2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, spannende Aufgaben, großartige Kollegen.
Kleines Gehalt, fehlende Team-Events, wenig Wertschätzung und wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Personal braucht mehr Anerkennung und besseres Gehalt, bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen, es müssen anständige Weiterbildungsmöglichkeiten geben, und nicht nur „learning by doing“.
Man fühlt sich im Team wohl. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bieten proaktiv Hilfe an, wenn sie Leerlauf haben. Allerdings hat das Personalmanagement noch Luft nach oben. Man kriegt selten Feedback, auch wenn man direkt danach fragt; Lob gibt es zum Jahresgespräch.
Allgemein ziemlich gut, vor allem hat sich die Flexibilität nach Corona gebessert. Man kann private Termine wahrnehmen und die Arbeit später nachholen; bei der Urlaubsabstimmung wird die Rücksicht auf die anderen genommen. Es kommt allerdings nicht selten zur Überlastung mit Projekten, und man sammelt reichlich an Überstunden, die kaum kompensiert werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen nur wenn die Kollegen eigene Kenntnisse, Expertise und Erfahrungen weitergeben möchten. Karrierechancen sind gering.
Das Gehalt ist nicht gut, aber wird pünktlich gezahlt. Die Beförderung ändert das Gehalt nur symbolisch.
Hier ist nichts zu bemängeln. Großartiges Team - alle Kollegen sind mir ans Herz gewachsen. Man wird nie im Stich gelassen!
Es herrscht netter und respektvoller Umgang zwischen den Kollegen, unabhängig von dem Alter und Berufserfahrung.
Die Ideen sind willkommen, man hat viel „künstlerische“ Freiheit bei der Arbeit. Aber es werden häufig Anfragen ignoriert, und manchmal fühlt man sich, als ob man kleingehalten wird. Manche Anforderungen gehen nicht in einer Linie mit der korrekten Durchführung der Arbeitsprozessen.
Technische Ausstattung ist mittelmäßig, und die Problemlösung dauert manchmal ewig.
Wenn man länger bei Yagora arbeitet, weiß man, wie man auf benötigte Informationen rankommt. Die neuen Kollegen haben da häufig Schwierigkeiten. Von Abteilung zur Abteilung handhabt man das Thema Kommunikation unterschiedlich. Viele junge Kollegen wünschen sich besseres Onboarding und Mentoring.
Aufstiegschancen existieren bei so einem Kleinunternehmen kaum. Aber es wird keiner benachteiligt: von Werkstudenten bis Senior Analysten bekommt man eine Vielfalt an interessanten Aufgaben.
Es gibt eine Menge langweiliger Routinen-Arbeit, aber auch genug spannende Aufgaben.
Immer pünktliche Zahlung, 13. Monatsgehälter, diverse Leistungsbasierende Provisionen. Die Firma eignet sich gut als Karriere Sprungbrett, die Arbeit ist vielseitig und macht Spaß.
Geringe Aufstiegschancen, viele leere Versprechungen, man sollte hier ehrlich gesagt nicht allzulange verweilen und Chancen nutzen weiter zu kommen. Die Fronten in den Abteilungen sind leider verhärtet, ein wirkliches Miteinander gestaltet sich daher schwierig.
Mitarbeiter besser fördern und vorallem nicht als "Feinde" betrachten, mehr Transparenz, Mitarbeiter ganzheitlich mehr einbeziehen, Kommunikation stark verbessern und alte Philosophien überdenken!
Teils teils, es kommt drauf an, wen man fragt.
Ist sicherlich auch Abhängig von den Abteilungen. In meiner hat man niemals nie irgendwelche Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Das musste man stets in seiner Freizeit selbst tun.
Hat sich gebessert, aber wo man gedrückt werden kann, wird man gedrückt, auch bei guten Leistungen muss man über jeden noch so verdienten Cent mehr diskutieren. Dafür ist komischerweise Zeit, Zeit die Geld kostet, das man lieber in gute Mitarbeiter investieren könnte, wenn man wollte...
Hier geht echt mehr. Klar findet man hin und wieder Mal "fairtrade" das geht aber eher von Mitarbeitern als von der Führung aus.
Variiert von Abteilung zu Abteilung.
Früher wurde die Erfahrung von den Weisen sehr geschätzt, hat aber nachgelassen.
Funktioniert nur dann, wenn man selbst den zum Arbeiten benötigten Informationen permanent hinterher rennt und selbst das gestaltet sich schwierig.
Ich habe schon den Eindruck, dass man das gerne möchte.. Was mich stört ist der in Humor verpackte Sexismus. Ich glaube aber, dass viele das tatsächlich schon gar nicht mehr wahrnehmen und als selbstverständlich hinnehmen. Für "Neue" ist das aber etwas verstörend.
Wirklich super vielseitige, spannende und stets neue Herausforderungen! Hier kann man auch wirklich viel lernen, wenn man Eigeninitiative besitzt. Top!