14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat die Chance, integer zu bleiben – zumindest eine Zeit lang. Wer wie Ned Stark mit Prinzipien arbeitet, erlebt vielleicht ein kurzes Gefühl von Würde, bevor der berufliche Richtblock wartet.
Ich habe in meinem Berufsleben vieles erlebt – aber ein Arbeitsumfeld, das derart von internen Grabenkämpfen auf höchster Ebene geprägt ist, war neu. Es erinnert eher an den Hof von Königsmund als an ein modernes Unternehmen: Loyalitäten wechseln, Allianzen zerbrechen, und wer sich zu sicher fühlt, sitzt selten lange bequem. Kundeninteressen? Nachrangig. Entscheidend ist, wer gerade oben steht – und wen man dort besser nicht verärgert. Kommunikation verläuft selten offen, dafür umso häufiger über Flure, Andeutungen und stille Machtdemonstrationen. Wer glaubt, mit Engagement oder Sachlichkeit zu punkten, hat das Spiel nicht verstanden. Und wer nicht mitspielt, wird über kurz oder lang vom Brett genommen.
Wer langfristig Mitarbeitende halten möchte, sollte Strukturen schaffen, die auf Vertrauen statt auf Kontrolle basieren. Eine Organisation, in der persönliche Nähe zur Führung mehr zählt als Kompetenz, produziert Stillstand statt Entwicklung. Solange Ränkespiele den Ton angeben und konstruktive Impulse als Bedrohung gelten, bleibt das volle Potenzial des Unternehmens ungenutzt. Wer in einem politisch aufgeladenen Klima bestehen muss, arbeitet nicht an Inhalten – sondern an seinem eigenen Überleben.
Stell dir ein höfisches Intrigenkabinett vor, in dem selbst Lord Baelish die Orientierung verlieren würde – dann hast du ein ziemlich genaues Bild. Vertrauen? Riskant. Offenheit? Lebensgefährlich. Wer sich bemüht, mit positiver Energie in den Tag zu starten, läuft Gefahr, schräg angeschaut oder vorsorglich als illoyal eingestuft zu werden. Freundlichkeit scheint hier als subversiver Akt betrachtet zu werden.
Außen professionell, innen ein Königshof im Kleinkrieg. Wer hier überlebt, muss weniger Kunden überzeugen als vielmehr stille Machtgefechte bestehen – die Fluktuation spricht Bände.
Work ja. Life eher weniger. Wer Kinder hat oder ein anderes Leben außerhalb der E-Mail-App führt, sollte das möglichst diskret behandeln.
Wer auf strukturierte Entwicklung, Förderung oder gar Weiterbildung hofft, sollte lieber auf eigene Kosten ein Fernstudium starten.
Das Gehalt liegt solide über Hartz 4.
Umweltschutz spielt ungefähr die gleiche Rolle wie Empathie in Game of Thrones – bekannt, aber selten anzutreffen. Sozialverantwortung richtet sich primär nach innen: an die eigene Position, den eigenen Vorteil, das eigene Fortkommen. Für größere Zusammenhänge scheint weder Interesse noch Verständnis vorhanden zu sein. Es wird in erster Linie an sich gedacht – und das ziemlich konsequent.
Kollegen? Gibt es – aber leider nie lange genug, um stabile Beziehungen aufzubauen. Es gibt gute Menschen hier. Man erkennt sie daran, dass sie bald weg sind. Und ja: Manchmal hat man das Gefühl, dass Kollegen mehr zur Beobachtung denn zur Zusammenarbeit eingesetzt werden. Vertrauen ist schön – Kontrolle ist offenbar besser.
Erfahrung wird in der Theorie geschätzt – praktisch zählt vor allem, ob man ins aktuelle Machtgefüge passt. Alter schützt nicht vor Zynismus. Oder davor, irgendwann wie ein altgedienter Maester behandelt zu werden: Man darf den Tee servieren – und wird anschließend beruflich still und leise entsorgt.
Das Verhalten der Führung lässt sich irgendwo zwischen Shakespeare und Dschungelcamp verorten: Dramatisch, unvorhersehbar, mit hohem Unterhaltungswert für Außenstehende – weniger für die Beteiligten. Persönliche Loyalitäten scheinen oft wichtiger zu sein als Fachlichkeit oder Kommunikation auf Augenhöhe. Es gab Situationen, in denen Gespräche hinter geschlossener Tür geführt wurden, bei denen die Atmosphäre eher an ein Tribunal als an ein Mitarbeitergespräch erinnerte. Druck und Einschüchterung sind nicht offiziell Teil der Unternehmenskultur – aber sie passieren.
Technisch und organisatorisch wird das Überleben zur Hauptkompetenz. Struktur? Ein schöner Gedanke. Prozesse? Bewegliche Ziele. Es gilt: Wer sich selbst organisiert, lebt länger – zumindest beruflich.
Wer nicht zufällig neben der richtigen Tür steht oder dem Flurfunk lauscht, erfährt vieles zu spät – oder gar nicht. Entscheidungen erscheinen oft wie spontane Eingebungen, und Rückfragen gelten schnell als Ausdruck von Schwäche.
Wer sich geschickt positioniert und das richtige Timing fürs Lob findet, darf auf Anerkennung hoffen. Qualifikation hilft – Anpassung hilft mehr.
Die Themen sind spannend, das Potenzial groß. Leider wird Engagement häufig als Bedrohung empfunden. Wer mitdenkt, macht sich verdächtig. Wer gestalten will, stört den Ablauf. Wer Vorschläge hat, sollte sie gut verstecken.
Man lernt schnell, worauf es im Leben wirklich ankommt – zum Beispiel auf die Kunst, freundlich zu bleiben, während man innerlich schon längst brennt. Wer durchhält, entwickelt eine beeindruckende Stressresistenz – oder ein Zucken im Augenlid. Und das Gefühl der inneren Kündigung? Gibt’s hier nicht als Theorie, sondern als Dauerschleife im Praxisalltag.
Wer hier motiviert anfängt, merkt schnell: Engagement ist keine Karriereleiter, sondern eine Rutschbahn ins Aufgabenchaos. Entscheidungen entstehen gern spontan – irgendwo zwischen Kaffeetasse und Kalenderblatt oder im vertrauten Kreis mit den immergleichen Meinungen. Und wer höflich nach dem Sinn fragt, bekommt entweder betretenes Schweigen oder die doppelte To-do-Liste.
Führungskräfte könnten gelegentlich ins Büro zurückkehren – nicht zur Kontrolle, sondern zur Erinnerung, dass es die Mitarbeitenden noch gibt. Ein bisschen Wertschätzung wäre auch nett – vielleicht nicht mit Worten, aber mit Taten, die nicht nach Abwicklung schmecken.
Kälte, Kontrolle, Kalkül. Menschlichkeit ist hier kein Wert, sondern ein Kostenfaktor. Wer nicht sofort funktioniert, wird isoliert. Vertrauen? Fehlanzeige. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Misstrauen und einer unterschwelligen Drohkulisse.
Außen modern, innen bürokratischer Beton – wer hier von Innovationsfreude spricht, meint vermutlich die PowerPoint-Vorlagen. Das Unternehmen inszeniert sich als fortschrittlich und zukunftsorientiert – für alle, die es nur aus der Ferne betrachten. Hinter der Hochglanz-Fassade wartet jedoch eher „Old Hierarchy“ als „New Work“.
Wer als Veranstaltungsbesucher, Partner oder Mitarbeiter andockt, sollte sich fragen, ob er hier wirklich frischen Unternehmergeist unterstützt – oder eine PR-Show, die intern längst keiner mehr glaubt. Mein Eindruck: Viele Kollegen verschwanden schneller als ihre E-Mail-Signatur – leise, kommentarlos, und meist ohne ein Dankeschön. Auch das gehört zum Gesamtbild, das man kennen sollte, bevor man sich blenden lässt.
Work-Life-Balance bedeutete hier: arbeiten, wenn man wach ist – und denken an die Arbeit, wenn man schläft.
Karriere ist hier kein Weg, sondern eine Sackgasse mit hübscher Beschilderung. Wer ambitioniert startet, landet schnell im Kreisverkehr zwischen Mikromanagement und Burnout. Für viele war der nächste Karriereschritt schlicht der Ausgang.
Das Gehalt kam immerhin pünktlich – quasi als monatlicher Trostpreis fürs Funktionieren unter erschwerten Bedingungen. Wer länger blieb, bekam zwar keine Extras, aber dafür ein ausgereiftes Stressmanagement – oder eine schöne Sammlung innerer Konflikte. Man lernte, dass Charakterstärkung auch Nebenwirkungen haben kann.
Sozial war hier nur der Wasserkocher – der stand allen zur Verfügung, solange man ihn nicht gleichzeitig nutzen wollte. Nachhaltigkeit wurde großgeschrieben, zumindest beim Einsparen von Verantwortung und Fairness.
Von „Zusammenhalt“ zu sprechen, fällt schwer, wenn kaum noch jemand da ist.
Erfahrung wurde geschätzt – solange sie still war, nicht widersprach und sich dem Tempo der Hyperflexiblen anpasste. Wer schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hatte, durfte gern bleiben, solange er funktionierte wie ein Frischabsolvent auf Koffein. Wertschätzung? Gab’s vielleicht mal zum Abschied – in Form von Überlastung bis zur letzten Minute.
Wer nach oben schmeichelt und nach unten tritt, kommt hier weiter. In meiner Wahrnehmung scheint Bossing nicht die Ausnahme, sondern Teil der gelebten Struktur zu sein. Die Geschäftsführung duldet, ermöglicht oder betreibt eine Führungskultur, die Mitarbeitende entmutigt und psychisch zermürbt. Menschen werden hier nicht aufgebaut, sondern verschlissen. In einer öffentlichen Kununu-Bewertung vom März 2023 wird geschildert, dass sich eine Führungskraft mit einer Strichliste rühmte, wie viele Mitarbeitende unter ihr „gekommen und gegangen“ seien. Ich habe diesen Vorfall nicht selbst erlebt – aber nach meinen eigenen Erfahrungen überrascht mich eine solche Aussage kein bisschen. Im Gegenteil: Sie fügt sich nahtlos in das Bild ein, das ich aus meiner Zeit im Unternehmen mitnehme. Wenn Fluktuation zur Anekdote wird und Führung zur Inszenierung, ist das nicht nur zynisch – es ist ein Armutszeugnis an professioneller und menschlicher Reife.
Während von den Mitarbeitenden volle Präsenz erwartet wurde, hielten sich die Vorgesetzten größtenteils im Homeoffice auf – gut temperiert, digital distanziert und jederzeit entschuldbar. Vor Ort blieb es kühl: in der Raumluft wie im Miteinander. Wer anpackte, war sichtbar – wer entschied, meist nicht.
Statt Dialog gibt es Druck – von oben nach unten. Kommunikation ist meist impulsiv, launisch und entwertend. Kritik wird nicht gehört, sondern als Illoyalität gewertet. Entscheidungen erfolgen ohne Transparenz und mitunter auch entgegen jeder fachlichen Logik.
Hier waren alle gleich – gleich überfragt, gleich austauschbar und gleich wenig informiert. Entscheidungen trafen meist dieselben, kommuniziert wurde aber demokratisch: nämlich gar nicht. Wer dachte, Hierarchien seien veraltet, wurde eines Besseren belehrt.
Aufgaben kamen im Eiltempo, oft ohne Kontext, Einweisung oder nachvollziehbares Ziel. Einarbeitung bestand darin, nicht im Weg zu stehen und sofort zu liefern. Reflexion? Dafür war angeblich später Zeit – also dann nach der Kündigung.
Dass ein Konsum im gleichen Gebäude ist, und dass man immer in der Nähe einen Parkplatz findet
Persönliche Befindlichkeiten werden von der Geschäftsführung in den Vordergrund gestellt und ausgetragen. Leider absolut unprofessionell. Man merkt dass Führungskompetenzen nicht im AppStore gekauft werden konnten.
... Wenn in meinem Unternehmen in 3 Jahren 40 Mitarbeiter kommen und gehen würden, sollte man sich vielleicht auch einmal an seine eigene Nase fassen und sich fragen was da falsch läuft und dass es nicht immer nur die anderen sind.
Meine Teamleitung brüstete sich mit einer Strichliste wie viele Leute in ihrer Zeit kamen und gingen. Das ist nicht cool sondern nur peinlich und traurig und sollte Anlass zum Überdenken geben.
Angst und Schrecken lautet die Philosophie
Aufgrund des EXTREM HOHEN Kommen und Gehen von Mitarbeitern bemerken auch die Kunden, dass dort etwas nich stimmen kann
Halbjährlich wechselnde Berater oder BackOffice Kräfte geht einfach nicht. Das wird unter Kunden definitiv schon belächelt
Keine Weiterbildungen bekommen
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden
Könnte da sein, wenn Kollegen nicht zum Aushören benutzt werden oder vereinzelte zu Lieblingen der GF auserkoren werden.
Selbst wenn man 25 Jahre dabei ist, wird sich im Ton vergriffen und der Kollege zum Kaffee kochen verdonnert.
Gruslig. Es wird geliebt Macht zu zeigen.
In den Stellenausschreibungen steht dass es flache Hierarchien gibt. Das ist einfach eine Lüge.
Quasi nicht vorhanden
Die Aufgaben haben mir Spaß gemacht.
Die Geschäftsführung sollte sich um eine bessere Kommunikation mit der Belegschaft bemühen, um die gesetzten Ziele mit weniger Stress zu erreichen. Ansonsten bleibt der Stress durch das Arbeitspensum immer in den einzelnen Abteilungen hängen, was zu starker Unzufriedenheit untereinander führt.
Wer aus Sicht der Geschäftsführung außerdem in Ungnade fällt, kann sich darauf einstellen, dass die persönliche Kommunikation zu einem abgeschnitten wird. Dieses Verhalten habe ich persönlich als extrem unprofessionell wahrgenommen!
Die Atmosphäre ist überwiegend angespannt, außer an den Tagen, an denen die Geschäftsführung nicht im Haus ist.
Nach außen verkauft sich Immocom recht professionell. Intern ist es oft eher chaotisch, auch aufgrund der schlechten Kommunikation untereinander.
Die Firma verfügt über einige namenhafte Kunden. Wer schlau ist, bewirbt sich lieber direkt bei diesen.
Manche Mitarbeiter/innen machen mehr Überstunden als andere. Da Überstunden von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen werden, müssen diese zeitnah abgebaut werden. Hierbei gab es allerdings nie Probleme.
Die Firma ist zu klein, um intern großartig aufzusteigen oder um sich eine wirklich relevante Position zu erarbeiten.
Das Gehalt wird in der Probezeit nur reduziert ausgezahlt. Erst danach bekommt man eine angemessene Bezahlung.
Um Kosten einzusparen, wurden die Heizungen oft lieber auf "Null" gelassen. Im Bad gab es nur kaltes Wasser zum Hände waschen.
Nach außen gibt es Zusammenhalt. Wenn es allerdings um die eigene Reputation geht, steht jeder für sich alleine.
Gespräche hinter dem Rücken diverser Mitarbeiter/innen gehören natürlich auch zum Alltag. Genauso wie das Lästern über die Geschäftsführung, welches den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden wieder stärkt.
Auch hier gab es keine negativen Vorkommnisse.
Ist zwiespältig und hängt sehr stark von der Tagesstimmung und der vorhandenen Zeit der Geschäftsführung ab.
In meinem Fall wurde die Kommunikation einfach eingestellt und man wurde aus Meetings ausgeladen, bevor der Vertrag auslief.
Das elektronische Equipment war zu meinem Zeitpunkt teilweise nicht up to date. Die PCs sind überwiegend langsam und die Internetleitung stockte sehr oft. Auch sind die Monitore nicht wirklich augenschonend.
Leider sind auch zu wenig Einzelbüros vorhanden, um ruhig und konzentriert arbeiten zu können, wenn lautstark telefoniert oder diskutiert wird.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung läuft überwiegend via Mail, Telefon oder Online-Konferenzen, da die Geschäftsführung viele Außentermine wahrnimmt.
So gibt es sehr viele Missverständnisse, da die Geschäftsführung die gewünschten Ziele oft nicht eindeutig an seine Mitarbeiter/innen kommuniziert. Das Ergebnis hiervon ist reger Mailverkehr und Nachfragen von mehreren Seiten.
Man muss sich außerdem oft mit den anderen Abteilungen absprechen, da meist nicht klar ist, wer überhaupt für die gegebene Aufgabe verantwortlich ist.
Oft endet dies in sehr lautstarken Diskussionen im Flur oder in den Büroräumen. Dies hindert manche Mitarbeiter/innen daran, konzentriert zu arbeiten.
Gleichberechtigung wird dort täglich gelebt.
Man bekommt Aufgaben zugewiesen, die nur im geringen Maße den mitgebrachten Qualifikationen entsprechen. Vieles davon ist eher Arbeit für Hilfskräfte und steigert kaum die Laune.
ist von Angst, Schrecken und Druck geprägt. Eigene Meinung darfst du nicht haben. Einfach nur schön arbeiten und alles gut finden
seeeehr schlecht
gibt es nicht. Frauen mit Kind sollten hier nicht anfangen. Denn die bringen ja keine Leistung, da sie ein Privatleben haben.
gibt es nicht
Einstiegsgehalt ist Mindestlohn. Urlaubstage liegen knapp über gesetzl. Anspruch
nicht wichtig
kann es geben, aber: ständig neues Personal
selbst die werden unfair behandelt
unterirdisch.
katastrophal
läuft über Buschfunk, außer du sitzt an der Quelle
wenn du gut einschleimen kannst, bist du hier richtig
Ob Führungskraft oder Student, es wird wertschätzend und auf Augenhöhe kommuniziert. Dem Mitarbeiter wird grundsätzlich Vertrauen entgegengebracht.
Eine tolle und angenehme Atmosphäre. Ich gehe gern auf Arbeit ;-)
Kunden schätzen das Unternehmen, sonst wären sie woanders. ;-)
Eine Kernarbeitszeit ermöglicht große Flexibilität. Darüber hinaus wird auch in der schwierigen pandemischen Zeit mit Kita- und Schulschließungen immer ein gemeinsamer Weg gefunden.
Arbeitgeber sieht Potenziale und unterstützt. In jährlichen Mitarbeitergesprächen werden Entwicklungen besprochen.
Ich bin zufrieden.
Man kann immer mehr tun. Aber das fängt schon bei jedem selber an und beginnt mit Frage, muss ich wirklich ausdrucken?
Ein richtig tolles Team, welches sich gegenseitig unterstützt. Es wird ein Miteinander gelebt.
Gibt es nichts zu meckern.
Einwandfrei, wertschätzend und konstruktiv über alle Führungsebenen.
Arbeitsmittel werden gestellt und funktionieren, Arbeitsschutz wird eingehalten. Es gibt kostenlos Tee, Kaffee und einen großen Obstkorb. Ich weiß nicht, was andere hier erwarten?
In wöchentlichen Teammeetings wird man auf den neusten Stand auch der anderen Abteilungen und des gesamten Unternehmens gebracht.
Die Geschäftsleitung spart nicht mit Lob für Engagement und tolle Leistung. Es wird miteinander geredet.
Gibt es nichts zu meckern.
Abwechslung ist garantiert. Interessante Themen und vielfältige Kunden bestimmen den Arbeitsalltag.
Hätte Potential aber die Atmosphäre ist grauenhaft! Hier muss was passieren, sonst findet man keine Mitarbeiter mehr!
Siehe oben.
Nicht von Obern herab und hinter dem Rücken! Hört den Mitarbeiter zu. Diese sind besser als die GF denkt!
Wirklich übel! Teile der GF wandert durch die Gänge um immer ein Blick auf die Mitarbeiter zu erhaschen! Hinter dem Rücken wird über einen getuschelt. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt!
Schlechter als man denkt! Im Meeting wird man eingeschworen und man bekommt die Erfolge präsentiert, aber die Kunden checken es auch langsam.
Geht so…
Nö…
Sehr schlecht!
Immobilienbranche halt.
Ja jede Abteilung köchelt da sein eigenes Süppchen! Aber Teambuilding ist von oben auch nicht gewollt!
Da werden auch erfahren Mitarbeiter abserviert! Vom Projektmanager zum Fahrer!
Das Schlimmste was ich bisher erlebt habe!
Uraltrechner aber eine Heizung gibt es.
Ähhh….ja halt hinter dem Rücken und über Umwege kann man mal vielleicht was erfahren.
Kann man nix sagen…
Kann man durchaus finden!
Geh einfach pünktlich mehr kann man auch nicht raten
So gut wie gar nicht möglich
Dazu schweige ich und setze gezwungen den Stern
Gibt es nicht entweder wirst runter gemacht wahlweise vor der gesamten Belegschaft oder du hast gar keinen Ansprechpartner vor Ort
Das Verhalten gegenüber weiblichen Kollegen ist Grenzwertig
Könnte es sicherlich sein wenn man seine Mitarbeiter vernünftig einarbeitet und Schulungen anbietet
Vorgesetzte, Küche, Bad, Lage, Kollegen, Technik, Gleitzeit, Modernität
Noch nichts aufgefallen
Noch nix aufgefallen was fehlt
Absolut nichts!
Absolut alles!
Macht die Bude zu!
Ma's sind gefrustet. Atmosphäre extrem belastend!
die Außenwirkung ist extrem schlecht... siehe Facebook...
Gibt es nicht!!! Vergieß dein privates Leben....
Weiterbildung? nie von gehört, außer die Team Sitzungen wo man ordentlich die Birne gewaschen bekommt, wie toll die Firma doch ist. ABER! Ist Sie NICHT!!!
extrem schlechtes Gehalt, keine Sozialleistungen.
Dieser Punkt ist mit Abstand der schlimmste von allen! Wer sich mit der Immobilienbranche einlässt, ist nicht mehr sozial und erst recht nicht umwetbewusst! Wer sich das einredet oder schön redet, belügt sich selber!
Gibt es nicht.
genauso wie mit jungen Kollegen...
absolut untragbar!
trockene Luft... neonlicht... paar Fenster, aber wehe du schaust da länger raus!
Halten sich nicht an Absprachen. Kommunikation ein Fremdwort.
hier wird viel über die kollegen geredet, was dazu führt, das auch die gleichberechtigung darunter leidet.
muß man meiner Meinung nach suchen... findet man aber nicht... es sei den man findet es interessant, dass nach der 3 die 4 kommt....
So verdient kununu Geld.