3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier ein großes Plus. Ob gemeinsames Frühstück und Mittagessen, oder das offene Ohr der Kollegen - ein locker-kollegiales Umfeld.
Trotz Projektarbeit kann man flexibel und eigenverantwortlich arbeiten. Durch Gleitzeitkonto ist Stundenauf- und Abbau ohne weiteres möglich und dokumentiert.
Weiterbildung werden nicht nur gefördert, sondern auch aktiv gefordert. Karrierechance sind aufgrund der Firmengröße nicht riesig, aber möglich.
Für ein kleines Unternehmen in der Region ist die Vergütung gut. Zuschuss zur Rente und Gesundheitsvorsorge sowie privat nutzbare Unfallversicherung sind bei der Firmengröße sicherlich auch kein Usus.
Möglichkeiten zur Nutzung von Bahn oder Firmenfahrrad sind gegeben. In den Projekten wird auf Effizienz und Nachhaltigkeit großen Wert gelegt.
Vom gemeinsamen Essen, über nachmittägliche Aktivitäten bis hin zu vielseitigen Firmen- und Sportevents, der Kollegenzusammenhalt ist prima.
Hohe Wertschätzung der älteren Kollegen. Wissen wird von diesen auch gerne an die jüngeren Kollegen weitergegeben.
Sehr menschlich und mit dem Auge auf Förderung individueller Stärken von jedem Einzelnen. Probleme und fachliche Themen können immer angesprochen werden. Gemeinsame Lösungen bei Problemen werden immer gesucht und Mitarbeiter gewertschätzt.
Gibt es nichts auszusetzen - von Getränken über Obst bis hin zum Stehtisch. Wenn etwas benötigt wird, wird es unkompliziert beschafft.
Viele wichtige Themen werden offen besprochen und diskutiert. Fehler, welche in dem komplexen Arbeitsumfeld nie ganz vermieden werden können, werden als Chance für Verbesserung gesehen.
Wer Langeweile sucht, ist hier vermutlich falsch. Viele abwechslungsreiche und spannende Aufgaben bei unterschiedlichen Bauherren und Bereichen. Oft werden die Projekte auch mit der Motivation zur Nachhaltigkeit vorangetrieben.
Dank offener Kommunikation - auch von Firmenzahlen und ähnlichem - weiß jeder, wo die Firma gerade steht und was von der eigenen Arbeit abhängt. Es gibt kaum Gerede sondern ein vertrauensvolles Miteinander
WPW hat in Jena einen sehr guten Ruf, aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Die Arbeit im Projektgeschäft bringt es mit sich: Es gibt stressige Wochen mit Überstunden und es gibt ruhigere Wochen, in denen man die Stunden wieder abbaut. Für mich hat das Gesamtpaket gepasst.
Fachliche Weiterbildungen werden nicht nur angeboten, sie sind teilweise sogar Pflicht - und das für jeden Mitarbeiter, auch aus dem Bereich CAD oder Sekretariat. Trotzdem sind die Aufstiegsmöglichkeiten bei einer so kleinen Firma natürlich begrenzt.
Das Gehalt war für meine Ausbildung branchenüblich etwas niedriger als in anderen Branchen - trotzdem mehr als ausreichend. WPW bot mir mehrere sinnvolle zusätzliche Sozialleistungen, ich habe fast alle auch genutzt. Kaum etwas war sinnloser Kram, wie so oft bei anderen Firmen.
Chef und Kollegen schauen sehr intuitiv auf Umweltbelange. Die Beleuchtung ist modern, Unterlagen werden bevorzugt digital abgespeichert und verschickt und der Papiererbrauch stark reduziert. Auch das Sozialbewusstsein wird vom Team aktiv gelebt, z.B. durch gemeinsames Blutspenden und Geldspenden der Firma an soziale Zwecke.
Es gibt immer ein paar Kollegen mit denen man besser kann als mit anderen. Hier habe ich mit jedem gern zusammen gearbeitet. Wir haben uns auch mehrfach abends nochmal getroffen zum Bowlen, Weihnachtsmarkt, Grill u.Ä. - meist ohne Initiative "von oben" sondern aus unserem eigenen Antrieb heraus.
Ältere Kollegen werden sowohl von den Vorgesetzten als auch von den übrigen Kollegen geschätzt für ihre Erfahrung, den steten Einsatz und die meist "geräuschlose" Arbeit.
Von diesem Chef träume ich noch heute. Eine hohe Priorität hatte bei ihm immer die Weiterentwicklung aller Mitarbeiter - sowohl zusammen als Team als auch jeder einzelne für sich. Er sieht in den Mitarbeitern teilweise mehr, als diese selbst in sich sehen. Und dann hilft er ihnen, diese bessere Version von sich selbst zu entdecken und entwickeln. Nichtsdestotrotz hat er natürlich auch den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens im Blick. In meinen Jahren gab es jedes Jahr eine Prämie für ein erfolgreiches Geschäftsjahr - manchmal eine große, manchmal eine kleine.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, großes Büro mit fester Zuordnung (meist 2 Personen, seltener 3 - dann aber mit Leuten die oft unterwegs sind), Laptops, mobiles Arbeiten möglich, 2-3 Bildschirme (je nach Bedarf), ein toller Altbau mit gewisser Atmosphäre. Einzig die Laptops könnte man etwas zeitiger austauschen.
Sehr offen, ehrlich, vertrauensbasiert und aufrichtig. Getroffene Vereinbarungen werden eingehalten.
Weder Geschlecht noch sexuelle Neigung, äußere Erscheinung, Alter oder sonst irgendwas hatte einen Einfluss auf das, was man hier erreichen konnte. Es ging einzig um deine Persönlichkeit und deine Fähigkeiten.
Sehr vielseitig. Von den ersten Konzepten, Variantenvergleichen, durchgeplantem Entwurf bis hin zu baufertigen Plänen ist es ein langer Weg. Und dann verlässt man das Büro und koordiniert auf der Baustelle genau das, was man zuvor monate-, teils jahrelang geplant hatte. Ein sehr erfüllender Job. Die Kundschaft gab uns viele verschiedene Aufträge - von Mehrfamilienhäusern über dieverse kommunale Zweckbauten (Kita, Sportplätze, Schulen, Sporthallen, Flüchtlingsunterkünfte) bis hin zu verschiedensten Industriegebäuden.