22 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Gehalts. Kümmert sich um seine Mitarbeiter und schult diese auch stetig
Nicht alle Abteilungen werden gleich behandelt. Z.B. Produktion und Logistik werden ziemlich vernachlässigt. Dementsprechend sind die Mitarbeiter dort ziemlich demotiviert und des öfteren krank
Corona Bonus für Mitarbeiter die vor Ort arbeiten auszahlen
Man fühlt sich einfach wohl in diesem Unternehmen
Durch Fresenius ist man auf globaler Ebene bekannt geworden
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist man ziemlich flexibel
Sehr viele Schulungen und Fortbildungen werden ermöglicht
Verhandlungssache. Jeder bekommt das, was er für sich im Vorstellungsgespräch ausgehandelt hat. Alles reine Verkaufsstrategie
Alle denken mit und versuchen gleichermaßen die Umwelt zu schonen. Umweltmanagement Konzept ist geplant und wird in Zukunft auch implementiert
Alle Kollegen sind wirklich sehr nett. Ab und zu gibt es kleine Reibereien aber man verträgt sich wieder ganz schnell
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt
Die Vorgesetzten werden durch Schulungen immer kompetenter. Allerdings nicht alle...
Das ganze Equipment welches für die Ausführung einzelner Arbeitsschritte benötigt wird, stellt der Arbeitgeber ohne wenn und aber zur Verfügung
Wird immer besser
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. In der Führungsebene haben allerdings überwiegend die Männer das Sagen
Spannende Produkte und Arbeitsabläufe. In den meisten Abteilungen wird es nie langweilig
Die Produkte sind auf jeden Fall wichtig und helfen vielen Menschen. Die Mitarbeiter sind ebenfalls sehr motiviert und haben mehr anerkennung und Rückendeckung verdient.
Die Führungsebene und das Gehahltsniveao
Strukturen müssen aufgebau werden, sonst sehe ich für die Zukunft bzw. den Standort als Produktion schwarz.
Der hohe wechel an Mitarbeitern schadet dem super Arbeitsklima
Durch Fresenius hat man einen großen Namen der Weltweit bekannt ist.
Arbeitszeiten auf vertrauensbasis...keine Gleitzeitmöglichkeit. Erwartung liegt auf einer unvergüteten Mehrarbeit...
Hier ist Handlungsbedarf....
Gehälter sind für die Aufgaben und Anforderungen deffinitiv zu niedrig. Regelmäßige Überprüfungen und Gehaltsanpassungen gibt es ebenfalls nicht.
Extrem hoher Müll durch verpackungsmaterial (Kartonage und Folien). Hier ist absoulter Handlungsbedarf. Das haben aber leider die Führungskräften nicht auf dem Schirm. Es können extrem viel kosten eingespart werden und der Umwelt würde es gut tun.
Der Rückhalt unter den Kollegen ist absolut vorhanden. Dieser fehlt von den Führungskräfen.
Kann ich nichts negatives feststlellen
Hier fehlen Grundlegende Führungsqualifikationen. Hier besteht auf jeden Fall massiver Schulungsbedarf.
Büros sind okay, die Produktion im ersten Stock ist ungeeignet. Desweiteren fehlt hier ein langfrstige Zukunftsstrategie. Wachstum ist am limit. Strukturen fehlen...
Fehlende Strukturen, führen auch zu wenig Kommunikation.
Kann ich nichts negatives feststlellen
Potential ist absoult vorhanden, man tut sich nur ein wenig schwer weil man ohne Strukturen arbeitet. Aufbau der Strukturen liegt von der Prio zu gering.
Sehr vielfältige Aufgaben, man wird in viele Abläufe mit eingebunden
Spannendes Branchenfeld Medizintechnik
Kommunikation teilweise schwierig
Mehr Transparenz in Abläufen
Phasenweise sehr stressig
Super tolle Kollegen, die einem immer zur Seite stehen!
Zuständigkeiten manchmal unklar
Der Gruppenzusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt.
Engagement wird nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch belohnt.
Ebenfalls zu erwähnen ist der Zugang zu Gratis-Getränken (auch Kaffee) und Obst.
Auch genial ist, dass man eine Dauerparkkarte für das videoüberwachte Parkhaus bekommt (daher kein Parkproblem, das Auto ist geschützt, kein Eis kratzen ... etc.).
Die VWL-Zahlung ist überdurchschnittlich hoch, auch das Urlaubsgeld ist meiner Meinung nach ebenfalls großzügig.
Erstklassiges Equipment steht zur Verfügung und wenn was fehlt, zögern die Vorgesetzten kaum, etwas Neues zu beschaffen.
Gesundheitschecks, Grippeimpfung und ähnliches werden angeboten.
Man profitiert von Mitarbeiterangeboten (Rabattcodes, ... etc.).
Es gibt Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen.
Man kann generell über alles reden.
Bei der täglichen Arbeit steht der Patient an erster Stelle, dies motiviert sehr, da man ständig daran erinnert wird, dass wir den Patienten helfen.
Ein bisschen mehr Platz wäre wünschenswert, durch die gute Organisation kann man damit leben.
Das Unternehmen wächst stetig und verbessert sich von alleine, indem es z.B. die "richtigen Personen" einstellt und die Leistungsträger auch hält.
Die Xenios weiß: Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter (ähnlich wie bei einer Fußballmannschaft).
Die Arbeitsatmosphäre ist super, dies liegt unter anderem daran, dass die Kollegen umgänglich sind und man zusammenhält.
Der autonome Führungsstil der Vorgesetzten stärkt das Vertrauen zum Mitarbeiter.
Ich persönlich bin stolz hier arbeiten zu dürfen.
Die Wichtigkeit unserer Sparte ist durch die Corona-Pandemie ins Rampenlicht gerückt worden.
Auch ohne Corona ist unsere Therapie sehr wertvoll.
Nur die ECMO schon die Lunge bei der Beatmung.
Die mechanische Beatmung kann eine Schädigung der Lunge hervorrufen, da sie im Gegensatz zum natürlichen Ansaugen von Atemluft, einen unnatürlichen Überdruck auf die Lunge ausübt.
Es besteht Gleitzeit und das Vertrauen ist diesbezüglich vorhanden.
Urlaub war bislang nie ein Problem, sofern man sich mit den Kollegen abspricht.
Family first, mehr als nur Fair.
Engagement wird belohnt.
Weiterbildungswünsche dürfen offen kommuniziert werden, wird auch in der Regel gewährt.
Es gibt auch firmeninterne Schulungen, die einen weiterbringen.
Fleiß und Erfolg wird belohnt.
Das Gehalt kommt überpünktlich, in der Regel am drittletzten Werktag eines Monats.
Bei den Sozialleistungen profitieren wir von unserem Mutterkonzern.
Das Urlaubsgeld und vor allem die VWL-Leistungen sind schon immer überdurchschnittlich hoch.
Mülltrennung etc. ist gegeben.
Es wird ressourcenschonend gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig.
Selbst wenn Kollegen nicht weiterhelfen können, werden sie an einen anderen Kollegen weitergeleitet.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, die Erfahrung von älteren Kollegen ist durch nichts zu ersetzen.
Man hat immer einen Ansprechpartner, der einem hilft.
Entscheidungen werden, nach Möglichkeit, gemeinsam getroffen.
Man wird auch um Rat gefragt oder es werden Meinungen eingeholt. Der Mitarbeiter ist hier was wert.
Das Unternehmen wächst nun mal stetig, daher besteht des Öfteren Platzmangel.
Wir Kollegen wissen, dass das von heute auf morgen nicht zu ändern ist und versuchen uns gut zu organisieren (z.B. platzsparend arbeiten oder die Laborbelegung absprechen).
Durch die Corona-Situation ist die Kommunikation verblüffender weise extrem angestiegen. Das liegt vermutlich daran, dass man nur noch einen "Klick" vom Kollegen entfernt ist.
Die gefragten Kollegen sind manchmal zu sehr auf ihre eigenen Themen fixiert und sind nicht ansprechbar, manchmal gehöre ich leider auch dazu.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt, egal ob Frau oder Mann.
Es ist selbstverständlich, dass die Herkunft, Religion oder ähnliches keine Rolle spielen.
Der Mensch und die Arbeit stehen im Mittelpunkt.
Jeder hat dieselben Chancen.
Es gibt natürlich Aufgaben, die sich immer wiederholen.
Es gibt aber auch besondere Aufgaben, die nicht alltäglich sind.
Gratis Kaffee
Wird viel versprochen und nichts gehalten...
Man sollte Absprachen einhalten
Lieblingsbeschäftigung lästern
Keine Zeiterfassung... Man muss die Stunden selbst notieren und wird doof angemacht wenn man dann die Überstunden individuell abbaut
Gehalt wird individuell ausgehandelt...
Gibt paar nette Leute aber leider die Minderheit... Nach außen hui innen pfui
Kann ich nichts dazu sagen
Eigentlich 0 Sterne geht aber leider nicht
Ja und nein meist muss man den Schrott der Vorgänger aufarbeiten und da gibt es viele...
Das Klima und einige Menschen die hier arbeiten, aktuelles Umdenken in Bezug auf Homeoffice, Umgang mit Corona, Spannende Produkte
Karrierechancen (speziell aus Frau und für Interne), IT nicht ansprechbar (nur theoretisch per Mail, praktisch nicht wirklich) keine Bezuschussung des Mittagessens
Sozialleistungen verbessern. Mehr Umfragen innerhalb des Unternehmens. Mehr interne Karrierechance, speziell für Frauen (davon gibt es einige, die sehr kompetent sind hier im Unternehmen). Personalentwicklung muss dringend mal richtig erfolgen und nicht nur auf Nachfrage
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist ganz gut. Ich gehe überwiegend gerne zur Arbeit
Hier auf Kununu schlecht ansonsten ganz gut.
Da kann ich mich nicht beschweren. Arbeitszeiten sind angemessen und es wird i.d.R auch nicht erwartet dass ich mehr arbeite.
Weiterbildungen werden für gewöhnlich genehmigt, mit der Karriere bin ich hier skeptisch wenn man nicht vom Mitterkonzern kommt.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden. Sozialleistungen sind ausbaufähig (keine Bezuschussung zum Mittagessen).
Nicht unbedingt negativ aber auf jeden Fall ausbaufähig. Wenig Engagement auf sozialer Ebene. Wenigstens eine Mülltrennung wurde eingeführt. Der nächste wirklich einfache Schritt wäre die Auswahl zwischen normalem und recyceltem Papier.
Habe ich bisher nur positiv erlebt. Ich weiß nur von Erzählungen, dass es auch mal anders war.
Kann ich nicht so gut einschätzen, dass recht wenig ältere Kollegen gibt (60+). Ich habe noch nichts negatives gehört.
Das ist sehr durchwachsen. Sehr zufrieden bin ich mit dem/der direkten Vorgesetzten. Danach ist es teilweise doch innerlich sehr hierarchisch, leider.
Ausstattung etc. sind in Ordnung.
Ist auf jeden Fall verbesserungswürdig aber ich denke da tut sich was und man gibt sich Mühe.
Hier sehe ich durchaus ein großes Defizit was die Gleichberechtigung der Geschlechter angeht. Männer sind in meinen Augen, wenn es um den Aufstieg mit Führungsverantwortung geht, deutlich bevorzugt. Als junge Frau, die womöglich noch Kinder bekommen könnte, wird man nicht berücksichtigt oder in dieser Richtung gefördert.
Es gibt viel zu tun und dadurch ergibt sich auch viel Abwechslung. Wer selbst Ideen hat, darf diese auch mit einbringen. Leider ist manchmal nur so viel zu tun, dass man garnicht dazu kommt.
Mein Team hat das beste versucht. Aber bei ständig wechselnden Ansprechpartnern durch hohe Fluktuation, bei tagesaktuell wechselnden Prio-Listen und bei monatelangen Kamp um nötige Zuarbeiten ist man irgendwand entmutigt.
Die Produkte sind toll und haben schon international für Schlagzeilen gesorgt.
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden angesammelt werden.
Höhere Posten wurden in meiner Unternehmenszeit fast ausschließlich extern besetzt, in fast allen Bereichen viele Zeitarbeiter / befristete Verträge. Reizt Jahresverträge bis zum Ende aus. Nötige Schulungen sind machbar. Interner Aufstieg ist selten und nur mit guten Beziehungen zu bestimmten Abteilungsleitern möglich.
Wenn ich einem head hunter erzähle, was ich verdient habe, fragt der als erstes, ob das netto war. als zweites, ob ich 20 Stunden gearbeitet hätte.
Die größte umwelttechnische Errungenschaft während meiner Zeit war die getrennte Entsorgung von Papier in den Büros.
für den Standort Stolberg kann man locker 4 bis 5 Sterne vergeben. Für den Standort Heilbronn höchstens 2. Die Fluktuation ist so hoch, dass persönliche Bindungen kaum entstehen, es gibt zudem immer wieder Mobbing-Vorfälle.
sehr unterschiedlich. mein letzter Vorgesetzter hat 5 Sterne verdient - aber was ich von einigen Abteilungsleitern gehört habe, war unfassbar.
Im Sommer sind etliche Büros unerträglich heiß (teilweise bis 30 Grad). IT-Technik ungenügend, sowohl hardware- als auch softwareseitig. Es gab regelmäßig Datenverluste. In Stolberg gute Verpflegungsmöglichkeit
Die Kommunikation zwischen den Standorten ist schlecht. Man bekommt Informationen über zahlreiche Neueinstellungen, aber wenn wichtige Ansprechpartner von heute auf morgen das Unternehmen verlassen, bekommt man das nur durch Eigenrecherche mit. Das Unternehmen beschönigt die eigene Lage gegenüber den Mitarbeitern. Es verspricht Verbesserungen, die dann meistens nicht kommen.
Das Unternehmen hat tolle Produkte, dies bringt natürlich auch tolle Arbeit mit sich.
Bedingt durch Fluktuation und Resignation und teilweise Überforderung der Ansprechppartner muss man aber ewig Zeit mit Nachhaken, Anfordern und suchen verbringen. Produktiv ist das nicht.
Die Übernahme durch Fresenius Medical Care Ende 2016 hat für viel Verunsicherung und Fluktuation geführt. Jedoch hat sich hier in den letzten 2 Jahren einiges zum Positiven bewegt, sodass die Xenios nun auf einem guten Weg ist (auch in Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern).
Sehr kollegiales und angenehmes Miteinander
Schwierig zu sagen mit der internen Brille
Ist ggf. von Projekten und Vorgesetzten abhängig. Hatte jedoch bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Weiterbildungen werden in der Regel genehmigt und auch gefördert.
Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, VWL, kostenfreies Wasser, Kaffee, Tee, Obst ist top. Gehalt kann nicht eingeschätzt werden, da hierüber nicht gesprochen wird.
Mülltrennung könnten noch etwas mehr verfolgt werden
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht
Hatte bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Kommunikation und Miteinander auf Augenhöhe
Technische Ausstattung wie Laptops, Smartphones etc. sind vorhanden. Man könnte den Mangel an Meetingräumen und die Menschendichte in den Büros bemängeln. Jedoch sind die Räumlichkeiten nur gemietet und demnach begrenzt. Das Facility Management tut sein Bestens, damit die Raumsituation im Allgemeinen entschärft wird.
Wie in allen anderen Unternehmen auch, hakt es auch hier manchmal in der Kommunikation. Es wird sich jedoch mit vierteljährigen Mitarbeiterinformationsveranstaltungen bemüht, die Kommunikation aufrecht zu halten.
Hatte bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Super Abwechslungsreich. Viel in Um- und Aufbruchstimmung - demnach tolle Projekte in denen viel Bewegt werden kann.
Der persönliche Kontakt bis hin zum Vorstand und die Zusammenarbeit über die Standorte hinweg
Nichts
Know how besser erkennen und gerechter entlohnen. Projekte besser planen!
Events für Mitarbeiter. Obst, Wasser und Kaffee gratis. Tolles Verhältnis über alle Ebenen. Große Möglichkeit der persönlichen Entfaltung.
Top
Es wird daran gearbeitet. Noch zu wenig Performer aber man sucht ständig Nachwuchs.
Wo Bedarf ist wird gefördert
Nicht so schlecht. Aber nicht überall gleich und teilweise kommen Erhöhungen nur schleppend zu Stande.
Nichts auszusetzen
Vor allem bis zur Gruppenleitungsebene. Darüber kann ich nicht beurteilen.
Top
Top
Sehr gut
Muss man selber anstoßen sonst gehts nur schleppend aber verbessert sich zunehmend.
Frauen verdienen teilweise noch weniger als Männer. Aber auch da arbeitet man dran.
Sehr vielseitig und immer wieder was neues! Top!
Endlich dort weg zu sein! Ich rate JEDEM ab sich dort zu bewerben!
Leider kann ich kein positives Wort über meinen ehemaligen Arbeitgeber finden.
Da ist m. E. Hopfen und Malz verloren!
Schlechte Stimmung. Hahnenkämpfe abteilungsübergreifen.
Für ein gutes Image muss man intern erstmal einiges ändern!
Meines Erachtens viele Lästereien... man weiß nicht wem man vertrauen kann.
Ich habe keinen Kollegen kennengelernt, der länger als 3 Jahre in dem Unternehmen beschäftigt ist.
An Versprechungen wird sich nicht gehalten. Auf einmal weiß keiner mehr was davon, was besprochen wurde. Einfach schlimm, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Innerhalb von 6 Monaten hat die halbe Abteilung gekündigt, sehr hohe Fluktuation aber wen wundert‘s?
Schlechte Atmosphäre, Unstimmigkeiten abteilungsübergreifend.
Schlechte Kommunikation in der Abteilung. Es wird gesagt, was die Mitarbeiter hören wollen, allerdings sieht es hinter den Fassaden anders aus. Umstrukturierungsmaßnahmen...
Jeder Tag auf‘s Neue langweilig!
So verdient kununu Geld.