8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kaffee in der Pause ))
Zu weit abgehoben. Es hat sich zu einer Hierarchie entwickelt der man nicht auf Dauer standhalten kann.
Man sollte die Menschlichkeit in den Fokus rücken.
Einschüchtern und niedermachen ist Alltag.
Eigene Meinungen kann man nicht äußern, man wird sofort wie ein Schaaf diffamiert das aus der Reihe Tanz.
Mehr Schein als Sein
Schwieriges Thema.
Auch hier läuft man gegen eine Wand.
Lässt der Budgetplan leider nicht zu.
Auf die Fehler anderer zu schauen ist sehr schwach.
Erst Dutzen und dann kommt die Kündigung
Alles wird nur noch Häppchenweise serviert. Alles wird Kontrolliert, bloß kein Fehler machen.
Im Kollegialen Umfeld völlig in Ordnung
Nichts außergewöhnliches, Ein Job ist ein Job
- Flexible Arbeitszeiten
- Obstkorb
- IT-Infrastruktur
- Zentraler Standort
- Arbeitsklima
- Kommunikation
- Strenge Hierarchie
- Kontrollzwang bzw. wenig Vertrauen
- Parkplätze kosten teilweise Geld
- Fehler auch mal zugeben und sich entschuldigen.
- Probleme rechtzeitig konfrontieren.
- Weniger Kontrollzwang.
- Mitarbeiter wertschätzen und ihnen vertrauen.
- Home Office Regelungen arbeitnehmerfreundlicher machen.
- Ich habe ein Beschäftigungsverbot in meiner Schwangerschaft wegen Problemen auf der Arbeit von meiner Frauenärztin erhalten. Dieses Beschäftigungsverbot wurde vom Arbeitgeber nie hinterfragt und von meiner Chefin sogar willkommen geheißen ("Das stellt sicherlich die beste Lösung für alle Seiten dar. Ein betriebliches Beschäftigungsverbot kam in Deinem Fall leider nicht in Betracht, sonst hätten wir diese Möglichkeit schon vor längerer Zeit angesprochen.").
- Die Geschäftsführung hatte nichts unternommen als ich ihnen sagte, dass die Zusammenarbeit zwischen meiner neuen Chefin und mir nicht gut läuft.
- Die flexiblen Arbeitszeiten sind gut.
- Die Home Office Regelungen waren unnötig kompliziert, unflexibel und bürokratisch. Man durfte einmal die Woche plus zusätzlich einmal im Monat Home Office machen, jedoch sollte jede Abteilung zu mindestens 50% besetzt sein und man muss eine Woche vorher Home Office ankündigen.
- Ich habe über mehrere Monate einen falschen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld bekommen und musste mehrfach hin und her schreiben und erklären, wieso das falsch ist.
- Mein letztes Gehalt vor dem Mutterschutz war zu wenig. Ich habe dies erst nach ein paar Monaten bemerkt und bekam als Aussage, dass dies schon bekannt wäre und dass das Gehaltsprogramm Schuld wäre. Schön, dass man wissentlich zu wenig Geld bekommt ohne informiert zu werden.
Außerhalb meiner Abteilung eigentlich gut.
Ich habe während dem Beschäftigungsverbot eine ungerechtfertigte Abmahnung unterschrieben von der Geschäftsführung erhalten. Angeblich soll ich nach der Abgabe meines Parkausweises die Zuzahlung für meinen Parkplatz ohne Absprache mit der Parkausweis-Verwalterin rausgenommen haben. Glücklicherweise hatte ich die Absprache aber schriftlich, sodass ich der Abmahnung problemlos widersprechen konnte.
Schön, wenn einem in der Schwangerschaft vorgeworfen wird, dass man sich "einen finanziellen Vorteil verschafft und dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Schaden zugefügt" hat, ohne dass man vorher selbst zu dem Sachverhalt gefragt wird.
Noch schöner, wenn hinterher nicht mal eine Entschuldigung kommt - selbst nachdem ich dem Geschäftsführer mitteilte, dass eine Entschuldigung angebracht gewesen wäre.
Die IT-Infrastruktur war gut.
Obwohl die Kommunikation sonst eher sehr schlecht ist, so wurde weiter erzählt, dass ich schwanger bin, obwohl ich ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass dies nicht weiter gesagt werden soll.
Obstkorb, Teamevents, Weihnachtsfeier und ein paar wenige aufgeschlossene Kollegen.
Personalabteilung ( HR Managerin) , Einarbeitung und das schlecht vorgefundene Büro, weil hier noch der "Müll" vom Vorgänger lag.
man sollte dringend an der Gleichberechtigungspolitik arbeiten und der HR Chefin eine Verschwiegenheitsvereinbarung vorlegen.
da es eine One Man Show in meiner Abteilung gewesen ist, gab es wenig Austausch.
80 Prozent dürfen Home Office machen und Work-Life-Balance leben, allerdings auf Kosten von ein paar anderen Kollegen, wo immer erwartet wird, dass sie vor Ort sind.
es gibt keinen Umweltgedanken
bei den Älteren wirkte es auf jeden Fall nach einem Zusammenhalt.
wenig Berührungspunkte, aber immer sehr aufgeschlossen, wenn er mal Zeit hatte.
es wurde eher kontrolliert und hinter dem Rücken geredet. Vorsicht, was man mit dem Personalbüro bespricht, da funktioniert die Kommunikation gegen einen sehr gut.
Home Office Regelung ist voller Regeln und nur für einige nutzbar, obwohl jeder es machen könnte.
das HVV Ticket, Obstkorb und die Einrichtung der Büroräume.
das alles, was mal gut gewesen ist durch Kontrolle und Misstrauen zerstört wird und es keine Anerkennung und Wertschätzung gibt.
das Niveau von zwei Jahren wäre wieder empfehlenswert.
von Familiär und Vertrauen zu Misstrauen und kaum noch Kommunikation
wenn man die HO Regeln versteht, ist eine Balance möglich
wird nicht angeboten oder abgelehnt
Leider nicht der Qualifikation entsprechend und willkürlich. Glücksspiel
dadurch erträglich
werden sehr gut unterstützt und sind der einzige Halt in der Firma. Zu viele gehen bald in Rente.
in der Abteilung selbst sehr gut. Geschäftsführung und Personalbüro ausbaufähig.
nach Wechsel der Personalabteilung deutlich abgenommen
- flexible Arbeitszeiten und Home Office
- Parkplatz
- überwiegend nette Kolleg:innen
- schlechte Kommunikation
- fehlende Struktur/Strategie/Vision und klare Linien
- fehlendes Know-How
Change Prozesse können nicht allein von Mitarbeitern getragen werden. Es ist die Geschäftsführung, die aktiv eine Vision erarbeiten und an die Mitarbeiter weitergeben muss. Mein Vorschlag wäre also, dass die Geschäftsführung Verantwortung übernimmt und nicht alles nach unten abwälzt. Gleiches gilt übrigens für einige Führungskräfte.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Insgesamt eine sehr nette Atmosphäre innerhalb der meisten Abteilungen und zwischen dem Großteil der Abteilungen. Das Verhältnis zu Vorgesetzten und Mitarbeitern innerhalb meiner hauptsächlichen Abteilung war offen und herzlich. Auf persönlicher Ebene gibt es da nichts zu beanstanden.
Leider hat die Kommunikation und Wertschätzung seitens der Geschäftsführung in den letzten Jahren immer mehr nachgelassen. Vielleicht liegt das auch an personellen Veränderungen innerhalb der Geschäftsführung. Das führt zwangsläufig auch innerhalb der Teams irgendwann zu Frustration.
Flexible Arbeitszeiten (die Kernarbeitszeit zwischen 09:00 und 15:00 Uhr ist allerdings vorgegeben), Home-Office ist möglich, aber nur, wenn man sich durch den Regelkatalog wälzt. Teile der Geschäftsführung beschäftigen sich auch gern mit der Überprüfung der Einhaltung dieser Regeln – was hat man auch sonst in dieser Position zu tun?
Gibt es nicht.
Entwickeln kann man sich schon – allerdings darf eine gute Führungskraft Potenziale nicht nur erkennen, sondern auch aktiv fördern. Zum Beispiel durch Weitergabe von Know-How, Teamarbeit oder durch richtungsweisendes Handeln. Es gibt Vorgesetzte, die können es besser, und welche die können es eben gar nicht. Vielleicht wäre auch eine Führungskräfteschulung für die, die es betrifft, mal eine Überlegung wert. Es gibt tatsächlich Vorgesetzte, die denken, sie wissen alles über Mitarbeiterführung obwohl die letzte und einzige Schulung Jahre her ist oder es nie eine gab.
Weiterbildungsmöglichkeiten kann man jedes Jahr beantragen – genehmigt wurde mir in 3 Jahren keine. Naja, wie die Geschäftsführung so lustig zu sagen pflegt: „Wir sind hier nicht bei ‚wünsch‘ dir was‘, sondern bei ‚so isses‘!“
Mit sehr wenigen Ausnahmen sehr gut.
Viele ältere Kolleg:innen sind schon sehr lange im Unternehmen beschäftigt. Auch die werden aber irgendwann in Rente gehen und junge Leute bleiben meistens nicht besonders lang.
Sehr unterschiedlich.
Teilweise sind Büros für 2 Personen doch ziemlich klein und durch die Straße sehr laut. Ansonsten ist die Ausstattung völlig akzeptabel und man kann sich das Büro auch so einrichten, wie man möchte.
Es gibt regelmäßige Updates. Insgesamt ist die Kommunikation aber nicht ausreichend und teilweise erkennt man, dass viele Dinge verschwiegen werden. Das regelt dann der Flurfunk. Der funktioniert wunderbar!
Ansonsten sieht man die Geschäftsführung auch nur selten.
Ich glaube man denkt, die Mitarbeiter würden untereinander nicht sprechen. (Fast) jedem ist die interessante Gehaltsstruktur bewusst. Viel darf man hier nicht erwarten. Verhandlungen werden Monate nach hinten verzögert.
Sozialleistungen finde ich mit BAV, Jobticket oder Parkplatz, Home Office, etc. schon gut. Ach ja – Obstkorb!
Wer auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld hofft, kommt zu spät. Das kriegt nur die Hälfte der Mitarbeiter, die schon ewig dort beschäftigt sind.
Es ist super, dass man einen relativ großen Gestaltungsspielraum hat und die internationale Ausrichtung des Unternehmens öffnet interessante Aufgabenfelder.
Allerdings fehlt es durchweg an einem Fahrplan, einer Strategie und der Bereitschaft Risiko einzugehen um Ziele zu erreichen. Am Besten soll alles so bleiben wie es ist, aber bitte mit mehr Umsatz. Surprise: Das funktioniert nicht! Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass es oft an wichtigen Skills (z.B. Projektmanagement) fehlt, siehe Karriere/Weiterbildung.
- flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelung
- duz-Kultur
- kein Dresscode
- Kommunikation
- Umwelt-/Sozialbewusstsein
- Kleinkariertheit durch und durch
- Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen
Bitte seht endlich ein, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben und kommt nicht immer mit dem "Extrawurst"-Argument um die Ecke, das in Wahrheit nur eine Ausrede für "Ich habe keine Lust, mich damit zu beschäftigen" ist.
Sehr durchwachsen. Das Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzten würde ich als gut bezeichnen, wenn ich eine Stufe höher schaue, sieht das schon ganz anders aus. Auf Lob und Anerkennung wartet man da vergeblich. Aber hey, bei der Weihnachtsfeier gab es immerhin ganz am Schluss einen (!!) kurzen lobenden Satz an die Mitarbeitenden. Das war toll und ausreichend.
Flexible Arbeitszeiten, flexible Urlaubsregelungen, Home-Office-Möglichkeit (nicht wirklich flexibel, da es ca. 20 Regeln zu beachten gibt, aber immerhin ist die Möglichkeit gegeben).
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen sehr hart erkämpft werden. Persönlichkeitsentwicklung wird in Form von sehr vielen niemals endenden Geduldsproben angeboten. Kostet das Unternehmen keinen Cent, die Mitarbeitenden dafür jede Menge Nerven.
Weiße cis-Männer würden hier 5 Sterne geben.
Das könnte dem Unternehmen nicht noch egaler sein. Einfach traurig.
Es gibt einige Mitarbeitende, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Jüngere verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Dass das langfristig ein Problem darstellt, scheint leider niemand wahr haben zu wollen. Big News: die älteren werden irgendwann (bald) in Rente gehen.
Die Büros sind für 1-2 Personen ausgelegt, helles Licht, teilweise klimatisierte Räume und insgesamt sehr ruhig (obwohl die meisten Türen offen stehen). Für das mobile Arbeiten wird einem leider nur ein Bildschirm zur Verfügung gestellt, was für meinen Aufgabenbereich recht lästig war. Die Begründung: "Wir wollen das Arbeiten im Büro damit attraktiver gestalten."
Sämtliche Kommunikation läuft über den Flurfunk. Offizielle Infos und Updates "von oben" gibt es selten. Kommt man mit einem Anliegen direkt auf die Geschäftsleitung zu, darf man unverhältnismäßig lange auf eine Antwort warten.
Ein Blick auf die Website reicht, um zu sehen, dass die Führungsebene überwiegend weiß und männlich besetzt ist.
Jeder MA wird ernst genommen. Eigene Vorschläge werden berücksichtigt.
100 % gibt es nie. Jammern wäre auf ganz hohem Niveau.
Es wird alles versucht, damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Wird daran gearbeitet!
- offene Büros, - aktive Problembehandlung, - verlässliche Ansprechpartner
- Obst wird nur einmal pro Woche angeboten
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein, worum sich jedoch aktiv gekümmert wird
Arbeitsatmosphäre fühlt sich sehr angenehm an. Möglichkeiten für sowohl intensive Arbeit, als auch für lockere Arbeit. Andere Auszubildende sind vorhanden und es werden Projekte mit ihnen geplant
Teilweise ungewiss, jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Übernahme und sichtbarer Aufstieg bei Kollegen
Gleitzeit sorgt für sehr angenehme und anpassbare Arbeitszeiten sowohl für Frühaufsteher, als auch für Langschläfer
Urlaubsgeld ist wird bezahlt, Weihnachtsgeld nicht. Entlohnung ist für einen Auszubildenden angemessen
Ausbilder sind jederzeit ansprechbar und ermutigen das Stellen von Fragen
Der Weg zur Arbeit fühlt sich jeden Tag angenehm an und ich komme gerne hierher, Leerläufe entstehen zwar, aber selten
Es wird auch während der Arbeitszeit Zeit zum Lernen gegeben wenn angefragt, Auslandsaufenthalte sind möglich, nur wenig Probleme mit Technik
Alle Abteilungen werden in den ersten 18 Monaten durchlaufen und bieten viel zum Lernen, sowie Möglichkeit zum eigenständigen Arbeiten nach kurzer Zeit
Es wird freundlich und respektvoll mit jedem umgegangen mit Platz für Tratsch und Späße. Engere Freundschaften sind nicht selten