6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Intendant bemüht sich zwar, in der Öffentlichkeit ein positives Image aufrechtzuerhalten. Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die tatsächliche Arbeitsumgebung und der Umgang mit den Angestellten sehr zu wünschen übrig lassen. Für mich entsteht der Eindruck, dass die Imagepflege wichtiger ist, als das Wohlbefinden der Angstellten. Ein guter Arbeitgeber stellt das Wohl der Arbeitnehmer an erster Stelle!
Das unzulängliche Verhalten des Intendanten in vielen Bereichen: die Kommunikation, der Umgang mit Angestellten, die Intransparenz, fehlende Wertschätzung, fehlendes Vertrauen. Dies führt zu einem Gefühl der Entfremdung bei den Angestellten. Oft habe ich den Eindruck, dass die Bedürfnisse der Angestellten eher nachrangig behandelt werden. Wenn der Intendant auf die Mitarbeiterbedürfnisse hören würde, könnte das Vertrauen in die Führung sicherlich verbessert werden.
Es wäre hilfreich, wenn der Arbeitgeber transparenter kommuniziert, die Interessen und Bedürfnisse der Angestellten respektiert, für ein gesundes Betriebsklima sorgt, auf die Anliegen der Verwaltung, der Orchesterwarte, des Orchestervorstands und des Betriebsrats eingeht. Eine Verhaltensänderung könnte dazu beitragen, die zwischen den Angestellten und dem Intendanten bestehende Kluft zu überbrücken. Zudem könnte die Wertschätzung der Mitarbeiter durch konkrete Maßnahmen und nicht nur durch Worte gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre unter der aktuellen Leitung (dem Intendanten) erscheint mir eher angespannt und von Misstrauen geprägt. Aus meiner Sicht gibt es zu wenig offene und transparente Kommunikation und eine mangelhafte Einbindung der Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen. Das führt zu einem Klima, in dem sich viele nicht wirklich respektiert oder anerkannt fühlen. Ein bisschen mehr Transparenz und Wertschätzung für das Engagement der Angestellten könnten meiner Meinung nach viel bewirken.
Das Arbeitgeberimage leidet aus meiner Sicht stark unter den vielen negativen Erfahrungen, die innerhalb des Orchesters von den Mitarbeitenden ausgetauscht werden. Auch in der Öffentlichkeit ist das Ansehen inzwischen beschädigt. So wird die Württembergische Philharmonie Reutlingen beispielsweise in der sogenannten „Aushilfenampel“ im Internet mit „rot“ markiert, da das Honorar für Aushilfen nicht den Forderungen der Gewerkschaft unisono entspricht. Es entsteht außerdem der Eindruck, dass das nach außen hin gepflegte, positive Image des Orchesters nicht mit der Realität hinter den Kulissen übereinstimmt. Dies führt wiederum dazu, dass auch das Vertrauen in die Führungsebene zunehmend schwindet. Wenn der Intendant ernsthaft daran interessiert wäre, die Philharmonie als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren, müsste er meiner Ansicht nach deutlich stärker in die tatsächlichen Bedürfnisse der Beschäftigten investieren.
Die Work-Life-Balance unter diesem Arbeitgeber scheint in meinen Augen nahezu unmöglich zu erreichen. Besonders für in Teilzeit angestellte Arbeitnehmer. Es ist schwierig, die Arbeitszeit mit persönlichen Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Ich habe den Eindruck, dass der Arbeitgeber hier nicht genug Rücksicht auf die Lebensqualität der Angestellten (Familie, Kinder, Freizeit) nimmt.
Besonders problematisch finde ich, dass unbefristete Stellen nicht freigehalten werden, wenn sich der Arbeitnehmer in einer neuen Anstellung in einem Probezeitraum befindet, ganz gleich wie viele Jahre man hier gedient hat. So wird die berufliche Planung der Angestellten erheblich erschwert. Der Intendant erweckt den Eindruck, für den langfristigen beruflichen Werdegang der Angestellten nicht interessiert zu sein. Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung bleiben hier meiner Meinung nach eher auf der Strecke.
Entspricht das Gehalt wirklich der Verantwortung? Die Angestellten im Orchester werden zwar gemäß Tarifvertrag bezahlt, jedoch ist das Orchester in die Entgeltstufe B eingestuft. Meiner Meinung nach hat der Arbeitgeber es versäumt, sich ausreichend dafür einzusetzen, dass das Orchester in eine höhere Entgeltstufe, zum Beispiel B+ aufsteigt – was durchaus möglich wäre. Es fehlt an der nötigen Unterstützung und dem Engagement, um eine angemessene Einstufung sicherzustellen, die der Verantwortung und dem Engagement der Orchestermitarbeiter gerecht wird.
Für mich wirkt es, als würde der Intendant solche Themen lediglich auf die Agenda setzen, um sich als „nachhaltig“ darzustellen, ohne jedoch wirklich nützliche und messbare Schritte zu unternehmen. Ich habe den Eindruck, dass das Thema Umwelt- und Klimaschutz dem Intendanten eher ein Randthema ist. Hier ist noch viel zu tun, um die Württembergische Philharmonie Reutlingen in eine verantwortungsvollere Richtung zu lenken.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach größenteils okay. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, besonders angesichts der schwierigen Arbeitsbedingungen. Allerdings ist dieser Zusammenhalt weniger das Ergebnis einer bewussten Unternehmenskultur als vielmehr ein „Überlebensmechanismus“. Die Kollegen sind gezwungen, sich gegenseitig zu unterstützen, um mit den Herausforderungen und dem Arbeitsdruck zurechtzukommen, der von der Führungsebene wenig beachtet wird. Aus diesem Grund nur 1 Stern.
Langdienende Kollegen werden durch den Arbeitgeber meiner Ansicht nach viel zu wenig geschätzt und gefördert, es fehlt einfach an echter und authentischer Wertschätzung.
Das Fehlen von Empathie und die mangelnde Bereitschaft, die Perspektiven der Mitarbeiter zu verstehen, erschwert es, eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung aufzubauen. Ich habe häufig das Gefühl, dass die Intentionen des Intendanten eher darauf ausgerichtet sind, seine eigene Sichtweise zu stärken, als die Interessen der Mitarbeiter zu respektieren. Das Verhalten des Intendanten in Konfliktsituationen erscheint mir oft unzureichend. In vielen Fällen wird bei Konflikten nicht nach Lösungen gesucht, sondern es werden Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbedingungen in verschiedenen Bereichen könnten meiner Meinung nach erheblich verbessert werden. Im Sommer ist es messbar unerträglich heiß, da es keine Klimaanlage im Probenstudio gibt. Im Winter wird die Luft bei geschlossenen Türen und Fenstern schlecht, da die Belüftung nur kalte Luft von außen in den Raum bringen kann und dementsprechend und auch zum Schutz der Instrumente vor kalter Zugluft aus bleibt. Nennenswerte Maßnahmen zur Reduzierung des Lärmpegels sind aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das alles ist problematisch und beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Produktivität der Angestellten. Viele Kollegen haben dies bereits mehrfach angesprochen, jedoch scheint es wenig Bereitschaft seitens des Intendanten zu geben, diese grundlegenden Arbeitsbedingungen zu verbessern. In meinen Augen sind dies essentielle Punkte, die das Arbeitsumfeld merklich angenehmer gestalten würden, wenn sie berücksichtigt werden würden.
Die Kommunikation zwischen dem Intendanten und den Angestellten lässt aus meiner Sicht stark zu wünschen übrig. Missverständnisse und Frustrationen sind durch schlechte Kommunikation vorprogrammiert. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne dass die Mitarbeiter darüber informiert werden oder die Gelegenheit haben, ihre Meinung zu äußern. Diese mangelnde Kommunikation fördert das Gefühl der Isolation und trägt zur Verschärfung der ohnehin bestehenden Unzufriedenheit bei.
Aus meiner persönlichen Erfahrung und Beobachtung habe ich den Eindruck, dass nicht alle Angestellten gleich behandelt werden. Es scheint, als ob bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, das kann sich in zusätzlichen Vorteilen oder Anerkennung äußern. Diese Beobachtungen führen meiner Meinung nach zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft. Es entsteht der Eindruck, dass favorisierte Mitarbeiter mehr Vorteile erhalten, was aus meiner Sicht das Betriebsklima negativ beeinflusst.
Es wäre wünschenswert, wenn die Arbeitsverteilung gerechter und die Arbeitslast besser organisiert werden könnte. Das gilt insbesondere für in Teilzeit angestellte Arbeitnehmer.
meistens sehr kollegial
innerhalb der Region hat das Orchester einen sehr guten Ruf
Das ist immer schwierig in einem Orchester, das meist an Abenden und Wochenenden auftreten muss
ist beschränkt möglich, da es kaum Aufstiegschancen in einem Orchester gibt.
Nach Tarifvertrag.
im Bereich der Möglichkeiten des Arbeitgebers gut, hängt aber von verschiedenen äußerlichen Gegebenheiten ab.
sehr unterschiedlich, hängt von der Gruppe ab
hängt von der jeweiligen Gruppe ab
meist ziemlich ok
im Vergleich mit anderen Orchestern gut, könnte aber durchaus sehr viel besser sein
der Arbeitgeber bietet eine Reihe von zusätzlichen Kommunikationsmitteln an über das normale Maß in einem Orchester hinaus
absolut vorhanden
der Spielplan bietet viel unterschiedliches Repertoire an, es gibt viele interessante Konzertreisen
Dass er weiß, wie man mit der Presse und der Politik clever umgeht.
Der aktuelle Intendant hat erhebliche Defizite bei der Kommunikation mit den Angestellten. Es fehlt an Fairness und Wertschätzung. Er nutzt seine Macht geschickt aus, um seine Ziele zu erreichen. Die Bedürfnisse und Rechte der Angestellten werden nicht respektiert.
Auf die Kritik des Betriebsrats eingehen und die Angestellten fair und wertschätzend behandeln.
Der aktuelle Intendant trägt nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Klima herrscht.
Die Mitarbeiter reden schlecht über den jetzigen Arbeitgeber/Intendanten
Leider sehr schlecht, weil vor allem Teilzeitangestellte unter dem jetzigen Arbeitgeber/Intendanten nicht fair behandelt werden.
Ein beruflicher Aufstieg ist zwar möglich, jedoch hält der jetzige Arbeitgeber/Intendant die unbefristete Stelle im Probezeitraum der neuen Anstellung nicht frei. So besteht also das Risiko arbeitslos zu werden.
Das Thema Umwelt- und Klimaschutz wird nicht ernstahft angegangen.
1A Kollegen
Besonders in Konfliktfällen unbefriedigend. Entscheidungen des Arbeitgebers/Intendanten nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen im Bereich Beleuchtung, Belüftung und Lärmpegel sind verbesserungsbedürftig.
Die Kommunikation des Arbeitgebers/Intendanten zur Verwaltung und zum Orchester ist nicht konstruktiv. Es gibt erhebliche Probleme, die darauf zurückzuführen sind.
Leider eine zu hohe Dienstbelastung. Die Aufteilung der Arbeitsbelastung führt unter dem jetzigen Arbeitgeber/Intendanten zu erheblichen Problemen besonders für Teilzeitangestellte.