18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang miteinander
Das WTO- Gym
Kostenlose Getränken (Kaffe + Wasser)
Wenig…
Ich denke gehaltstechnisch wünscht man sich immer ein bisschen mehr.
Stellenweise die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
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Ordentlich und Gut
Ist in Ordnung aber nicht überragend
Trotz 40 std die Woche bekommt man viele Freiheiten eingeräumt wie z.B. Abgleiten oder in einigen Fällen auch Individuelle Vereinbarungen wenn z.B. Kinder erst ab 7:30 versorgt sind
Es wird Ausgebildet das Ziel sind immer um die 10 Auszubildende
Müll wird getrennt und Öl ordnungsgemäß abtransportiert
Soweit so gut
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Vorbildlich in 99% der Fällen
Sauber, Klimatisiert und angenehm
Offen und ehrlich
Manchmal kommen die Infos schon über den „Buschfunk“ und es wäre eine schnellere offizielle Bekanntgabe wäre schön aber im großen und Ganzen passt das
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In der Montage immer interessant und abwechslungsreich
- Den direkten Umgang zwischen Teamleiter und Mitarbeiter
- Wasser und Kaffe sind kostenlos
- Gehalt
- Anhaltende Kurzarbeit
- Anpassung der Gehaltsstufen (auch das aktuelle „neue“ System ist nicht passend
- Schulungsprogramm
Die Arbeitsatmosphäre ist tendenziell gut, die anhaltende Kurzarbeit bei gleichbleibenden Umsätzen und Weggang von einigen Mitarbeitern macht diese aber immer wieder zum Drahtseilakt.
Man versteht stellenweise sicherlich die GF aber bei inzwischen zwei Jahren Kurzarbeit mit kleineren Unterbrechungen bei denen dann aber Urlaub abgebaut werden muss schadet dem großen und ganzen.
Innovation und Antrieb steht bei WTO im Vordergrund, der Standort Deutschland soll gesichert werden aber es müsste vielleicht mal wieder mehr an die Arbeitnehmer zurückgegeben werden.
Nimmt in der Region ab.
Früher wurde man bewundert wenn man bei der wto gearbeitet hat.
Inzwischen wird man eher Belächelt
40 std die Woche sind der Standart.
In Zeiten ohne Kurzarbeit waren Überstunden immer gern gesehen und eigentlich schon fast verpflichtende.
Nach längerer Krankheit wurden von manchen Vorgesetzten auch Aussagen getroffen wie: „Jetzt mussten andere für dich arbeiten, jetzt musst du länger machen.“
In der Region haben viele Arbeitgeber eine 37,5 std Woche oder eine 35 std Woche
Wenn die WTO weiterhin attraktiv werden will muss sich hier etwas ändern
Kariere Möglichkeit ja
untersetzend bei Weiterbildungen nein
Gehalt soll Tarif angelehnt sein…
Es ist aber weit davon entfernt bei Tätigkeiten wird vergleichsweise eg1 bzw. Eg2 gezahlt in vergleichbaren Betrieben wäre diese Aufgabe aufgrund der Komplexität mit eg6 o.ä. Entlohnt
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Untereinander stimmt es !
Kleinere Streitigkeiten sind schnell aus der Welt geschaffen
Soweit ich das beurteilen kann gut
In meinem Bereich in hohem Maße gut.
In der Fertigung war der direkte Vorgesetzten (Teamleiter) immer nett und verständnisvolle
Bei deren Führungskraft hatte man leider wie vorhin beschrieben das Gefühl das hier jemand fehl am Platz ist
Sauber und gut
Es wurden vor ca 2,5 Jahren kurze Inforunden einberufen dies hilft für die tägliche Kommunikation.
In den Abteilung ist es ordentlich was aber immer mal wieder hängt ist die Kommunikation zwischen diesen.
Absprachen die mündlich getroffen werden sind nichts wert bei manchen Vorgesetzten in der Fertigung.
Es ist auch weit bekannt das man mit dem Leiter der Produktion leider etwas vorsichtig sein muss da dieser sonst auf zwischenmenschlicher Ebene abfällig wird und nicht professionell handelt.
Soweit ich das beurteilen kann gut
Ein Spitzen Produkt !
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Kostenfreie Getränke (Wasser und Kaffee)
- Überdachter Parkplatz
- Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Keine Möglichkeit zur Remote-Arbeit in Abteilungen, in denen dies technisch und organisatorisch möglich gewesen wäre
- Geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Das Führungsverhalten war stark von Mikromanagement und Misstrauen geprägt
Im Vergleich zu meinen anderen beruflichen Stationen stellte dieses Arbeitsumfeld für mich die größte Herausforderung dar. Insbesondere in Bezug auf Führungskultur und Kommunikation entsprach es am wenigsten meinen positiven Erfahrungen.
Die berufliche Belastung war zeitweise so hoch, dass sie sich auch auf mein privates Umfeld auswirkte.
Aus persönlicher Erfahrung sowie aus Gesprächen mit Kolleginnen entstand der Eindruck, dass sich insbesondere viele jüngere Mitarbeitende nicht ausreichend unterstützt oder wohl fühlten. Hier bestand aus meiner Sicht Potenzial zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war oft angespannt und belastend. Sowohl bei mir als auch bei anderen Kolleginnen war es keine Seltenheit, mit einem Gefühl des Unbehagens zur Arbeit zu kommen.
Insbesondere das Arbeitsumfeld und die Führungsstruktur wurden als deutlich verbesserungsbedürftig wahrgenommen. Umgangston und Arbeitsbedingungen führten zu einer dauerhaft erhöhten Belastung.
Das Unternehmen legt großen Wert auf seine Außenwirkung. Dazu zählen unter anderem käuflich erhältliche Auszeichnungen wie das „Top Job“-Siegel. Es wird viel Aufwand betrieben, um regelmäßig in den Medien präsent zu sein. Oft entsteht dabei der Eindruck, dass die öffentliche Wahrnehmung einen höheren Stellenwert hat, als die Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance variierte stark je nach Team und Vorgesetztem. In einigen Bereichen wäre Remote-Arbeit ohne Weiteres möglich gewesen, wurde jedoch nur in Sonderfällen zugelassen. Gleitzeit war grundsätzlich gegeben. Private Termine während der Kernarbeitszeit konnten nach Absprache mit den Vorgesetzten wahrgenommen werden. In der Verwaltung verfielen Überstunden ab einem Umfang von 30 Stunden, was dem Grundgedanken von Flexibilität und Ausgleich entgegenwirkte.
In kreativen Abteilungen herrschte über Jahre hinweg eine starre Arbeitsweise. Es wurde erwartet, bestehende Vorgehensweisen nahezu unverändert fortzuführen, was persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten erheblich einschränkte. Die Zuweisung fachfremder Aufgaben führte dazu, dass für die eigentlichen Kernaufgaben kaum noch Zeit blieb. Als besonders demotivierend wurde empfunden, dass bei Überlastung nicht konstruktiv entlastet wurde, sondern mit dem Entzug von Kernaufgaben gedroht wurde. Dieses Vorgehen wirkte sich
negativ auf Motivation, Engagement und persönliche Entwicklung aus -insbesondere vor dem Hintergrund der gleichzeitigen Erwartung, keine Überstunden zu leisten.
Das Gehalt war marktgerecht. Die Zusatzleistungen wie Jobrad, Tankgutscheine oder ÖPNV-Zuschuss waren positiv hervorzuheben und wurden von vielen Mitarbeitenden geschätzt
Nach außen wurde ein nachhaltiges Image vermittelt, das intern jedoch nicht konsequent umgesetzt wurde. In manchen Bereichen kam es zu erheblicher Papierverschwendung durch unnötige wiederholte Ausdrucke.
Anstelle langfristig wirksamer Maßnahmen wie Qualifizierung oder struktureller Weiterentwicklung von Führungskräften zur Reduktion von Fluktuation und Krankenständen kamen eher kurzfristige Anreizsysteme, etwa eine Anwesenheitsprämie, zum Einsatz.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt in Ordnung. In vielen Teams gab es ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
Ältere Mitarbeitende wurden respektvoll behandelt, und ihre Erfahrung wurde geschätzt.
Bei einzelnen Führungskräften bestanden über längere Zeit Defizite im Führungsverhalten, die sowohl intern als auch extern wahrgenommen wurden. Hinweise an die Personalabteilung wurden zwar aufgenommen, führten jedoch nicht zu nachhaltigen Veränderungen. Statt gezielter Entwicklungsmaßnahmen oder struktureller Anpassungen erfolgte regelmäßig ein Wechsel der betroffenen Mitarbeitenden, was zu einer angespannten und wenig vertrauensvollen Arbeitsumgebung beitrug.
Viele Entscheidungen waren stark vorstrukturiert und bis ins Detail kontrolliert, wodurch eigenverantwortliches Handeln deutlich eingeschränkt wurde. Dieses Maß an Mikromanagement hatte spürbare Auswirkungen auf die Arbeitsmotivation und Effizienz.
Die technische Ausstattung war modern und grundsätzlich funktional. Die Voraussetzungen für Remote-Arbeit wären vorhanden gewesen, wurden jedoch uneinheitlich umgesetzt. Zwar wirkte das Büro auf den ersten Blick modern, in der Praxis fehlte es jedoch an funktionalem Stauraum.
Der Fokus auf Ästhetik ging teilweise zulasten der praktischen Nutzbarkeit, beispielsweise bei den Druckerstationen, da die räumliche Planung hier teils zu knapp bemessen war.
Regelmäßige Meetings fanden überwiegend auf Führungsebene oder in der Produktion statt. Mitarbeitende in anderen Bereichen erhielten relevante Informationen meist ausschließlich über Newsletter, vor allem aus dem Personalwesen oder Marketing. Nach meinem Ausscheiden wurden in diesem Bereich offenbar Anpassungen vorgenommen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht, jedoch auch keine gezielten Maßnahmen wahrgenommen. Es ist grundsätzlich aber eher eine von Männern dominierte Atmosphäre.
Unermüdlich, professionell mit großem Enthusiasmus und Visionen wird das Unternehmen und seine Mitarbeiter weiterentwickelt.
Wirklich nichts!!! Alle Aktivitäten sind auf die Weiterentwicklung der Produkte, des Unternehmens sowie sicheren Arbeitsplätze ausgerichtet.
Weiterhin den sehr engen Kontakt zu allen Mitarbeitern pflegen.
Fair und vertrauensvoll.
Leider ist das Image bei weitem nicht so gut wie es dem Unternehmen zustehenden würde.
Nach Abklärung und Abstimmung ist alles möglich.
Jeder Mitarbeiter kann sich entsprechend seiner Möglichkeiten entwickeln. Das wird gefordert und gefördert.
Gehalts-und Sozialleistungen werden gerecht, pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Vorbildlich werden Umwelt- und Sozialleistungen zukunftsorientiert umgesetzt.
Tolle Teamarbeit. Jeder steht für jeden ein.
Hier gibt es keine Unterschiede. Wertschätzung und Förderung sind außerordentlich.
Vertrauenensvolle, offene, ehrliche Zusammenarbeit
Optimale Arbeitsplätze und Arbeitsumgebung.
Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig mitgeteilt.
Leistung ist geschlechterunabhänig.
Abwechslungsreich und jeder kann im Team seine Aufgaben weiterentwickeln.
Offenen Türen, offenes Ohr
Wenn überhaupt, dann nur Kleinigkeiten
Familiengeführt = eine Basis für die super Arbeitsatmosphäre
WTO hat, zurecht, ein sehr gutes Image
Man gibt gern viel
Vom Beginn der Ausbildung zum Vertriebsleiter Asien in ca. 10 Jahren: das sagt alles!
WTO engagiert sich sozial auf vielen Ebenen und gerade das Umweltbewusstsein ist sehr hoch: ein gutes Beispiel ist die Solaranlage: die größte industriell im Eigenbedarf genutzte Photovoltaik Anlage in der Region
Beispielhaft. Insbesondere bei den Führungskräften
Da ich selber zu den "älteren" zähle, kann ich bestätigen, dass dieser überaus respektvoll erfolgt
IT, Räumlichkeiten, Ausblick auf Schloss...vom Feinsten
Eng und respektvoll: hier arbeiten Profis
In allen Belangen
Mehr als interessant und die Möglichkeit diese Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.
- Benefit
- WTO-Bistro
- Fitnessstudio
- Entgeltstruktur
- Firmenevents
- Teambuilding
- Neues Bürogebäude
- Vertrauensrat
- DU-Kultur
- Arbeitsatmosphäre
- Betriebsklima
- Produktion ausschließlich in Ohlsbach
Fazit: Weiter so :)
Es ist nichts schlecht. Es ist durchaus nur Luft nach oben.
- Telefonanlage (s.o.)
- mehr Lizenzen bei unserem ERP-System
- Update unserer Systeme u. A. auch um Programmabstürze zu vermeiden
- Klimaanlage (s.o)
Die Arbeitsatmosphäre bei uns ist einmalig. Tolles neues Verwaltungsgebäude mit Schlossblick. Die Büroausstattung und die Büromöbel sind sehr modern und hochwertig. Grundsätzlich alles ergonomisch außer die Aktenschränke. Es ist hell, sauber und aufgeräumt.
Verbesserungswürdig ist hier definitiv die Regelung der Klimaanlage.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut.
- Wenn Mitarbeiter früher gehen möchten oder später anfangen möchten muss es nur im Team besprochen werden.
- Homeoffice gibt es nur in Sonderfällen.
- Betriebsurlaub zwischen den Jahren
Seminar- und Fortbildungsbedarf wird intern besprochen (z.B. in Mitarbeiterfeedback Gesprächen) und bei Bedarf umgesetzt.
Weiterqualifizierung wird nicht bezuschusst, wenn es für die aktuelle Stelle nicht benötigt wird.
Grundsätzlich faire Bezahlung. Mehr kann es immer sein.
- Obwohl wir nicht tariflich gebunden sind, wird bei allem was die IG-Metall beschließt mitgegangen.
- Leider ist das Weihnachtsgeld gestaffelt bis nur maximal 50%.
- Überstunden die in der Verwaltung über 30 Stunden sind, verfallen.
Den Kollegenzusammenhalt sei es mit Kollegen oder Vorgesetzten ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft dem anderen.
Unabhängig vom Alter wird jeder Mitarbeiter gleichbehandelt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Es ist aber noch viel Potential nach oben:
- Mitarbeiter sollten zuerst von Neuigkeiten erfahren, bevor etwas nach außen getreten wird wie z.B. durch Instagram oder die Zeitung
- Es fehlen Meetings. Aktuell wird alles per E-Mail hin und her geschrieben, man muss sich ständig neu reindenken und es sind nicht alle die betroffen sind in dem E-Mail Verlauf mit drin. Die Mitarbeiter sind dadurch auch nicht auf dem gleich Stand. Leider sehr ineffizient.
- Die Mitarbeiter müssen mehr eingebunden werden (z.B. hinsichtlich Visionen, Zielen etc.)
- Es wäre schön, wenn mehr Abteilungen Newsletter versenden würden. Aktuell werden Newsletter nur aus dem Facility Management, Personalwesen und Marketing versendet. Dann könnten Mitarbeiter auch sehen was gerade so in anderen Abteilungen geschieht und sich somit besser identifizieren.
- Verbesserungswürdig ist definitiv auch unsere Telefonanlage. Die Verbindung bricht leider öfters mitten im Gespräch ab.
- Das Zutrittssystem (via Cips) sollte überdacht werden, da es die Kommunikation behindert.
Mitarbeiter ob weiblich oder männlich werden gleichberechtigt.
Jeder Tag ist ein Überraschungspaket, was die Arbeit auch so spannend und abwechslungsreich macht.
Respektvoller Umgang, Freundlichkeit, Integrität, moderner Arbeitsplatz
Top Arbeitgeber 2024
Ausgeglichen
Green Factory, schonender Umgang mit den Ressourcen
Freundlicher Umgangston, alle sind per Du
Respekt, Wertschätzung
Achtung, Wertschätzung, Respekt
Moderner Arbeitsplatz, eigenes Betriebsrestaurant, eigenes Fitnessstudio, Benefits
Direkte Wege, flache Hierarchie
Ist gegeben
Jeden Tag dazu lernen, Eigenverantwortung
Lockeres Arbeitsklima. Es wird nicht direkt gemeckert wenn man mal 5 Minuten sich unterhält mit einem Kollegen.
Tarif Beschlüssen werden in der Regel übernommen.
Beurteilungen der Mitarbeiter werden nicht ganz fair erstellt. Gefühlt will man es allen recht machen und dabei bleiben die wirklich „guten“ Arbeiter teils auf der Strecke da kein Unterschied in der Bewertung zu erkennen ist.
Sauberer Arbeitsplatz! Generell lockeres Klima.
Image wird sehr hoch gehängt und steht manchmal über den Bedürfnissen der einzelnen Mitarbeiter.
Hier besteht noch Verbesserungs Potenzial. Meistens steht der Arbeitgeber im Vordergrund und dein privat leben ziemlich hinten an. Dennoch sind auch hier Verbesserung zu erkennen wenn auch langsam.
Bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Inzwischen wird sich an den Tarifen ziemlich stark orientiert wenn man mal außer Acht lässt das wir 40h Wochen anstatt den 35h Wochen des Tarifes haben.
Ansich sind alle Kollegen unter einander hilfsbereit und nett. Klar 2/3 stinkstiefel hat jede Firma. Die kann man ignorieren.
In der Regel spielt das Alter keine Rolle. Alle werden gleich behandelt.
Hier gibt es noch sehr große Unterschiede je nach Abteilung in der man arbeitet. Ich habe Glück.
Manchmal könnten Dinge besser oder früher kommuniziert werden. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Konnte bisher keine differenzierungen feststellen.
Produktion hier in Deutschland, Lieferanten und Partner werden möglichst regional ausgewählt. Es wird internen Mitarbeitern die Chance gegeben, sich zu entwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Betriebsversammlung sollte unter dem Jahr stattfinden, so erreicht man auch mehr. An der Weihnachtsfeier sind nie alle anwesend, so geht dies an vielen vorbei. Hier ist der Zeitpunkt falsch angesetzt.
Die Kommunikation im Betrieb weiter verbessern, ein Ansatz bei Neuprojektierung wäre die Bottom-Up Planung. Zudem ein KVP-System ganzheitlich einführen, dies professionell aufbauen und von den Ergebnissen profitieren.
Ordentliche und saubere Arbeitsbedingungen schaffen eine angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit.
Wo Erfolg eintritt, gibt es auch immer Neid. Manche lernen dies bei einem Wechsel erst zu schätzen, dass doch nicht alles schlecht war.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht flexibles Arbeiten, was positiv zur Work-Life-Balance beiträgt. Rufbereitschaften schränken dies bedingt wieder ein.
Weiterbildungen wie Meister/Techniker/Fachwirt werden nicht bezuschusst, jedoch werden die nötigen Arbeitsbedingungen hierfür geschaffen. Auch die Aussicht auf eine Stelle entsprechend der Weiterbildung besteht, hier muss jedoch Eigeninitiative stattfinden. Interne und externe Schulungen sowie notwendige Kurse werden den Mitarbeitern angeboten, sofern dies für ihre Tätigkeit relevant ist.
Für die Betriebsgröße und die Branche ist es eine faire Bezahlung. Es werden die Beschlüsse der IG Metall stets übernommen und umgesetzt.
Mehr Geld ist natürlich immer schön, muss in Lohnverhandlungen dann auch begründet gefordert werden. Haustarif liegt etwas unter der IG Metall.
Mülltrennung und Ressourceneinsparung (z.B. Verpackung bei externen Teilen) könnte noch verbessert werden, hierzu muss jedoch höherer Aufwand betrieben werden. Das Ziel der Klimaneutralität wird intern in den aktuellen Projekten stark verfolgt und auch realisiert, was sehr lobenswert ist.
Es wird auf das Alter der Kollegen geachtet, hier findet entsprechend eine Anpassung der motorischen/kognitiven Arbeitsanforderung statt.
Faire Beurteilungen und Entwicklungschancen. Verbesserungen und Einwände werden betrachtet und sachlich bewertet. Der Führungsstil ist meist kooperativ ausgelegt, was dem Mitarbeiter Wertschätzung aufzeigt und gegenseitiger Respekt bedeutet.
Der Neubau ist auf dem aktuellsten Stand und alles modern. Hier sind sehr gute Arbeitsbedingungen, egal ob Bürojob oder in der Produktion. Im Altbau findet erst noch eine Sanierung statt, danach lässt sich dort auch mehr sagen. Der aktuelle Stand ist nicht mit dem Neubau vergleichbar, trotzdem auf einem guten Niveau. Standardisierungen erleichtern den Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert (Shopfloor), es ist jedoch noch Luft nach oben im Bezug auf den Informationsfluss vom Top-Management.
Hier wird nicht in Geschlechter unterschieden, jeder hat die gleichen Chancen.
Abwechslungsreiche Arbeit, die nicht nur fordert sondern auch fördert.
Sich an Abmachungen zu halten
Versprechen zu halten und die guten Mitarbeiter nicht einfach gehen zu lassen
Leider müssen viele Mitarbeiter Überstunden in Kauf nehmen oder Schichten tauschen
Ohne ein danke zu bekommen oder irgendwelche Vorteile zu haben
Wird immer schlimmer sieht man an den Mitarbeiter zahlen da viele gehen müssen die anderen dafür mehr arbeiten
Außer Leiharbeiter kommt nicht mehr viel rein
Stunden technisch wird oft mehr als die 40h die Woche erwartet
Urlaubstage können auch nur mit Mühe und mehrfachen Absprachen spontan genommen werden
Aber Mitarbeiter mit Familie werden oft bevorzugt wenn sie Urlaub brauchen in der Ferienzeit was auch gut so ist
Keine Chance ohne sich bei Vorgesetzten einzuschleimen
Mittelmäßig
Alles kommt in den Restmüll Außer Papier wenigstens Word irgendwas getrennt
Der zusammen halt unter Kollegen kommt oft darauf an in welcher Abteilung/Schicht man sich befindet dennoch wird sich oft geholfen wenn Probleme zu beheben sind
Gibt kein Unterschied ob alt oder nicht
Konflikte werden oft an 2te Stelle gestellt
Vorgesetzten halten sich oft nicht an Abmachungen und sind in Punkto Personal Führung einfach nicht genug geschult da sie oft einfach in den Job des Schichtleiter reingerutscht sind
Schlossblick von wegen wenn Mann nicht in der Montage arbeitet sieht man nur die Industriehalle und Maschinen
Kommunikation gibt es in dem Laden nicht
Jeder macht das was er für richtig hält Fehler werden immer den anderen in die Schuhe geschoben
An Abmachungen wird sich in der Regel nicht gehalten
Der der Sich mit der Führung gut versteht ist oft bevorzugt
Genug Arbeit für sie die auch Lust haben zu arbeiten
So verdient kununu Geld.