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Verbesserungsbedarf in Kommunikation, Arbeitsumgebung und Sozialleistungen

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Greven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber gut finde, ist die Möglichkeit, in einem professionellen Team zu arbeiten, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Die Vorgesetzten, insbesondere der eine, haben stets mit Respekt und auf Augenhöhe kommuniziert, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beigetragen hat. Auch die regelmäßige Bezahlung war zuverlässig und pünktlich. Darüber hinaus gab es klare Strukturen und Aufgaben, die eine klare Orientierung im Arbeitsalltag ermöglichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelhafte Kommunikation und den oft respektlosen Umgang mit den Mitarbeitern, insbesondere die autoritäre und vorwurfsvolle Art der Führung. Es fehlte an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, und es gab wenig Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Auch die Arbeitsumgebung war nicht ideal – die Ausstattung war veraltet und die Gemeinschaftsräume eher unangemessen. Zudem fehlten wichtige Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Altersvorsorge.

Verbesserungsvorschläge

Ich empfehle den Vorgesetzten dringend, ein Seminar zum Thema „Führungsstil“ zu besuchen, um die Kommunikation und den respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern zu verbessern. Eine weniger autoritäre und vorwurfsvolle Kommunikation wäre wünschenswert, um ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen. Zudem sollte mehr Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter gezeigt werden, durch Anerkennung, gemeinsame Teamaktivitäten und faire sowie flexible Arbeitszeiten. Die Arbeitsumgebung könnte durch modernere Ausstattung und sauberere Gemeinschaftsräume verbessert werden. Darüber hinaus sollten Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Altersvorsorge eingeführt werden, um die Mitarbeiterbindung zu fördern und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. Während einer der Geschäftsführer sehr menschlich und wertschätzend kommuniziert hat und für ein harmonisches Betriebsklima gesorgt hat, war der andere Geschäftsführerer das komplette Gegenteil. Sein Umgang war oft vorwurfsvoll und herablassend, was viele Mitarbeiter unter Stress gesetzt hat. Dadurch war die Atmosphäre zu etwa 70 % unangenehm und von Unsicherheit geprägt.

Image

Es werden Kontakte gepflegt, die zum Erhalt der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens beitragen, jedoch könnte die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und unter den Mitarbeitern verbessert werden. Es gibt Potenzial, das Vertrauen und die Wertschätzung der Belegschaft weiter zu stärken.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren fest vorgegeben, und es gab wenig Flexibilität, um Urlaub oder Termine wahrzunehmen. Wenn man Urlaub einreichte, gab es oft mürrische Kommentare. Man musste Rücksicht auf Kollegen nehmen, deren Aufgaben keinen direkten Bezug zur eigenen Arbeit hatten. Unter der Woche waren Überstunden in Ordnung, aber am Wochenende zu arbeiten wurde ebenfalls als selbstverständlich angesehen. Man musste viel leisten, wurde jedoch nicht ausreichend geschätzt. Wenn man länger arbeitete, wurde die zusätzliche Zeit angerechnet, jedoch wurde keine Zeit berücksichtigt, wenn man früher kam.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Angebote zur Weiterentwicklung, wodurch das Wachstum im Unternehmen stark limitiert ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ausreichend, aber eher unter dem Marktüblichen. Es wurde immer pünktlich ausgezahlt. Leider gab es keinerlei soziale Leistungen, wie z.B. Altersvorsorge, Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab eine hohe Papierverschwendung, was auf mangelnde Nachhaltigkeit hinweist. Weitere Maßnahmen zur Förderung von Umweltbewusstsein oder sozialen Initiativen waren nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team war professionell und unterstützend. Kollegen halfen sich gegenseitig, kommunizierten ehrlich und wertschätzend miteinander. Besonders in herausfordernden Situationen hielt das Team zusammen und bewältigte Aufgaben effizient. Der Zusammenhalt wurde auch dadurch gestärkt, dass die Mitarbeiter oft gemeinsam mit Druck und schwierigen Umständen umgehen mussten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war nicht immer fair. Sie wurden jedoch oft schlecht behandelt und ausgegrenzt. Sie besitzten viel Wissen und Erfahrung, das nicht angemessen gewürdigt wurde. Der Umgang war leider nicht immer respektvoll, besonders von einer der Vorgesetzten. Der andere Vorgesetzte zeigte hingegen immer Respekt und Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation war häufig autoritär und vorwurfsvoll, was zu einer angespannten Atmosphäre führte. Bei manchen Vorgesetzten war der Umgang respektvoll und auf Augenhöhe, jedoch gab es auch starke Unterschiede im Führungsstil, was zu Unsicherheiten und Frustration führte.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war veraltet, es gab keine richtige Wasserquelle und nur eine kleine, wenig einladende Küche. Zudem war die Hygiene in der Küche und auf der Toilette manchmal mangelhaft. Dies unterstrich das geringe Interesse der Vorgesetzten an den Bedürfnissen und dem Komfort der Mitarbeiter.

Kommunikation

Der Umgangston war oft unberechenbar. Während es durchaus respektvolle und sachliche Gespräche gab, kam es auch regelmäßig zu lauten und vorwurfsvollen Äußerungen. Kritik wurde teils unsachlich und unnötig scharf formuliert, was das Arbeitsklima belastete.

Gleichberechtigung

Es gab grundsätzlich keine offensichtlichen Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter. Jedoch gab es in der Kommunikation und im Umgang mit einzelnen Kollegen Unterschiede, die zu einer ungleichen Atmosphäre führten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren größtenteils in Ordnung und boten teilweise Abwechslung. Dennoch gab es viele repetitive und eintönige Tätigkeiten, die die Arbeit auf Dauer weniger spannend machten.

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