9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfahrzeug darf nach einer gewissen Zeit mit nach Hause genommen werden.
Die Bezahlung..
Ein Fixgehalt für alle auf den verschiedenen Positionen im In- und Außendienst.
Angespannt
Es sieht meiner Meinung nach immer schlecht aus, wenn unzählige Tochterfirmen aus einer herauswachsen.
Überstunden sind vorprogrammiert. Man könnte darüber nachdenken, die Pause von einer auf eine halbe Stunde zu verkürzen und die harten Arbeiter früher nach Hause zu schicken.
Steht nicht einmal im Kleingedruckten..
Untereinander in der selben Position ganz gut, da alle dasselbe Leid teilen. Zum Vorgesetzten herrscht ein rauer Ton.
Seit Einstellung des BL gibt es vermehrt Kommunikationsprobleme.
Da am Werkzeug sichtlich gespart wird, bewerte ich diese Situation als "mangelhaft".
Nach flachen Hierarchien sucht man vergebens
Jeder handelt sein Gehalt selbst aus. Hier liegt das Problem. Überhaupt nicht zeitgemäß. Neue Kollegen bekommen teilweise einen besseren Lohn als diejenigen, die schon jahrelang dabei sind.
Die hart arbeitenden Monteure sollten besser bezahlt werden. Ein Faden, der sich durch mehrere Firmen zieht.
Sehr waage. Sofern man auf eine monotone Arbeitsatmosphäre wert legt.
Mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern
Das hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet
Verstehe ich nicht
Ich arbeite in Kiel, wohne aber in Eutin und bin Pendlerin. Während Corona durfte ich Homeoffice machen, aber das ist jetzt nicht mehr erwünscht - obwohl ich vieles zuhause machen könnte, wenn ich es entsprechend vorbereite ... und wenn kein Zug gefahren ist, habe ich das angeboten. Jetzt wurde mir wegen Unzuverlässigkeit gekündigt.
Ich finde es blöd, dass kein Müll getrennt wird.
Sozial: Mein Chef erzählt, es gibt kein Geld für einen Ablagetisch für mich, röhrt aber jeden Tag mit seinem Porsche auf den Hof
siehe 1 und 2
Hey, ich bin 58. Also: wenn die Betriebsleitung eine 58jährige, deren Mann gestorben ist, rausschmeißt...
Mit den übrigen Kollegen war es nie ein Thema.
Gibt es noch weniger Sterne? Am 29.12. wurde ich das Büro der Personalchefin gebeten - und dachte wirklich, sie dankt mir, weil ich (coronainfiziert) im Dezember eine Woche trotz Krankschreibung von zuhause aus gearbeitet habe. Stattdessen wurde mir gekündigt - und dem Kollegen, der im Betriebsrat ist ("ich verstehe gar nicht, warum er nicht mit Ihnen gesprochen hat...?") hat sie es untersagt.
Siehe Arbeitsatmosphäre - der Kontakt zur Unternehmensleitung ist nicht einen Stern wert
Gibt es nicht
Gibt es auf jeden Fall, aber man sollte auch, wenn mal nicht so viel zu tun ist, fragen
Nichts
Viel Gerede um nichts, Vorgesetzte im täglichen Geschäft ohne Kenntnis und Plan
Kann man machen Weden sowieso nicht umgesetzt
Schlechte Atmosphäre wegen Platzmangel und zugestellten Arbeitsplätzen
Nicht möglich
Ist nicht gewollt
Abscheideranlagen und Mülltrennung sind Fremdwörter
Habe ich nicht erlebt
Werden mit einen lächeln verheizt
Nicht kompetentes Personal
Arbeiten wie vor 100 Jahren
Nur das nötigste
Es wird der eine oder andere bevorzugt
Nichts
Siehe „Verbesserungsvorschläge“
Neue Heizung, mehr digital, mehr vertrauen entgegen bringen, bei Lärmbelästigung auch die Angestellten/Mitarbeiter nach Hause gehen lassen, bzw. anders planen usw.
Es wird nur Druck ausgeübt
Nach außen gut, nach innen nicht empfehlenswert
Es gibt durchaus eine HomeOffice Arbeit, allerdings wird es ignoriert und zur weiteren Arbeit „gezwungen“ bei 16 Grad Raumtemperatur. Was eindeutig arbeitsrechtlich rechtswidrig ist. Da die Angestellten auf den Job angewiesen sind, trauen sich nicht den Mund zu öffnen und arbeiten in Jacken, dicken Pullis und mit Wolldecken.
Vergiss es einfach. In diesem Betrieb kommst definitiv nicht weiter
Je nach Verhandlung. Sollte jedoch ein Angestellter sich ein gutes Gehalt rausgeschlagen haben, wird er erdrückt
Es wird viel mit Papier gearbeitet. Keine Interesse an Digitalisierung usw.
Konnte ich nicht erleben
Ignoranz, Ausschluss usw....
Viel unnötiges Gerede. Kein Durchgreifen, Unsicherheit und unrealistische Erwartungen
Eher schlecht als recht
Lange sinnlose Gespräche
Es werden Mitarbeiter bevorzugt.
Eher zum unterfordern ....
Regeltermine für Projektmeetings einstellen
Überstunden und Wochenendarbeit sind auch bei Auszubildenden gerne gesehen.
Untereinander gut, auch neue Kollegen werden durch die gewerblichen Mitarbeiter freundlich aufgenommen.
Keine Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und dem Daily Doing.
Mit Arbeitssicherheit sollte sensibler umgegangen werden.
Bei der Größe des Unternehmens sehr ausbaufähig.
Der zusammen halt der Kollegen ist sehr gut.
In dem Unternehmen wird micromanagment betrieben, Freiheiten und vertrauen werden kaum bis gar nicht gewährt. Derzeit scheint man auf Mitarbeiter Bindung keinen großen wert zu legen. Die Fluktuation ist sehr hoch.
Wieder zurück zu den werten die man immer vorgibt zu haben, sie aber momentan nicht mehr einhält. Umsatz ist wichtig aber Gewinn ist wichtiger !