40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang miteinander
Das WTO- Gym
Kostenlose Getränken (Kaffe + Wasser)
Wenig…
Ich denke gehaltstechnisch wünscht man sich immer ein bisschen mehr.
Stellenweise die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
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Ordentlich und Gut
Ist in Ordnung aber nicht überragend
Trotz 40 std die Woche bekommt man viele Freiheiten eingeräumt wie z.B. Abgleiten oder in einigen Fällen auch Individuelle Vereinbarungen wenn z.B. Kinder erst ab 7:30 versorgt sind
Es wird Ausgebildet das Ziel sind immer um die 10 Auszubildende
Müll wird getrennt und Öl ordnungsgemäß abtransportiert
Soweit so gut
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Vorbildlich in 99% der Fällen
Sauber, Klimatisiert und angenehm
Offen und ehrlich
Manchmal kommen die Infos schon über den „Buschfunk“ und es wäre eine schnellere offizielle Bekanntgabe wäre schön aber im großen und Ganzen passt das
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In der Montage immer interessant und abwechslungsreich
- Den direkten Umgang zwischen Teamleiter und Mitarbeiter
- Wasser und Kaffe sind kostenlos
- Gehalt
- Anhaltende Kurzarbeit
- Anpassung der Gehaltsstufen (auch das aktuelle „neue“ System ist nicht passend
- Schulungsprogramm
Die Arbeitsatmosphäre ist tendenziell gut, die anhaltende Kurzarbeit bei gleichbleibenden Umsätzen und Weggang von einigen Mitarbeitern macht diese aber immer wieder zum Drahtseilakt.
Man versteht stellenweise sicherlich die GF aber bei inzwischen zwei Jahren Kurzarbeit mit kleineren Unterbrechungen bei denen dann aber Urlaub abgebaut werden muss schadet dem großen und ganzen.
Innovation und Antrieb steht bei WTO im Vordergrund, der Standort Deutschland soll gesichert werden aber es müsste vielleicht mal wieder mehr an die Arbeitnehmer zurückgegeben werden.
Nimmt in der Region ab.
Früher wurde man bewundert wenn man bei der wto gearbeitet hat.
Inzwischen wird man eher Belächelt
40 std die Woche sind der Standart.
In Zeiten ohne Kurzarbeit waren Überstunden immer gern gesehen und eigentlich schon fast verpflichtende.
Nach längerer Krankheit wurden von manchen Vorgesetzten auch Aussagen getroffen wie: „Jetzt mussten andere für dich arbeiten, jetzt musst du länger machen.“
In der Region haben viele Arbeitgeber eine 37,5 std Woche oder eine 35 std Woche
Wenn die WTO weiterhin attraktiv werden will muss sich hier etwas ändern
Kariere Möglichkeit ja
untersetzend bei Weiterbildungen nein
Gehalt soll Tarif angelehnt sein…
Es ist aber weit davon entfernt bei Tätigkeiten wird vergleichsweise eg1 bzw. Eg2 gezahlt in vergleichbaren Betrieben wäre diese Aufgabe aufgrund der Komplexität mit eg6 o.ä. Entlohnt
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Untereinander stimmt es !
Kleinere Streitigkeiten sind schnell aus der Welt geschaffen
Soweit ich das beurteilen kann gut
In meinem Bereich in hohem Maße gut.
In der Fertigung war der direkte Vorgesetzten (Teamleiter) immer nett und verständnisvolle
Bei deren Führungskraft hatte man leider wie vorhin beschrieben das Gefühl das hier jemand fehl am Platz ist
Sauber und gut
Es wurden vor ca 2,5 Jahren kurze Inforunden einberufen dies hilft für die tägliche Kommunikation.
In den Abteilung ist es ordentlich was aber immer mal wieder hängt ist die Kommunikation zwischen diesen.
Absprachen die mündlich getroffen werden sind nichts wert bei manchen Vorgesetzten in der Fertigung.
Es ist auch weit bekannt das man mit dem Leiter der Produktion leider etwas vorsichtig sein muss da dieser sonst auf zwischenmenschlicher Ebene abfällig wird und nicht professionell handelt.
Soweit ich das beurteilen kann gut
Ein Spitzen Produkt !
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Kostenfreie Getränke (Wasser und Kaffee)
- Überdachter Parkplatz
- Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Keine Möglichkeit zur Remote-Arbeit in Abteilungen, in denen dies technisch und organisatorisch möglich gewesen wäre
- Geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Das Führungsverhalten war stark von Mikromanagement und Misstrauen geprägt
Im Vergleich zu meinen anderen beruflichen Stationen stellte dieses Arbeitsumfeld für mich die größte Herausforderung dar. Insbesondere in Bezug auf Führungskultur und Kommunikation entsprach es am wenigsten meinen positiven Erfahrungen.
Die berufliche Belastung war zeitweise so hoch, dass sie sich auch auf mein privates Umfeld auswirkte.
Aus persönlicher Erfahrung sowie aus Gesprächen mit Kolleginnen entstand der Eindruck, dass sich insbesondere viele jüngere Mitarbeitende nicht ausreichend unterstützt oder wohl fühlten. Hier bestand aus meiner Sicht Potenzial zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war oft angespannt und belastend. Sowohl bei mir als auch bei anderen Kolleginnen war es keine Seltenheit, mit einem Gefühl des Unbehagens zur Arbeit zu kommen.
Insbesondere das Arbeitsumfeld und die Führungsstruktur wurden als deutlich verbesserungsbedürftig wahrgenommen. Umgangston und Arbeitsbedingungen führten zu einer dauerhaft erhöhten Belastung.
Das Unternehmen legt großen Wert auf seine Außenwirkung. Dazu zählen unter anderem käuflich erhältliche Auszeichnungen wie das „Top Job“-Siegel. Es wird viel Aufwand betrieben, um regelmäßig in den Medien präsent zu sein. Oft entsteht dabei der Eindruck, dass die öffentliche Wahrnehmung einen höheren Stellenwert hat, als die Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance variierte stark je nach Team und Vorgesetztem. In einigen Bereichen wäre Remote-Arbeit ohne Weiteres möglich gewesen, wurde jedoch nur in Sonderfällen zugelassen. Gleitzeit war grundsätzlich gegeben. Private Termine während der Kernarbeitszeit konnten nach Absprache mit den Vorgesetzten wahrgenommen werden. In der Verwaltung verfielen Überstunden ab einem Umfang von 30 Stunden, was dem Grundgedanken von Flexibilität und Ausgleich entgegenwirkte.
In kreativen Abteilungen herrschte über Jahre hinweg eine starre Arbeitsweise. Es wurde erwartet, bestehende Vorgehensweisen nahezu unverändert fortzuführen, was persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten erheblich einschränkte. Die Zuweisung fachfremder Aufgaben führte dazu, dass für die eigentlichen Kernaufgaben kaum noch Zeit blieb. Als besonders demotivierend wurde empfunden, dass bei Überlastung nicht konstruktiv entlastet wurde, sondern mit dem Entzug von Kernaufgaben gedroht wurde. Dieses Vorgehen wirkte sich
negativ auf Motivation, Engagement und persönliche Entwicklung aus -insbesondere vor dem Hintergrund der gleichzeitigen Erwartung, keine Überstunden zu leisten.
Das Gehalt war marktgerecht. Die Zusatzleistungen wie Jobrad, Tankgutscheine oder ÖPNV-Zuschuss waren positiv hervorzuheben und wurden von vielen Mitarbeitenden geschätzt
Nach außen wurde ein nachhaltiges Image vermittelt, das intern jedoch nicht konsequent umgesetzt wurde. In manchen Bereichen kam es zu erheblicher Papierverschwendung durch unnötige wiederholte Ausdrucke.
Anstelle langfristig wirksamer Maßnahmen wie Qualifizierung oder struktureller Weiterentwicklung von Führungskräften zur Reduktion von Fluktuation und Krankenständen kamen eher kurzfristige Anreizsysteme, etwa eine Anwesenheitsprämie, zum Einsatz.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt in Ordnung. In vielen Teams gab es ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
Ältere Mitarbeitende wurden respektvoll behandelt, und ihre Erfahrung wurde geschätzt.
Bei einzelnen Führungskräften bestanden über längere Zeit Defizite im Führungsverhalten, die sowohl intern als auch extern wahrgenommen wurden. Hinweise an die Personalabteilung wurden zwar aufgenommen, führten jedoch nicht zu nachhaltigen Veränderungen. Statt gezielter Entwicklungsmaßnahmen oder struktureller Anpassungen erfolgte regelmäßig ein Wechsel der betroffenen Mitarbeitenden, was zu einer angespannten und wenig vertrauensvollen Arbeitsumgebung beitrug.
Viele Entscheidungen waren stark vorstrukturiert und bis ins Detail kontrolliert, wodurch eigenverantwortliches Handeln deutlich eingeschränkt wurde. Dieses Maß an Mikromanagement hatte spürbare Auswirkungen auf die Arbeitsmotivation und Effizienz.
Die technische Ausstattung war modern und grundsätzlich funktional. Die Voraussetzungen für Remote-Arbeit wären vorhanden gewesen, wurden jedoch uneinheitlich umgesetzt. Zwar wirkte das Büro auf den ersten Blick modern, in der Praxis fehlte es jedoch an funktionalem Stauraum.
Der Fokus auf Ästhetik ging teilweise zulasten der praktischen Nutzbarkeit, beispielsweise bei den Druckerstationen, da die räumliche Planung hier teils zu knapp bemessen war.
Regelmäßige Meetings fanden überwiegend auf Führungsebene oder in der Produktion statt. Mitarbeitende in anderen Bereichen erhielten relevante Informationen meist ausschließlich über Newsletter, vor allem aus dem Personalwesen oder Marketing. Nach meinem Ausscheiden wurden in diesem Bereich offenbar Anpassungen vorgenommen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht, jedoch auch keine gezielten Maßnahmen wahrgenommen. Es ist grundsätzlich aber eher eine von Männern dominierte Atmosphäre.
Unermüdlich, professionell mit großem Enthusiasmus und Visionen wird das Unternehmen und seine Mitarbeiter weiterentwickelt.
Wirklich nichts!!! Alle Aktivitäten sind auf die Weiterentwicklung der Produkte, des Unternehmens sowie sicheren Arbeitsplätze ausgerichtet.
Weiterhin den sehr engen Kontakt zu allen Mitarbeitern pflegen.
Fair und vertrauensvoll.
Leider ist das Image bei weitem nicht so gut wie es dem Unternehmen zustehenden würde.
Nach Abklärung und Abstimmung ist alles möglich.
Jeder Mitarbeiter kann sich entsprechend seiner Möglichkeiten entwickeln. Das wird gefordert und gefördert.
Gehalts-und Sozialleistungen werden gerecht, pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Vorbildlich werden Umwelt- und Sozialleistungen zukunftsorientiert umgesetzt.
Tolle Teamarbeit. Jeder steht für jeden ein.
Hier gibt es keine Unterschiede. Wertschätzung und Förderung sind außerordentlich.
Vertrauenensvolle, offene, ehrliche Zusammenarbeit
Optimale Arbeitsplätze und Arbeitsumgebung.
Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig mitgeteilt.
Leistung ist geschlechterunabhänig.
Abwechslungsreich und jeder kann im Team seine Aufgaben weiterentwickeln.
Kantine sowie das Firmen Fitness, welches kostenfrei genutzt werden kann.
Führungskräfte sind ziemlich unbeliebt beim „arbeitenden“ Volk.
Vieles wird schlecht geredet, keiner macht den Mund auf.
Zahlreiche Benefits
Kostenlosen Kaffee
Tolle Arbeitskleidung
Familiengeführtes Unternehmen
Angenehmes Arbeitsklima
Kollegenzusammenhalt
Sehr moderner Maschinenpark
Gelebte Du-Kultur bis in die Geschäftsführung
Weihnachtsfeier und Sommerfest
Großzügige Unterstützung bei Events wie dem Firmenlauf (z. B. Zuschüsse fürs gemeinsame Essen und Trinken)
Flache Hierarchie
Eigenes Fitnessstudio samt Trainer inhouse mit toller Aussicht
Tolles Bistro mit gutem und günstigem Essen
Verbesserungswürdige Kommunikation in einigen Abteilungen.
Teilweise fehlende Verlässlichkeit bei Führungskräften, weshalb Absprachen schriftlich festgehalten werden müssen.
In einigen Bereichen werden Mitarbeiter „mitgezogen“, die hauptsächlich Unmut und schwache Arbeitsleistungen zeigen. Das zieht ganze Abteilungen herunter, demotiviert engagierte Mitarbeiter und schadet dem ansonsten sehr guten Betriebsklima spürbar.
Einführung eines KVP-Systems zur Verbesserung der internen Kommunikation. Außerdem sollte das Unternehmen – auch wenn es als Familienunternehmen schwerfallen mag – weniger davor zurückschrecken, sich von Mitarbeitern zu trennen, die dem Betrieb langfristig schaden.
Fort- und Weiterbildungen werden bei sehr guten Mitarbeitern gefördert – sowohl durch Freistellungen als auch durch finanzielle Unterstützung.
Das Gehalt liegt unter dem IG-Metall-Tarif, trotz einer 40-Stunden-Woche (teilweise sogar 45 Stunden bei Führungskräften). Positiv hervorzuheben ist, dass prozentuale Tariferhöhungen übernommen werden. Besonders wertvoll sind die zahlreichen Benefits: kostenloser Kaffee, ein gut ausgestattetes Bistro, ein eigenes Fitnessstudio mit Trainer sowie weitere Zusatzleistungen, die jedoch von einigen Mitarbeitern leider als selbstverständlich angesehen werden.
Das Unternehmen zeigt Verantwortung, unter anderem durch eine große Photovoltaikanlage.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich: Viele sind offen, zugänglich und setzen sich stark für ihren Bereich ein, wodurch sie sehr gute Arbeit leisten. In manchen Bereichen fehlt jedoch sowohl die Verlässlichkeit bei Absprachen als auch die persönliche Eignung für eine Führungsrolle. Dies führt zu unnötigem, wenn auch nachvollziehbarem Unmut bei einigen Mitarbeitern – gerade in einer ansonsten so engagierten Firma.
Hier wird sehr viel Wert auf gute Bedingungen gelegt: Alle Hallen und Büros sind klimatisiert (wenn auch vereinzelt störungsanfällig), die Arbeitsplätze sind sehr sauber und ergonomisch ausgestattet. Büroarbeitsplätze verfügen über höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation hängt stark von der jeweiligen Position und den persönlichen Netzwerken ab. Mit dem neu eingeführten Shopfloor-Management besteht jedoch die Chance, dass sich Transparenz und Informationsfluss verbessern.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und interessant, vor allem durch den modernen Maschinenpark. Wer sich engagiert, findet viele spannende Herausforderungen. Gleichzeitig besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich mit wenig Einsatz durch den Alltag zu „drücken“, wodurch die Arbeit eintönig wirken kann.
Offenen Türen, offenes Ohr
Wenn überhaupt, dann nur Kleinigkeiten
Familiengeführt = eine Basis für die super Arbeitsatmosphäre
WTO hat, zurecht, ein sehr gutes Image
Man gibt gern viel
Vom Beginn der Ausbildung zum Vertriebsleiter Asien in ca. 10 Jahren: das sagt alles!
WTO engagiert sich sozial auf vielen Ebenen und gerade das Umweltbewusstsein ist sehr hoch: ein gutes Beispiel ist die Solaranlage: die größte industriell im Eigenbedarf genutzte Photovoltaik Anlage in der Region
Beispielhaft. Insbesondere bei den Führungskräften
Da ich selber zu den "älteren" zähle, kann ich bestätigen, dass dieser überaus respektvoll erfolgt
IT, Räumlichkeiten, Ausblick auf Schloss...vom Feinsten
Eng und respektvoll: hier arbeiten Profis
In allen Belangen
Mehr als interessant und die Möglichkeit diese Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.
Öfter angespannt
Wird gepflegt aber nur scheinheilig
Wenn keine Kurzarbeit, dann immer Überstunden
Kaum vorhanden
So wenig
War schonmal besser
Können mehr auf der Seite der Arbeitnehmer stehen
Eher schlecht als recht
Oft das selbe
Benefits, WTO-Gym & Kantine
Die Gehälter
Bessere Gehälter zahlen
Naja.. ich habe geschrieben was ich gut finde, der Rest ist fragwürdig
So verdient kununu Geld.