24 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lediglich der Kollegiale Zusammenhalt
Angefangen von dem Umgang mit den Mitarbeitern über die schlechten Vergütung bis hin zu der planlosen Führung des Unternehmens ist so ziemlich alles schlecht.
Managment und GF austauschen und fähige Leute, die Ahnung von der Branche habe ran lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gedrückt. Jederzeit muss man damit rechnen, gefeuert zu werden. Besonders zum Ende eines Monats geht die Angst um.
Einen guten Ruf hatte das Unternehmen nie. Ich würde jedem Abraten zu dem Unternehmen zu gehen.
Willkürliche Urlaubssperren, Erwartung von Überstunden und teilweise Anrufe im Urlaub, weil man angeblich der einzige ist, der das Problem lösen kann.
Keine Weiterbildungen, keine Seminare, die der Karriere förderlich sind. Eigeninitiative wird damit "belohnt", dass man die Seminare im Urlaub erledigen soll.
Unterdurchschnittliche Vergütung. Keinerlei Sozialleistungen, kein VWL. Ausgewählte Mitarbeiter haben ein Firmenfahrzeug.
Nicht zu erkennen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist einfach top. Mittags wird, nach Möglichkeit, entweder gemeinsam gespeist oder die Zeit gemeinsam verbracht.
In der Zentrale in Nürnberg gibt es kaum Kollegen, die über 45 sind. Sie werden aber weder besonders gefördert, noch benachteiligt.
Kurswechsel fast jede Woche. Keinerlei Verständnis für die Tätigkeiten der Mitarbeiter, willkürliches Kündigen von wichtigen Mitarbeitern
IT-Ausstattung ist gut. Wozu man 3 Monitore braucht, konnte mir auch die IT nicht so recht erklären, aber diese Anweisung kam von oberster Stelle. Angeblich nach den Vorschlägen des Frauenhofer Instituts...
Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung findet in gar keiner Weise statt. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen und müssen dann schnell schnell erledigt werden.
Jeder Angestellter wird gleich behandelt. Geschäftsführung und Managment sehen sich aber als was besseres an.
Es ist überweigend Projektarbeit. Deshalb kann der Arbeitgeber nicht beeinflussen, was genau gemacht wird. Teilweise werden aber viel mehr Aufträge angenommen, als überhaupt realisierbar sind.
da fällt einem beim besten Willen nicht mehr ein als die grandiose Selbstdarstellung im Marketing.
alles andere
Ein Kima des Misstrauens und der Angst
nur im Marketingmaterial vorhanden, die Realität sieht anders aus, es herrscht Prinzip Hire/fire
nicht vorhanden
jeden Tag neue Ziele, keine Strategie
IT und Telefon funktionieren nur mangelhaft
nicht vorhanden, es gibt keinerlei Info in Richtung Mitarbeiter, nur ständiger Info-Befehle in Richtung Leitung
Das es zumindest einen GF gibt, der versucht, dass Unternehmen voran zu bringen. Leider wird dieser kontradiktiert...
Leider alles. Die Ausstattung ist gut aber leider bringt das nicht den Erfolg. Es wird nicht verstanden, dass die Mitarbeiter die Wurzel des Unternehmens sind...
Die GF der einzelnen Bereiche sollten eigenständig entscheiden können, ohne immer den Eigentümer um Erlaubnis zu fragen!!! Mehr sag ich nicht...
Flexible Arbeitszeit, für AÜ gutes Gehalt.
Schlechte Kummunikation, ganz schlechte IT-Infrastruktur (funktioniert andauernd nicht)
Besorgt euch gute ITler, Verbessern der Kommunikation und Betreuung.
Stark abhängig vom Einsatzort, da AÜ.
Bei mir untendurch.
was ist Das?
Wir sitzen alle in einem Boot, deshalb hat man viele Gemeinsamkeiten zu besprechen.
Es wird mehr versprochen, als dann gehalten wird.
Extrem abhängig vom Zweigstellenleiter, bei mir gut, von der Firmenleitung unmöglich.
Gehalt gut, Sozialleistung versprochen, aber ich hab keine bekommen.
Da Arbeitnehmerüberlassung, vom Unternehmen abhängig, aber bisher ging so.
Überwiegend interessant und abwechslungsreich. Zuviel wurde meineserachtens nicht gefordert, jedoch wird schon viel erwartet. Aber man ist ja auch in der entsprechenden Position.
Ich arbeite seit knapp einem halben Jahr bei YAVER und ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit, Team und Führung.
gibt es leider nichts - außer das der Kollegenzusammenhalt die einzige Stütze für das Unternehmen ist
Da habe ich schon alles zu gesagt. Für Mitarbeiter auf der Verwaltungsebene und in den Standorten gibt es nur ein Ziel: nichts wie weg. Die Führung ist das Letzte was man erwarten kann. Selbst Großkonzerne sind da besser.
Führung austauschen, vernünftige und ZEITGEMÄßE Entwicklung planen und nicht eine Strategie nach der anderen aus dem Hut zaubern, die schon vor 20 Jahren gescheitert ist. So wird man nie voran kommen.
Durch die Kollegen noch etwas besser als unerträglich...
So wie das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht, kann es keinen guten Ruf erwarten.
Angestellte sind Laibeigene und so wird das auch gelebt. Wer weniger als 9-10 Stunden im Büro ist, wird sofort attackiert
Auch dort gibt es keinen Plan - unwichtiges Blabla wird geschult, wesentliches überhaupt nicht
OK - das Gehalt kommt pünktlich - alles andere ist ein Witz
Soziales Bewusstsein???? Nein - nicht vorhanden
Endlich mal was positives an der Firma - der Kollegenzusammenhalt ist spitze - ohne den könnte man es dort auch nicht aushalten...
das Alter spielt keine Rolle - alle werden von oben her gleich nieder gemacht
keine Kommunikation, die linke Hand weiß nicht was die rechte tut und wenn doch, dann ist es 2 Stunden später ganz anders. Von Führungskräften erwartet man mehr
Büroausstattung ist super - aber die Räume sind teilweise überbelegt und somit fühlt man sich wie im überfüllten Hühnerstall
Sowas kennt das Unternehmen nur nach Außen - interne Kommunikation muss noch erfunden werden
es wird viel geredet - aber das war es auch...
wie überall wird einem alles versprochen, man macht mehr als man ursprünglich sollte (was man nicht schaffen kann) und wird dann als unfähig von oben beschimpft - teilweise aufs übelste. Dagegen ist Mobbing die wahrste Freude...
Türkische Bazar
Türkische Bazar ! Bitte nicht bei dieser Firma einsteigen.
das es jeden Tag neue Überraschungen gibt!
die Art und Weise wie mit Menschen umgegangen wird.
Restart!
Das Image wird immer schlechter und keiner reagiert.
Aufstieg geht hier nach "Nase", nicht nach dem was man weiss
Die Kollegen raufen sich zusammen und halten sich gegenseitig hoch.
Die Schuhe die die Vorgsetzten anhaben scheinen ihnen zu gross zu sein
Räume sind gut, allerdings sitzen wir viel zu dicht aufeinander! Hier geht der Chef mit dem Zollstock durch die Büros.
Kurzum: Keine Kommunikation findet statt.
Es werden Unterschiede seitens der Herkunft gemacht!
Bei Yaver gibt es abwechslungsreiche Projekte und eine überdurchschnittliche Vergütung. Es ist immer eine offene Tür und offens Ohr für alle Belange vorhanden.
die Karrierechancen für Projektmitarbeiter sind sehr begrenzt
Da hat sich einiges geändert zu früher. Der Lohn wird jetzt pünktlich bezahlt und diese angst um den Job ist weg. ein neuer Investor leistet eben etwas, früher gab es nur Ausreden, Heute wird es angepackt.
die wechselseitigen einsätze verschließen so einbisschen die Haftung an das Unternehmen Yaver. aber das kann man einfach verbessern.
Mehr infos über die Veränderungen helfen in der jetzigen Phase hinweg und man sieht klarer in die Zukunft.
es macht Spass in einem multikulturellen Unternehmen zu arbeiten. die Projekte sind bisher jedenfalls sehr interessant und fordernd.
ich bin über 45 und fühle mich wohl und verstanden.
ist meistens etwas umständlich, aber bei "Problemen" genügt ein anruf und jeder ist für mich da.
So verdient kununu Geld.