9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
- Gruppenbildungen / Lästereien
- sozial inkompetente Vorgesetzte
- Gesetzesverstöße
- Umgang mit Mitarbeitern
- Bevorzugung derälteren Kollegen im Bezug auf „Sonderrechten“ zb. überall wird das Rauchen geduldet, obwohl es verboten ist (Gefahrstoffe) /
- Mitarbeiter werden ausgenutzt, Schichtleiter ruhen sich am Handy aus
- Handyverbot wird nicht ernst genommen
- rechte Äußerungen werden nicht ernst genommen/ keine Konsequenzen
- uvm.
Echtes Feedback von den Mitarbeitern einholen und auch darauf eingehen. Versuchen, konstruktiv und konsequent mit Vorschlägen umzugehen. Generell sollte man dafür sorgen, das die Vorgesetzten auch Vorbilder sind und gut in ihrer Rolle sind. Aktuell kann man mit den Vorgesetzten nicht reden, aus Angst,negative Konsequenzen zu erfahren, weil man Missstände meldet. Falsche Leute werden „bestraft“, Gesetzesverstöße werden bewusst nicht richtig ernst genommen. Die Firma bräuchte dringend sozial kompetente Vorgesetzte.
Gruppenbildungen, wenn man nicht gemocht wird, hat man es sehr schwer
sollte definitiv dran gearbeitet werden- ernsthaft!
Hauptsache man arbeitet, am besten ohne Pause.
theoretisch könnte man aufsteigen und Weiterbildungen machen. Man muss nur wissen, ob man wirklich im Betrieb bleiben möchte.
Tarifvertrag ist okay
Sollte besser sein. Gerade, weil man für die Umwelt arbeitet!
Wenn man gemocht wird, ist es okay. Ansonsten ist die Stimmung eher jeder gegen jeden
ältere Kollegen haben „Sonderrechte“, rauchen überall, haben „immer“ Recht, dürfen rum stehen und Pause machen.
Kümmern sich nicht um angesprochene Probleme. Man wird nicht ernst genommen, auch Lösungsvorschläge werden nicht wahrgenommen. Hauptsache alles bleibt, wie es ist….auch wenn’s schlecht ist.
Die Mitarbeiter sollen bei Wind und Wetter arbeiten, ob man mal länger draußen ist ohne Heizung oder Pause ist nicht so wichtig. Man bekommt Arbeitskleidung gestellt, ja. Aber sonst wird kaum auf die Bedingungen Rücksicht genommen.
Kommunikation funktioniert überhaupt nicht
es gibt einige Kollegen, die eher in die rechte Politische Richtung tendieren. Der Arbeitgeber unternimmt nichts. Frauenquote soll angehoben werden.
An sich ist die Arbeit interessant, aber man bekommt viele Hindernisse in den Weg gestellt, die Firmengemacht sind.
Radikaler Austausch der oberen Führungsebenen.
Richtiges On und Offboarding muss stattfinden
regelmäßige Feedbackgespräche fehlen
Veraltete Strukturen - alt eingesessene Recruiting Maßnahmen sollten der Generation Z angepasst werden - so bringt das nichts !
Angespannt. Seit Jahren herrscht Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Geprägt von Missgunst, Egoismus und Vetternwirtschaft.
Old-Work. Angstkultur.
Hängt von der Laune des Vorgesetzten ab, wann er einen gehen lässt.
Keine Wege für Mitarbeiterentwicklung. Alles nur mit Vitamin B. Nur Ja-Sager kommen weiter.
Schmerzensgeld!
Elektro Sportautos mit über 200 PS.
Sehr viel Lästerei. Gesagte private Informationen sogar in einer anderen Abteilung werden weitergegeben. Kaum dreht man sich rum und schon stecken sie dir das Messer in den Rücken.
Müssen gleiches leisten wie alle anderen.
Zum Teil unmöglich und nicht geeignet, Menschen zu motivieren geschweige zu führen
Viel Frust, da sich nichts bewegt. Viel ohne Sinn und Verstand - Mach Mal, aber sinnfrei. Einfach traurig.
Nur die nötigsten Infos werden weitergegeben.
Frauen werden "sanfter behandelt".
Wenn du nicht zufrieden bist, dann kannst du dir ja was anderes suchen"
Monotonie pur!
sinnhafte Aufgaben (Umwelt), sicherer Arbeitsplatz
manchmal etwas unbeweglich bzw. schwerfällig (ist dem kommunalen Rahmen geschuldet) und "leider" ist das Unternehmen immer sehr im Fokus der Öffentlichkeit
Es geht natürlich immer besser, gerade öffentliche/kommunale Unternehmen wirken "eingestaubt", aber seit 1-2 Jahren laufen viele Projekte, da heißt es "weiter am Ball bleiben", sich weiterhin bewegen, dann verbessert sich das Image automatisch
viel Invest in Weiterbildungen (intern+extern)
durch TVöD Tarifbindung ist wenig Bewegung und Vielfalt - aber dafür ist es sehr transparent, gerade während Corona merkt man, dass ein sicherer Arbeitsplatz mehr wert ist als "ein paar Euros mehr"
tolle Kollegen/innen mit gutem Zusammenhalt (und ja, die einigen "nervigen" und negativen Kollegen/innen gibt es überall)
sehr guter Mix (viele ganz junge und viele ältere)
abhängig von Abteilung / Team. Es geht bestimmt immer besser, aber alles in allem hat es sich bereits stark verbessert.
es gibt derzeit viele Projekte, Home Office, Flexibilisierung der Arbeitszeit (seit 1-2 Jahren bewegt sich da einiges)
hat sich in den letzten Jahren stark verbessert
Umwelt = sinnvolle Tätigkeit
Das einzige sind recht gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird allerdings sehr pünklich bezahlt und Sozialleistungen werden auch angeboten.
Nur sehr vereinzelt
Dort hört man zu
Mobbing
Mehr auf Kollegen achten
Sicherer Arbeitsplatz ist vorhanden
Das Betriebsklima ist nicht gut zwischen Chef und nachgeordnete Ebenen