60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den Abteilungen fehlt es an Kommunikation.Der laute Ton aus der Chefetage gehört fast zum Alltag dazu.
Was ist das?Überstunden werden gefordert,wenn man pünktlich geht wird man schief angesehen.
Weiterbildung wird ermöglicht.
Schlechte Bezahlung,ohne Weihnachts/urlaubsgeld. Versprochene,erarbeitete Bonuszahlungen werden kurzerhand nicht gezahlt.Einfach unfassbar.
Nach Außen ja,aber in Wirklichkeit sieht es anders aus.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, sonst wird gerne der schwarze Peter hin- und hergeschoben.
Von oben herab.Der cholerische Führungsstil ist weit hinter der heutigen Zeit.
Jeder kämpft für sich und Informationen werden oft nicht weitergegeben, was eine Arbeitserleichterung ausschließt.
Frauen werden benachteiligt und die Führungsebene hat Angst Frauen einzustellen,da diese ja Nachwuchs bekommen könnten.
Es gibt jede Menge zu tun und die Aufgaben waren abwechslungsreich.
Die Kollegen untereinander haben sich gut verstanden. Gerade die jungen Mitarbeiter haben (wenigstens anfangs) sehr Lust auf ihren Job und wollen was reißen. Man müsste sich nur mal der Ideen annehmen.
Vieles.
Führungskräfte austauschen, Geschäftsführung sollte in Rente gehen, Arbeitsbedingungen an restliche Industrie anpassen. So bleiben Mitarbeiter vielleicht auch mal länger als ein Jahr.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen war echt gut. Problematisch war allerdings die Zusammenarbeit mit sämtlichen Führungskräften.
In Hameln ist XOX bereits bekannt als sehr schlechter Arbeitgeber. Die Mitarbeiter wechseln ständig. Selten bleiben Mitarbeiter länger als ein Jahr.
40h Stunden (42h-Verträge gibt es hier auch noch) und 26 Tage Urlaub… in der heutigen Arbeitswelt sind solche schlechten Arbeitsbedingungen zum Glück eine Seltenheit geworden.
Wenn man einen guten Draht zur Führungskraft hat, wird man gefördert.
Das Gehälter in der Lebensmittelindustrie geringer ausfallen ist bekannt. So wenig Geld wie hier, bekommt man allerdings selten.
Grundsätzlich ist Nachhaltigkeit hier kein Thema. Fehlproduktionen werden allerdings verwertet.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt immer gut. Der Großteil der jungen Mitarbeiter hat sich auch nach Feierabend gerne mal getroffen.
Kann ich nicht viel zu sagen..
Die meisten Führungskräfte sind total ungeeignet für ihren Job. Ich habe noch nie einen so unfähigen Haufen gesehen. Hier sollten dringend entsprechende Schulungen veranstaltet werden und Führungskräfte eingestellt werden, die auch Ahnung von ihrem Job haben. Mitarbeiter anschreien und beleidigen ist kein guter Führungsstil…
Büroausstattung war ok. Dadurch, dass es allerdings nur beschränkte Lizenzen bei zB Microsoft Teams oder dem Warenwirtschaftssystem gab, konnte öfter mal nicht richtig gearbeitet werden.
Zum niedrigen Gehalt, den hohen Arbeitsstunden, den wenigen Urlaubstagen und den fehlenden Sonderzahlen muss man nichts sagen.. diese sind hier echt unterirdisch. So behält man keine Mitarbeiter.
Aufgaben werden klar kommuniziert. Negativ ist allerdings die Art der Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungskräften. Es kam nicht selten vor, dass Mitarbeiter von Führungskräften angeschrien oder beleidigt wurden. Auch gerne vor versammelter Mannschaft.
Gerade die älteren Herren (Führungsebene) behandeln die jüngeren, weiblichen Mitarbeiterinnen von oben herab. Aussagen, wie „meine Mäuse machen das schon“ oder „meine Mädchen erledigen den Papierkram“ fallen nicht selten. Trotz besserer Ausbildung und mehr Wissen zu bestimmten Thematiken wird man nicht ernst genommen.
Gerade als Berufsanfänger kann man hier viel lernen. Man bekommt schnell, auch aufgrund des Personalmangels, eine Menge an Aufgaben anvertraut.
Nichts
Alles
Am besten das Unternehmen verkaufen
Nicht vorhanden, Chef denkt, dass man für die Firma lebt
Das Gehalt ist pünktlich, stellt genug saubere Arbeitskleidung. Bei den Arbeitsmaterialien gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Der Umgang mit den Mitarbeitern in der Produktion: Jedem ist klar, dass Kacke immer von oben nach unten fällt, jedoch kann so manches anerkennendes Lob bei beispielsweise erfolgreichem Abschluss eines wichtigen Audits wahre Wunder bewirken (mehr Führungsstärke zeigen).
Dringend die Löhne anpassen, damit es innerhalb der Abteilungen keine großen Gehaltsunterschiede mehr gibt.
Reinigungsschicht auf den Freitag verlegen und alle Schichten damit einbeziehen und auf spezifische Bereiche an den Anlagen einteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist davon abhängig, wer aus der Chefetage gerade im Hause ist. Es entsteht leicht der Eindruck, dass selbst in der Chefetage ein sehr großer Konkurrenzdruck herrscht, was dann die Mitarbeiter zu spüren bekommen. Von Führungsstärke kann man dabei nicht sprechen.
Die Firma ist rasant am expandieren und entwickelt sich aktuell zu einem Großunternehmen. Natürlich möchte sich XOX mit seinen Produkten weiter am Snackmarkt etablieren und zwar um jeden Preis - egal wie qualitativ gut oder schlecht das Produkt ist.
Sehr schlecht. Vertraglich festgesetzt ist die Frühschichtwoche eine 6-Tage Woche. Anstatt freitags die Produktionsanlagen zu reinigen, wird dies auf den Samstag gelegt. Dafür wird netto nur 7,5h pro Arbeitstag gearbeitet. Somit zwingt die Geschäftsleitung die Mitarbeiter, samstags zu erscheinen, damit die vertragliche Arbeitszeit eingehalten wird.
Wer gut mit der Chefetage harmoniert, bekommt den ein oder anderen Karriereschub.
Hier zählt die Sympathie und nicht die erbrachte Leistung.
12 x Gehalt im Jahr inkl. Schichtzulage. Kein Urlaubsgeld, kein 13. Monatsgehalt, keine vermögenswirksamen Leistungen.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Abfälle aus der Produktion wird zu Tierfutter verarbeitet. Müll wird sauber getrennt.
Jede Abteilung ist sehr eng verknüpft, da hält jeder in der angespannten Atmosphäre zusammen. Auch abteilungsübergreifend funktioniert der Zusammenhalt sehr gut.
Auf das Alter der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Jeder sitzt im selben Boot.
Es kommt sogar vor, dass langdienende Mitarbeiter weniger verdienen, als solche, die frisch anfangen.
Ist in Ordnung. Sobald man in die Führungsetage schaut, fragt man sich, ob diese jemals ein Seminar zur Mitarbeiterführung oder Konfiktbewältigung besucht haben. Es kommt nicht selten vor, das die Chefetage beim täglichen Rundgang durch die Produktion im Dialog mit den Mitarbeitern verbal entgleist.
In einem Wort: Katastrophe. Böden und Anlagen können durch günstig eingekauftes Reinigungsmittel nicht vollständig gereinigt werden, teilweise ungeschultes Personal wird mit Reinigungsarbeiten betreut. Es gibt keinen Hautschutzplan, keinerlei Sicherheitshinweise beispielsweise „Ab hier Gehörschutz tragen“.
Unterm Strich gibt es kein Sicherheitskonzept, welches die Mitarbeiter auf die Risiken des Arbeitsplatzes aufmerksam macht (es reicht nicht aus, einen Informationsbogen bei der Einstellung der Mitarbeiter zu verteilen).
Nun, die Kommunikation funktioniert einigermaßen. Wichtige Audits werden sehr deutlich kommuniziert, da es ja dann um neue wichtige Aufträge oder die Fortsetzung bestehender Austräge geht. Da will natürlich keine Führungskraft seinen Kopf riskieren.
Wer sich gut verkaufen kann und der Chefetage hörig ist, wird mit höherem Stundenlohn belohnt, auch wenn es nur 10 Cent mehr pro Stunde sind.
Die Einarbeitung ist spannend, da man sich erstmal mit der neuen Umgebung und den Arbeitsschritten vertraut machen muss. Wenn das aber zur Routine geworden ist, fällt die Begeisterung auch wieder. Des Öfteren wird dann ausgeholfen, wo ein Mangel an Arbeitskraft herrscht.
Viele hinterhältige Mitarbeiter, man kann keinem vertrauen
Was ist das?
Sobald der andere aus dem Raum ist, wird gelästert, anstatt etwas besser zu gestalten
Kenne keinen kompetenten Vorgesetzten in dieser Firma, da sich man vergeblich nach, gerade in der PRODUKTION!!
Gefühlt ist keine vorhanden und die Fahne weht jeden Tag anders!
„Frauen können ja schwanger werden“
Die Events sind wirklich klasse und stärken den Zusammenhalt im Unternehmen. Die Nutzungsmöglichkeit der Kantine ist ebenfalls super und die Tatsache, dass an allen Standorten ausreichend Parkplätze zur Verfügung sind.
Das Verhalten von manchen Vorgesetzten ihren Mitarbeitenden gegenüber.
Definitiv die Kommunikation. Niemand kann etwas mit destruktiver Kritik anfangen und verdient es konstruktiv kritisiert zu werden, damit die Chance besteht sich zu verbessern. Natürlich gilt dies ebenfalls in die andere Richtung. Eine gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sollte mehr gelebt werden.
Zwischen den Kollegen ist es die Atmosphäre hervorragend. Zwischen manchen Abteilungsleitern und Mitarbeitenden ist sie wechselhaft und verbesserungswürdig.
Weiterbildungen sind möglich und werden gerne übernommen. Karriere kann gemacht werden, wenn der Mitarbeiter gemocht wird.
Für eine Ausbildung, ein Studium, Praktikum oder den direkten Berufseinstieg halte ich das Unternehmen für geeignet. So kann man herausfinden, was einem im Berufsleben wichtig ist.
Sozialleistungen werden geboten, nur nicht ausreichend kommuniziert, sodass sie Mitarbeiter davon wissen. Das Gehalt ist wohl der Region Hameln angemessen, große Sprünge sind damit jedoch nicht zu machen. Wer gut verhandeln kann, bekommt auf jeden Fall mehr ;)
Diese Bewertung bezieht sich hauptsächlich auf das Sozialbewusstsein! Es gibt Momente, in welchen ich mich frage, wo ich hier überhaupt gelandet bin, weil das Offensichtliche schlichtweg nicht gesehen wird. Für meinen Geschmack wird an einigen Stellen zu oft die Brechstange genommen und versucht den Weg der wenigen Worte zu gehen. Auf der anderen Seite gibt es Momente, wo ich staune und nicht erwartet hätte, dass eine solche Reaktion kommt.
Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand alleingelassen wurde oder nicht geholfen wurde.
Die Arbeitsbedingungen sind in den Büroraumen in allen Standorten durchweg gut. Lauenau ist aufgrund der Aktualität technischer und neuwertiger, jedoch steht der Standort in Hameln, Lauenau in nichts nach. Die Arbeitsbedingungen in der Produktion und im Lager sind ebenfalls ok. Im Sommer ist es im Lager angenehm kühl und in der Produktion warm. Sollte jedoch jedem bewusst sein, wenn er einen Job als Maschinenbediener oder dergleichen ausübt.
Es kommt auf die Abteilungen an. Im Generellen würde es dem Unternehmen gut tun, wenn transparenter gearbeitet werden würde (Begründung von gewissen Entscheidungen, das Bieten von Entscheidungsräumen). Weiterhin würde es helfen, wenn die Mitarbeiter nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden würden, sondern vorher mit ihnen gesprochen werden würde. In machen Abteilungen wird das gut gelebt, da sollten die anderen nachziehen.
Junges, dynamisches Team. Super Arbeitsklima.
Ein Gleitzeitmodell ist vorhanden. HomevOffice ist teilweise ebenfalls möglich.
Fortbildungen sind möglich.
Gute Teamfähigkeit und toller Zusammenhalt
Es sind auch ältere Mitarbeiter herzlich willkommen.
Es finden regelmäßige Meetings statt.
Viele verschiedene Aufgaben. In Zusammenarbeit mit dem Team gerechte Aufteilung.
Die Mitarbeiter sind freundlich und es ist eine eher familiäre Atmosphäre.
Weiterbildungen werden stets gefördert und Eigeninitiative wird hoch angesehen.
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die meisten Arbeitsplätze sind mit Laptops ausgestattet. Somit hat man bis zu drei Bildschirme am Arbeitsplatz.
Junges, dynamisches Team. Gutes Betriebsklima. Man trifft sich öfter auch nach Feierabend.
Die Produkte von XOX liegen absolut im Trend. Bewusstes Snacken wird immer wichtiger.
Stark expandierendes Unternehmen. Daher gibt es immer neue spannende Projekte. Dies verlangt Phasenweise Mehrarbeit. Überstunden können jedoch abgefeiert werden. Gleitzeitmodell ist vorhanden. Möglichkeit von Home Office vorhanden.
Aufgrund der Expansion sehr gute Karrierechancen. Fortbildungen werden gern gesehen und XOX beteiligt sich an den Kosten.
Junges Team. Top Zusammenhalt.
Vorgesetzter ist immer ansprechbar und hat ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter.
Sehr gute IT Ausstattung, Notebook mit Dockingstation und 2 Bildschirme sind Standard. Maximal 2 Mitarbeiter pro Büro.
In regelmäßigen Abteilungsmeetings wird über Entwicklungen des Unternehmens und aktuell laufende Projekte berichtet. Probleme im eigenen Arbeitsbereich können und dürfen angesprochen werden. man wird mit seinen Problemen nicht alleine gelassen.
Hier mal ein paar spannende Projekte:
Dokumentenmanagmentsystem implementieren,
Digitalisierung des Inventurablaufs
Aufbau eines Konzernrechnungswesens
Aufbau eines neuen Logistik und Produktionsstandortes
Gehalt war pünktlich
Es war ok. Manchmal angespannt.
In der Umgebung hat das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf als Arbeitgeber.
Eine 40 Stunden Woche, dazu ganze 25 Tage Urlaub bei einer unterirdischen Bezahlung. Was will man mehr…
Es besteht kein Interesse daran neue Mitarbeiter ordentlich einzuarbeiten, bzw. die Chance zu geben sich zu entwickeln.
War ganz gut.
Habe nichts negatives festgestellt.
Mein Vorgesetzte war quasi nie da. Ansonsten hatte ich das Gefühl, ich würde ihn mit meiner Anwesenheit nur Stören.
Das Büro ist relativ normal ausgestattet. Es war alles vorhanden, was notwendig war.
Unterirdisch
War soweit in Ordnung
Es wurde sich mit mir als neuen Mitarbeiter nicht beschäftigt. Ich musste irgendwelche unsinnigen Aufgaben erledigen, anstatt meinen Beruf auszuüben, bzw. in meinem Bereich eingearbeitet zu werden. Ich habe mich gefragt, wozu ich überhaupt eingestellt wurde.
So verdient kununu Geld.