19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Auswahl der Arbeitsräume in Ilmenau war gut gewählt. Eine Küche zur Zubereitung von Microwellengerichten vorhanden. Wenn es das passende Thema war, hat der Arbeitgeber auch soziale Projekte unterstützt.
Spionagemäßige Kontrolle. Kein Vertrauen zu Mitarbeitern. Keine gute Kommunikation. Homeoffice musste man mit Druck, trotz gesetzlicher Pflicht, durchsetzen.
Aufgaben abgeben! Diverse Kontrollen wirken wie Spionage. Nicht in "Männerwelt/Frauenwelt" denken. Den Mitarbeitern auch ernsthaft glaubwürdige Lobe aussprechen, die anschließend auch im Zeugnis deutlich werden.
Die Räume sind gut, die Kollegen wechselnd, da viele Studenten angestellt sind. Der Arbeitgeber vor Ort ist schwierig.
Durch den Weggang von über der Hälfte der Kollegen auf einem Schlag, ist das Image auch angeschlagen.
Wenn einem gelingt seine Wünsche durchzusetzen, prima. Allerdings bekam ich auch nach Feierabend, oder in den Pausen Arbeitsaufträge - No go!
Studenten bekommen hier eine Plattform!
Man muss ganz klar handeln und den eigenen Wert kennen.
Umweltschutz oder Geiz, es wurde darauf geachtet, dass nichts verschwendet wird.
Es gibt immer jemanden, der aus der Reihe tanzt, aber das Team bis 2021 war super. Leider ist davon nicht viel geblieben.
Wenn man sich kennt und mag, dann wird auch der rote Teppich ausgerollt.
Ich wollte hier erst einen Stern vergeben, doch gebe ich drei, da ich davon ausgehe, dass das Verhalten nicht immer böse gemeint ist. Wenn selbst schon die Azubis von alleine gehen, dann spricht das schon Bände.
Tolle Büros, Arbeitsmaterialien nicht immer in Schuss, aber ganz klar vorhanden.
Eine offene Kommunikation wird nicht gelebt. Man bleibt oft im Unklaren, wird überrumpelt, oder gar übergangen.
Es herrschte ganz klar ein Problem mit Feminismus!
Die Branche und die Tätigkeiten sind super.
Netter Umgang mit allen Kollegen, jederzeit erreichbar und und hilfsbereit
fällt mir nichts ein
Auf Grund der Corona-Pandemie ist Home Office gut, aber mehr Treffen im Büro wäre vielleicht wünschenswert
Gemütliche Arbeitsatmosphäre mit guten Ausstattungen. Es ist auch möglich, eigene Arbeitsräume zuhause mit notwendiger Technik von der Firma auszustatten.
Ich habe schon viele gute Meinungen über die Firma gehört
Als Werkstudent ist es manchmal schwer, die Work-Life-Balance zu halten. Doch bisher war es bei mir kein großes Problem.
Das Potenzial ist da und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams führt dazu, dass man sich immer wieder weiterbilden kann.
Gutes Gehalt für Werkstudenten. Man kann außerdem neben dem Studium viel praktische Erfahrungen sammeln.
Die Firma hat in Ladestellen für Mitarbeiter investiert. Auch bei großen Parties werden bei der X-CASE keine Einweggeschirr , -Becher sowie -Besteck benutzt.
Sehr netter Umgang zwischen einzelnen Kollegen und angenehme Arbeitsatmosphäre
Wir haben in der Firma wenig ältere Kollegen, doch kann man merken, dass alle Kollegen gleichbehandelt werden
Netter Umgang mit den Mitarbeitern und immer hilfsbereit und erreichbar.
Arbeitsräumen sind gut ausgestattet
Meetings finden täglich statt. Außerdem ist jeder fast immer erreichbar.
Meiner Meinung nach werden Frauen bei der X-CASE in keinem Fall benachteiligt.
Meine Aufgaben waren immer interessant und herausfordernd. Außerdem konnte ich meistens auch etwas dazu lernen.
überwiegend sehr entspannt und ruhig.
Trotz Homeoffice ist jeder "jederzeit" erreichbar.
Kaffee
alles andere
Den Laden endlich dicht machen.
Ca. 90% der Mitarbeiter haben das Unternehmen geschlossen verlassen. Mehr muss man nicht sagen.
Der Zusammenhalt ist unter den Kollegen, die geschlossen gegangen sind, sehr hoch.
Hier gab es früher viel. Aktuell durch Abgang der Kollegegschaft leider nicht mehr viel geblieben.
Verantwortung übertragen, Wertschätzung, keine Struktur, wenig Standards
In den letzten 1,5 Jahren leider nicht mehr gut gewesen.
War früher mal sehr gut. Jedoch sind alle Kollegen, die den Zusammenhalt ausgemacht haben geschlossen gegangen. Daher Vorsicht vor früheren guten Bewertungen. Das war mal.
bei privaten Problemen jederzeit ansprechbar und bereit für eine Lösung
fällt mir nichts ein
durchschaubarere Gehaltsmodelle
Überdurchschnittliche Leistungen werden u.a. durch Prämien entsprechend honoriert.
Die Masse der Kollegen identifiziert sich mit der Firma. Das wiederspiegelt sich auch an vielen sehr positiven Reaktionen von Kundenfirmen auf Mitarbeitereinsätze und deren Auftreten in der dortigen Firma.
diese Balance ist projektabhängig. Soweit möglich, werden private Belange berücksichtigt. Einen geplanten Urlaub musste ich nie verschieben.
Das mögliche Lernpotential für Berufsein- und -umsteiger ist außerordentlich hoch, da man von dem Wissen mehrerer verschiedener Teams profitieren kann. Aufstieg als Teamleiter oder evtl. Projektleiter ist möglich.
Für eine Firma in den neuen Bundesländern sind die Löhne und Gehälter im Limit. Im übrigen ist so etwas ja Verhandlungssache.
Die Firma unterstützt bei bei Geschenkekäufen fast immer Fair Traide Händler. Es gibt ein X-CASE Greenteam, was sich um Umweltschutzmaßnamen kümmert.
Sehr kollegiales Arbeiten in und zwischen den einzelnen Teams
es gibt mehre ältere Kollegen, die in keiner Weise benachteiligt werden. Als Rentner spüre ich immer noch eine herzliche Verbundenheit zur Firma und den ehemaligen Kollegen. Wir dürfen 3 bis 4 mal jährlich an diversen Events teilnehmen und haben immer das Gefühl der Dazugehörigkeit.
Ein Vorgesetzter muss auch mal eine unangenehme Entscheidung treffen. Im Allgemeinen herrscht aber ein sehr demokratischer Führungsstil.
Im Sommer ist es manchmal etwas sehr warm, sonst gibt es nichts zu beanstanden. Jeder Kollege ist mit der nötigen Technik ausgestattet.
Meetings finden regelmäßig statt, wo die GL und Teamleiter aktuell informieren.
Dass es in der Firma nicht allzu viele Frauen gibt, hat einfach etwas mit der Projektarbeit beim Kunden zu tun, was mit Reisetätigkeit zu tun hat. Ansonsten haben Frauen die gleichen Chancen, wie ihre männlichen Kollegen.
Meine Projektaufgaben waren immer sehr interessant, bei denen ich auch immer noch dazu lernen konnte. Wie überall gibt es natürlich auch mal Dinge, die einfach gemacht werden müssen.
Wertschätzung auch als Werkstudent, Netter Umgang mit allen Kollegen, Hilfsbereitschaft, Förderungsmöglichkeiten, Lockere Atmosphäre
Oft langsame Kommunikationswege die viel Zeit kosten
Bessere und kürzere Kommunikationswege einführen
Bis auf die Reisezeit, aber das ist als Berater normal. Ansonsten sehr viele Freiheiten.
flexible Arbeitszeiten
viele Teamevents
Home-Office
guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Bezahlung
pünktliche Zielgespräche durchführen.
Verbesserung der Vertriebsaktivitäten --> X-CASE hat viel Potential, was nicht ausgeschöpft wird.
Aus einem Geschäftsfeld sind häufig negative Äußerungen zu hören.
Sehr viele Reisen, was eine Beratertätigkeit eben mit sich bringt. Allerdings sind die meisten Kollegen alleine bei einem Kunden und es gibt seit langem keine Projekte, in denen man als Team auftritt.
Das Unternehmen fördert Weiterbildungen. Aufstiegschancen sehe ich nicht.
Gehalt ist meines Meinung nach für diesen Beruf und der Ausbildung (Masterabschluss) unterdurchschnittlich.
Im Grunde ein gutes Vorgesetztenverhalten. Zielgespräche, welche bei Zielerreichung eine Prämie bringen, werden vernachlässigt.
Die meisten Büros wurden mit neuen Stühlen und Stehtischen ausgerüstet. Im Sommer ist es in den Büros aufgrund einer fehlender Klimaanlage nicht immer angenehm.
So verdient kununu Geld.