23 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Jobs werden gesucht z. B. Bauleiter, Projektleiter, Sekundär-, Primär- und Bauplaner. Auch wenn jemand in Schweden arbeiten will findet sich entsprechend Qualifikation ggf. was.
Großzügige Firmenwagenregelung etc. Das muss man erstmal finden
Nicht alle ausgeschriebenen Stellen besetzt werden
Können offen kommuniziert werden. Laufen in die tägliche Arbeit ein.
Offen auf Vertrauen basierend
Keine Frage es gibt viel zu tun, aber aufgrund der großzügigen Reglungen ist WLB kein Thema
Viel Engagement
Gut gemischt zwischen Junior und Senior
Ist viel im Umbruch in die richtige Richtung
Besser als bei namhaften Daxkonzernen. Standort Riesa wird gerade neu gebaut, da gab und gibt es räumlich bis zur Fertigstellung noch Einschränkungen
Passiert gerade viel dies zu verbessern
Frauenpower ist definitiv da in der Firma = Leistungsträger
Energiewende nicht nur ausgesprochen sondern direkt umsetzen
Freies Obst und Getränke.
Wird vieles schon gesagt
Besser auf neue Vorschläge eingehen, klare Kommunikation, bessere Einarbeitung.
Ungemütliche, überfüllte Büroräume. Teilweise zu viele Mitarbeiter in einem Raum. Keine gute Arbeitsatmosphäre, da in einigen Räumen ständiger Durchgangsverkehr herscht. Einzelne Projektleiter/Führungskräfte verkünden lautstark ihre Meinung (über alles und jeden) obwohl es keinen interessiert oder einfach bei der eigenen Arbeit stört.
Eilt mittlerweile voraus...
10 Überstunden arbeitent man umsonst. Die werden einfach abgezogen. Und Überstunden schafft man recht schnell. Aber wahrscheinlich wurde sich diese Regelung deshalb ausgedacht.
Es gab Kollegen die gefühlt von ganz früh morgens bis spät in die Nacht da waren. Privatleben adè....
Ist ok
Wird durch einige sehr gedrückt. Passt man diesen nicht, wird das Haar in der Suppe so lange gesucht, bis es da wächst. Es wird hinterm Rücken geredet, anstatt denjenigen direkt anzusprechen um eventuelle Probleme zu klären.
Es gibt aber auch sehr nette Kollegen mit denen man den Tag gut durchhält. Wie die anderen hier schon geschrieben haben, die alteingesessenen sind ein Volk für sich. Teilweise wirkt es so, als hätten diese Angst vor zu frischen Wind, bzw.das einer kommt der besser sein könnte.
Naja....ohne Worte.
Mit den Kollegen, mit denen man einen guten Draht hat, klappt die Kommunikation sehr gut. Diese helfen einem auch weiter, obwohl sie selbst in der Arbeit versinken.
WT hat eine sehr flache Hierarchie. Mitarbeiter -> Gruppen/Teamleiter/Eigentümer. Es gibt direktes Feedback, was positiv ist. Allerdings gibt es dort eine Hire and Fire Mentalität. 2019 sind 10% der Belegschaft aus allen Ebenen gegangen worden. Teilweise wussten die Kollegen eher von der bevorstehenden Kündigung, als der betreffende Mitarbeiter.
Es gibt eine Kernarbeitszeit und ein Arbeitszeitkonto. Überstunden gibt es Saison und Positionsabhängig einige. Durch die hohe Personalfluktuation und neue Prozesse knirscht es aber wodurch die Arbeitszeitbelastung/Überstunden vieler Kollegen erheblich steigt.
Flache Hierarchie = keine Aufstiegsmöglichkeit. Einen Wechsel zwischen den Abteilungen habe ich noch nicht mitbekommen. Weiterbildungen gibt es in Bereichen, die für die tägliche Arbeit erforderlich sind.
Durchwachsen. Natürlich kann man nie mit allen Kollegen gleich gut umgehen. Besonders bei den "Alteingesessenen" gibt es erhebliche Beharrungskräfte und "Verweigerungsmentalität". Der Kollegenzusammenhalt ist Standortübergreifend (Dresden/Riesa) m.N.n. sehr gut.
In meiner Gruppe sehr direkt und fair. Mitarbeiter machen bei Herrausforderungen einen Lösungsvorschlag, der dann vom Gruppen/Teamleiter abgesegnet wird. Vorgaben vom Vorgesetzten werden, die Aufgaben betreffend, bei Bedarf erläutert. Grundlegende Vorgaben aus der Geschäftsleitung werden eigentlich nie erläutert.
Es fehlt an Strukturen und Prozessabläufen.
Das bereitgestellte Arbeits-Material ist erstklassig. Neue Büros werden z.b. alle mit elektrisch höhenverstellbaren Bürotischen ausgestattet.
Eher undurchsichtig. Vorgaben werden nur mit den Gruppen/Teamleitern erörtert. Die Kommunikation, warum neue Prozesse jetzt so umzusetzen sind, erfolgt nicht zu den Mitarbeitern, obwohl dies die Akzeptanz stellenweise erhöhen würde.
Für die Region wird ein sehr gutes Gehalt bezahlt, sofern man es entsprechend aushandelt. Es gibt diverse Benefits, aber man muss definitv die Verträge sehr genau lesen! Bei unklaren Fragen lohnt sich vor Vertragsunterzeichnung eine Konsultation eines Fachanwalts, da alle Verträge die den Arbeitnehmer betreffen sehr detailiert und mehrseitig sind. Da gibt es an einigen Stellen "Krähenfüße", die sich gravierend auf Gehalt und Haftung auswirken können. Z.B.: Firmenwagen, Kündigungsfristen, Regress und Schadenersatzregelungen.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich. Wobei es leider viele kleine Probleme auf Grund fehlender Prozessabläufe oder Fehlplanungen gibt. Diese summieren sich erheblich auf, wodurch viel unnötige Blindarbeit entsteht.