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9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 11%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das "Game of Thrones" der Kommunikationsbranche?

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat die Chance, integer zu bleiben – zumindest eine Zeit lang. Wer wie Ned Stark mit Prinzipien arbeitet, erlebt vielleicht ein kurzes Gefühl von Würde, bevor der berufliche Richtblock wartet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe in meinem Berufsleben vieles erlebt – aber ein Arbeitsumfeld, das derart von internen Grabenkämpfen auf höchster Ebene geprägt ist, war neu. Es erinnert eher an den Hof von Königsmund als an ein modernes Unternehmen: Loyalitäten wechseln, Allianzen zerbrechen, und wer sich zu sicher fühlt, sitzt selten lange bequem. Kundeninteressen? Nachrangig. Entscheidend ist, wer gerade oben steht – und wen man dort besser nicht verärgert. Kommunikation verläuft selten offen, dafür umso häufiger über Flure, Andeutungen und stille Machtdemonstrationen. Wer glaubt, mit Engagement oder Sachlichkeit zu punkten, hat das Spiel nicht verstanden. Und wer nicht mitspielt, wird über kurz oder lang vom Brett genommen.

Verbesserungsvorschläge

Wer langfristig Mitarbeitende halten möchte, sollte Strukturen schaffen, die auf Vertrauen statt auf Kontrolle basieren. Eine Organisation, in der persönliche Nähe zur Führung mehr zählt als Kompetenz, produziert Stillstand statt Entwicklung. Solange Ränkespiele den Ton angeben und konstruktive Impulse als Bedrohung gelten, bleibt das volle Potenzial des Unternehmens ungenutzt. Wer in einem politisch aufgeladenen Klima bestehen muss, arbeitet nicht an Inhalten – sondern an seinem eigenen Überleben.

Arbeitsatmosphäre

Stell dir ein höfisches Intrigenkabinett vor, in dem selbst Lord Baelish die Orientierung verlieren würde – dann hast du ein ziemlich genaues Bild. Vertrauen? Riskant. Offenheit? Lebensgefährlich. Wer sich bemüht, mit positiver Energie in den Tag zu starten, läuft Gefahr, schräg angeschaut oder vorsorglich als illoyal eingestuft zu werden. Freundlichkeit scheint hier als subversiver Akt betrachtet zu werden.

Image

Außen professionell, innen ein Königshof im Kleinkrieg. Wer hier überlebt, muss weniger Kunden überzeugen als vielmehr stille Machtgefechte bestehen – die Fluktuation spricht Bände.

Work-Life-Balance

Work ja. Life eher weniger. Wer Kinder hat oder ein anderes Leben außerhalb der E-Mail-App führt, sollte das möglichst diskret behandeln.

Karriere/Weiterbildung

Wer auf strukturierte Entwicklung, Förderung oder gar Weiterbildung hofft, sollte lieber auf eigene Kosten ein Fernstudium starten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt solide über Hartz 4.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz spielt ungefähr die gleiche Rolle wie Empathie in Game of Thrones – bekannt, aber selten anzutreffen. Sozialverantwortung richtet sich primär nach innen: an die eigene Position, den eigenen Vorteil, das eigene Fortkommen. Für größere Zusammenhänge scheint weder Interesse noch Verständnis vorhanden zu sein. Es wird in erster Linie an sich gedacht – und das ziemlich konsequent.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen? Gibt es – aber leider nie lange genug, um stabile Beziehungen aufzubauen. Es gibt gute Menschen hier. Man erkennt sie daran, dass sie bald weg sind. Und ja: Manchmal hat man das Gefühl, dass Kollegen mehr zur Beobachtung denn zur Zusammenarbeit eingesetzt werden. Vertrauen ist schön – Kontrolle ist offenbar besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird in der Theorie geschätzt – praktisch zählt vor allem, ob man ins aktuelle Machtgefüge passt. Alter schützt nicht vor Zynismus. Oder davor, irgendwann wie ein altgedienter Maester behandelt zu werden: Man darf den Tee servieren – und wird anschließend beruflich still und leise entsorgt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führung lässt sich irgendwo zwischen Shakespeare und Dschungelcamp verorten: Dramatisch, unvorhersehbar, mit hohem Unterhaltungswert für Außenstehende – weniger für die Beteiligten. Persönliche Loyalitäten scheinen oft wichtiger zu sein als Fachlichkeit oder Kommunikation auf Augenhöhe. Es gab Situationen, in denen Gespräche hinter geschlossener Tür geführt wurden, bei denen die Atmosphäre eher an ein Tribunal als an ein Mitarbeitergespräch erinnerte. Druck und Einschüchterung sind nicht offiziell Teil der Unternehmenskultur – aber sie passieren.

Arbeitsbedingungen

Technisch und organisatorisch wird das Überleben zur Hauptkompetenz. Struktur? Ein schöner Gedanke. Prozesse? Bewegliche Ziele. Es gilt: Wer sich selbst organisiert, lebt länger – zumindest beruflich.

Kommunikation

Wer nicht zufällig neben der richtigen Tür steht oder dem Flurfunk lauscht, erfährt vieles zu spät – oder gar nicht. Entscheidungen erscheinen oft wie spontane Eingebungen, und Rückfragen gelten schnell als Ausdruck von Schwäche.

Gleichberechtigung

Wer sich geschickt positioniert und das richtige Timing fürs Lob findet, darf auf Anerkennung hoffen. Qualifikation hilft – Anpassung hilft mehr.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind spannend, das Potenzial groß. Leider wird Engagement häufig als Bedrohung empfunden. Wer mitdenkt, macht sich verdächtig. Wer gestalten will, stört den Ablauf. Wer Vorschläge hat, sollte sie gut verstecken.

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Kein Arbeitsplatz, eher ein Charaktertest

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt schnell, worauf es im Leben wirklich ankommt – zum Beispiel auf die Kunst, freundlich zu bleiben, während man innerlich schon längst brennt. Wer durchhält, entwickelt eine beeindruckende Stressresistenz – oder ein Zucken im Augenlid. Und das Gefühl der inneren Kündigung? Gibt’s hier nicht als Theorie, sondern als Dauerschleife im Praxisalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer hier motiviert anfängt, merkt schnell: Engagement ist keine Karriereleiter, sondern eine Rutschbahn ins Aufgabenchaos. Entscheidungen entstehen gern spontan – irgendwo zwischen Kaffeetasse und Kalenderblatt oder im vertrauten Kreis mit den immergleichen Meinungen. Und wer höflich nach dem Sinn fragt, bekommt entweder betretenes Schweigen oder die doppelte To-do-Liste.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte könnten gelegentlich ins Büro zurückkehren – nicht zur Kontrolle, sondern zur Erinnerung, dass es die Mitarbeitenden noch gibt. Ein bisschen Wertschätzung wäre auch nett – vielleicht nicht mit Worten, aber mit Taten, die nicht nach Abwicklung schmecken.

Arbeitsatmosphäre

Kälte, Kontrolle, Kalkül. Menschlichkeit ist hier kein Wert, sondern ein Kostenfaktor. Wer nicht sofort funktioniert, wird isoliert. Vertrauen? Fehlanzeige. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Misstrauen und einer unterschwelligen Drohkulisse.

Image

Außen modern, innen bürokratischer Beton – wer hier von Innovationsfreude spricht, meint vermutlich die PowerPoint-Vorlagen. Das Unternehmen inszeniert sich als fortschrittlich und zukunftsorientiert – für alle, die es nur aus der Ferne betrachten. Hinter der Hochglanz-Fassade wartet jedoch eher „Old Hierarchy“ als „New Work“.
Wer als Veranstaltungsbesucher, Partner oder Mitarbeiter andockt, sollte sich fragen, ob er hier wirklich frischen Unternehmergeist unterstützt – oder eine PR-Show, die intern längst keiner mehr glaubt. Mein Eindruck: Viele Kollegen verschwanden schneller als ihre E-Mail-Signatur – leise, kommentarlos, und meist ohne ein Dankeschön. Auch das gehört zum Gesamtbild, das man kennen sollte, bevor man sich blenden lässt.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance bedeutete hier: arbeiten, wenn man wach ist – und denken an die Arbeit, wenn man schläft.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist hier kein Weg, sondern eine Sackgasse mit hübscher Beschilderung. Wer ambitioniert startet, landet schnell im Kreisverkehr zwischen Mikromanagement und Burnout. Für viele war der nächste Karriereschritt schlicht der Ausgang.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kam immerhin pünktlich – quasi als monatlicher Trostpreis fürs Funktionieren unter erschwerten Bedingungen. Wer länger blieb, bekam zwar keine Extras, aber dafür ein ausgereiftes Stressmanagement – oder eine schöne Sammlung innerer Konflikte. Man lernte, dass Charakterstärkung auch Nebenwirkungen haben kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial war hier nur der Wasserkocher – der stand allen zur Verfügung, solange man ihn nicht gleichzeitig nutzen wollte. Nachhaltigkeit wurde großgeschrieben, zumindest beim Einsparen von Verantwortung und Fairness.

Kollegenzusammenhalt

Von „Zusammenhalt“ zu sprechen, fällt schwer, wenn kaum noch jemand da ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wurde geschätzt – solange sie still war, nicht widersprach und sich dem Tempo der Hyperflexiblen anpasste. Wer schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hatte, durfte gern bleiben, solange er funktionierte wie ein Frischabsolvent auf Koffein. Wertschätzung? Gab’s vielleicht mal zum Abschied – in Form von Überlastung bis zur letzten Minute.

Vorgesetztenverhalten

Wer nach oben schmeichelt und nach unten tritt, kommt hier weiter. In meiner Wahrnehmung scheint Bossing nicht die Ausnahme, sondern Teil der gelebten Struktur zu sein. Die Geschäftsführung duldet, ermöglicht oder betreibt eine Führungskultur, die Mitarbeitende entmutigt und psychisch zermürbt. Menschen werden hier nicht aufgebaut, sondern verschlissen. In einer öffentlichen Kununu-Bewertung vom März 2023 wird geschildert, dass sich eine Führungskraft mit einer Strichliste rühmte, wie viele Mitarbeitende unter ihr „gekommen und gegangen“ seien. Ich habe diesen Vorfall nicht selbst erlebt – aber nach meinen eigenen Erfahrungen überrascht mich eine solche Aussage kein bisschen. Im Gegenteil: Sie fügt sich nahtlos in das Bild ein, das ich aus meiner Zeit im Unternehmen mitnehme. Wenn Fluktuation zur Anekdote wird und Führung zur Inszenierung, ist das nicht nur zynisch – es ist ein Armutszeugnis an professioneller und menschlicher Reife.

Arbeitsbedingungen

Während von den Mitarbeitenden volle Präsenz erwartet wurde, hielten sich die Vorgesetzten größtenteils im Homeoffice auf – gut temperiert, digital distanziert und jederzeit entschuldbar. Vor Ort blieb es kühl: in der Raumluft wie im Miteinander. Wer anpackte, war sichtbar – wer entschied, meist nicht.

Kommunikation

Statt Dialog gibt es Druck – von oben nach unten. Kommunikation ist meist impulsiv, launisch und entwertend. Kritik wird nicht gehört, sondern als Illoyalität gewertet. Entscheidungen erfolgen ohne Transparenz und mitunter auch entgegen jeder fachlichen Logik.

Gleichberechtigung

Hier waren alle gleich – gleich überfragt, gleich austauschbar und gleich wenig informiert. Entscheidungen trafen meist dieselben, kommuniziert wurde aber demokratisch: nämlich gar nicht. Wer dachte, Hierarchien seien veraltet, wurde eines Besseren belehrt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben kamen im Eiltempo, oft ohne Kontext, Einweisung oder nachvollziehbares Ziel. Einarbeitung bestand darin, nicht im Weg zu stehen und sofort zu liefern. Reflexion? Dafür war angeblich später Zeit – also dann nach der Kündigung.

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Absolute Enttäuschung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ein Konsum im gleichen Gebäude ist, und dass man immer in der Nähe einen Parkplatz findet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Persönliche Befindlichkeiten werden von der Geschäftsführung in den Vordergrund gestellt und ausgetragen. Leider absolut unprofessionell. Man merkt dass Führungskompetenzen nicht im AppStore gekauft werden konnten.

Verbesserungsvorschläge

... Wenn in meinem Unternehmen in 3 Jahren 40 Mitarbeiter kommen und gehen würden, sollte man sich vielleicht auch einmal an seine eigene Nase fassen und sich fragen was da falsch läuft und dass es nicht immer nur die anderen sind.
Meine Teamleitung brüstete sich mit einer Strichliste wie viele Leute in ihrer Zeit kamen und gingen. Das ist nicht cool sondern nur peinlich und traurig und sollte Anlass zum Überdenken geben.

Arbeitsatmosphäre

Angst und Schrecken lautet die Philosophie

Image

Aufgrund des EXTREM HOHEN Kommen und Gehen von Mitarbeitern bemerken auch die Kunden, dass dort etwas nich stimmen kann
Halbjährlich wechselnde Berater oder BackOffice Kräfte geht einfach nicht. Das wird unter Kunden definitiv schon belächelt

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungen bekommen

Gehalt/Benefits

Ich war mit meinem Gehalt zufrieden

Kollegenzusammenhalt

Könnte da sein, wenn Kollegen nicht zum Aushören benutzt werden oder vereinzelte zu Lieblingen der GF auserkoren werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst wenn man 25 Jahre dabei ist, wird sich im Ton vergriffen und der Kollege zum Kaffee kochen verdonnert.

Vorgesetztenverhalten

Gruslig. Es wird geliebt Macht zu zeigen.
In den Stellenausschreibungen steht dass es flache Hierarchien gibt. Das ist einfach eine Lüge.

Kommunikation

Quasi nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben mir Spaß gemacht.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht zu empfehlen! Klima der Angst wird von der Geschäftsleitung geschürt!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hätte Potential aber die Atmosphäre ist grauenhaft! Hier muss was passieren, sonst findet man keine Mitarbeiter mehr!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Nicht von Obern herab und hinter dem Rücken! Hört den Mitarbeiter zu. Diese sind besser als die GF denkt!

Arbeitsatmosphäre

Wirklich übel! Teile der GF wandert durch die Gänge um immer ein Blick auf die Mitarbeiter zu erhaschen! Hinter dem Rücken wird über einen getuschelt. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt!

Image

Schlechter als man denkt! Im Meeting wird man eingeschworen und man bekommt die Erfolge präsentiert, aber die Kunden checken es auch langsam.

Work-Life-Balance

Geht so…

Karriere/Weiterbildung

Nö…

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immobilienbranche halt.

Kollegenzusammenhalt

Ja jede Abteilung köchelt da sein eigenes Süppchen! Aber Teambuilding ist von oben auch nicht gewollt!

Umgang mit älteren Kollegen

Da werden auch erfahren Mitarbeiter abserviert! Vom Projektmanager zum Fahrer!

Vorgesetztenverhalten

Das Schlimmste was ich bisher erlebt habe!

Arbeitsbedingungen

Uraltrechner aber eine Heizung gibt es.

Kommunikation

Ähhh….ja halt hinter dem Rücken und über Umwege kann man mal vielleicht was erfahren.

Gleichberechtigung

Kann man nix sagen…

Interessante Aufgaben

Kann man durchaus finden!

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Die Bewertungen, welche bisher gemacht worden sind, sind alle sowas von übertrieben!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, Küche, Bad, Lage, Kollegen, Technik, Gleitzeit, Modernität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch nichts aufgefallen

Verbesserungsvorschläge

Noch nix aufgefallen was fehlt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lieber Arbeitslos als bei W&R!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut alles!

Verbesserungsvorschläge

Macht die Bude zu!

Arbeitsatmosphäre

Ma's sind gefrustet. Atmosphäre extrem belastend!

Image

die Außenwirkung ist extrem schlecht... siehe Facebook...

Work-Life-Balance

Gibt es nicht!!! Vergieß dein privates Leben....

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? nie von gehört, außer die Team Sitzungen wo man ordentlich die Birne gewaschen bekommt, wie toll die Firma doch ist. ABER! Ist Sie NICHT!!!

Gehalt/Benefits

extrem schlechtes Gehalt, keine Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieser Punkt ist mit Abstand der schlimmste von allen! Wer sich mit der Immobilienbranche einlässt, ist nicht mehr sozial und erst recht nicht umwetbewusst! Wer sich das einredet oder schön redet, belügt sich selber!

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

genauso wie mit jungen Kollegen...

Vorgesetztenverhalten

absolut untragbar!

Arbeitsbedingungen

trockene Luft... neonlicht... paar Fenster, aber wehe du schaust da länger raus!

Kommunikation

Halten sich nicht an Absprachen. Kommunikation ein Fremdwort.

Gleichberechtigung

hier wird viel über die kollegen geredet, was dazu führt, das auch die gleichberechtigung darunter leidet.

Interessante Aufgaben

muß man meiner Meinung nach suchen... findet man aber nicht... es sei den man findet es interessant, dass nach der 3 die 4 kommt....

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Kommunikationsflop

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation!
Fehlende Einarbeitung.

Verbesserungsvorschläge

Bitte mehr Kommunikation!
Man erfährt Dinge über mehrere Ecken, wird angefahren, weil man es nicht wusste und man ja nachfragen könnte. Wir sind keine Hellseher!
Und wenn man bestimmte Aufgaben übernehmen soll, mit denen man vorher nichts zu tun hatte, gebt entsprechend Hilfe auf den Weg und erwartet keine Wunder, das geht nur nach hinten los.
Anständige Einarbeitung wäre Ideal, vielleicht bleiben einige dann auch länger, weil sie verstehen, was sie machen.
Wenn man merkt, der Mitarbeiter kommt nicht weiter, nicht warten und dann zusammenstauchen, sondern eingreifen und helfen. Das mindert Stress und hilft der Psyche.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle über Kontrolle, Lob ist selten zu erwarten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind völlig in Ordnung, jedoch ist die Urlaubsplanung sehr schwierig. Da muss man Abstriche machen bis zum Umfallen und sind teils auch Launenabhängig.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungen, Terminplanung hapert nur gerne etwas.
Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, kommt meist auch pünktlich zum Monatsende, jedoch keine Info vorab, wenn es doch mal später kommt. Muss man eben schauen, wo man bleibt.

Kollegenzusammenhalt

Mal gute und mal schlechte Tage. Mal kann man miteinander lachen, mal gibt es wegen Kleinkram auf den Deckel.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen fallen ohne vorherige Absprachen/Besprechungen, es wird einem einfach vorgelegt, was Sache ist und fertig.

Kommunikation

Man siehe Überschrift. Absoluter Flop!

Interessante Aufgaben

Strikte Vorgaben zu Ablauf etc. Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes nur bedingt möglich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Halten sich nicht an Absprachen die bei Einstellungen etc. gemacht werden

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden sich nicht an Ansprachen gehalten.
Schlechte bis keine Einarbeitung.
Führungskräfte sind nicht als Führungskräfte geschult

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte schulen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wenig Gehalt, viel Arbeit. Work-Life-Balance sind Fremdwörter.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Fragebogen...

Verbesserungsvorschläge

Sozialer werden! Den Mitarbeiter ernst nehmen! Benefits anbieten (es gibt tatsächlich überhaupt keine). Nicht nur fordern, auch mal geben! Behaltet euren "Mitarbeiterverschleiß" im Auge (der ist unnormal hoch)

Arbeitsatmosphäre

Die Räume sind ok und haben meist ein Fenster, daher 2 von 5 Sterne.

Image

Laut FB mit knapp 200 Likes eher LOW als HIGH. Dies spiegelt meiner Meinung nach, auch die Realität wider.

Work-Life-Balance

Wer eine gute Work-Life-Balance bei 40 Stunden erwartet ist hier falsch. Deine privaten Aktivitäten kannst du gern hinten anstellen oder lass diese einfach ab sofort sein, denn hier zählt, erst einmal leisten bevor man fordert. Typische Kapitalistische Arbeitshaltung... Die armen Menschen im Vertrieb sind reine "Punkte", wer nicht seine 7000 schafft, fliegt bald raus...

Karriere/Weiterbildung

Für die Arbeit und Verantwortung die man trägt, bekommt man nicht Ansatzweise das entsprechende Gehalt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer für die Immobilienwirtschaft arbeitet, sollte sein Sozialverhalten dringend abstellen, ebenso das Umweltbewusstsein. Oder ist der Wohnungsmarkt in Deutschland sozial geworden? Klare Antwort! NEIN

Kollegenzusammenhalt

Nix davon gemerkt...

Umgang mit älteren Kollegen

Da sag ich jetzt mal nix zu.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil ist hart, die Methoden sind wässrig. Man weiss nicht an was man ist, heute noch der gute Mitarbeiter, morgen der schlechte Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Alles ganz ok. Nicht das neuste, aber dennoch ganz ok.

Kommunikation

Da gibt es eine Kollegin die sich regelmäßig im Ton vergreift. Sie schreit Ihre Kollegen in Ihrem Büro oder auch mal gern im Flur an, mit den Worten "Was hast du daran nicht verstanden" oder "Wie lange bist du jetzt schon hier". Leider hat auch keiner dort Mut und sagt man etwas.

Gleichberechtigung

Wenn du unten stehst, hast du auch nix zu melden. Hier haben nur 3 - 4 Leute was zu sagen, der Rest kuscht sich fein weg...

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsweg ist meist interessanter.

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