38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Unternehmensführung anno 1900
Ein Betriebsrat wäre gut
kostenloses Essen.
unternehmen in der steinzeit stehn gebliebn.
konnte mich irgendwann nicht mehr hinschleppn.
nur show.
durch die überstunden nicht vorhandn
quereinsteiger solln geschult werdn. nie passiert.
die altn hasen haltn zusammn. neue leute werdn nicht gut aufgenommn.
die altn hasn behandeln die jungn eher schlecht.
einarbeitung fand nicht statt. verkäufer werdn ausgenutzt und ausgebeutet.
nur hinterm rücken.
für den verkauf lächerlich wenig.
fleisch verkaufn
Die kostenlose Kantine ist gut.
Die Atmosphäre, die Arbeitszeiten, die Arbeitsbedingungen, die Zeitverschwendung durch fehlende Digitalisierung....
Ein Wechsel ins 21. Jahrhundert wäre ratsam. Vorallem, was die Digitalisierung angeht und moderne Arbeitszeitmodelle.
Die Stimmung ist unpersönlich und durch Druck geprägt.
Nach außen hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Die versprochenen 36 Tage Urlaub entpuppen sich schnell als max. 30, das aber auch nur, wenn man das System durchschaut, mit dem Samstage mit eingerechnet werden (bei vertraglicher 5 Tage Woche), beachtet man das nicht landet man wohl bei noch weniger.
Die Arbeitszeiten sind fix und es wird erwartet schon vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn anwesend zu sein.
Kann ich leider nichts zu sagen.
Das Gehalt war unterer Durchschnitt, es gibt wohl Vermögenswirksame Leistungen.
Zumindest gibt es in der Kantine kostenlos Frühstück und Mittagessen.
Es wird zumindest Müll getrennt.
Hier scheint jeder jeden genau zu beobachten und fast schon zu überwachen. Sehr unangenehm.
Kann ich nichts zu sagen, dafür war ich nicht lang genug da.
Das was ich mitgekriegt habe, war wenig und nicht übermäßig freundlich.
Fixe Arbeitszeiten, Gleitzeit gibt es nicht, selbst Pausenzeiten sind festgelegt, wenig digitalisiert, alles eher unflexibel.
Kommunikation im Büro funktioniert, wie es mit anderen Abteilungen ist kann ich nicht beurteilen.
Schien okay zu sein.
Wer gerne bergeweise Papier durchwühlt, stundenlang Dokumente in Ordnern sucht oder abheftet und auch andere Aufgaben wie vor 25 Jahren erledigt, hat hier vielleicht Spaß.
Dachte immer er wäre nicht so
Das der ein kündigen tut weil man coronavirus Erkrankung das war kein schnupfen sondern coronavirus. Auch wenn ich es in der probezeit bekommen hatte bin ich mein Pflicht nachgekommen und habe die Kollegen nicht gefährdet.
Das man bestraft wird weil man corona hat
Wolte due negativen Einträge nicht glauben aber jetzt schon .
Kollegen waren nett
Alle gleuches alter
Auch der hat nichts gesagt. Er hat mich zu sich gerufen weil er mir was erklären wolte . Aber mit der satz . Bei FUß hat er mich gerufen
War gut
Keiner sagt mir was
War gut
Viel bereiche zum lernen und neues
Man kann im Normalfall über alles reden
Dass der Arbeitsplan spontan immer I'm gearbeitet wird.. Man in andere Filialen muss, obwohl man gesagt hat dass man dies möchte
Wärmere Arbeitskleidung für kalte Tage.
Das man mit ihm immer reden kann, wenn man etwas hat
Hilfe untereinander
Wirbt in Stellenausschreibungen mit Dingen, die in der Praxis nicht umgesetzt werden. Null kritikfähig, Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Die gesamte Firmenpolitik würde ich überdenken. Den Umgang mit den Mitarbeitern - immerhin sind diese das Aushängeschild der Firma. Leistungen angemessen würdigen und einen nicht für alles betteln lassen müssen. Die Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen lassen, statt diese auf miese Art aus der Firma zu kicken.
Stimmung in der Filiale super, ansonsten wenig zu loben. Man reißt sich den Hintern auf und bekommt Null Anerkennung dafür. Personelle Änderungen bekommt man, wenn überhaupt, erst kurzfristig mitgeteilt. Wenn man aus seiner Stammfiliale in einer anderen aushelfen soll, wird das einfach entschieden, ohne den betreffenden Mitarbeiter zu fragen, ob das für ihn ok ist. Von der Führungsetage alles scheinheilig.
Ganz gemäß der Überschrift: Nach außen hui, innen pfui. Frau H. präsentiert sich in der Presse gerne als Gutmensch, der sehr am Wohl ihrer Mitarbeiter gelegen ist etc. Aber firmenintern wird alles dafür getan, dass die Mitarbeiter aus Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen den Mund halten und kuschen.
Firma wirbt groß mit familienfreundlichen Arbeitszeiten, aber tatsächlich sind die Arbeitszeiten die reinste Zumutung für Angestellte mit (kleinen) Kindern. 10 Stunden-Arbeitstage sind die Regel, statt die Ausnahme (mind. zwei 10 Std-Tage die Woche). Firma kommt einem auch auf Gespräche hin nicht entgegen - keine Kompromissbereitschaft. Wenn die Firma was von einem will, hat man zu springen, aber wenn man selbst mal was von der Firma will bzgl frei etc. ist das aus den haarsträubendsten Gründen nicht möglich. Freie Samstage muss man sich erbetteln.
Man hängt mitunter jahrelang in derselben Position fest, bevor man überhaupt die Möglichkeit hätte aufzusteigen. Mitarbeiter, die gerne Verantwortung übernehmen möchten, werden nicht gefördert, sondern teilweise sogar übergangen, wenn eine Führungspostion frei wird, ohne eine Erklärung zu bekommen, warum jemand anderer bevorzugt wurde.
Der Stundenlohn ist ein Witz für die Arbeit, die man leistet. Führungspositionen oder langjährige Firmenzugehörigkeit wird nicht finanziell gewürdigt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld als solches zu bezeichnen ist eine absolute Frechheit. Die vermögenswirksamen Leistungen und die Altersvorsorge, mit der WB in den Stellenanzeigen wirbt, finden in sämtlichen Mitarbeitergesprächen nicht ein Mal Erwähnung. Vermutlich bekommt man diese nur, wenn man explizit danach fragt.
Alles wird tausendfach in Plastik verpackt.
Hat immer super funktioniert. Auch kurzfristige Schichttausche waren meist kein Problem.
Habe selten so eine schlechte Kommunikation zw. Vorgesetzten und Angestellten erlebt. Frau H. duldet keine Kritik an ihrem Führungsstil oder an ihren Ideen - auch, wenn diese nachweislich nicht umsetzbar sind. Firma hat keinen Betriebsrat, da jeder Mitarbeiter, der es in Erwägung zieht, einen BR zu gründen auf die eine oder andere Weise aus der Firma gekantet wird.
Keine Klimaanlage für den Sommer, keine Heizung für den Winter. Nachmittags steht man alleine in der Filiale. Im Falle eines Arbeitsunfalls ist somit keiner da, der helfen kann.
Filialinterne Kommunikation super, darüber hinaus leider nicht. Informationen bekommt man entweder kurzfristig, gar nicht oder nur auf tausendfache Nachfrage.
Es stellt sich schnell Monotonie ein.
Gar nichts!
Alles bereits genannt!
Die Dienstpläne anders schreiben, sodass die Mitarbeiter mehr Freizeit haben. Bessere Bezahlung, Umweltbewusstsein groß schreiben! Plastik muss weg! Mitarbeiter ordentlich einarbeiten!
Viel zu heiß kaum Klimaanlage
Bitte was? Nicht vorhanden, man wird total ausgebeutet, Arbeitszeit von 8-18 Uhr, Pausen Zeiten nicht geregelt. Laut Fleischerei Innung werden genau die 9 Stunden Arbeitszeit ausgenutzt. Trotz 1 1/2 Stunden Pause am Tag, (eingeteilt in früh, Nachmittag und Abend) null Privatsleben mehr möglich!
Null! Man wird gelockt mit Fortbildungen und dann, sind es bloß leere Versprechungen!
Es wird bloß nach Stunden bezahlt und für die Leistungen die man erbringen muss viel zu wenig entlohnt
Null! Keine mülltrennung, alles in Plastik eingeschweißt
Alle lästern sobald einer den Raum verlässt
Wissen nicht mal wie Geräte funktionieren, trotz mehr als 20 jähriger betriebszugehörigkeit
Zu eng hinterm Tresen, heiß und keine Strukturen
Wird kaum was abgesprochen, Teamarbeit ist ein Fremdwort
Jeder ist ein Lemming
Und täglich grüßt das Murmeltier
Immer ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.