Toxisches Arbeitsklima durch Führungskräfte
Verbesserungsvorschläge
Hört auf, Probleme und Fehler ausschließlich beim Personal zu suchen, und hinterfragt endlich kritisch die eigene Führungsebene. Es bringt nichts, immer neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch toxischen Druck zu verschleißen oder über PIPs zu entsorgen. Greift bei HR- und EC-Meldungen konsequent durch, zieht empathielose Führungskräfte zur Verantwortung und schützt die Gesundheit der Angestellten, anstatt wegzusehen.
Arbeitsatmosphäre
Am Anfang war die Atmosphäre wirklich gut. Leider wurde sehr viele schlechte Entscheidungen getroffen, sodass das Arbeitsklima echt schlecht wurde. Da einzig Gute waren die Kolleg*innen
Kollegenzusammenhalt
Das Team hat sehr gut zusammengehalten und hat die Arbeit deutlich verbessert.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskultur in diesem Bereich habe ich als extrem toxisch, empathielos und destruktiv erlebt. Von Zusammenarbeit auf Augenhöhe kann keine Rede sein – das Agieren der Vorgesetzten zielte gefühlt darauf ab, gezielt Personen psychisch fertigzumachen und systematisch zu brechen, anstatt sie zu führen. Das Wohlergehen und die mentale Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielten schlichtweg gar keine Rolle. Leistungsoptimierungsprogramme (PIPs) wurden aus meiner Wahrnehmung rein als Werkzeug genutzt, um unbequeme Personen systematisch aus dem Unternehmen zu drängen. Trotz mehrfacher Beschwerden an HR sowie das Employee Committee (EC) schaut die obige Führungsebene tatenlos zu. Wer hier Schutz oder Einsicht erwartet, wird bitter enttäuscht.