6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Auswahl der Arbeitsräume in Ilmenau war gut gewählt. Eine Küche zur Zubereitung von Microwellengerichten vorhanden. Wenn es das passende Thema war, hat der Arbeitgeber auch soziale Projekte unterstützt.
Spionagemäßige Kontrolle. Kein Vertrauen zu Mitarbeitern. Keine gute Kommunikation. Homeoffice musste man mit Druck, trotz gesetzlicher Pflicht, durchsetzen.
Aufgaben abgeben! Diverse Kontrollen wirken wie Spionage. Nicht in "Männerwelt/Frauenwelt" denken. Den Mitarbeitern auch ernsthaft glaubwürdige Lobe aussprechen, die anschließend auch im Zeugnis deutlich werden.
Die Räume sind gut, die Kollegen wechselnd, da viele Studenten angestellt sind. Der Arbeitgeber vor Ort ist schwierig.
Durch den Weggang von über der Hälfte der Kollegen auf einem Schlag, ist das Image auch angeschlagen.
Wenn einem gelingt seine Wünsche durchzusetzen, prima. Allerdings bekam ich auch nach Feierabend, oder in den Pausen Arbeitsaufträge - No go!
Studenten bekommen hier eine Plattform!
Man muss ganz klar handeln und den eigenen Wert kennen.
Umweltschutz oder Geiz, es wurde darauf geachtet, dass nichts verschwendet wird.
Es gibt immer jemanden, der aus der Reihe tanzt, aber das Team bis 2021 war super. Leider ist davon nicht viel geblieben.
Wenn man sich kennt und mag, dann wird auch der rote Teppich ausgerollt.
Ich wollte hier erst einen Stern vergeben, doch gebe ich drei, da ich davon ausgehe, dass das Verhalten nicht immer böse gemeint ist. Wenn selbst schon die Azubis von alleine gehen, dann spricht das schon Bände.
Tolle Büros, Arbeitsmaterialien nicht immer in Schuss, aber ganz klar vorhanden.
Eine offene Kommunikation wird nicht gelebt. Man bleibt oft im Unklaren, wird überrumpelt, oder gar übergangen.
Es herrschte ganz klar ein Problem mit Feminismus!
Die Branche und die Tätigkeiten sind super.
Netter Umgang mit allen Kollegen, jederzeit erreichbar und und hilfsbereit
fällt mir nichts ein
Auf Grund der Corona-Pandemie ist Home Office gut, aber mehr Treffen im Büro wäre vielleicht wünschenswert
Gemütliche Arbeitsatmosphäre mit guten Ausstattungen. Es ist auch möglich, eigene Arbeitsräume zuhause mit notwendiger Technik von der Firma auszustatten.
Ich habe schon viele gute Meinungen über die Firma gehört
Als Werkstudent ist es manchmal schwer, die Work-Life-Balance zu halten. Doch bisher war es bei mir kein großes Problem.
Das Potenzial ist da und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams führt dazu, dass man sich immer wieder weiterbilden kann.
Gutes Gehalt für Werkstudenten. Man kann außerdem neben dem Studium viel praktische Erfahrungen sammeln.
Die Firma hat in Ladestellen für Mitarbeiter investiert. Auch bei großen Parties werden bei der X-CASE keine Einweggeschirr , -Becher sowie -Besteck benutzt.
Sehr netter Umgang zwischen einzelnen Kollegen und angenehme Arbeitsatmosphäre
Wir haben in der Firma wenig ältere Kollegen, doch kann man merken, dass alle Kollegen gleichbehandelt werden
Netter Umgang mit den Mitarbeitern und immer hilfsbereit und erreichbar.
Arbeitsräumen sind gut ausgestattet
Meetings finden täglich statt. Außerdem ist jeder fast immer erreichbar.
Meiner Meinung nach werden Frauen bei der X-CASE in keinem Fall benachteiligt.
Meine Aufgaben waren immer interessant und herausfordernd. Außerdem konnte ich meistens auch etwas dazu lernen.
überwiegend sehr entspannt und ruhig.
Trotz Homeoffice ist jeder "jederzeit" erreichbar.
bei privaten Problemen jederzeit ansprechbar und bereit für eine Lösung
fällt mir nichts ein
durchschaubarere Gehaltsmodelle
Überdurchschnittliche Leistungen werden u.a. durch Prämien entsprechend honoriert.
Die Masse der Kollegen identifiziert sich mit der Firma. Das wiederspiegelt sich auch an vielen sehr positiven Reaktionen von Kundenfirmen auf Mitarbeitereinsätze und deren Auftreten in der dortigen Firma.
diese Balance ist projektabhängig. Soweit möglich, werden private Belange berücksichtigt. Einen geplanten Urlaub musste ich nie verschieben.
Das mögliche Lernpotential für Berufsein- und -umsteiger ist außerordentlich hoch, da man von dem Wissen mehrerer verschiedener Teams profitieren kann. Aufstieg als Teamleiter oder evtl. Projektleiter ist möglich.
Für eine Firma in den neuen Bundesländern sind die Löhne und Gehälter im Limit. Im übrigen ist so etwas ja Verhandlungssache.
Die Firma unterstützt bei bei Geschenkekäufen fast immer Fair Traide Händler. Es gibt ein X-CASE Greenteam, was sich um Umweltschutzmaßnamen kümmert.
Sehr kollegiales Arbeiten in und zwischen den einzelnen Teams
es gibt mehre ältere Kollegen, die in keiner Weise benachteiligt werden. Als Rentner spüre ich immer noch eine herzliche Verbundenheit zur Firma und den ehemaligen Kollegen. Wir dürfen 3 bis 4 mal jährlich an diversen Events teilnehmen und haben immer das Gefühl der Dazugehörigkeit.
Ein Vorgesetzter muss auch mal eine unangenehme Entscheidung treffen. Im Allgemeinen herrscht aber ein sehr demokratischer Führungsstil.
Im Sommer ist es manchmal etwas sehr warm, sonst gibt es nichts zu beanstanden. Jeder Kollege ist mit der nötigen Technik ausgestattet.
Meetings finden regelmäßig statt, wo die GL und Teamleiter aktuell informieren.
Dass es in der Firma nicht allzu viele Frauen gibt, hat einfach etwas mit der Projektarbeit beim Kunden zu tun, was mit Reisetätigkeit zu tun hat. Ansonsten haben Frauen die gleichen Chancen, wie ihre männlichen Kollegen.
Meine Projektaufgaben waren immer sehr interessant, bei denen ich auch immer noch dazu lernen konnte. Wie überall gibt es natürlich auch mal Dinge, die einfach gemacht werden müssen.
Mein Eindruck war, es geht letztlich nur um Flexibilität und Umsatz der Mitarbeiter.
Wenn es sowas gab - persönlich habe ich nichts davon.
Meiner Meinung nach nur was für Workaholics.
Als Freiberufler hätte ich vermutlich mehr erreichen können.
Nur mit vielen Überstunden und Reisen hatte ich ein akzeptables Gehalt.
Ich kenne keine erwähnenswerten Aktionen.
Ich fühlte mich von Einigen ziemlich hintergangen und enttäuscht.
Ältere Kollegen gab es aus meiner Sicht kaum.
Ich empfand meine Vorgesetzten immer als "sehr bemüht".
Arbeiten mit vielen Studenten im unklimatisierten Mini-Büro war für mich unerträglich.
Wertschätzung und Vertrauen fehlten mir permanent.
Frauenquote und Ausländeranteil sind meines Wissens deutlich unterdurchschnittlich.
Interessante Aufgaben kamen für mich nur aus den eigenen Kundenprojekten.
+ flexible Arbeitszeiten möglich
+ Kollegen & Betriebsklima
+ Firmenwagen-Pool
+ flache Hierarchie
+ Betriebs-Events
- Organisation
- Gehaltsmodelle
- Mitarbeiterführung
- unklare Strukturen
- Hoher Belastungsgrad
Die Reisekosten sollten sich nicht auf das Gehalt auswirken, genauso wie die aktuelle Auslastung des Mitarbeiters. Die Leitungsebenen sollten eingehalten werden. Es sollte nicht versucht werden um jeden Preis alles und jeden zu optimieren. Oft werden dadurch mehr Ressourcen gebunden, als, dass es einfach jemand sofort gemacht hätte. Die Geschäftsfeldleiter sollten nicht bei jeder Kleinigkeit überstimmt werden. Vertrauen!
Es wird ein familiäres Betriebsklima angestrebt. Man duzt sich, kennt sich persönlich. Dadurch fühlt man sich wohl. Das beinhaltet aber auch die Gefahr, dass betriebliche Entscheidungen persönlich genommen und ausgetragen werden.
Das Image ist für die Unternehmensgröße nach außen hin mehr als gut. Die Kollegen leisten einen wunderbaren und engagierten Job.
Überstunden gehören zur Unternehmenskultur und sind gerne gesehen, werden aber prinzipiell nicht (!) entlohnt.
Durch die flachen Strukturen ist keine Beförderung möglich. Intern finden sehr viele Weiterbildungen statt, in der sich Kollegen gegenseitig Wissen vermitteln. Dies wird allerdings als Freizeit, und nicht als Arbeitszeit behandelt.
Undurchsichtige Gehaltsmodelle, schwankende Gehälter. Die Sicherheit liegt fast vollständig beim Arbeitgeber. Es kommt nicht das Gefühl auf, dass man für sein Engagement entsprechend entlohnt wird.
Das Unternehmen ist sehr familiär, daher finden sehr viele gemeinsame Unternehmungen statt. Feste und auch gemeinsame Reisen.
Junge dynamische Kollegen die wissenstechnisch und auch persönlich spitze sind!
Durch unklare Strukturen, und unklare Aufgabenzuweisungen hat man sich mitunter mehreren Chefs gegenüber zu rechtfertigen. Das ist kräftezehrend, will man sich doch eigentlich auf die Arbeit konzentrieren.
Es gibt keine klaren Kommunikationsstrukturen, dadurch entstehen oft Probleme.
Die Frauenquote liegt bei 5%, und sind nur in der Verwaltung zu finden. Die Unternehmensleitung traut Frauen nicht viel zu und das ist ein offenes Geheimnis.
Überplanung passiert (bewusst) sehr häufig und kann sich mitunter von einen Tag auf den anderen komplett ändern. Die Reisetätigkeit ist sehr hoch und wird nicht als Arbeitszeit angesehen bzw. vergütet.