39 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnichts!
Alles ist ne reinste Katastrophe gewesen und ist es immer noch, die sollen sich mal schämen was die den Leuten angetan haben.
Es gibt keine Vorschläge, es ist zu spät mir tuen nur die Mitarbeiter leid die gefeuert wurden sind. Obwohl man uns damals gesagt hat, alles wird gut und bla bla bla
So la la!
Das war auch ne Katastrophe
Nur mit manchen.
Es war eine Katastrophe, ich habe sowas noch nie erlebt. Ich bereue das ich je dort gearbeitet habe
Katastrophe
Das war auch nicht gegeben!
Neue Innovationen
Die aktuelle Situation
Nicht immer nur die Leistungsträger belasten
Mehr Kommunikation, Ehrlichkeit, Zusammenhalt und keine falschen Versprechungen
Trotz der schwierigen Zeit gut
Man könnte so viel mehr draus machen
In der Fertigung gibt es halt feste Zeiten. Flexzeit kann man jedoch gut nutzen… 30T Urlaub auch
Auch hier gibt es Neues
Orientierung nach Tarif / Tarif
Kann man nicht meckern. Zumindest nicht in Hauptwerk
Man merkt den Wandel, ein frischer Wind kommt auf
Könnte besser sein, man merkt jedoch die Besserung
Es wird nicht langweilig
Freiheit. Man hat nicht ständig jemanden im Nacken sitzen.
Man hat hier eine Work-Life-Balance und das ist heutzutage Goldwert.
An falschen Stellen sparen. Von älteren MItarbeitern das schlecht reden.
Auf die MItarbeiter achten die was bewegen wollen.
Nette Kollegen - es gibt auch Vorgesetzte, welche mit einem auf einer Ebene kommunizieren.
Leider durch Zeitungen und älteren Mitarbeitern die es von früher kennen wird die Firma sehr schlecht gemacht. Es ist nunmal eine andere Zeit wie damals. Jedes Unternehmen in der Branche geht durch schwere Zeiten.
Gleitzeit, Home Office, Verschiedene Stundenmodelle
Man kann sich hocharbeiten wenn man Potential hat. Es gibt ein internes Prgramm. Man kann sich auch außerhalb weiterbilden. Ggf. mit Unterstützung.
Viele Beschweren sich, dass man aus der IG-Metall ausgetreten sei. Gehalt ist wirklich gut ! es gibt Unternehmen die weits aus weniger Zahlen.
Alles wird in einem Online Dokumentenarchiv aufbewahrt. Wenig gedruckt
Kollegen in verschiedenen Altersklassen. Kommen alle gut aus !
Viele auf einer Ebene - auch Kompetent. Klar gibt es die ein oder andere Person, welche man eher weniger auf der Position sieht. Aber im ganzen passt das alles sehr gut.
Relativ Moderner Arbeitsplatz, Höhenverstellbarer Schreibtisch
Es ist alles beim DU - nicht so unpersönlich. Man findet immer einen Ansprechpartner. Probleme im Arbeitsbereich können meist schnell gelöst werden.
Man kann sich in Projekte reinhängen. Man bekommt auch spannende neue Aufgaben wenn man aber auch offen dafür ist.
Derzeit nichts
Kann ich nicht kommentieren
Führungsebene sollte mit den Mitarbeitern sprechen und gemeinsam Arbeiten.
Probiert das Unternehmen
Zusammenhalt war gut
Veraltet
Bis zum ausscheiden in Ordnung
Positiv zu erwähnen ist der Flurfunk. Dieser funktioniert tadellos. Außerdem gibt es jeden Tag etwas zu lachen, sei es nur über die zahlreichen Fehlentscheidungen.
Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter und das dagegen nichts unternommen wird.
Vernünftige Benefits anbieten. Umfangreiches und individuelles Onboarding und der Austritt aus dem Arbeitgeberverband sind keine Benefits.
Sehr schlecht. Die Geschäftsleitung und HR geben ihr Bestes. Reicht aber nicht, weil sich keiner mit der Firma identifiziert. Selbst bei einigen BR-Mitgliedern hat man das Gefühl, dass sie auf der Arbeitgeberseite stehen. Dieses führt nicht zu einer guten Atmosphäre.
Man denkt, man ist in der Champions League. Mittlerweile ist das Image so schlecht, wie der Rasenballsportverein unsympathisch ist… auch über Solingen hinaus.
In Zeiten von Kurzarbeit super.
Weiterbildungen werden als Belohnung angesehen und nicht zum Wohle der Firma genehmigt.
Kommt drauf an, wann man seinen Vertrag unterschrieben hat. Ein paar bekommen noch zu viel Gehalt. Gute Mitarbeiter bekommt man durch die schlechteren, neuen Verträge nicht.
Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt bzw. gar nicht erst beantwortet.
Umwelt und Energie passt genau so wenig zu Wüsthof, wie Öl zu Wasser. Stößt sich ab…
Lässt nach. Sind ja bald keine mehr da.
Auf die "Alten mit Ahnung" wird nicht gehört, nur auf die, die tief drinstecken.
Beratungsresistent in vielen Bereichen. Vorgaben werden nur drei Monate umgesetzt und dann fällt man in alte Muster zurück und täglich grüßt das Murmeltier.
Alte Büros; siffige Sozialräume aus den 80ern, kein vernünftiges Onboarding…Leider zu wenig Platz, um alles aufzulisten. Die Showküche ist super, braucht nur keiner!
Kommunikation wird überbewertet. Ist vielleicht auch besser, wenn man nicht alle Fehlentscheidungen erfährt. Leider funktioniert der Flurfunk in diesem Fall super.
Der Kommentar mit dem Firmenhund ist sehr zutreffend. Dieser hat mehr Rechte als die Mitarbeiter.
Gibt es bestimmt, werden aber nicht an die Mitarbeiter vergeben, weil die Übersicht fehlt.
Die besten Messer der Welt! Hohe Qualität, umfangreiches Sortiment, lange Historie (über 200 Jahre existent), inhabergeführt, gutes und pünktlich ausgezahltes Gehalt, gute Arbeitsbedingungen, lockerer Umgang (Du-Umgebung), hoher Grad an Internationalität durch Tochtergesellschaften in USA, Kanada und UK.
Inhabergeführt, unzureichende Kommunikation, hoher Grad an Verschwendung interner Ressourcen (aktuell noch, durch Projekte wird an effizienten, schlanken Prozessen gearbeitet).
Transparentere Kommunikation; weniger reaktionär, mehr proaktiv agieren; Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Managements nicht in die Organisation tragen --> Vorbildfunktion ernst nehmen und als Team agieren!
Stark im Wandel - lockerer Umgang auch über Hierarchieebenen hinweg, inzwischen sehr angenehme Atmosphäre.
Schlechte Kommunikation sorgt für Unsicherheit und teils skeptischer bzw. ablehnender Haltungen ggü. geplanten Änderungen innerhalb der Belegschaft. Die Standortsicherheit gehört dennoch mit zu den obersten Zielen der Organisation!
In der Vergangenheit ist zwar viel kaputt gegangen, ein positiver Aufwärtstrend ist hier trotzdem zu beobachten.
Man hat die Wahl zwischen 35h und 40h pro Woche, was sich natürlich im Gehalt widerspiegelt.
Mitarbeiter:innen werden durch Weiterbildungsmaßnahmen gefördert, allerdings fehlen klare Kriterien, die einen Aufstieg ermöglichen.
Gutes Gehaltsniveau, nur schlecht in der Kommunikation bezüglich der Gehaltsanpassungen und betrieblichen Zuwendungen. Die dadurch entstandene Unsicherheit zu kompensieren, ist eine Herausforderung. Pünktliche Gehaltszustellungen, 30 Tage Urlaub und Anspruch auf Sonderurlaubstage.
Es wird zunehmends auf umweltfreundlichere Gestaltung aller Produkte geachtet und der Betrieb versucht mit vielen Maßnahmen Energie einzusparen. Der Wille ist da!
Der ist schon besser geworden und wird durch gute Kommunikation untereinander weiter gefördert. Allerdings kommt es immer auf die eigene Persönlichkeit und die eigenen Werte an.
Aufgrund der wachsenden internationalen Verbindungen, wird Englisch als Fremdsprache immer wichtiger und verdrängt mehr und mehr die Deutsche Sprache, was den Alltag für die älteren Kollegen:innen schwerer macht. Allerdings wurden hier Lösungen seitens des Unternehmens bereitgestellt, neben Kursangeboten für Fremdsprachen wurde per Office 365 die Möglichkeit integriert Email Texte direkt in Outlook übersetzen zu lassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich in einigen Bereichen bereits merklich verändert und wird durch neue Führungskräfte weiter positiv gestaltet. Mitarbeiter:innen werden wieder mehr gefördert und um ihre Meinung gebeten.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Kaffee und Wasser werden kostenlos bereitgestellt. Es wird stets darauf geachtet, die Umgebung der Mitarbeiter:innen so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch hier liegt es an der eigenen persönlichen Einstellung - wer gestalten möchte, wird gestalten können.
In der Tat, hier muss sich noch einiges verbessern.
Viele Projekte die den Mitarbeiter:innen abwechslungsreiche Tage bringen. Durch globale Kooperationen insbesondere mit amerikanischen und kanadischen Teams bleiben die Aufgaben interessant, besonders für den der Mitgestalten möchte.
Zahlt pünktlich. Yeah!
Man will aus der Firma auf dem Rücken der kleinen AN soviel Gewinn wie möglich rauspressen, überall wird gespart, vor allem beim Malocher in der Produktion. Keine Tarifbindung mehr, Familienbetrieb war mal (zumal diese Bezeichnung in der heutigen Zeit eher ein "red flag" ist). Viele Entscheider halten noch an Methoden von vor 20 Jahren fest, Ideen jüngerer Spezialisten werden beharrlich ignoriert. Industrie 4.0? Eher ne early Alpha 0.7 oder so.
Viele Kollegen fühlen sich im Betrieb einfach nicht mehr wohl, dabei gibt es simple Dinge die das wieder ETWAS abfedern würden. Die sanitären Anlagen mal erneuern, die Klos in der Produktion sind ab-so-lut widerlich, uralt, abgeranzt oder einfach defekt. Vor der Pandemie gab es Montags mal einen Obstkorb, den vermissen viele. Täglich neu wäre super. Parkmöglichkeiten für ALLE im 3-Schichtsystem, hier kotzen viele Kollegen täglich bei der Parkplatzsuche ab. Und gaaaaanz wichtig: bringt wieder Ruhe in den Betrieb! Rudert bei der IGM Geschichte wieder zurück! Das macht sich auch bei neuen Bewerbern viel besser. Mehr Wertschätzung für die Kollegen in der Produktion! Öfter mal durch die Hallen gehen, Smalltalk halten, nach Vorschlägen und Kritik fragen. Dann wird es evtl. auch wieder was mit der "familiären" Atmosphäre, denn diese ist komplett futsch.
Wenn die direkten Kollegen nicht wären hätte man überhaupt keine Lust mehr zu arbeiten. Viele u30 Kollegen spielen schon mit dem Gedanken sich wieder anderweitig zu bewerben.
Wüsthof hat an und für sich einen guten Ruf. Aber man möchte wohl auf Biegen und Brechen das Apple der Schneidwarenindustrie werden. Was kann dabei nur schief gehen?
Nun, 3 Schicht ist weder gesund noch sonderlich "balanced", die Herrschaften im Büro haben es da wesentlich einfacher. Ein Versuch ein halbgares 4-Schichtsystem einzuführen ist zum Glück gescheitert.
Teilweise möglich (Techniker / Meister), sonst nur interne Weiterbildung, dann evtl. mehr Geld, ist dann aber nur eine minimale Verbesserung.
Da man sich entschloss dem AG-Verband den Rücken zu kehren herrscht keine Tarifbindung mehr. Viele befürchten eine 2-Klassengesellschaft, es gibt Altverträge die zwingend IGM gebunden sind, alles neuere ist nun raus. Den AN sollen neue Arbeitsverträge angeboten werden, man befürchtet aber das Schlimmste. Aber nichts genaues weiß man nicht. Die AN machen sich gegenseitig mit den dollsten Gerüchten bekloppt.
Umwelt? Passt soweit. Sozialbewusstsein? Firma zahlt pünktlich. Ist doch sozial genug, oder?
Unterschiedlich. Es gibt Abteilungen die halten tatsächlich zusammen, anderen eben nicht. Dann gönnt der eine dem anderen den Schmutz unter den Fingernägeln nicht.
Für ältere Kollegen haben wir super "Abstellgleise", die einen schöner, die anderen nicht so schön. Zähne zusammenbeißen und die 4-5 Jahre irgendwie bis zur Rente durchstehen. Wenn es Schulter, Rücken, usw. noch zulassen.
Ganz großes Uff. Die einen juckt überhaupt nichts mehr weil "es sich eh nix ändert", und die anderen ändern nichts weil "Wir haben das schon immer so gemacht! Blos nichts ändern!"
Es gibt eine PSA, jedes Jahre neue Arbeitskleidung, inkl. Jacken und Schuhe. Nett, aber in 2023 "the bare minimum". Klima im Sommer? Nö. Heizung im Winter? Ja, aber da jeder dran rumfummeln kann wechselt es alle 10m von subtropisch auf arktisch frisch. Luftqualität? Hier ok, dort stickig.
Flurfunk? Können wir! Zeitnahe Infos verteilen? Vielleicht wenn man noch ein Faxgerät im Keller hat. Oder der Vorgesetzte nebenan zufällig mal seinen Posteingang checkt.
Nun, da alle gleichwertig "wertgeschätzt" werden passt das schon. Ja, das war Sarkasmus.
Du machst halt wofür du eingestellt wurdest. Entweder du ziehst das bis zur Rente durch oder haust vorher in den Sack. Aber das ist auch wieder abhängig von der Abteilung.
Das Produkt ist einfach hervorragend und unschlagbar. Hier wird einfach nicht gesehen, was der Firma gut tut.
ass viele Leute Positionen begleiten, zu der sie einfach nicht in der Lage sind, weil sie nicht genug Wissen haben, diese Position auch zu nutzen.
Wie schon oben beschrieben, gibt es nur eine Antwort auf all die letzten Konono Einträge
Es wäre so schön, wenn ihr mal hinter die Kulissen schaut, wenn ihr mal über den Tellerrand guckt und einfach mal nachfragt
Ihr habt so viele loyaler Mitarbeiter, die hinter der Firma stehen wie ein Fels in der Brandung. Nur sehen tut ihr diese Menschen leider nicht.
Es muss ich endlich was tun
Ein sehr guter Familienbetrieb, wo das Arbeiten so viel Spaß machen könnte. Doch leider wird nicht erkannt, wer der Firma am meisten schadet. Man suchet nicht ganz ganz oben, sondern man sollte in der Mittelschicht suchen.
Kann ich im Moment nicht beurteilen
Nasenfaktor
Seid ihr Firma aus dem Tarifvertrag ausgestiegen ist, gibt es leider kein Ansporn mehr dort zu arbeiten
Schaltet aber gut
Manche Kollegen sind gut manche Kollegen sind das allerletzte
Wenn die alten Arbeiter weg sind, und die Jungen bleiben na dann Halleluja
Falsche Leute am falschen Platz. Leider wird nicht gesehen, wer der größte Schaden Verursacher in der Firma ist. Gute Leute werden nicht wahrgenommen und das wird über kurz über lang der Firma den Hals brechen.
Wie schon in der Überschrift steht, muss jemand gehen
Veraltet aber gut
Gibt es im Moment nicht Vorgesetzte, Handeln nach eigenem willen unfähige Menschen bekommen ein Festvertrag alles ist unstrukturiert
Wann erkennt ihr endlich den richtigen Weg?
Da muss wirklich dran gearbeitet werden
Tolles Produkt, das im Moment noch unschlagbar auf dem Markt ist
Nix mehr leider
Mit Vollgas in die Steinzeit der Personalpolitik, aber sich gleichzeitig das Gegenteil auf die Fahnen schreiben.
Die komplette arrogante Uneinsichtigkeit der Verantwortlichen.
Wie egal den Gesellschaftern dieses Fiasko ist.
Ehrlich machen. Begreifen, dass Personal die allerwichtigste Ressource ist, auf der man nicht herumtrampeln sollte. Besonders die Führung ausgerechnet der Abteilung, die dafür verantwortlich zeichnet, tut sich besonders negativ hervor
Klima und Stimmung völlig am Boden. Man kann sagen, wurde fahrlässig bzw vorsätzlich zerstört.
Zumindest in der Verwaltung werden Überstunden gerne genommen, am liebsten unbezahlt.
Eine peinliche Farce
Zumindest intern eher das Gegenteil von sozial
Wenn zufällig die „alte Nase“ gefällt…..
Was die obersten Hierarchie-Ebenen betrifft eine Vollkatastrophe. Unfair, arrogant, verlogen und völlig ohne Empathie
Veraltet und unangenehm. Da helfen auch keine schicken Alibi-Schreibtische
Von „ganz oben“ kaum vorhanden. Falls doch, meistens gelogen.
oh Mann, da fehlen mir gerade echt die Worte. Ich weiß nicht, wie viel die Menschen hier noch schreiben müssen, damit die Vorgesetzten ganz ganz oben endlich mal anfangen zu überlegen,
Ach was schreib ich da, da muss man gar nicht überlegen einfach mal die Abteilungen kontrollieren
Dass die Vorgesetzten ganz ganz oben immer noch nicht wissen, wer der Firma am meisten schadet
Nehmt euch doch einfach mal die Zeit und frag die Mitarbeiter in der ganzen Produktion, welche Meinung sie haben, wer der Firma am meisten schadet?
Ich bin mir ganz sicher zu 80 % steht nur ein Name auf dem Zettel
Entlasst bitte einmal die richtige Person. Das kann doch nicht so schwer sein, den Querulanten der Firma zu finden.
Wollt ihr den weiterhin betrogen und belogen werden??
Die Betriebsblindheit in Bezug auf einen gewissen Mitarbeiter lässt mehr als nur zu wünschen übrig
Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre, weil der zu viel Macht und zu wenig Wissen besetzt
Ein stolzes Familienunternehmen, aber die Reisleine muss gezogen werden
Abteilungsbedingt gut oder schlecht
Die Möglichkeiten sind gegeben
Die Hoffnung zur Rückkehr in den Arbeitgeber Vertrag ist da
Auch hier kann ich nichts schlechtes sagen
Abteilungsbedingt gut oder schlecht
Von Abteilung zu Abteilung verschieden
Ahnungslosigkeit, Arroganz Unwissenheit, Fehlentscheidungen , Nasenfaktor und SelbstÜberschätzung und das alles gekoppelt in einer Person, hält die Firma auf Trab und steuert von Jahr zu Jahr die Firma mehr in den Abgrund. Die falschen werden entlassen. Die guten kündigen von alleine ein Einziger kämpft gegen die Front und das schlimme daran ist, dass die Vorgesetzten oben das alles nicht sehen.
Ungelernte Kräfte sind in zu hohen Positionen, alleine das ist echt der Brüller!!
In jeder Abteilung hängt einer von der Vetternwirtschaft und wenn das nicht so langsam geändert wird, wird die Firma nicht mehr lange da sein
Eigentlich noch gut
Wann hört ihr endlich mal zu
Wann schaut ihr über den Tellerrand
Wann kontrolliert ihr mal in der Führungsebene dort wo gearbeitet wird??
Warum seht ihr Vorgesetzte nicht was da unten schief läuft und WER alleine Schuld daran hat???
Wer oben genau gelesen hat, kann sich denken, wie es abläuft
Das Produkt ist einfach und schlagbar
So verdient kununu Geld.