201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Zusatzleistungen sind ganz in Ordnung, bekommt man nicht überall
Zu wenig Kommunikation/Transparenz in den letzten Jahren. Zählt aber laut Flurfunk in fast alles Werken von Xella.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen und vielleicht auch manchmal darauf hören, da wir in den Betrieben schon über Jahrzehnte arbeiten. Es ist nicht alles schlecht was 20 Jahre gut war.
War schonmal besser
Interessiert niemanden
Mal so,mal so
Die haben noch Ahnung
Es gibt gute und weniger gute
Zurzeit nicht schön
Zurzeit nicht vorhanden
Geht so, jeden Tag das gleiche
Trotz hohem Workload vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit
Hohe Flexibilität mein Privatleben und den Beruf zu vereinen. Auch wenn der Anspruch hoch ist.
Ich erkenne das Bemühen interne Karrierepfade aufzuzeigen und zu ermöglichen
Viele neue Freundschaften entstanden
Absolute Unterstützung, offene Diskussionskultur, Freiraum sich zu entfalten, klare Erwartungshaltung
moderner Arbeitsplatz und Infrastruktur
Interne Kommunikation wurde in den vergangenen Jahren sukzessiv durch verschiedene Formate verbessert
Viele Projekte, teilweise zu viele ;-), neue Technologien
Wenn die Zentrale sich nicht bald besser mit den Werken vernetzt ist es bis zum Untergang nicht mehr weit.
Die Werke als Produzenten müssen besser in den Fokus gerückt werden.
Es wird viel geworben( für die Produkte) aber die Produktion ist mit veralteter und schlechter Ausstattung nicht wirklich wettbewerbsfähig.
In den Werken herrscht ein guter Umgang untereinander aber der Druck von oben ist ordentlich
Ist nicht möglich weil wir durch die Republik reisen sollen
nicht wirklich gewollt
teilweise erschreckend wie mit dem älteren aber wissenden Kollegen umgegangen wird.
Schlechte Kommunikation und wenig Empathie von beiden Seiten
Viele Informationen gehen durch sinnlose Video Meetings verloren.
Wir müssen permanent aus Nichts Gold machen
Verhalten von Vorgesetzten. Offene Kommunikation (wenn erwünscht). Es wird versucht ein Familiäres Umfeld zu schaffen. Obst und Wasser gibt es Gratis und immer Frisch.
Extremer Leistungsdruck. Es wird erwartet das die Firma über allem steht. Wenig Freizeit Privatleben.
Auf Work-Live Balance achten. Bezahlung der Mitarbeiter anpassen.
Tolles Team, gute Arbeitsbedingungen
Insbesondere mit der Personalabteilung sollte man darauf achten, dass jegliche Vereinbarung bis ins kleinste Detail schriftlich definiert ist. Gab dadurch mehrfach zusätzlichen Klärungsbedarf.
Die Kommunikation sollte in alle Richtungen verbessert und transparenter werden. Hier wurden gute erste Schritte gegangen, aber das geht besser.
Innerhalb des Teams wirklich gut. Im Gesamtunternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und den einhergehenden Umstrukturierungen eher schlecht.
Flugasche und das ehemalige Trikotsponsoring beim MSV Duisburg sind die zwei bekanntesten Punkte.
Die Kombination von HO und Gleitzeit macht es gerade für junge Familien einfach und wird auf allen Ebenen gelebt.
Wichtiger Bestandteil der Unternehmensidentität und neuen Produktentwicklung.
In der Abteilung super. Jeder hat jeden unterstützt.
Teamleiterin und Abteilungsleiter waren immer offen und haben sowohl Weiterbildung gefördert als auch ein gutes Aufgaben Management gezeigt.
Seit neustem höhenverstellbare Schreibtische, habe bis zum Ende vergebens um zwei gleiche Bildschirme gekämpft.
In alle Richtungen ausbaufähig. Flurfunk zu Abgängen/Neubesetzungen.
Gerade zu den Zielvorgaben der Werke keine vernünftige Kommunikation.
Noch gibt es ein angemessenes Entgelt. Gerät aber langsam in Schieflage Langzeit Beschäftigte geraten immer mehr ins Hintertreffen gegenüber Neuzugänge .
Bei Investition mehr die Mitarbeiter Vorort einbinden und Erfahrungen nutzen.
Die Planung der Produktion wieder den Werken überlassen. Den Steintourismus minimieren.
Angespannt bedingt durch Kurzarbeit
War mal besser. Die Konkurrenz schläft nicht.
Gut
Sehr gut
Man erkennt langsam das Potenzial
Vorbildlich
In manchen Bereichen noch Ausbau fähig.
Gut
In der Produktion nicht wirklich.
Ich kann mein Talent in meinem Job ausleben und Vorschläge werden gehört und angenommen. Außerdem hat man mich nicht an einen Tisch gesetzt und gesagt "Jetzt mach mal, hier sind deine Arbeitsmittel", sondern ich hatte Mitspracherecht bei der Arbeitsplatzausstattung. Und wenn ich begründen kann, dass ich eine Software, ein Tool brauche, um effektiver zu arbeiten, dann bekomme ich das auch. Super ist die Zusammenarbeit mit internationalen Mitarbeitenden. Der Austausch in verschiedenen Projektgruppen ist wirklich sehr bereichernd. Wir haben auch international tolle Kollegen/-innen.
Im Bereich Innovationen könnte sich mehr tun.
Das Unternehmen sollte versuchen, die Dauer-Nörgler aufzumuntern. Schwierig, ich weiß
Ich gehe sehr gerne hier arbeiten und freue mich jeden Tag auf das, was ich tue.
Es gibt überall Mitarbeitende, die etwas zu meckern haben. Das ist wie in allen Portalen, in denen Menschen Bewertungen abgeben können. Es sind immer welche dabei, die eine gute Sache schlecht bewerten. Oft sind es aber genau die Leute, die sich z.B. gar nicht über das informieren wollen, was ihr Unternehmen so bietet - und Xella bietet viel. Oder sie haben eine schlechte Erfahrung gemacht (habe ich auch) und übertragen das aufs ganze Unternehmen, anstatt es zu ändern oder zu verbessern.
Seit ein paar Jahren ist das kein Problem und ich bin weitgehend frei in der Gestaltung meiner Work-Life-Balance.
Regelmäßiger Mitarbeiterdialog, Fortbildung, Förderung ... nichts zu meckern.
Gutes Gehalt, übliche Sozialleistungen sowie eine Gruppenunfallversicherung, die es für alle Mitarbeiter gibt, das ist sehr außergewöhnlich.
Seit ein paar Jahren wird regelmäßig im Nachhaltigkeitsbericht von Xella über diese Themen berichtet. Und sich natürlich engagiert. Was in der Baubranche nicht so einfach ist.
Bestens. In der Abteilung vorbildlich, im näheren Arbeitsumfeld auch, für den gesamten Standort kann ich nicht sprechen.
Ich bin älter und fühle mich in keiner Weise deshalb benachteiligt.
Vorbildlich.
Mitarbeiterrestaurant, Fitnessraum, Jobrad, moderner Computer, Trainings, Weiterbildung etc. ... bestens
Über alle relevanten Themen wird man gut informiert. Wenn es nicht aktiv durch Vorgesetzte oder News geschieht, gibt es auch viele Informationsplattformen wie Mitarbeiter-Software/-Webseite, Intranet oder die Mitarbeiterzeitschrift, wo man sich informieren kann.
Im Prinzip schon, hauptsächlich in kaufmännischen Bereichen, aber wir haben auch Werksleiterinnen bzw. auch Mitarbeiterinnen in technischen Bereichen.
Ein Stern weniger, weil es in jedem Job auch Aufgaben gibt, die nicht interessant sind ... aber die gehören halt dazu.
Mitarbeiter sind Kapital! Hier fehlt das Verständnis.
Ellenbogen Mentalität. Jeder sich selbst der nächste.
Zu hohe Arbeitsbelastung, keine Flexibilität
Sehr von Nasenprämie abhängig
Bezahlung OK
In der Produktion relativ guter Zusammenhalt
Sozial gibt es an Produktionsstandorten nicht
Unterirdisch, niveaulos
Dreckig, schlecht ausgestattet, sehr viel kaputt
Keine offene Kommunikation, viele Lügen
Wenn man sie sich sucht.
Nichts mehr, Jahre lang war es ein guter Job, doch durch denn Werkleiter Wechsel wird es immer schlimmer
Mittlerweile alles
Das Unternehmen sollte denn langjährigen Mitarbeiter die Möglichkeit der Weiterentwicklung geben und nicht den mitarbeitern die von ihrer Arbeit keine Ahnung haben
Regelung für das mobile Arbeiten.
Etwas mehr Transparenz in allen Bereichen wäre schön gerwesen.
Insgesamt ist die Atmosphäre in Ordnung. Der Umgangston einiger Mitarbeiter wäre aber durchaus verbesserungswürdig.
Durch das mobile Arbeiten eher gut.
Ohne Tarif immer ein wenig Glücksspiel.
Hier liegt auf jeden Fall ein großer Fokus bei Xella.
Ist natürlich immer sehr subjektiv, aber tatsächliche Unterstützung hat man von den wenigsten Personen erhalten. Bei der Übernahme von zusätzlicher Arbeit gab es auch häufig vornehme Zurückhalten bei den meisten Personen, obwohl man unterstellen kann, dass hier Kapazitäten da waren. Die Urlaubsvertretung lief auch nicht immer optimal.
Ist in Ordnung.
Man hat sehr viele Freiheiten und man wird respektvoll behandelt. Es wäre schön gewesen, wenn man sich zu 100% an mündliche Absprachen gehalten hätte. Immerhin kann man dies als Learning für die Zukunft mitnehmen und nur noch auf schriftliche Vereinbarungen setzen.
Alles ok, aber auch nichts Außergewöhnliches.
Wichtige Informationen erhält man zum Teil zu spät oder auch mal nur per Zufall, was sehr schade war. Da könnte man durchaus nachbessern.
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen würde ich behaupten, dass man hier keine Unterschiede macht.
Die Aufgaben wiederholen sich oder sind z.T. mit viel Fleißarbeit versehen.
So verdient kununu Geld.