19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktion hier in Deutschland, Lieferanten und Partner werden möglichst regional ausgewählt. Es wird internen Mitarbeitern die Chance gegeben, sich zu entwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Betriebsversammlung sollte unter dem Jahr stattfinden, so erreicht man auch mehr. An der Weihnachtsfeier sind nie alle anwesend, so geht dies an vielen vorbei. Hier ist der Zeitpunkt falsch angesetzt.
Die Kommunikation im Betrieb weiter verbessern, ein Ansatz bei Neuprojektierung wäre die Bottom-Up Planung. Zudem ein KVP-System ganzheitlich einführen, dies professionell aufbauen und von den Ergebnissen profitieren.
Ordentliche und saubere Arbeitsbedingungen schaffen eine angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit.
Wo Erfolg eintritt, gibt es auch immer Neid. Manche lernen dies bei einem Wechsel erst zu schätzen, dass doch nicht alles schlecht war.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht flexibles Arbeiten, was positiv zur Work-Life-Balance beiträgt. Rufbereitschaften schränken dies bedingt wieder ein.
Weiterbildungen wie Meister/Techniker/Fachwirt werden nicht bezuschusst, jedoch werden die nötigen Arbeitsbedingungen hierfür geschaffen. Auch die Aussicht auf eine Stelle entsprechend der Weiterbildung besteht, hier muss jedoch Eigeninitiative stattfinden. Interne und externe Schulungen sowie notwendige Kurse werden den Mitarbeitern angeboten, sofern dies für ihre Tätigkeit relevant ist.
Für die Betriebsgröße und die Branche ist es eine faire Bezahlung. Es werden die Beschlüsse der IG Metall stets übernommen und umgesetzt.
Mehr Geld ist natürlich immer schön, muss in Lohnverhandlungen dann auch begründet gefordert werden. Haustarif liegt etwas unter der IG Metall.
Mülltrennung und Ressourceneinsparung (z.B. Verpackung bei externen Teilen) könnte noch verbessert werden, hierzu muss jedoch höherer Aufwand betrieben werden. Das Ziel der Klimaneutralität wird intern in den aktuellen Projekten stark verfolgt und auch realisiert, was sehr lobenswert ist.
Es wird auf das Alter der Kollegen geachtet, hier findet entsprechend eine Anpassung der motorischen/kognitiven Arbeitsanforderung statt.
Faire Beurteilungen und Entwicklungschancen. Verbesserungen und Einwände werden betrachtet und sachlich bewertet. Der Führungsstil ist meist kooperativ ausgelegt, was dem Mitarbeiter Wertschätzung aufzeigt und gegenseitiger Respekt bedeutet.
Der Neubau ist auf dem aktuellsten Stand und alles modern. Hier sind sehr gute Arbeitsbedingungen, egal ob Bürojob oder in der Produktion. Im Altbau findet erst noch eine Sanierung statt, danach lässt sich dort auch mehr sagen. Der aktuelle Stand ist nicht mit dem Neubau vergleichbar, trotzdem auf einem guten Niveau. Standardisierungen erleichtern den Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert (Shopfloor), es ist jedoch noch Luft nach oben im Bezug auf den Informationsfluss vom Top-Management.
Hier wird nicht in Geschlechter unterschieden, jeder hat die gleichen Chancen.
Abwechslungsreiche Arbeit, die nicht nur fordert sondern auch fördert.
Bis die Entscheidungen mich betreffenden gefallen sind habe ich für die Firma gelebt.
Das keine offene Komunikation stattfinden darf.
Mehr presenz der Geschäftsleitung in der Fertigung. Wie früher.
Hier wird nur die vorgabe der Geschäftsführung verfolgt. Ein einbringen von Entscheidungen unmöglich. Abteilungsleitung sagt nichts um mit niemandem in konflikt zu geraten.
Über das Betriebsklima mäckert jeder. Keiner hat die Chance sich zu äusern. Wer was sagen möchte wird ignoriert. Ob ein offenes Ohr von der Geschäftsleitung erwünscht ist weis keiner. Es wird nach außen sehr geprotzt, und Intern muss nur gespart werden.
Wer früher kommt kann länger bleiben. Oft im Urlaub oder krankheit trotzdem kontaktiert und dann eingesprungen.
Mülltrennung? Ja Spähne, Papier, und der rest. Achten tut darauf keiner.
Es wurde vorgeschlagen sich selbst weiterzubilden was als unnütz angesehen wurde. Einige zeit später werden einem unerfahrene weitergebildete als vorgesetzte presentiert ohne davor mit einem ein wort gesprochen zu haben.
In der Fertigung an den Maschinen in den einzelnen Abteilungen meist sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es wenige kontakte.
Wie schon geschrieben werden erfahrene Arbeiter ignoriert und neue eingestellt obs past oder nicht.
Am Anfang 5 sterne. Heute leider nur noch einer. Wurde mit der zeit immer schlechter. Hier wird jedem Konflikt aus dem weg gegangen und bei Problemen wollen diese nichts wissen da mit der Geschäftsleitung komuniziert werden müsste.
Die komunikation zur Geschäftsleitung wird versucht zu unrerdrücken. Infos kommen an aushang meistens mit keinen fixen terminen.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. Hab immer das was ich wollte bekommen. Waren jedoch nie überdurchschnittliche forderungen.
Ich hatte jeden tag in meinen aufgaben was neues. War aber auch meist der einzige.
Bistro essen gut
Schlossblick, je nach Standpunkt
Mitarbeiterführung unterdurchschnittlich
Eingang vom Drehkreutz besser gestalten, weil Stolperfalle
Nicht zwischen Lieblinge und Rest differenzieren bitte.
Ruf nicht gut, Folge Personalmangel und durch unterbesetzung noch mehr schlechte PR
Man hat seine 30Tage Urlaub und Wochenende in der regel alle 2 Wochen frei.
Gibt es auch 0 Sterne zur Auswahl?
Drückt Gehälter etc wie meiste andere Betriebe ohne Betriebsrat auch also normal
Gutes Bistro, wenn auch zugänglichkeit beschränkt.
Großteil in Ordnung, aber es gibt genug die gerne einen verkaufen (auch aus der Führungsebene)
Werden von den Arbeitskollegen wertgeschätzt
Arbeit muss getan werden, wie erstmal egal.
Weis teilweise nichtmal die Namen der unterstellten MA
Akzeptable
Bis vor C. gab es Kennzahlen, aber seit 2Jahre hällt sie die Zahlen intern bedeckt.
Beim sogenannten Vertrauensratgibt es eine Vertreterin für die Frauen.
Standart. Fertigung eben.
Die Geschäftsleitung von WTO hat die Schutzmaßnahmen seit Beginn der Coronakrise pragmatisch und (soweit mir bekannt ist) erfolgreich umgesetzt, d. h., dass niemand einem Corona-Infektionsrisiko ausgesetzt war und sich während der Arbeit bei WTO angesteckt hat. Die Maßnahmen waren (wo möglich) Home Office, medizinischen und FFP2-Masken, Selbsttest-Bereitstellung, das Aufstellen von Plexiglaswänden, Markenluftreiniger mit Corona-wirksamen Filter und zeitversetztes Arbeiten. Mehr kann man eigentlich nicht machen. Ergänzend wurde vor einigen Wochen eine Corona-Schutzimpfung durch den Betriebsarzt angeboten.
Es sollte mehr Kommunikation zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Weil coronabedingt keine betriebsinternen Feiern stattfinden konnten, erfuhren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über diese lange Zeit zu wenig über den Stand und die Planungen bei WTO. Da wäre eine Art Mitteilungsplattform gut (gewesen).
Junges, innovatives Unternehmen
Zu wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
Mehr Mitsprache und Kreativität der Mitarbeiter fördern.
Ist aktuell duch Corona sehr angespannt: Keine Schichtübergabe, kein schichtübergreifender Kontakt
Das Image außerhalb der Firma ist wesentlich besser, als dies die eigenen Mitarbeiter empfinden.
Ist für die Firma aktuell kein Thema. Wichtig ist, die Arbeitszeiten genau einzuhalten. Das wird auch genau kontrolliert.
Wer länger Arbeitet leistet auch mehr ?
Weiterbildung nicht vorhanden.
Für Führungspositionen werden bevorzugt neue Mitarbeiter eingestellt.
Keine Transparenz, individuelle Verhandlungssache.
Es wurde in der Vergangenheit bereits ein Versuch unternommen, in einzelnen Bereichen Löhne anzugleichen
Im Grunde nicht vorhanden. Es wird hier nur reagiert, um das Nötigste zu erfüllen
Ist sympathieabhängig: Kannst du mit einem Kollegen gut, dann funktionierts, ansonsten wird es schwer.
Durch den großen Ausbildungsanteil sehr viele jüngere Mitarbeiter
Der Druck kommt von oben: Wiederspruch oder eigene Ideen sind meist unerwünscht.
Die Kommuniktion von oben nach unten wurde in letzter Zeit versucht zu verbessern, kommt aber aktuell noch nicht positiv an.
Wird zumindest in der Ausbildung verstärkt unterstützt.
- pünktliche Gehaltszahlung
- kostenlose Getränke
- interessantes Produkt
- Leider gibt es keinen Betriebsrat und es ist auch keiner erwünscht, obwohl es rechtlich möglich ist (aufgrund Firmengröße)
- Eigenständiges Mitdenken nicht erwünscht
- Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, dann wird die Stelle meistens nicht Nachbesetzt, sondern Aufgaben auf die übrigen verteilt, obwohl diese bereits ausgelastet sind.
- Mehr Vertrauen gegenüber Arbeitnehmer aufbringen
- Modernisierung der Arbeitsplätze, z.B Laptops
Büroausstattung ist sehr in die Jahre gekommen.
- Genießt ein recht gutes Image
- Erst die Arbeit dann die Familie
- Keine Karrierechancen
- Weiterbildung wird zwar auf der Homepage bei neuen Stellenanzeigen genannt, jedoch in der Praxis nicht angeboten
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen im normalen Bereich. Allerdings werden Überstunden nicht ausbezahlt und verfallen. Denn Gelegenheit zum Stunden Abbauen gibt es nicht.
- Abteilungen agieren meist gegeneinander und nicht im Sinne des Unternehmens
- Wenig bis kein Lob
- GF entscheidet ALLES allein
- Mitarbeiter sind ersetzbar, scheint ein Handlungsgrundsatz zu sein.
Obwohl die Zahl der an Corona erkrankten Menschen stark steigt haben Mitarbeiter keine Möglichkeit auf Homeoffice.
Mitarbeiter werden unnötig einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt:
-keine einheitliche Regelung: Schichtbetrieb wurde eingeführt (immer nur die hälfte der Mitarbeiter ist anwesend), Abteilungsleiter sind jedoch den ganzen Tag anwesend - im selben Raum wohlgemerkt -Stimmung gedrückt aufgrund des Umgangs mit der Corona-Situation. Man sollte Kontakt vermeiden wo es nur geht und das ist im Großraumbüro nicht immer möglich.
Es wird täglich eine Pause von 15 Minuten abgezogen, obwohl diese keiner in Anspruch nimmt, und falls man das tun würde, wird man schräg angeschaut.
Es finden so gut wie keine Besprechungen statt. Man wird in nichts mit eingebunden.
der einzige Kanal der informiert und funktioniert ist der Flurfunk.
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen, Sauberkeit, Ordentlichkeit, Du-Kultur
Kommunikation,
Es ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen, daher kennen sich alle. Man ist keine Nummer. Du-Kultur!
toll
Es gibt ab Mitte 2018 für alle klimatisierte Räume
Dürfte sich noch verbessern
Wenn man möchte, dann werden Aufgaben übertragen.
das man einen Job hat
Da hat nur einer was zusagen
Das zu bezahlen was tariflicher mit der IGM ausgehandelt ist.
Schichtzulage, Arbeitszeiten, Prämie, usw. Liste lang.
Könnte besser sein
Alles nur Show
schlecht
selber bezahlen
Mies da bekommen nur wenige Schweigegelder
Augenwischerei
Könnte besser sein
wenn nicht gebraucht weg damit
Da hat nur einer was zusagen
Da hat nur einer was zusagen
schlecht
gibt's da nicht
zum teil
Es tut mir wirklich Leid, aber da gibt es nichts.
Diskriminierung, Mopping, Ungerechtigkeit, Vetternwirtschaft.....
Einer der Gründe warum ich die WTO verlassen habe. Abteilungen werden gegeneinander gehetzt; Mitarbeiter werden gemoppt oder diskriminiert (auch Bereichs- und Abteilungsleiter). Führungskräfte sind sich uneins, was sich auf die Mitarbeiter überträgt.
Regional und in den Medien geniesst die WTO wirklich einen guten Ruf. Ich denke, dass das hat sie wirklich verdient. Es gehört eine Menge Kraft und Geld um den Neubau zu finanzieren.
Aber müssen dafür Mitarbeiter geknechtet werden? Muss dabei das Unternehmen in 2 geteilt werden um die Gründung eines Betriebsrates zu verhindern?
Das erinnert mich wirklich jedes mal an meine Schulzeit als wir im Geschichtsunterricht lernten, wie damals der Staatsoberhaupt nach außen mit Frieden prahlte und im innern das Volk geknechtet hat.
Weiterbildungen müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.
In den letzten neun Jahren habe ich nur eine Gehaltserhöhung bekommen. Diese haben wir auch nur im Bewerbungsgespräch ausgemacht. Das ist auch ein Grund warum ich gekündigt habe. Wenn andere in 3 Jahren 2 Gehaltserhöhungen bekommen und ich seit 8 Jahren warte- dann ist das nicht fair. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Ich kann hier nur eines sagen: im Unternehmen müssen wir alles trennen und draussen wird alles zusammen in einem Containern entsorgt.
Nur kurz erläutert: 3 Gruppen: Deutsche, Russen und Kleinholz. Den Rest kann man sich vorstellen.
Es werden hauptsächlich junge ausgelernte Mitarbeiter eingestellt. schätzungsweise 10-15% davon sind über 45 Jahre alt.
Meine Vorgesetzten haben mich über die neun Jahre ziemlich enttäuscht, ausser einer: Jeder hat Macken, seine waren aber akzeptabel.
Die Hallen sind neu, sauber und angenehm.
An der Weihnachtsfeier werden die Zahlen stolz präsentiert. Als einfacher Mitarbeiter bekommt man mit der Zeit alles verzögert mit oder kann es am schwarzen Brett ablesen.
Jeden Tag werden diskriminierende Bemerkungen (auch von Bereichs- und Abteilungsleitern) abgelassen. wenn man das Gespräch mit dem Abteilungsleiter sucht bekommt man nur Sprüche wie: " Hau ihm doch auf den Deckel" oder "Das ist doch nur Spass" zu hören.
Die Arbeit wird nicht gerecht aufgeteilt - und das weiss auch die ganze Belegschaft. Wenn Abteilungsleiter gegen Sprüche wie: "Ich bekomme keine Gehaltserhöhung und darum arbeite ich nicht mehr", nichts tun, dann kann man sich vorstellen wie das intern aussieht.