32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu harte Negativbewertungen ignorieren – das ist ein Problem dieses Systems.
Kommunikation kann man immer weiter verbessern.
low
u.a. dank kununu und einer früheren Zeit nicht so optimal. Aber Kunden schätzen uns sehr für einen gelebten Claim!
Es könnte etwas weniger für die Tonne ausgedruckt werden.
Ja es wird auch mal laut in Auseinandersetzungen. Wichtiger: es geht gemeinsam weiter.
Mehr geht immer...
Ein sehr nettes Team. Gemeinsam wird um die besten Ideen gekämpft.
Sollte eigentlich viel besser sein aufgrund des neuen,
positiven, wertschätzenden Führungsstils.
Es kommen durchaus stressige Abschnitte vor aber diese wechseln sich mit ruhigeren Phasen ab. Flexible Arbeitszeiten.
Verhandlungssache
Ich bin gerne hier!
Der Führungswechsel ist in jeder Hinsicht spürbar. Konstruktiv, lösungsorientiert und auf Augenhöhe würde ich den aktuellen Führungsstil bezeichnen.
Es findet ein reger Austausch statt und manchmal wird auch gestritten.
Aber es geht immer um die Sache.
Anspruchsvolle, kreative Aufgaben und interessante Kunden.
Internationales Netzwerk.
Gutes Arbeitsklima. Schöne Mittagspausen mit einkaufen und gemeinsamem Kochen in großer Küche.
Image leider schlechter als die Realität! Solider Arbeitgeber.
W-L-B für Werbebranche gut!
Gleitzeit bringt Flexibilität.
Urlaubstage könnten mehr sein. Kein Home-Office.
Fair. Wie überall auch hier Verhandlungssache.
Gute Stimmung, gibt viel zu lachen.
Neue Führung, neuer Wind!
Tolles Gebäude, großzügige u moderne Räumlichkeiten! Technik ok.
Den Großteil der Mitarbeiter.
Den gesamten Rest.
Der Führungsstil, wenn man das im Moment so nennen möchte, muss umgehend geändert werden. Das Verhalten gegenüber den Angestellten ist ein einziger Witz und kann nur noch belächelt werden. Aktuell verspielen sich die Vorgesetzten jeglichen Respekt, wenn da noch welcher war. Man kann mit Motivation, Respekt und Wertschätzung so viel mehr erreichen, als mit permanenter, niveauloser, grenzübershreitender, unnötiger, menschenverachtender Kritik. Lernt daraus, bevor es zu spät ist!
Das Team hält zu einem großen Teil gut zusammen und macht sich den Arbeitsalltag so erträglich wie möglich - was bei der Stimmung nicht leicht fällt, die durch das Verhalten der Führungskräfte erzeugt wird. Es wird niemals gelobt, dafür jedoch non-stop an jedem etwas ausgesetzt - in der Regel auf eine sehr niveaulose und persönliche Art. Dieser Umgang lässt die Motivation der durchauchs fähigen und engagierten Mitarbeiter natürlich stark sinken. Von Personalführung hat hier wirklich noch nie jemand was gehört, wenn man ehrlich ist, muss man sich in einigen Momenten fragen, ob die Führungskräfte die Grundsätze eines sozialen Miteinanders beherrschen.
Das Image der Agentur ist durchwachsen, wird aber in den nächsten Jahren definitiv nicht besser werden, wenn sich nicht intern grundlegende Dinge ändern. Es ist wirklich schade anzusehen, wie so ein Team mit echtem Willen und Potential, so unnötig niedergemacht und vergrault wird.
Hier gilt der Spruch "wieso leicht, wenn es auch schwer geht?". Es KÖNNTE alles so schön sein, ist es aber nicht.
Sehr schade, sehr unnötig, sehr leichtsinnig.
Hier könnte man den Text zum Thema Gleichberechtigung nochmal einfügen.
Auch hier könnte man den Text nochmal kopieren - fällt auch unter das Thema "wie viel von meiner Selbstachtung kann ich verkaufen". Das Gehalt und die Aufstiegschancen kann man also durchaus gut selbst beeinflussen - klingt fast positiv.
Die ganze Situation hat als einzig positives Resultat, dass die Angestellten (mit wenigen Außnahmen) eine eingeschworene Gemeinschaft bilden und der ganzen Farce mit jeder Menge Galgenhumor begegnen. Es gibt viele wirklich gute und motivierte Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen - wenn man diese jedoch zu lange respektlos behandelt und ausnutzt, freut sich hoffentlich schnell ein anderer Chef über einen fähigen Neuzugang.
Das Alter der Mitarbeiter spielt eigentlich keine Rolle, obwohl Frauen über 45 seltener schwanger werden - könnte durchaus von Vorteil sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist völlig absurd und wird von Außenstehenden durchaus auch so wahrgenommen, was sich auf den Ruf der Agentur auswirkt und zu häufigen Personalwechseln führt. Keiner hat hier je auch nur den Versuch gestartet, seinen Mitarbeitern mit Respekt und Wertschätzung zu begegenen. Angestellte sind zum arbeiten da und das machen diese scheinbar niemals gut genug oder schnell genug oder lange genug. Wenn man bis nachts an Projekten sitzt, morgens zum Kunden fährt und dann die Dreistigkeit besitzt am Abend pünktlich zu gehen, erwartet einen am nächsten Tag eine Ansprache, die man seinem größten Feind nicht wünscht. Niemand in der Führungsetage ist hier je mit der geleisteten Arbeit zufrieden und es macht den Anschein, dass das auch keiner sein will - worüber sollte man sich dann aufregen? Wo bleibt da der Spaß?
Das Gebäude ist wirklich schön, die Ausstattung ist okay.
Die Kommunikation unter den Angestellten ist gut, jedoch häufig durch den permanenten Druck geprägt, unter dem jeder einzelne Mitarbeiter steht. Es gibt kaum Verschnaufpausen, alle arbeiten am Limit und da wird der Ton manchmal rauer - dennoch muss man sagen, dass zumindest untereinander immer eine Lösung und eine Einigung gefunden wird - und das in einem professionellen Ton. Das gilt weiterhin nur für die Angestellten - die Vorgesetzten sind nicht in der Lage anständig zu kommunizieren. Entweder wird aufgrund einer pädagogisch sehr fragwürdigen Maßnahme geschwiegen oder es werden stichprobenartig Mitarbeiter hochzitiert und nach allen Regeln der Kunst (welcher Kunst auch immer) demontiert. Eine professionelle und erwachsene Kommunikation, die sich auf einer sachlichen Ebene abspielt und sich an die Grundsätze des sozialen Miteinanders hält, wäre wirklich wünschenswert.
Hier ist tatsächlich immer der im Vorteil, der den Vorgesetzten nach dem Mund redet und einfach ohne etwas zu hinterfragen macht, was man ihm aufträgt. Stellt man unangenehme Fragen oder gibt man Widerworte, hat man es sehr schwer - aber immerhin hat man dann noch Respekt vor sich selbst. Kann man sich zwar nichts von kaufen, ist für manche aber trotzdem recht wertvoll. Diese Entscheidung kann jeder jederzeit für sich selbst treffen und bekommt auch sofort das entsprechende Feedback - könnte man fast doch wieder Gleichberechtigung nennen...
Die Aufgaben sind recht interessant, die Kunden sind zum größten Teil wirklich nett und langmütig - das müssen sie aber auch sein, weil durch die chronische Unterbesetzung jeder Mitarbeiter am Limit arbeitet und versucht zehn Aufgaben gleichzeitig zu bewerkstelligen. Dass darunter langfristig die Qualität leidet und die Mitarbeiter frustriert und überlastet sind, ist wahrscheinlich jedem klar - außer den Vorgesetzten. Da kann man ja dann einfach noch länger bleiben - Problem gelöst!
... dass man sich entfalten kann und auch sich ausprobieren darf
Daran hat auch jeder seinen Anteil ...
Leider hat das Image durch einige Einträge gelitten. Ich kann die vorhergehenden Einträgen nicht verstehen, denn an seinem Arbeitsumfeld kann jeder mitwirken und es selbst beeinflussen.
hat sich definitiv gebessert ...
Wer sich interessiert und engagiert wird gefördert und unterstützt.
... ist man damit eigentlich jemals zufrieden? Ist aber auch Verhandlungssache.
ist mir nicht bekannt ...
Natürlich gibt es auch immer mal Trouble, aber im Großen und Ganzen ist es eine tolle Truppe!
Regelmässige Teammeetings und auch der Austausch bei Mittagstisch oder Freitagsausklang ...
Wer Lust auf Herausforderungen hat, bekommt auch tolle Aufgaben, allerdings muss man auch Interesse und Engagement zeigen.
Die Work-Life Balance stimmt. Meistens ist man pünktlich zu Hause. Wenn dieser Fakt jemanden antreibt, dann ist er bei der wrw richtig.
Es gibt dort sehr tolle Mitarbeiter, die Stimmung innerhalb der Abteilungen ist gut, es wird in der Mittagspause zusammen gekocht.
Die wrw verfügt über interessante Mandate, die Aufgaben sind vielfältig.
In Sachen Anspruch und Wirklichkeit kann die wrw noch ein Stückchen voran kommen. Die Professionalität stimmt nicht in Sachen Mitarbeiterführung und Output.
Die Arbeitsstruktur könnte noch effizienter sein. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen müsste verbessert weden.
Da brauche ich nicht lange überlegen, denn es gibt leider nichts positives was man hier erwähnen könnte.
In der Agentur gibt es eine Kernarbeitszeit die gerade noch so vom Gesetzgeber erlaubt es. Dazu bekommt man das minimum an Urlaubstagen was man überhaupt geben kann. Somit kann auch keine Work-Life-Balance zustande kommen. Benefits? Was soll das sein? Man soll doch froh sein, wenn man heutzutage überhaupt einen Job hat oder?
Ich würde die Firmenphilosophie einfach mal überdenken, denn so kann man als Agentur nicht weiter vorankommen. Nicht umsonst sagen immer mehr Berater und Designer heutzutage:
AGENTURWELT ADÉ - HALLO WIRTSCHAFT
Lage der angemieteten Agenturräumlichkeiten
Mangelnde Wertschätzung der GF gegenüber den Mitarbeitern verbunden mit extremen Provokationen, Kontrollen, Ungerechtigkeiten, Anforderungen, Komprimitierungen, ...
1 Monat konsequenter Rollentausch: GF - Kundenberatung
Alle Mitarbeiter sind gleich - manche Mitarbeiter sind gleicher ...
(in Bezug auf Grilleinladungen, Geburtstagseinladungen, Weihnachtsgeld, ...)
Ich rate jedem dringend ab, sich bei wrw united zu bewerben. Hier wurden schon viele gute Werber "verheitzt". Die meisten schauen sich das eine Weile an, bleiben manchmal noch nicht einmal die berühmten 100 Tage und gehen. Ein harter Kern lässt sich emotional binden (mit klein gebackenen Zuckerbrötchen & harter Peitsche), hat Angst vor den Bedingungen des Arbeitsmarktes und schafft den Absprung nicht. Irgendwann ist es dann auch tatsächlich zu spät für berufliche Alternativen.
Nichts von alledem.
No go!
Zwangsläufig raufen sich Gleichgesinnte (Begünstigte, Benachteiligte, Gemobbte, ...) zusammen. Es gibt einen informellen "Club" von Exmitarbeitern, die sich gut miteinander vernetzt haben und sich heute mit einem Lächeln an die Zeit bei wrw zurückerinnern. Die "Weißt du noch ..."-Stories sind aber immer wieder einen Lacher wert ...
Nichts von alledem. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar, willkürlich, unsachlich und nur selten professionell.
Frauen haben es viel leichter, sofern sie "offen" sind für neue Herausforderungen ...
So verdient kununu Geld.