26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch das Mobilen Arbeit hat man eine gute Work-Life-Balance. Man spart sich beispielsweise die langen Anfahrtswege und hat dadurch mehr Freizeit.
Das Team zeichnet sich von einer großen Hilfsbereitschaft aus. Man hat immer die Möglichkeit, Unterstützung zu bekommen.
Als weibliche, noch dazu schwerbehinderte, Führungskraft habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass ich anders behandelt werde als männliche Kollegen. In diesem Unternehmen wird man mit einer Selbstverständlichkeit gleichberechtigt behandelt, so wie man es sich wünschen würde.
Durch das Betreuen von unterschiedlichen Projekten in Museen, Ausstellungen, etc. erhält man immer neue Impulse, hat neue Aufgaben und teilweise ein neues Team. Das hält die Aufgaben spannend.
Alles. Im Gegensatz zu meinen vorherigen Jobs nach dem Studium war Xhibit die beste Arbeit die ich je hatte.
Super Vorgesetzte und tolle Kolleg:innen!
Wir werden nach den eigenen Verfügbarkeiten gefragt und fair eingeteilt.
Dieser Job hat mir persönlich viele Türen geöffnet!!
Bestes Team <3
Flache Hierarchien :)
Fand ich gut.
Offen und zuverlässig
Bei den Ausstellungsjobs wird man überdurchschnittlich gut bezahlt. Ist nicht üblich in der Kunstbranche.
Arbeit in verschiedenen Kunstausstellungen und spannender Blick hinter die Kulissen.
Immer top, alle sind super hilfsbereit und sozial
Super Abwechslungsreich durch mehrere Projekte auch Wechsel zwischen Homeoffice und on Site Ausstellungsunterstützung möglich
Super, Schichttausch und Einspringen im Krankheitsfall funktioniert immer reibungslos
Super zuvorkommend und immer offen für jegliche Fragen und Anliegen
Vergleichsweise Faire Vergütung
Klarer Verhaltenskodex und gedruckte Anweisungen für alltägliche Aufgaben. Die Vorgesetzten gehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Unterstützend, gute Kommunikation, gerecht, fair und super freundlich.
Das Team war im letzten Jahr leider chronisch unterbesetzt, was oft zu sehr stressigen Schichten geführt hat. Wenn nicht schon geschehen, sollte daran unbedingt gearbeitet werden.
Die eigenen Vorlieben, wie viele Schichten pro Woche man wann machen möchte, werden auf jeden Fall berücksichtigt. Da gibt es eine hohe Flexibilität und viel Verständnis für eventuelle Einschränkungen.
Umweltbewusste Verhaltensweisen werden begrüßt und gefördert.
Es gibt einen starken Zusammenhalt im Team. Fragen werden begrüßt und können jederzeit gestellt werden, in stressigen Situationen wird sich gegenseitig mit Rat und Tat beigestanden.
Wunderschönes Büro im Westend Berlins.
Diversity und political correctness werden hier groß geschrieben.
Ich habe vor allem als Telefon-Agent*in für kulturelle Institutionen gearbeitet. D.h., die Aufgaben sind sehr klar (Beratung/ggfs. Verkauf) und in dem Sinne nicht abwechslungsreich. Es kommt aber natürlich ganz auf persönliche Vorlieben an!
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer flachen Hierarchie, eigenverantwortlichem und selbständigem Arbeiten geprägt ist. Man arbeitet sich in viele neue Aspekte ein und verteilt die Aufgaben auf die Kolleg*innen nach Interesse und Erfahrungen.
Die Zusammenarbeit funktioniert auch im Home Office, das zu Beginn des ersten Lockdowns eingeführt wurde. Außer die Aufgaben sind durch ihre Art an bestimmte Zeiten gebunden (bspw. telefonische Erreichbarkeit im Besucherservice), ist man ungewöhnlich frei darin, wann und wo man arbeitet.
Nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, dass soziale Verantwortung nicht nur in der Corporate Identity, sondern auch im Handeln eine Rolle spielt.
Wenn neue Projekte an Land gezogen werden, versucht man immer erst Kolleg*innen aus den bestehenden Teams für Aufgaben wie Projekt- oder Teamleitung einzubinden, bevor Stellen ausgeschrieben werden. Einige der Kolleg*innen in der Leitung haben vor Jahren noch als Werkstudenten angefangen.
Die Hierarchien sind flach, die Abstimmungswege sehr kurz. Ältere, zum Teil recht krasse Bewertungen hier zeigen, dass das Vorgesetztenverhalten und die Firma vor allem dann negativ bewertet wurde, wenn das Ego der Kolleg*innen nicht in Einklang mit deren Leistungen stand.
Dadurch, dass neben langjährigen auch kurzweiligere Projekte in unterschiedlichen Teams betreut und umgesetzt werden, kommen nicht immer alle Kolleg*innen zusammen.
Es wird fair und nach Leistung bezahlt. Zum Teil sind die Möglichkeiten aber eng an die einzelnen Projekte gebunden und die Budgets im Kulturbereich selten üppig.
"Abgegoltenen, unbezahlte" oder sonst wie unfaire Arbeitsstunden gibt es nicht. Wenn vor Abgabe von Angeboten oder zu Projektbeginn mehr gearbeitet wird, wird wortwörtlich jede Minute bezahlt.
Die Liste der Referenzen und der umgesetzten Projekte spricht für sich. Man kann in jedem Schritt der Planung und Umsetzung mitwirken. Bei jeder Aufgabe lernt man dazu und das Spannende ist, dass man Dinge, die man einmal gemacht hat, beim nächsten Mal besser machen will.
Über die teilweise negative Kritik hier bin ich an einigen Stellen sehr überrascht, da ich insbesondere die Arbeitsbedingungen, die Aufgaben, das Vorgesetztenverhalten und auch den kollegialen Zusammenhalt als sehr gut empfand und zu schätzen wusste.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auf Basis festgelegter Stunden pro Woche gibt es einen Spielraum bei der Planung der Einsatzzeiten (selbstverständlich im Einklang mit den Anforderungen an das aktuelle Projekt), sodass auf individuelle Mitarbeiterbedürfnisse Rücksicht genommen werden kann.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. In Phasen mit erhöhtem Arbeitsaufkommen vor Projektabschluss ziehen alle an einem Strang, sodass das Arbeitsvolumen gerecht verteilt und gemeinsam gestemmt wird.
Flache Hierarchien ermöglichen ein Gespräch auf Augenhöhe. Vorschläge werden immer offen und lösungsorientiert diskutiert und, wenn zielführend, angenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro ist ruhig gelegen, dennoch gibt es verschiedene Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung. Das Büro ist hell und ruhig (kein Großraumbüro). Es gibt eine Siebträger-Kaffeemaschine und reichlich frischen (fair gehandelten, Bio) Kaffee und Milch. Technisch ist das Büro auf dem aktuellen Stand ausgerüstet. Benötigte Arbeitsmittel (auch Technik) werden angeschafft.
Die Projektarbeit bringt immer neue spannende Aufgaben mit sich. Die Aufgaben werden allerdings mit den einzelnen Mitarbeiter*innen besprochen und auf deren Fähigkeiten abgestimmt, sodass Mitarbeiter*innen nicht in fachfremden oder ihrer langfristigen beruflichen Entwicklung nicht förderlichen Bereichen arbeiten müssen.
Ich bin dort immer sehr gern zur Arbeit gegangen, das Team und die Teamleitung haben immer zur guten Laune beigetragen.
Fair, offen und lösungsorientiert
Vielfältige Aufgaben, die je nach Engagement der Mitarbeiter angepasst werden.
Lockere Arbeitsatmosphäre und guter Zusammenhalt im Team. Angenehmer Job mit verschiedenartigen Aufgaben. Nette und hilfsbereite Teamleitung. Habe mich dort immer sehr wohlgefühlt.
So verdient kununu Geld.