41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stetige Entwicklung und Investitionen in die Firma und Zukunft, so dass man weiterhin Wettbewerbsfähig bleibt.
Job-Bike einführen.
Wird hier leider teilweise sehr schlecht geredet. Vermutlich ehemalige Mitarbeiter die trauigerweise noch meinen Nachtreten zu müssen.
Faire Bezahlung + Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Ehemalige Kollegen werden bei Betriebsfesten eingeladen.
Sauber und Ordentlich. Moderne Maschinen und Werkzeuge
Junges, innovatives Unternehmen
Zu wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
Mehr Mitsprache und Kreativität der Mitarbeiter fördern.
Ist aktuell duch Corona sehr angespannt: Keine Schichtübergabe, kein schichtübergreifender Kontakt
Das Image außerhalb der Firma ist wesentlich besser, als dies die eigenen Mitarbeiter empfinden.
Ist für die Firma aktuell kein Thema. Wichtig ist, die Arbeitszeiten genau einzuhalten. Das wird auch genau kontrolliert.
Wer länger Arbeitet leistet auch mehr ?
Weiterbildung nicht vorhanden.
Für Führungspositionen werden bevorzugt neue Mitarbeiter eingestellt.
Keine Transparenz, individuelle Verhandlungssache.
Es wurde in der Vergangenheit bereits ein Versuch unternommen, in einzelnen Bereichen Löhne anzugleichen
Im Grunde nicht vorhanden. Es wird hier nur reagiert, um das Nötigste zu erfüllen
Ist sympathieabhängig: Kannst du mit einem Kollegen gut, dann funktionierts, ansonsten wird es schwer.
Durch den großen Ausbildungsanteil sehr viele jüngere Mitarbeiter
Der Druck kommt von oben: Wiederspruch oder eigene Ideen sind meist unerwünscht.
Die Kommuniktion von oben nach unten wurde in letzter Zeit versucht zu verbessern, kommt aber aktuell noch nicht positiv an.
Wird zumindest in der Ausbildung verstärkt unterstützt.
WTO ist Marktführer, ruht sich darauf aber nicht aus sondern ist permanent dabei sich zu hinterfragen und sich weiterzuentwickeln. Unglaublich spannend und mit sehr viel Spaß verbunden.
Basierend darauf, dass WTO familiengeführt ist, ist auch Atmosphäre ist sehr gut
WTO hat, zurecht, ein sehr gutes Image
Als Führungskraft muss man sich hier selber "an die eigene Nase fassen". Klar wird viel verlangt.
Vom Beginn der Ausbildung zum Vertriebsleiter Asien in ca. 10 Jahren: das sagt alles!
WTO engagiert sich sozial auf vielen Ebenen und gerade das Umweltbewusstsein ist sehr hoch: ein gutes Beispiel ist die gerade entstehende Smart Factory
Der kollegiale Zusammenhalt der Führungskollegen ist beispielhaft
Da ich selber zu den "älteren" zähle, kann ich bestätigen, dass dieser überaus respektvoll erfolgt
In meinem Arbeitsumfeld greife ich auf ausreichend gute Technik zurück. Die Arbeitsbedingungen im Neubau werden noch mal besser sein. Und dann gibt es hier 5 Sterne!
Der Kontakt zwischen den Abteilungen ist eng und immer respektvoll.
Absolut
Ja: wechselnden, spannende Projekte und die Möglichkeit diese selbstständig zu bearbeiten.
- pünktliche Gehaltszahlung
- kostenlose Getränke
- interessantes Produkt
- Leider gibt es keinen Betriebsrat und es ist auch keiner erwünscht, obwohl es rechtlich möglich ist (aufgrund Firmengröße)
- Eigenständiges Mitdenken nicht erwünscht
- Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, dann wird die Stelle meistens nicht Nachbesetzt, sondern Aufgaben auf die übrigen verteilt, obwohl diese bereits ausgelastet sind.
- Mehr Vertrauen gegenüber Arbeitnehmer aufbringen
- Modernisierung der Arbeitsplätze, z.B Laptops
Büroausstattung ist sehr in die Jahre gekommen.
- Genießt ein recht gutes Image
- Erst die Arbeit dann die Familie
- Keine Karrierechancen
- Weiterbildung wird zwar auf der Homepage bei neuen Stellenanzeigen genannt, jedoch in der Praxis nicht angeboten
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen im normalen Bereich. Allerdings werden Überstunden nicht ausbezahlt und verfallen. Denn Gelegenheit zum Stunden Abbauen gibt es nicht.
- Abteilungen agieren meist gegeneinander und nicht im Sinne des Unternehmens
- Wenig bis kein Lob
- GF entscheidet ALLES allein
- Mitarbeiter sind ersetzbar, scheint ein Handlungsgrundsatz zu sein.
Obwohl die Zahl der an Corona erkrankten Menschen stark steigt haben Mitarbeiter keine Möglichkeit auf Homeoffice.
Mitarbeiter werden unnötig einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt:
-keine einheitliche Regelung: Schichtbetrieb wurde eingeführt (immer nur die hälfte der Mitarbeiter ist anwesend), Abteilungsleiter sind jedoch den ganzen Tag anwesend - im selben Raum wohlgemerkt -Stimmung gedrückt aufgrund des Umgangs mit der Corona-Situation. Man sollte Kontakt vermeiden wo es nur geht und das ist im Großraumbüro nicht immer möglich.
Es wird täglich eine Pause von 15 Minuten abgezogen, obwohl diese keiner in Anspruch nimmt, und falls man das tun würde, wird man schräg angeschaut.
Es finden so gut wie keine Besprechungen statt. Man wird in nichts mit eingebunden.
der einzige Kanal der informiert und funktioniert ist der Flurfunk.
Die Abteilungen wurden gesplittet.
Somit ist die Gefahr eines Shutdown reduziert. Es wurden Regeln für alle Mitarbeiter zu Desinfektionsmitteln und allgemeiner Hygiene aufgestellt.
Homeoffice für den Vertrieb wurde angeordnet.
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen, Sauberkeit, Ordentlichkeit, Du-Kultur
Kommunikation,
Es ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen, daher kennen sich alle. Man ist keine Nummer. Du-Kultur!
toll
Es gibt ab Mitte 2018 für alle klimatisierte Räume
Dürfte sich noch verbessern
Wenn man möchte, dann werden Aufgaben übertragen.
das man einen Job hat
Da hat nur einer was zusagen
Das zu bezahlen was tariflicher mit der IGM ausgehandelt ist.
Schichtzulage, Arbeitszeiten, Prämie, usw. Liste lang.
Könnte besser sein
Alles nur Show
schlecht
selber bezahlen
Mies da bekommen nur wenige Schweigegelder
Augenwischerei
Könnte besser sein
wenn nicht gebraucht weg damit
Da hat nur einer was zusagen
Da hat nur einer was zusagen
schlecht
gibt's da nicht
zum teil
In der letzten Krise wurden trotz der schwierigen Situation keine Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen entlassen. Die Krise wurde gemeinsam gemeistert. Das Unternehmen setzt auf qualifizierte Mitarbeiter sowie auf Aus- und Weiterbildung. Die Ausbildungsqoute beträgt über 10% und Weiterbildungen wie Studium, Meister- und Technikerschulen werden gefördert und unterstützt. Nach der Weiterbildung kommen fast alle zurück in das Unternehmen und übernehmen verantwortungsvolle Tätigkeiten. Das Familienunternehmen ist mit verschiedenen Niederlassungen global überall auf der Welt vertreten, steht aber mit der Entwicklung und Produktion zum Standort Deutschland. Zwei Generationen führen mit Innovationen, Weitblick und Erfahrung das Unternehmen in die Zukunft.
Weiter so und nicht in den Bemühungen nachlassen sich und seine Mitarbeiter stets weiterzuentwicklen und zu motivieren.
Es macht Spass zur Arbeit zugehen, da einem an modernen und schönen Arbeitsplätzen immer eine interessante Tätigkeit erwartet.
Das Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf in der Region. Die meisten Mitarbeiter sind schon sehr lange für das Unternehmen tätig und empfehlen es natürlich gerne an ihre Freunde und Angehörige weiter. Ebenfalls wird oft durch die Medien über das Unternehmen berichetet, weil es sich sehr positiv entwickelt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar und das Arbeistvolumen ist in einem normalen Zeitraum bewältigbar.
Der Urlaub wird meistens am Anfang des Jahres geplant und untereinander abgestimmt. Die Vertretungen werden ebenso im Vorfeld geregelt. Bei Bedarf ist es auch möglich kurzfristig Urlaub zu bekommen.
Da qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen überaus wichtig sind werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und gefördert.
Die Gehälter lehnen sich an die Tarifleistungen der IG Metall an. Es gibt 31 Tage Urlaub, Urlaubs- und und Weichnachstgeld. Jubilare werden geehrt und entsprechend honoriert. Sommerfeste, Weihnachstfeiern uvm. finden statt.
Umwelt und Soziales wird großgeschrieben und das Unternehmen ist hier vorbildlich aufgestellt und eingerichtet. Ein Umweltschutzbeauftragter unterstützt hier das Bewußtsein und schult regelmässug die Mitarbeiter.
Es herrscht ein gutes Klima unter den Kollegen. Man arbeitet gerne zusammen und hilft sich gegenseitig.
Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird geschätzt und immer mit einbezogen. Ebenso werden auch ältere Mitarbeiter in allen Bereichen und Ebenen eingestellt.
Ziele und Entscheidungen werden auf kurzen Wegen erarbeitet. Diese werden immer erklärt und sind stets nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze sind modern und nach dem neusten technischen Stand ausgestattet. Sie werden regelmässig überprüft und entsprechend den Anforderungen angepasst. Alles ist passend zu einem modernen Unternehmen und wird bei Besuchen von Kunden und Lieferanten immer sehr positiv aufgenommen. Sauberkeit und Ordnung gehören zu den Leitlinien des Unternehmens.
Es gibt regelmässige Besprechungen, Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen halten einen auf dem Laufenden und man ist immer auf dem aktuellen Stand.
Männer und Frauen werden meiner Meinung nach gleich behandelt und haben die gleichen Chancen. Es gibt weibliche Auszubildende im technischen Bereich sowie auch weibliche Führungskräfte.
Ist sehr vielseitig, abwechslungsreich und interessant. Langeweile kommt niemals auf.
Es tut mir wirklich Leid, aber da gibt es nichts.
Diskriminierung, Mopping, Ungerechtigkeit, Vetternwirtschaft.....
Einer der Gründe warum ich die WTO verlassen habe. Abteilungen werden gegeneinander gehetzt; Mitarbeiter werden gemoppt oder diskriminiert (auch Bereichs- und Abteilungsleiter). Führungskräfte sind sich uneins, was sich auf die Mitarbeiter überträgt.
Regional und in den Medien geniesst die WTO wirklich einen guten Ruf. Ich denke, dass das hat sie wirklich verdient. Es gehört eine Menge Kraft und Geld um den Neubau zu finanzieren.
Aber müssen dafür Mitarbeiter geknechtet werden? Muss dabei das Unternehmen in 2 geteilt werden um die Gründung eines Betriebsrates zu verhindern?
Das erinnert mich wirklich jedes mal an meine Schulzeit als wir im Geschichtsunterricht lernten, wie damals der Staatsoberhaupt nach außen mit Frieden prahlte und im innern das Volk geknechtet hat.
Weiterbildungen müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.
In den letzten neun Jahren habe ich nur eine Gehaltserhöhung bekommen. Diese haben wir auch nur im Bewerbungsgespräch ausgemacht. Das ist auch ein Grund warum ich gekündigt habe. Wenn andere in 3 Jahren 2 Gehaltserhöhungen bekommen und ich seit 8 Jahren warte- dann ist das nicht fair. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Ich kann hier nur eines sagen: im Unternehmen müssen wir alles trennen und draussen wird alles zusammen in einem Containern entsorgt.
Nur kurz erläutert: 3 Gruppen: Deutsche, Russen und Kleinholz. Den Rest kann man sich vorstellen.
Es werden hauptsächlich junge ausgelernte Mitarbeiter eingestellt. schätzungsweise 10-15% davon sind über 45 Jahre alt.
Meine Vorgesetzten haben mich über die neun Jahre ziemlich enttäuscht, ausser einer: Jeder hat Macken, seine waren aber akzeptabel.
Die Hallen sind neu, sauber und angenehm.
An der Weihnachtsfeier werden die Zahlen stolz präsentiert. Als einfacher Mitarbeiter bekommt man mit der Zeit alles verzögert mit oder kann es am schwarzen Brett ablesen.
Jeden Tag werden diskriminierende Bemerkungen (auch von Bereichs- und Abteilungsleitern) abgelassen. wenn man das Gespräch mit dem Abteilungsleiter sucht bekommt man nur Sprüche wie: " Hau ihm doch auf den Deckel" oder "Das ist doch nur Spass" zu hören.
Die Arbeit wird nicht gerecht aufgeteilt - und das weiss auch die ganze Belegschaft. Wenn Abteilungsleiter gegen Sprüche wie: "Ich bekomme keine Gehaltserhöhung und darum arbeite ich nicht mehr", nichts tun, dann kann man sich vorstellen wie das intern aussieht.
So verdient kununu Geld.