19 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Kein Home Office , keine Weiterbildung, keine entwicklubgschancen, keine Gehalts Erhöhung aber letztes Jahr einen dritten Geschäftsführer einstellen aber wir haben ja keine Budgets
Geschäftsführung austauschen alle in der Führung wirken wie verstaubte Bücher in der Bibliothek
Durch die nicht Ziel Erreichung des Unternehmens gedrückte Stimmung
Nach außen hui innen pfui
Nicht mehr gegeben da Home Office gestrichen ist , sinnlos müssen die Mitarbeiter ins Büro kommen ohne das deren privates Leben berücksichtigt wird
Kein Budget für Weiterbildung
Seit 5 Jahren keine einzige Gehaltserhöhung
Das Vertriebs Team hat einen guten Zusammenhalt
Die Vorgesetzten sind entweder Menschen die schon lange im unternehmen sind und keine Management skills haben
Fremdwort
Die verschiedenen Händler machen es interessant
Eigene Ideen können eingebracht werden, cooles Team, lockere Arbeitsatmosphäre, spannende Branche, Möglichkeit von Mobile Working, ..
Kommunikation ist der Schlüssel - das funktioniert auch nur, wenn alle gleichermaßen (miteinander) kommunizieren.
Mehr "abgeholt" werden was Strukturen, Visionen und Ziele betrifft. Viele Kollegen sind bereit viel für das Unternehmen zu geben. Es wäre schon, wenn das häufiger gesehen (und auch honoriert) werden würde.
Die Arbeit im Großraumbüro mag am Anfang gewöhnungsbedürftig sein, macht vieles aber auch einfacher. In Kombination mit Mobile Working sehr angenehm. Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist sehr unkompliziert. Ideen und Wünsche dürfen gerne geäußert werden.
30 Urlaubstage, Brauchtumstag und frei an Weihnachten/ Silvester - außerdem gilt Vertrauensarbeitszeit (zumindest für Abteilungen, die nicht im Tagesgeschäft eingebunden sind). Aufgaben kann man sich daher meist frei einteilen.
Es gibt ein Team, dass sich mit dem Thema Nachhaltigkeit/ Umweltbewusstsein befasst und immer wieder coole Dinge einführt: Schrittzähler-Wettbewerb, eigener Obst-/Gemüsegarten,.. Jetzt fehlt nur noch der Schritt weg vom Papierkram.
Motiviertes und (überwiegend) junges Team. Auch Afterworks sind gern gesehen. Das Miteinander ist sehr unkompliziert (Duz-Kultur).
Das Alter spielt absolut keine Rolle. Das Team ergänzt sich super.
Ein etwas in die Jahres gekommenes Großraumbüro. Zweckmäßig aber absolut in Ordnung. Über eine (funktionierende, leise) Klimaanlage würden sich viele aber wahrscheinlich freuen.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation super. Auf das gesamte Unternehmen bezogen gibt es auf jeden Fall noch Potential.
Immer neue fordernde Aufgaben, angemessene Bezahlung, ein tolles Team, hohe Flexibilität dank Vertrauensarbeitszeit und gute Benefits.
Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Abteilungen könnte verbessert werden.
Dass ich weg bin
- dass es so weit kommen konnte
- den Umgang mit den vorhandenen Problemen
- letztlich auch den Umgang mit Mitarbeitern, obwohl der erst vorbildlich wirkte
Wirkte erst sehr gut, mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass Vertrauen eine ganz schlechte Idee ist.
Intern wissen alle wie schlecht es um die Firma steht und ignorieren es nach Kräften.
Wirkte ebenfalls sehr gut mit Remote-Arbeit und Gleitzeit. Tatsächlich wurde jedoch Arbeit im Schichtdienst erwartet. Privaten Schwierigkeiten wurde erst mit Tränen der Sympathie, dann mit Kündigung begegnet.
Die Kündigung kam zur Unzeit und nicht nachvollziehbar, zudem alles andere als offen kommuniziert. Das einzig gute daran ist, dass es nur besser werden konnte.
Umweltschutz ist leider ein Thema in dem Unternehmen. Leider deshalb, weil mit Erinnerungen an Stoßlüften und Mülltrennung gemeint wird, bereits sehr grün zu sein. So gibt es auch in diesem Bereich keine Hoffnung auf Besserung.
Unter Kollegen war der Zusammenhalt die meiste Zeit vorbildlich, was angesichts der technischen und organisatorischen Schwächen erstaunlich ist.
Wissenstransfer trotzdem in sehr hohem Maße notwendig
Es wurde Kritik an meiner Arbeit geäußert, die nur teilweise durch mich verschuldet war. Eine deutliche Verbesserung konnte ich direkt dennoch direkt und deutlich messbar erreichen. Die nächste Nachricht war die Kündigung.
In einem Wort: Furchtbar.
Organisatorisch konservativ zu sein kann ja eine sinnvolle Option sein, wenn man nicht gerade auf den Abgrund zusteuert.
Technisch katastrophal aufgestellt zu sein macht simple Aufgaben überraschend kompliziert.
In Kombination weder motivierend noch erfolgreich.
Es gab keinen technischen Bereich oder Unter-Bereich, der nicht schon verkorkst war. Stellt sich die Frage, wo man anfängt. Als Arbeitnehmer jedenfalls besser nicht bei diesem Unternehmen.
Es gab regelmäßige und umfassende Informationen allgemeiner Natur von oben nach unten. Für die konkrete Arbeit fehlten oft wesentliche Informationen, teilweise sogar konkrete Arbeitsaufträge. Eigeninitiatives Arbeiten als Reaktion darauf wurde verboten. Vorschläge zu Verbesserungen wurde angeblich gewünscht, jeder Vorschlag, der Veränderung bewirkt hätte, wurde jedoch abgelehnt. Das selbst bei simplen Umsetzungen von längst etablierten Industriestandards.
Branchenüblicher Lohn, wenn man entsprechend verhandelt. Pünktlich bezahlt.
Es ist spannend wie viel in einem einzelnen IT-Projekt schief laufen kann. Das Auszubaden ist bei der Unternehmenskultur jedoch kein spannender Change-Prozess, sondern äußerst lästiges, zähes und mühsames Ringen darum, trotz der von externen Experten bescheinigten Probleme das Schiff am Untergang zu hindern.
Nichts
Alles
Hört auf eure Mitarbeiter.
Es gibt keinen einzigen Mitarbeiter der dort glücklich ist.
Home office und Gleitzeit wird angeboten.
Keine Möglichkeit.
Interne Stellen werden zwar ausgeschrieben, jedoch werden die internen Bewerber nie befördert, egal wie passend der Bewerber ist.
Die Mitarbeiter und deren Know-How werden nicht geschätzt und belohnt, sondern man stellt lieber neue Leute ein, die dann sowieso nach ein paar Monaten kündigen. Yareto ist ein sinkendes Schiff. Es gibt monatliche Kündigungen, und die Geschäftsleitung ist keiner Schuld bewusst und ändert nichts.
Maximaler Aufwand für einen mickrigen Lohn.
Gehaltserhöhungen werden versprochen, monatelang verschoben und dann wird gesagt, dass es keinerlei Erhöhungen geben kann wegen der 100 verschiedenen Gründen.
Das einzig gute waren die Kollegen
Lieber kein Kommentar, denkt euch euren Teil
Es ist zwar ein Startup Unternehmen, aber alle Laptops und Firmenhandys sind sehr alt.
Den Mitarbeitern wird am Anfang immer gesagt, dass man mit jedem Anliegen ernstgenommen wird, jedoch merkt man relativ schnell dass die Gedanken, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der MA total egal sind.
Keine
Gehört zu einem weltweiten Großkonzern, insofern ist die Sicherheit der langfristigen Strategie gewährleistet.
Freundliches Arbeitsklima
Es wird wirklich viel Wert auf den Mitarbeiter gelegt.
Mehr Möglichkeiten in punkto Weiterbildungen anzubieten.
Vielleicht sollte man den Vertrieb in Junior und Senior Berater aufteilen. Somit haben die Junior Berater den Anreiz, sich weiterzubilden.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass der Mitarbeiter sich wohl fühlt.
Wird sehr positiv aufgenommen auf dem Markt. Aber an den Big Playern ranzukommen wird noch dauern.
Durch Home Office und Büro sehr gut geregelt. Private Termine kann man mit Abstimmung der Führungskraft ohne Probleme wahr nehmen.
Interne Weiterbildungen werden angeboten.
Ich denke da ist noch genug Luft nach oben.
Mittlerweile spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle in der Firma.
Jeder hilft jedem.
Konnte ich nicht richtig erkennen, da sehr viele Kollegen jung sind.
Sehr nett und jederzeit hilfsbereit.
Alles für die tägliche Arbeit wird vom Arbeitgeber gesponsert.
Änderungen oder Neuerungen werden von den Führungskräften kommuniziert.
Viele Kollegen haben zu ihrer Vertriebstätigkeit auch noch spezial Aufgaben. Schön fände ich es, wenn jeder eine Spezialaufgabe erhält.
Junges, dynamisches Unternehmen. Man interessiert sich für Vorschläge und Ideen der Mitarbeiter wenn diese zur Verbesserung beitragen.
Die Büroräume sind nicht grade ein Augenschmaus, aber zu verkraften.
Es ist verständlich , dass der Job durchaus mal anstrengend sein kann, jedoch ist es ein gutes Gefühl morgens gern zur Arbeit zu kommen.
Soweit gut. Man beachte dass es sich um eine subjektive Wahrnehmung handelt. Ein bekannter Mutterkonzern im Rücken sorgt für Sicherheit und gute Organisation.
Geregelte Arbeitszeiten. Verständnis für Arzttermine etc.
Gemeinsam zum Ziel lautet die Devise
Vorbildlich.
Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Vernünftige Kommunikation auf Augenhöhe findet ohne Kompromisse statt.
Tagesgeschäft und diverse neue Produkte/Projekte. Für Arbeit ist immer gesorgt, die Aufgaben sind weitestgehend abwechslungsreich.
Ausschließlich die Idee.
Das man sich derartig zurückentwickelt hat.
Alles was mal wirklich Besonders an Yareto war ist verloren gegangen.
Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Es wurden zu viele massiv schlechte Entscheidungen getroffen, einige ehemalige Kollegen sind nicht mehr zu ersetzen.
Jeder arbeitet bloß für sich, absolut kein Zusammenhalt.
Keine Chance, auf jahre gesehen.
Viele achten bloß auf sich, vorallem beim Thema Home-Office.
Würdelos, man wird beleidigt und sogar bedroht von den Teamleitern in der Zentrale.
Die Teamleiter aus dem Innen und Außendienst (Teamleitung Süd) spielen sich lediglich auf und stehen nicht hinter der Firma.
Investitions-Stopp ist alles zum Thema Gehalt was man gesagt bekommt. Leider seit Jahren.
Alles super- klasse Vorsichtsmaßnahmen
Gibt es nichts
So verdient kununu Geld.