54 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bereitet sich auf die nächste Generation vor und man geht fortschrittlich in die Zukunft.
Nichts
Das Unternehmen mehr in den sozialen Median präsenter machen. Die Produkte sind qualitativ sehr gut und passen sehr gut in die Zeit zum Geschmack der Kunden.
Sehr familiär und im allgemeinen gute Stimmung. Es kann nicht jeden Tag die Sonne scheinen und es gibt Punkte die zu verbessern sind aber viele Kollegen kennen sich Jahre z.t Jahrzehnten und so geht man auch miteinander um.
Traditionsunternehmen in Solingen mit über 200 Jahren Firmenhistorie.
Es wird noch viel Mehrarbeit betreiben um das Arbeitspensum zu erledigen. Das passiert übergreifend in (fast) allen Bereichen. Aber auch hier hat man das früh erkannt und versucht das möglichst gerecht und auf vielen Schulten zu verteilen und arbeitet parallel an Abstellmaßnahmen.
Es werden Schulungen und interne Weiterbildungen angeboten. Bei Bedarf werden ausgewählte Mitarbeiter auch die Weiterbildung finanziert (Meister etc.).
Absolut Fair und oft über dem Branchenschnitt.
Man macht sich viele Gedanken und setzt schon viele Themen erfolgreich um (PV-Anlage, nachhaltige Verpackungen, E-Autos im Fuhrpark etc.).
Man hält zusammen auch wenn es mal nicht so gut läuft und es wird nach Lösungen gesucht und nicht nach schuldigen.
Die älteren Mitarbeiter werden im Haus sehr wertgeschätzt und die Erfahrung ist sehr wertvoll um den Nachwuchs für die Zukunft auszubilden. Zudem haben die älteren Kollegen die Möglichkeit in Altersteilzeit zu gehen.
Die Führungskräfte kommunizieren auf Augenhöhe und nehmen sich durch eine gute Anwesenheit vor Ort die Themen der Kollegen und Mitarbeiter an.
Es wurde in den letzten Jahren vermehrt in die Infrastruktur und in den Arbeitsplätzen investiert.
Es ist schon viel gemacht worden um den Infofluss übergreifend zu verbessern um so viele Mitarbeiter wie möglich einzubeziehen und zu informieren.... wenn Sie es denn möchten.
Jeder Mitarbeiter, egal mit welchem Hintergrund , hat im Haus die gleichen Voraussetzungen und wird gleich behandelt.
Die Fertigung hat sehr viel zu bieten und viele Interessante Arbeitsplätze. Von anspruchsvollen Handarbeitsplätzen am Schleifbock bis zur vollständig automatisierten Fertigungsstraße.
Das Produkt ist außergewöhnlich. Typisch für Echt Scharf Solingen.
Ich bin mit der Sozialkompetenz der Firma nicht zufrieden.
Ich habe den Eindruck, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten und Empathie nicht ausreichend berücksichtigt werden, was zu Problemen im Umgang miteinander führen kann. Eine verbesserte Sozialkompetenz könnte das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit positiv beeinflussen.
Verbesserungsvorschläge wurden und werden gemacht.
Das Familienunternehmen, das einst wie ein Schiff war und wir am Ruder und die Segel hissten, ist nicht mehr dasselbe.
Es ist wichtig, dass man Regeln, die man aufstellt, auch selbst einhält.
Insbesondere im Zusammenhang mit der Zweiklassengesellschaft zwischen Grauträgern und Normalos ist ein respektvoller Umgang miteinander von großer Bedeutung.
Leider fällt einigen das tägliche Grüßen schwer, was das Zusammenleben erschwert.
Die Stimmung ist angespannt. Der gestiegene Arbeitsaufwand wird überwiegend auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt – eine Folge zu vieler abgebauter Stellen in der Vergangenheit. Um Kosten zu senken, setzt man zunehmend auf Leiharbeiter, statt erfahrenes Personal zurückzuholen. Ein Führungswechsel hat stattgefunden: Der bisherige Geschäftsführer ging in den Ruhestand, die Leitung liegt nun bei seiner Cousine in Zusammenarbeit mit einer sogenannten Dreierspitze (COO, CSO u. a.). Welche Richtung das Unternehmen künftig einschlägt, bleibt offen – bislang ist vor allem ein Sparkurs spürbar, der sich in Überstunden und zögerlichen Neueinstellungen zeigt.
Das Image der Firma wird nach außen hin als Premiummarke dargestellt, jedoch gibt es intern zunehmend Unzufriedenheit und Konflikte.
Das Konzept der Work-Life-Balance klingt in der Theorie gut, wird in der Praxis aber oft vernachlässigt. Durch Fehlentscheidungen gibt es derzeit mehr Work als Life – noch ist die Mehrarbeit freiwillig, aber mal sehen, wie lange das so bleibt. Der Sparkurs wird vor allem dort gefahren, wo es für die Mitarbeiter spürbar ist, während sich andere großzügige Tantiemen sichern.
Mittlerweile haben wir eine Art Zwei- oder vielleicht sogar Drei-Klassen-Gesellschaft: Produktionsmitarbeiter mit unterschiedlichen Verträgen und die „Normalos“, bei denen eine hohe Fluktuation herrscht. Ach ja, ein Job-Bike gibt es auch – aber eben nicht für alle. Und aus dem Arbeitgeberverband ist man inzwischen auch ausgetreten.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsangebote scheinen nicht in allen Abteilungen gleichermaßen verfügbar zu sein. Zudem entsteht der Eindruck, dass viele Stellen bereits hinter den Kulissen vergeben werden, bevor sie offiziell ausgeschrieben sind.
Durch zahlreiche Eigenkündigungen hat das Unternehmen innerhalb eines Jahres bereits viel Wissen verloren – ein Trend, der sich in Zukunft noch verstärken könnte.
Es gibt mittlerweile zwei Klassen: Mitarbeiter mit altem Tarifvertrag und diejenigen mit dem neuen Vertrag. Wo die Reise hingeht, bleibt abzuwarten. Schon jetzt gibt es Unterschiede – noch sind sie klein, aber spürbar. Die kommenden Tarifverhandlungen und zukünftigen Bewertungen werden zeigen, wie die Firma mit den neuen Verträgen umgehen wird.
Es stellt sich die Frage, ob in diesem Zusammenhang genügend Wertschätzung für die Mitarbeiter vorhanden ist.
In Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein besteht noch viel Verbesserungspotenzial. Das Fehlen von Lademöglichkeiten für Elektromobilität ist nur ein Beispiel dafür. Außerdem fällt aufgrund von Fehlentscheidungen viel Müll an und es gibt Solaranlagen, die nicht mehr oder nur teilweise funktionieren.
In diesem Umfeld gibt es verschiedene Persönlichkeiten, darunter diejenigen, die man als zickig oder beleidigte Leberwurst bezeichnen würde. Es gibt auch gute Kollegen und Lügner, sowie viele Köche, Macher, Erbsenzähler, Korinthenk., Schwätzer und Freunde. :-)
Bei Wüsthof wird Berufserfahrung und lange Betriebszugehörigkeit leider nicht mehr ausreichend wertgeschätzt.
Es gibt verschiedene Arten von Vorgesetzten, von den Einheimischen bis zu den Zugereisten. Es gibt Marionetten, gute und verständnisvolle Vorgesetzte, Macher, Lügner und auch solche, mit denen man sich gut verstehen und zusammen ein Bier trinken kann. Leider scheint die allgemeine Stimmung negativ zu sein und das Gefühl von Zusammenhalt geht verloren. Rückendeckung innerhalb des Teams ist kaum vorhanden, da jeder nur noch versucht, sich selbst zu schützen.
Wüsthof ist ein Industriebetrieb mit Schichtbetrieb in drei Schichten, in dem es Lärm, Schmutz, Staub, Aerosole, Temperaturunterschiede und Zugluft gibt.
Es gibt jedoch auch Unterstützung durch Hebemittel und hilfsbereite Kollegen, sowie Arbeits- und Werkzeugwagen und verstellbare Schreibtische.
Die sanitären Anlagen sind zwar altmodisch, aber sauber und erfüllen ihren Zweck (wenn die Kollegen nicht gerade Schw.. sind).
Es gibt Verbesserungsmöglichkeiten, aber es ist auch klar, dass ein Industriebetrieb nicht wie ein Wohnzimmer sein kann und nicht jedem Mitarbeiter in allen Belangen gerecht werden kann.
Die informelle Kommunikation funktioniert gut – oft erfährt man über den Flurfunk wichtige Informationen, die auf offiziellen Wegen möglicherweise nicht weitergegeben werden.
Es gibt Bemühungen zur Verbesserung, beispielsweise durch regelmäßige Updates über Teams. Allerdings nervt dieses ständige Präsentieren erst auf Englisch und dann wieder auf Deutsch. Zudem interessieren die vielen Zahlen vor allem das Management. Die Werker wollen eher wissen, wie es dem Unternehmen wirklich geht – ob genug Aufträge da sind, anstatt Präsentationen über irgendwelche „tollen Errungenschaften“ zu sehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es gibt noch Luft nach oben, aber erste leichte Fortschritte sind erkennbar.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es noch Raum für Verbesserungen. Es scheint eine Zweiteilung zwischen den Grauträgern und Büroangestellten zu geben, die es anzugehen gilt.
Es gibt interessante Aufgaben, die je nach Abteilung und Vertrauensverhältnis zum Vorgesetzten variieren.
Das Produkt, weil es Made in Solingen ist. Das Gehalt passt und wird immer pünktlich gezahlt.
Die Fluktuation in den letzten Jahren. Schön wäre wenn hier mal Ruhe reinkommen würde.
Teambuilding - Abteilungsübergreifend: Damit man die Arbeit/Zeitmanagement der anderen Abteilungen besser versteht.
Work-Life Balance passt sehr gut durch Gleitzeit und Flexkonto.
Weiterbildungen kann man beantragen beim Vorgesetzten. Es dauert aber leider einige Zeit bis man eine Freigabe erhält (langer Workflow)
z.B.: JobRad Leasing, Essenszuschuss & Corporate Benefits
Das Thema ist schon auf einem guten Stand und weiter ausgebaut.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und man kann sich aufeinander verlassen.
Es gibt überall in der Firma hin und wieder Umbaumaßnahmen, was sich positiv auswirkt.
Hier ist weiterhin dran zu arbeiten, aber es wird besser.
Probleme der letzten Jahre erkannt und offen angesprochen, es gibt Verbesserungen.
Da kann die Firma an sich wenig für, manche Prozesse sind bereits veraltet werden aber "weils läuft und schon länger so ist" fortgeführt
Ich denke WÜSTHOF macht gerade vieles richtiger als in den letzten Jahren, das Image nach außen stimmt, jetzt muss nach innen modernisiert werden.
Kommt wie immer auf die Abteilung an, aber die Amtosphäre in der Firma gesamt ist relativ entspannt und auf Augenhöhe
Die Produkte sind Top, leider in Deutschland und Solingen selbst eher unbekannt.
Bietet Gleitzeit und optionen außerhalb einer starren 40h Woche, 30 Tage Urlaub. In der Verwaltung wird Sekundengenau gebucht, Überstunden werden auf Konto gesammelt und können per Freizeitausgleich genommen werden.
Interne Lernplattform, Fortbildungen werden ermöglicht
Die Bezahlung ist auf einem gutem Niveau, Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Arbeitsplatzbrillen werden teilbezahlt.
Gerade im Bereich der Produktion wird dahingehend viel gemacht, so gut es geht wird Recyclet, neuerdings wird auch der Stickstoff selbst hergestellt.
Bei uns super
Kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beschweren
Ausstattung wird versucht in State of the Art zu halten, die Büroräumlichkeiten aufgrund des Alters des Gebäude etwas altbacken, wird aber aktuell punktuell modernisiert
Monatliche/Quartalsweise Townhalls durch die Geschäftsführung, hier wird über aktuelle Zahlen und Entwicklungen berichtet
Viele Frauen in Führungspositionen
Da ich projektbasiert arbeite, habe ich hier viel Spielraum. Projekte suche ich mir selber aus.
die durchweg offene Feedbackkultur, Neue KollegInnen werden hier wirklich "an die Hand" genommen und erleben ein offenes, freundliches und informatives Onboarding.
ist durchweg gut, neue KollegInnen werden herzlich empfangen und die Zusammenarbeit mit anderen KollegInnen auch abteilungsübergreifend klappt gut
Das Image scheint aktuell noch nicht durchweg positiv zu sein, was aber daher kommt, dass das Unternehmen in der Vergangenheit einige Veränderungen durchlebte. Was ich aber inzwischen bewerten kann, ist, dass die Firma sehr Pro-Mitarbeiter denkt und den Mitarbeitern gegenüber eine hohe Wertschätzung aufzeigt
der Job lässt sich sehr gut mit dem Familienleben vereinbaren, ob Voll- oder Teilzeitjob, hybride Arbeitszeitmodelle sind hier normal
man muss es auch wollen
die Zusammenarbeit klappt abteilungsübergreifend sehr gut, gemeinsame Projekte werden auch gemeinsam vorangetrieben
ob alt ob jung - ganz egal, hier sind alle gleich
ob positiv oder konstruktiv – es wird regelmäßig und auf Augenhöhe gegeben. Das hat nicht nur zur persönlichen Weiterentwicklung beigetragen, sondern auch das Vertrauen ins Team und die Führung gestärkt
es wird eine offene und ehrliche Feedbackkultur gelebt
Aufgaben sind aufgrund der Strukturen weitestgehend vorgegeben, Entwicklungspotential ist gegeben, man muss es jedoch auch wollen.
Man gibt Freiraum zur Entwicklung des Menschen. Jederzeit auf Augenhöhe und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Moderne strukturierte und helle Büros
Die besten Messer in Solingen
3/2 Regelung…
Absolut tolle Zusammenarbeit
Fair und jederzeit für einen da
Alles digital über headset und Teams
Digital und gezielt
Abwechslungsreich und International ausgerichtet
Das man sich gut mit der Firma identifizieren kann und am Ende des Tages stolz ist an so einem tollen Produkt mitgewirkt zu haben. Das die Firma viele langjährige Mitarbeiter hat und das spricht ja für sie.
Fehler findet man immer wenn man nur lang genug sucht.
In den Bereichen die ich kenne, empfinde ich sie als angenehm.
Wüsthof ist ein sehr guter Arbeitgeber. Wer etwas anderes sagt, hat vielleicht nie woanders gearbeitet.
Auf die Belange der Mitarbeiter wird weitestgehend eingegangen. Zwar stört der Betriebsurlaub etwas bei der Planung des eigenen Urlaubes, aber man hat auch Möglichkeiten dies zu kompensieren. Durch flexible Zeit und Gleitzeitkonten kann man auch mal wichtige Termine wahrnehmen.
Wenn man will, kann man sich jederzeit weiterbilden und wird dabei unterstützt.
Meines Wissens liegen die Gehälter bei Wüsthof über denen anderer Firmen. Es gibt zusätzliche Benefits und man ist ständig Bemüht mehr anzubieten. (Job Rad, Heißgetränke, Wasser, Benefits, Brillenzuschuss etc.)
Meines Wissens werden alle relevanten Vorgaben eingehalten.
In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Es kommt natürlich auch immer auf jeden selber an dazu beizutragen.
Ältere Mitarbeiter werden auf Grund ihrer Erfahrungen geschätzt und es wird auch Rücksicht genommen. Zum Anlernen neuer Mitarbeiter eine wahre Goldgrube.
Meiner Meinung nach versuchen die Vorgesetzten immer die Mitarbeiter mit einzubeziehen. Das gelingt bei dem einen mehr, bei den anderen weniger. Wer mit dem unzufrieden ist, sollte vielleicht mal sein eigenes Verhalten reflektieren.
Die Arbeitsbedingungen sind fast ideal. Es wird ständig daran gearbeitet die Bedingungen zu verbessern. Den Mitarbeitern werden notwendige Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Es werden regelmäßig Begehungen durchgeführt um Missstände zu erkennen und abzustellen.
Es finden regelmäßig Onlinemeetings statt wo die Mitarbeiter über die aktuelle Lage informiert werden. Jeder kann daran teilnehmen, wenn er Interesse hat. In jeder Abteilung hängen Bildschirme wo aktuelle Infos angezeigt und abgerufen werden können. Ebenso hat jeder die Möglichkeit über eine App die Mitarbeiterinfos abzurufen.
Bei Wüsthof arbeiten schon seit vielen Jahren Frauen in allen Positionen und werden von allen akzeptiert. Jede/Jeder hat die gleichen Chancen.
Verbesserungsvorschläge werden dankend entgegen genommen und honoriert.
Das Produkt ist unschlagbar
Die Ignoranz
Dauerkranke entlassen
Leistungsträger Sehen
Von Abteilung zu Abteilung verschieden
Leidet
Kein Kommentar
Nein
Könnte besser sein
Geht
Unsere Abteilung ist gut
Die einzigen die da richtig arbeiten
Schlecht
Vetternwirtschaft ist immer noch da
Leistungsträger werden finanziell klein gehalten
Faule und permanent Kranke werden gefeiert
Geht
Wenn der Neue Abteilungsleiter Lust hat, ja
Nein
Nein
Die Lage/Erreichbarkeit
Flache Hierarchie
Regelmäßige Events - Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.
Mehr Sozialleistungen.
Motivierte Mitarbeiter trotz aktuelle Wirtschaftliche Lage.
Premium Messer mit wenig Bekanntheit.
Gleitzeit und Home-Office möglich.
Erforderliche Schulungen/Seminare werden umgesetzt.
Interne Weiterbildungsprogramme mit Auslandsreise etc.
Es könnten gerne mehr Sozialleistungen sein. Vermögenswirksame Leistungen, Job Bike, Kinderbereuungszuschuss etc. gibt es nicht.
Heißgetränke sind kostenlos.
Wie überall, abhängig von der Kollege...
Altersteilzeit etc.
Flache Hierarchie mit viel Entscheidungsfreiraum
Regelmäßige Meetings durch die Geschäftsführung
Nichts negatives erlebt
Vielfalt an Aufgaben und Tätigkeiten.
Garnichts!
Alles ist ne reinste Katastrophe gewesen und ist es immer noch, die sollen sich mal schämen was die den Leuten angetan haben.
Es gibt keine Vorschläge, es ist zu spät mir tuen nur die Mitarbeiter leid die gefeuert wurden sind. Obwohl man uns damals gesagt hat, alles wird gut und bla bla bla
So la la!
Das war auch ne Katastrophe
Nur mit manchen.
Es war eine Katastrophe, ich habe sowas noch nie erlebt. Ich bereue das ich je dort gearbeitet habe
Katastrophe
Das war auch nicht gegeben!
So verdient kununu Geld.