13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir eine große Firma mit vielen verschiedenen Abteilungen haben
Nicht so guten Lohn
Man kann mit der Ausbildung noch viele andere Berufe ausüben aber es gibt dort wenige Posten wo man sich hocharbeiten kann
Ich hab gehört das es viele Firmen gibt die besser zahlen
Hatte einen schwierigen Vorarbeiter
Jeder bekommt die gleiche Chance
Gar nichts
Alles
Geh in Rente
Keine Deutschsprachigen Mitarbeiter mehr da Fokus auf billige ukrainische Arbeitskräfte gelegt ist
Die Arbeit ist das wichtigste. Termine von der Familie muss man immer verschieben
Du bleibst immer so klein und wirst nieder gemacht
Mit Bürgergeld kann man besser leben
Fehlanzeige
Jeder macht sein eigenes Ding da ist nichts mit Zusammenhalt jeder konkurriert mit jedem
Haben keine Option, stehen im Leben und müssen Kredite abbezahlen
Egoistisch, rechthaberisch, eigene Meinung ist nichts wert
Arbeits Schutz ist ein Fremdwort
Man kann sich nicht mehr verständigen
Fremdwort für den Arbeitgeber
Ohne Überstunden hälst du dich nicht über Wasser
Die flache Hierarchie
Mehr Fortbildungen
In der Abteilung herrscht eine gute Stimmung. Wie in ner Werkstatt halt. Kann auch mal rauer werden der Ton.
Qualitativ super Produkte. Im Markt von den Kunden sehr geschätzte Fahrzeuge.
Aufgrund der Geitzeit kann ist man gegenüber anderen Jobs flexibler.
Bisher ist jeder Urlaubsantrag durch gegangen, auch kurzfristige.
In der Branche marktüblich mit der Möglichkeit Überstunden zu machen.
Keine Kurzarbeit während Corona.
In der Abteilung würde ich sagen Daumen hoch.
Soweit so gut. Manchmal ist der Zeitplan recht optimistisch.
Gibt gute und auch schlechtere. aber alles im allen passt das.
Die Kommunikation ist ab und an etwas träge.
Neuheiten sickern aber trotzdem durch.
Durch die Neuheiten in der Antriebstechnologien sind die Aufgaben durch neue Fahrzeuge oft anders und interessant
Nichts, außer froh zu sein, dass ich mich rechtzeitig für die Kündigung und einen anderen Weg, in dem ich mich auch finaziell wesentlich besser aufgestellt habe, entschieden habe (hätte ich ohne die Erfahrungen in dem Unternehmen vielleicht nicht gewagt, den Schritt zu gehen)
Die Menschlichkeit, die Bezahlung, die Arbeits- und Umweltbedingungen. Alles!
Mehr Menschlichkeit und Dankbarkeit. Einführung eines Betriebsrates und Zahlung nach Tarif. Stellen von Arbeitskleidung. Mehr Work-Life-Balance usw. Sollte für ein derart großes Unternehmen selbstverständlich sein.
Ich war von ca. 2005 für fast 5 Jahre in dem Unternehmen und kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Das Arbeitsklima ist schlecht. Wertschätzung für Mitarbeitende ist nicht vorhanden. Die Firmeninhaber inkl. "Seniorchef" haben durch die Halle geschrien (egal, ob es um "Fehler", Überstunden inkl. Samstagsarbeit usw. ging)
Schlecht. Auch nach Jahren erfahre ich über Bekannte oder auch die anderen Bewertungen hier, dass sich nicht wirklich etwas geändert hat.
Damals gab es Gleitzeit (heute vermutlich auch noch), die einem aber häufig nichts gebracht hat, da man, obwohl man z.B. einen privaten Termin hatte, eine Reparatur bis zum Ende durchführen musste. Demnach war ich manchmal von morgens bis abends in der Firma tätig.
Samstags zu arbeiten war fast eine Selbstverständlichkeit. Diese wurde immer erst am Freitag und teilweise lautstark durch den Firmeninhaber eingefordert. Man sollte hier schnell lernen, sich abzugrenzen und für sich einzustehen.
Bei jederm Urlaubsantrag musste man sich Gedanken machen, ob man diesen überhaupt erhält. Als Beispiel: Ich wollte eine Woche mit Freunden wegfahren (ok, es war in den Ferien, ging aber aufgrund der Freunde nicht anders). Dementsprechend wurde ich von dem Chef laut angesprochen "ob das denn sein müsse, es wäre so viel zu tun."
Nicht möglich. Wurde nicht angeboten.
Schlecht. Damals gab es noch keinen Mindestlohn (ob dieser jetzt angewendet wird, kann ich nicht beurteilen). Jedem Mitarbeitenden wurde das gezahlt "wie dem Chef die Nase passte". Ich habe als ausgelernter Industriemechaniker z.B. um die 8€ pro Stunde erhalten. Wenn man über das Gehalt mit Kollegen gesprochen hat, sollte es ein Kündigungsgrund sein. Idee: Einführung eines Betriebsrates und Zahlung nach Tarif. Sollte für ein derart großes Unternehmen selbstverständlich sein.
LKW liefen ohne Absaugung in der Halle und man arbeite z.B. direkt daneben oder unten auf dem Boden (in den Jahren kam auf, wie ungesund der Feinstaub von Diesel ist). Diesel, Kühlmittel der LKW und andere Stoffe wurde auf dem "Waschplatz" in den Ölabscheider gekippt.
Kaum vorhanden. Es gab ein paar Kollegen, die in Ordnung waren. Der Rest wird durch die Geschäftsführung manipuliert. "Lieblinge" werden besser bezahlt.
Meiner Meinung wurde dort keine Rücksichtig auf ältere Mitarbeitende genommen.
Schlecht. Schleimen sich bei der Geschäftsführung ein. Machen die "schönen Arbeiten" und lassen das Team den Rest machen. Setzten sich nicht für ihre Kollegen/das Team ein.
Schlecht. Spezialwerkzeug teilweise nicht vorhanden. Man musste sich z.B. aus Holz "Einschlagwerkzeug" "basteln". Anfangs hatte nichtmal jeder ein eigenes Rollbrett, um unter den LKW zu arbeiten. Arbeitsschutz ein Fremdwort. Gewerkschaft und Betriebsrat ein Fremdwort bzw. ein inoffizieller Kündigungsgrund. LKW liefen ohne Absaugung in der Halle und man arbeite z.B. direkt daneben oder unten auf dem Boden. Arbeitskleidung wurde nicht gestellt oder gewaschen. Man musste sich selber bemühen, obwohl es gerade bei Altfahrzeugen eine sehr dreckige Arbeit war. Auszubildene werden als "billige Arbeitskräfte" missbraucht und lernen in dem Betrieb nicht viel.
Schlecht Kommunikation. Meist nicht auf Augenhöhe.
Ist nicht vorhanden. Jeder wurde so bezahlt, wie der Geschäftsführung "die Nase passte". Ähnliches gilt für die Art der Arbeit. Gut angesehen war man, wenn man von morgens bis abends in der Firma war und idealerweise noch am Wochenende arbeitet.
In der Abteilung, in der ich war, gab es zum Glück ein wenig Abwechslung und ich habe auch ein paar Dinge lernen können. In anderen Abteilungen sieht das anders aus. Einige Mitarbeitende machen über Jahre die selben Handgriffe z.B. Böden in LKW legen.
Man kann das gute dort vergessen.
Die Balance zwischen das gute und das negative ist zu groß.
Alles, es ist ein Steinzeit Unternehmen.
Die Chefs sind schlecht, hetzten einen.
Man wird bei Krankenschein belästigt, aus spioniert und bekommt immer Anrufe komm Arbeiten. Hobbys von Arbeiter werden dort nieder gemacht und man wird wirklich bedroht das man die lassen soll, sonst ..... Arbeitsunfälle werden manipuliert, so das die besser da stehen bei der BG.
Arbeitschutz kennt die Firma gar nicht.
Die Chefs machen Mitarbeiter vor Kunden schlecht, das die d*mm sind, und nicht lesen können. Die Firma dürfte auch keinen Ausbilden. Denn die Azubis sind dort nur billige Arbeitskräfte. Die Azubis sollen sogar die Prüfung nicht bestehen, dann können die dort als billige Arbeitskräfte dort Arbeiten (Original Aussage von den Chefs).
Chefs fangen auch schnell an zu schreien.
Mitarbeiter bekommen auch keine Informationen oder nur schlecht.
Und vieles mehr.
Im ganzen ein sehr sehr Schlechtes Unternehmen, die in der Steinzeit stehen geblieben sind.
Sehr vieles, die Chefs müssen erstmal die Mitarbeiter respektieren deren Arbeit wertschätzen auch Mitarbeiter schlecht reden sollten sie sein lassen. Das Gehalt muss angepasst werden und nicht nur 30 Cent. Das Unternehmen sollte auch sehr schnell mal moderner werden. Auch die Sprache sollte mal drauf geachtet werden. Als deutscher versteht man viele nicht. (Haupt sprache ist dort russisch).
Maschinen sollten auch mal gewartet und gepflegt werden. Macht man einen Fehler bleibt das für immer ein Vorwurf und wird abgestempelt als d**m.
Jeder Arbeitet gegen einander auch die Abteilung arbeitet gegeneinander, man wird auch angemotzt, es gibt Leute die als Spione dort Arbeiten die einen bei jeder Kleinigkeit beim Chef anschwärtzt.
Ein sehr schlechtes Image hat die Firma
Selbst im Urlaub wird man Angerufen, das man jetzt wieder Arbeiten soll. Auch im Urlaub bekommt man Anrufe von der Firma.
Umweltschutz gibt es dort nicht.
Es gibt bei diesem Arbeitgeber keine Möglichkeit für Weiterbildung.
Weiterbildung wird dort abgelehnt.
Es gibt keine Schulungen oder anderes.
Das bekommen nur die Spione, die Mitarbeiter verraten.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht, es wird dort eher gesehen man muss halt zusammenhalten (gezwungen)
Die Vorgesetzten verhalten sich negativ, alles Gunsten des Chefs, was der Arbeiter hat oder Probleme oder Vorschläge hat wird immer abgelehnt und negativ gemacht.
Die sind katastrophal, zb. eine Leiter die defekt ist, muss man trotzdem nutzen (man wird da dann genötigt). Die wird auch nicht ausgemustert. Neue gibt es nicht (ist zu teuer). Arbeitsschutz ist dort ein Fremdzeug, oder nur mit alte Ausrüstung.
Kommunikation ist auch sehr sehr ausbaufähig.
Das Gehalt ist sehr wenig, als Arbeitsloser hat man am Ende des Monats mehr, als wenn man dort Arbeitet. Gehaltsanpassung gibt es dort nicht, man wird nur hingehalten oder nieder gemacht. Zb. man war 2x im Jahr Krank wird das dort vorgeworfen. Auch wenn man mehr leistet oder mehr kann bekommt man nicht mehr Gehalt. Das Gehalt bleibt auf einer Stelle stehen. Je mehr man Fachwissen hat desto schlechter steht man dort.
Die guten bekommen schöne Arbeiten, und die nicht so sind wie die Chefs es wollen bekommen schlechte Arbeiten.
Gibts nichts zur Zeit
Sehr schlechte Bezahlung
Mehr Kommunikation mit Arbeitnehmern.
Gehälter müssen deutlich besser werden.
Mittelmäßig
Kein guten Ruf
Keine Möglichkeit sich weiter zu bilden
Gehalt schlechte Bezahlung
Mittelmäßig bis schlecht
Sehr schlecht
Schlechtes verhalten von Personeller
In Ordnung
Schlecht gelöst von Personeller
Überhaupt nicht
Gar nichts.
Seine Einstellung über die Menschen die dort arbeiten und seine Ausbeutung gegenüber den Leuten die aus dem Ausland kommen und keine anderen Möglichkeiten haben und dort für unter den Mindestlohn sich kaputt arbeiten.
Finde es einfach nur frech, respektlos und unverschämt!
Respektvoll mit dem Arbeitern umgehen und alle gleich gut behandeln.
Man fühlt sich dort unwohl.
Wenn man seine Mitarbeiter verrät dann ja.
Die Arbeitszeiten waren okay da man Gleitzeit hatte. Was ich mir persönlich gewünscht hätte wäre eine kürzere Pause.
Könnte mehr sein für die Arbeit die man da macht.
Haben wenig bis keinen Respekt vor dem Azubis.
Durch den Umgang mit dem Azubis, hat mein kein Spaß da zu arbeiten.
Fast immer das selbe.
Keine.
Die Geschäftsführung sieht die Mitarbeiter als „menschlicher Absch@um“
Mobbing , vor allen Leuten und andere man wird auspionoert beim Krankenschein
Immer da selbe
Alle nur am warten bis man einen Fehler macht und dann zum
Werden gekümdigt
Mobbing
Nein
Jeden Tag der selbe Tagesablauf
Gar nichts
Belästigung während man krankenschein hat
Mehr Geld geben
Hoff nicht auf mehr Geld
Seine Strategie
Nichts
Gehalt könnte man bisschen mehr kriegen
So verdient kununu Geld.