7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klasse Kolleginnen und Kollegen, tolle Büroausstattung, Möglichkeit zur Mitgestaltung der Prozesse in der Abteilung.
Gehälter regelmäßig auf den Prüfstand stellen und regelmäßige Anpassungen vornehmen. Vision klarer von der Geschäftsführung kommunizieren und die Mitarbeitenden "emotional" abholen sowie mit auf die "Reise" nehmen.
Die Atmosphäre im Team ist sehr fair und vertraut, ich fühle mich sehr wohl. Wir stehen für einander ein. Es werden regelmäßig Treffen außerhalb der Arbeit organisiert.
Es wird auf persönliche sowie berufliche Bedürfnisse geachtet und versucht sie umzusetzen.
Der Weg ist das Ziel und Digitalisierung u.a. ein guter Weg.
Es fehlt noch etwas an einem koordinierten Entwicklungskonzept aber wichtige und relevante Weiterbildungen werden angeboten und durchgeführt.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man versteht und unterstützt sich. In allen Abteilungen kann ich mich auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Top
Nichts zu beanstanden in meiner Abteilung. Es gibt wöchentliche Jour Fixe und Vertrauen wird groß geschrieben.
Gute technische Ausstattung und moderne Büros.
An der Kommunikation aus Geschäftsführungsebene kann noch gearbeitet werden. Insbesondere wenn es um Visionen und aktuelle Projekte geht.
Da ist noch ein bisschen Luft nach oben.
Hier wird kein Unterschied gemacht. Wir haben ein sehr internationales Team.
Jeder Tag ist anders. Ein anspruchsvoller und interessanter Job. Es ergeben sich jede Menge Möglichkeiten die Prozesse und Strukturen mitzugestalten.
Man findet eine sehr gute Arbeitsatmosphäre vor. Man kommt morgens gerne ins Büro und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Beruf und Familie zu vereinen ist hier unproblematisch aufgrund von flexiblen Arbeitszeiten, Möglichkeiten für Home Office und Überstundenausgleich.
Weiterbildungen werden ermöglicht.
Die Gehälter sind für die Branche eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind eher bei den Mitarbeitern zu finden, die schon lange dabei sind. Das wurde bisher nicht angepasst.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Alle haben ein offenes Ohr für ihre Kollegen und man findet immer einen Ansprechpartner.
Es gibt viele ältere Kollegen, die schon viele Jahre für das Unternehmen tätig sind. Das spricht für sich.
Das ist den einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich.
Die Technik ist sicher nicht auf dem neuesten Stand, aber wenn etwas nicht funktioniert, wird sich natürlich um Lösungen bemüht.
Die Kommunikation ist definitiv ausbaufähig, daran wird aber gearbeitet.
Man wird den Eindruck nicht los, dass man als männlicher Mitarbeiter bessere Karrierechancen hat.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist hier gewünscht und die Arbeitsbelastung angemessen.
das HVV Ticket, Obstkorb und die Einrichtung der Büroräume.
das alles, was mal gut gewesen ist durch Kontrolle und Misstrauen zerstört wird und es keine Anerkennung und Wertschätzung gibt.
das Niveau von zwei Jahren wäre wieder empfehlenswert.
von Familiär und Vertrauen zu Misstrauen und kaum noch Kommunikation
wenn man die HO Regeln versteht, ist eine Balance möglich
wird nicht angeboten oder abgelehnt
Leider nicht der Qualifikation entsprechend und willkürlich. Glücksspiel
dadurch erträglich
werden sehr gut unterstützt und sind der einzige Halt in der Firma. Zu viele gehen bald in Rente.
in der Abteilung selbst sehr gut. Geschäftsführung und Personalbüro ausbaufähig.
nach Wechsel der Personalabteilung deutlich abgenommen
- flexible Arbeitszeiten und Home Office
- Parkplatz
- überwiegend nette Kolleg:innen
- schlechte Kommunikation
- fehlende Struktur/Strategie/Vision und klare Linien
- fehlendes Know-How
Change Prozesse können nicht allein von Mitarbeitern getragen werden. Es ist die Geschäftsführung, die aktiv eine Vision erarbeiten und an die Mitarbeiter weitergeben muss. Mein Vorschlag wäre also, dass die Geschäftsführung Verantwortung übernimmt und nicht alles nach unten abwälzt. Gleiches gilt übrigens für einige Führungskräfte.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Insgesamt eine sehr nette Atmosphäre innerhalb der meisten Abteilungen und zwischen dem Großteil der Abteilungen. Das Verhältnis zu Vorgesetzten und Mitarbeitern innerhalb meiner hauptsächlichen Abteilung war offen und herzlich. Auf persönlicher Ebene gibt es da nichts zu beanstanden.
Leider hat die Kommunikation und Wertschätzung seitens der Geschäftsführung in den letzten Jahren immer mehr nachgelassen. Vielleicht liegt das auch an personellen Veränderungen innerhalb der Geschäftsführung. Das führt zwangsläufig auch innerhalb der Teams irgendwann zu Frustration.
Flexible Arbeitszeiten (die Kernarbeitszeit zwischen 09:00 und 15:00 Uhr ist allerdings vorgegeben), Home-Office ist möglich, aber nur, wenn man sich durch den Regelkatalog wälzt. Teile der Geschäftsführung beschäftigen sich auch gern mit der Überprüfung der Einhaltung dieser Regeln – was hat man auch sonst in dieser Position zu tun?
Gibt es nicht.
Entwickeln kann man sich schon – allerdings darf eine gute Führungskraft Potenziale nicht nur erkennen, sondern auch aktiv fördern. Zum Beispiel durch Weitergabe von Know-How, Teamarbeit oder durch richtungsweisendes Handeln. Es gibt Vorgesetzte, die können es besser, und welche die können es eben gar nicht. Vielleicht wäre auch eine Führungskräfteschulung für die, die es betrifft, mal eine Überlegung wert. Es gibt tatsächlich Vorgesetzte, die denken, sie wissen alles über Mitarbeiterführung obwohl die letzte und einzige Schulung Jahre her ist oder es nie eine gab.
Weiterbildungsmöglichkeiten kann man jedes Jahr beantragen – genehmigt wurde mir in 3 Jahren keine. Naja, wie die Geschäftsführung so lustig zu sagen pflegt: „Wir sind hier nicht bei ‚wünsch‘ dir was‘, sondern bei ‚so isses‘!“
Mit sehr wenigen Ausnahmen sehr gut.
Viele ältere Kolleg:innen sind schon sehr lange im Unternehmen beschäftigt. Auch die werden aber irgendwann in Rente gehen und junge Leute bleiben meistens nicht besonders lang.
Sehr unterschiedlich.
Teilweise sind Büros für 2 Personen doch ziemlich klein und durch die Straße sehr laut. Ansonsten ist die Ausstattung völlig akzeptabel und man kann sich das Büro auch so einrichten, wie man möchte.
Es gibt regelmäßige Updates. Insgesamt ist die Kommunikation aber nicht ausreichend und teilweise erkennt man, dass viele Dinge verschwiegen werden. Das regelt dann der Flurfunk. Der funktioniert wunderbar!
Ansonsten sieht man die Geschäftsführung auch nur selten.
Ich glaube man denkt, die Mitarbeiter würden untereinander nicht sprechen. (Fast) jedem ist die interessante Gehaltsstruktur bewusst. Viel darf man hier nicht erwarten. Verhandlungen werden Monate nach hinten verzögert.
Sozialleistungen finde ich mit BAV, Jobticket oder Parkplatz, Home Office, etc. schon gut. Ach ja – Obstkorb!
Wer auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld hofft, kommt zu spät. Das kriegt nur die Hälfte der Mitarbeiter, die schon ewig dort beschäftigt sind.
Es ist super, dass man einen relativ großen Gestaltungsspielraum hat und die internationale Ausrichtung des Unternehmens öffnet interessante Aufgabenfelder.
Allerdings fehlt es durchweg an einem Fahrplan, einer Strategie und der Bereitschaft Risiko einzugehen um Ziele zu erreichen. Am Besten soll alles so bleiben wie es ist, aber bitte mit mehr Umsatz. Surprise: Das funktioniert nicht! Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass es oft an wichtigen Skills (z.B. Projektmanagement) fehlt, siehe Karriere/Weiterbildung.
- flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelung
- duz-Kultur
- kein Dresscode
- Kommunikation
- Umwelt-/Sozialbewusstsein
- Kleinkariertheit durch und durch
- Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen
Bitte seht endlich ein, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben und kommt nicht immer mit dem "Extrawurst"-Argument um die Ecke, das in Wahrheit nur eine Ausrede für "Ich habe keine Lust, mich damit zu beschäftigen" ist.
Sehr durchwachsen. Das Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzten würde ich als gut bezeichnen, wenn ich eine Stufe höher schaue, sieht das schon ganz anders aus. Auf Lob und Anerkennung wartet man da vergeblich. Aber hey, bei der Weihnachtsfeier gab es immerhin ganz am Schluss einen (!!) kurzen lobenden Satz an die Mitarbeitenden. Das war toll und ausreichend.
Flexible Arbeitszeiten, flexible Urlaubsregelungen, Home-Office-Möglichkeit (nicht wirklich flexibel, da es ca. 20 Regeln zu beachten gibt, aber immerhin ist die Möglichkeit gegeben).
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen sehr hart erkämpft werden. Persönlichkeitsentwicklung wird in Form von sehr vielen niemals endenden Geduldsproben angeboten. Kostet das Unternehmen keinen Cent, die Mitarbeitenden dafür jede Menge Nerven.
Weiße cis-Männer würden hier 5 Sterne geben.
Das könnte dem Unternehmen nicht noch egaler sein. Einfach traurig.
Es gibt einige Mitarbeitende, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Jüngere verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Dass das langfristig ein Problem darstellt, scheint leider niemand wahr haben zu wollen. Big News: die älteren werden irgendwann (bald) in Rente gehen.
Die Büros sind für 1-2 Personen ausgelegt, helles Licht, teilweise klimatisierte Räume und insgesamt sehr ruhig (obwohl die meisten Türen offen stehen). Für das mobile Arbeiten wird einem leider nur ein Bildschirm zur Verfügung gestellt, was für meinen Aufgabenbereich recht lästig war. Die Begründung: "Wir wollen das Arbeiten im Büro damit attraktiver gestalten."
Sämtliche Kommunikation läuft über den Flurfunk. Offizielle Infos und Updates "von oben" gibt es selten. Kommt man mit einem Anliegen direkt auf die Geschäftsleitung zu, darf man unverhältnismäßig lange auf eine Antwort warten.
Ein Blick auf die Website reicht, um zu sehen, dass die Führungsebene überwiegend weiß und männlich besetzt ist.
Die Regelmäßigen Teamevents sind eine sehr gute Sache. Vor allem wenn neue Kollegen in das Unternehmen kommen. So kann man sich auch etwas privater näher Kennenlernen.
Selbst zu Corona Zeiten wurden Aktivitäten angeboten. So wurde z.B. ein virtueller Kaffeklatsch organisiert als alternative zu den fehlenden Flurgesprächen.
Mehrere Kaffeevollautomaten also immer frischer heißer Kaffee(in vielen Variationen) und Kakao
Obstkorb 1x in der Woche
Sehr schönes Arbeitsklima. Die Mitarbeitergespräche welche häufiger geführt werden sind gut. Man kann hier Maßnahmen besprechen wenn etwas nicht so gut läuft oder auch Weiterbildungsmaßnahmen besprechen.
Mittlerweile gibt es eine einheitliche Homeoffice Regelung. Urlaub kann über das Mitarbeiterportal beantragt werden und wird idr. auch entsprechend genehmigt. Sehr flexibel.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Weiterbildung wird gefördert.
Das Unternehmen hat einen guten Altersmix.
Gradlinig, zielführend. Auch werden die Mitarbeiter regelmäßig durch Spotlights auf dem laufenden gehalten. Seit neustem gibt es sogar Projektteams die sich mit dem Innendesign und weiteren Themen beschäftigen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben also die Möglichkeit bei vielen Entscheidungen die unsere Räumlichkeiten und Arbeitsumfeld betreffen mitzuwirken.
Hier gebe ich mal einen kleinen Stern Abzug. Der Flur ist sehr dunkel und das Licht im Flur katastrophal. Der Flur wirkt endlos lang. In den Büros hingegen ist die Ausleuchtung sehr gut(sofern man denn sein Licht auch benutzt)
Siehe auch Vorgesetzenverhalten. Regelmäßige Spotlights. Auch Kick-Offs zu entsprechenden Projekten, Jahresauftaktsveranstalltungen usw.
Da das Unternehmen mehr weibliche als männliche Angestellte hat denke ich das hier Frau und Mann definitiv gleichberechtigt sind.
Interessante Aufgaben. Es hängt wahrscheinlich auch immer von der Position ab. Aber dafür ist ja jeder selbst verantwortlich wenn er sich auf eine Position bewirbt ;-)
frisches Obst, guter Kaffee :)
ein guter Altersmix
bei uns arbeiten mehr Frauen wie Männer (Männerquote?)
durch das stetige Wachstum ist immer Abwechslung vorhanden