5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Maschinen
Kostenloses Obst und Kaffee
Autoritärer Führungsstil, Misstrauen, Vorliebe für Maulwürfe
Mitarbeiter wirklich wertschätzen und vor allem: Aufgaben abgeben.
Es wird allgemein vieles übertrieben und oft die Unwahrheit gesagt, wo es überhaupt nicht nötig wäre.
Die Trennung von privatem und beruflichem sollte nicht nur für die Mitarbeiter gelten!
Die Leute in Ruhe arbeiten lassen, aufhören die Welt zu verbessern und verstehen, dass die Mitarbeiter nach Feierabend sich nicht dauernd Gedanken um die Firma machen möchten.
Große Verantwortung bei niedriger Enscheidungsgewalt bei vielen Kollegen.
Gelobt werden immer nur die selben. Oberster sieht sich als Weltverbesserer. Kritik wird immer persönlich genommen und mit Missachtung über Monate quittiert.
Aussenwirkung und Image sind top. Yellotools gilt als Beispielbetrieb für LEAN-Management. Daher kommen oft Besuchergruppen, die immer sehr beeindruckt sind. Als Mitarbeiter stehen einem oft die Haare zu Berge wenn man hört was denen alles erzählt wird. Ab und zu wird bewusst übertrieben um das System noch besser dastehen zu lassen.
In der Umgebung hört man oft kritische Stimmen wegen dieser
seltsamen Regeln im Tagesablauf (z.B. Toiletten putzen, tägliche Meetings und Gebote, die man möglichst auswendig aufsagen kann).
Besonders wegen der Bezahlung und vieler ungelernter Mitarbeiter wird der Betrieb von außen oft misstrauisch betrachtet.
Stempeluhr mit strenger Kontrolle.
Wer kurz vor Feierabend zur Toilette geht, darf sich auch schon mal einen Spruch anhören.
28 Urlaubstage.
Relativ wenige Überstunden.
Zum Pizzabestellen oder Obst schälen/schneiden muss man sich ausstempeln.
Es gibt drei Raucherpausen am Tag, die von den 60 Minuten Pause abgezogen werden.
Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und nicht jeder bekommt eine Bonuszahlung.
Für Überstunden soll möglichst frei genommen werden. Wenn man dann nach Zeitausgleich fragt bekommt man oft nur ein Augenrollen und ein Stöhnen als Antwort.
Bildungsfreistellung gab es nicht.
Auch für kostenlose Kurse wurden einige Mitarbeiter nicht freigestellt.
Bedingt durch strenges LEAN-Management kaum Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
Einigen Kollegen wird das gezahlt was das Gesetz als Minimum vorgibt.
Allgemein deutlich weniger als üblich. Hier verdienen einige nach zehn Jahren Zugehörigkeit weniger als so manch einer in der Umgebung, der gerade seine Ausbildung beendet hat.
Aushilfen verdienen zum Teil mehr als Festangestellte.
Umweltschutz wird nach außen groß geschrieben. Intern gibt es aber noch vieles zu verbessern...
Während Corona wurde Homeoffice nicht gestattet und es gab einige Räume, die wahrscheinlich zu voll waren. An vielen Stellen wurde nach Schlupflöchern gesucht um die Regeln zu umgehen.
Mangelndes Verständnis für Eltern, die wegen der Kinder krankgeschrieben werden. (Man ist zwar ausgsprochenener Familienmensch, hat es aber nicht hinbekommen eine eigene zu gründen)
Bei den betriebsärztlichen Untersuchungen haben nicht alle Kollegen eine Sprechstunde bekommen.
SEHR unterschiedlich!
Für mich sah es immer so aus als ob die älteren Kollegen geschätzt wurden.
Sarkastisch
Selbstverliebt
Sexistisch
Entscheidungen werden schnell gefällt und auch sehr schnell und mehrfach wieder geändert.
Es werden gerne über die Köpfe der Facharbeiter hinweg Arbeitsplätze und -abläufe abgeändert. Genau so, wie man es auf der "Dunning Kruger Schule des Lebens" lernen würde.
Verwinkelter Altbau. Ein paar Räume haben sehr schlechte Belüftung und es ist oft laut.
Es gibt jeden Tag ein Meeting mit allen Kollegen in dem allgemeine Dinge besprochen werden. Abteilungsmeetings enden eigentlich immer im Sinne der Vorgesetzten.
Sehr unterschiedlich.
Wer aus Elternzeit zurückkommt soll möglichst vollzeit arbeiten. Halbtagsstellen sind nicht erwünscht.
An vielen Plätzen immer wiederkehrende Tätigkeiten mit festgelegten Abläufen und Handgriffen.
Es gibt kostenlosen Kaffee und Obst, und am Freitag ist bereits um 14 Uhr Feierabend.
Die oben genannten Punkte sollten meinen Standpunkt deutlich machen.
In vielen Situationen lassen Ego und persönliche Empfindungen wichtige Entscheidungen beeinflussen. Es wäre wichtig, zuerst an die Mitarbeiter zu denken, bevor man es sich selbst gut gehen lässt.
Die allgemeine Atmosphäre ist in Ordnung. Doch leider laufen Vorgesetzte oft durch die Abteilungen, um zu überprüfen, was die einzelnen Mitarbeiter tun, und erstatten dann der Geschäftsleitung.
In dieser Branche, die wirklich eine Nische ist, genießt Yellotools ein hohes Ansehen.
Man kann eigentlich immer pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen, und dann hat man auch wirklich Feierabend.
Wenn man ein gutes Verhältnis zur Geschäftsleitung pflegt, sind Weiterbildungen sicher möglich.
Viele Mitarbeiter erhalten ausschließlich Mindestlohn. Bei der Frage nach einer Gehaltserhöhung wird häufig fehlende Leistung oder ein mangelndes „Brennen“ für die Aufgaben als Grund angeführt nicht mehr zu zahlen.
Auch an die Umwelt wird hier gedacht, und alle giftigen Materialien werden fachgerecht entsorgt.
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation weitgehend sehr gut. Untereinander gibt man sich bedingt Rückhalt gegen die Willkür der Geschäftsführung.
Ältere Kollegen werden von allen gemocht und akzeptiert.
Leider ist das Verhalten der Führungsetage oft unprofessionell und bevorzugt diejenigen Mitarbeiter, die sich „einschleimen“. Wenn man sich einmal unbeliebt macht, muss man damit rechnen, zunächst ignoriert zu werden und keine Möglichkeit auf ein klärendes Gespräch zu bekommen. Oft werden in solchen Fällen immer neue Termine vorgeschoben.
In den meisten Abteilungen herrscht eine entspannte und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Für alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen ist gesorgt.
Die Vorstellungen der Geschäftsleitung sind oft schwierig umzusetzen, und auf Nachfragen kommt meistens keine konstruktive Kritik, sondern völliges Unverständnis und der Vorwurf, noch einiges über sein Handwerk lernen zu müssen.
Es ist grundsätzlich jeder wilkommen.
Da es sich hier um ein sehr internationales Unternehmen handelt, gibt es oft die Möglichkeit, neue Dinge zu entdecken. Durch die Arbeitsphilosophie „Lean“ ist es teilweise möglich, sich seine personenspezifischen Aufgaben im eigenen Bereich selbst zu suchen.
Der Blick für das Wesentliche in der Arbeitswelt wird geschärft: Wenn man einmal hier arbeiten durfte ist es überall sonst gleich viiiel schöner!
Dass man nicht einmal bei Kununu entspannt über das schreiben kann, was dort so vor sich geht - das gekränkte Ego läuft dann nämlich sofort zum Anwalt und lässt die Bewertung sperren!
Den Laden an jemand verkaufen der weiss wie man eine Firma führt und organisiert.
Immer schön seine Arbeit machen und nicht auffallen, dann hat man ein ruhiges Leben.
Man will gar nicht mehr der Familie und Freunden erzählen was da jeden Tag vor sich geht weil die es nicht mehr glauben könenn oder nicht mehr hören wollen.
Es wird mit flachen Hirachien geprotzt, also kann man auch nicht aufsteigen.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Premien für Verbesserungen obwohl die Firma viel Geld damit spart. Kaffee und Obst umsonst, für eine Banane putzt man doch gern das Klo.
Meine Meinung ist das Sozialbewusstein damit anfängt wie gut man seine Leute bezahlt.
Schade das man nicht null Sterne geben kann.
Die Firma ist sauber und aufgeräumt. Man kann seinen Arbeitsplatz so gestalten das die Arbeit schnell und einfach zu erledigen ist.
Es gibt jeden Morgen ein Meeting mit allen. Da werden dann Probleme angesprochen und auf später vertagt. Es wird niemand direkt persönlich beschuldigt.
Einmal im Jahr am Welt Frauentag werden die Kolleginen besonders gelobt.
DIe Kollegen putzen Pausenraum und Toiletten selbst.
Der Betrieb ist unkonventionell. Wenn man sich für Kaizen interessiert ist der Betrieb sehenswert.
Die Beurteilungen der Mitarbeiter sind nicht Leistungsgerecht. Es ist offensichtlich, ob man gemocht wird oder nicht. Das kann psychischen Druck bedeuten.
Besser reflektieren und die Mitarbeiter offen anhören, auch wenn die Meinungen auseinander gehen.
Fairness ist nicht vorhanden. Man geht eher nach dem Nasenprinzip vor. Die Arbeit wird selten neutral bewertet.
Nach außen super hat aber weniger mit der Realität zutun.
Man hat gelegentlich gearbeitet ohne gestempelt zu haben. Ein kleiner Plausch mit den Kollegen, das Kaffeeholen und sogar das Verstauen der privaten Sachen vor dem Arbeitsbeginn wurden stets kritisch beäugt. Dort ging es um jede Sekunde die man irgendwie einsparen konnte.
Mit Umweltbewusstsein wird geworben allerdings verliert man sich in offensichtlichen Dingen wie Packmaterial usw anderes wie Reisen, Fahrzeuge und weite Lieferwege von Ware werden nicht hinterfragt.
Passt die Nase nicht, hat man auch keine Aufstiegschancen. Ansonsten steht einem die Welt offen.
Der Zusammenhalt leidet sehr unter dem vorhin schon erwähnten Nasenprinzip. Logischerweise ist sich somit jeder selbst am nächsten.
Generell ein junges Team. Man würde aber keine Unterschiede zu älteren Mitarbeitern machen.
Solang man der Meinung des Vorgesetzten nicht widerspricht entstehen keine Probleme. Sobald man dort aber abweicht hat man langfristig Schwierigkeiten. Dabei wird keinesfalls die Arbeitsweise neutral bewertet.
Es finden viele Meetings statt und man geht vermeintlich offen mit Kennzahlen um. Da man stets Sorge tragen muss durch eine falsche Äußerung nicht dem Ideal der Führungsebene zu entsprechen, wird auch selten die eigene Meinung vertreten um sicherzugehen gemocht zu werden.
Es wurde kein leistungsgerechtes Gehalt gezahlt. Weitere Sozialleistungen gab es auch nicht.
Es wird mit Gleichberechtigung geworben. Die Gehälter sprechen allerdings nicht dafür.
Man konnte in anderen Bereichen aushelfen. Auch wurde die Chance gegeben andere Länder für Messen zu bereisen. Allerdings wurde auch eine extreme Flexibilität verlangt. Der Vorteil wird dort also ganz schnell auch zum Nachteil.
Flexibilität bei Urlaub und Zeitausgleich
Hier stehen Ego und Doppelmoral einem angenehmen und produktiven Arbeitsklima im Wege. Es spricht Bände, dass die Stimmung am entspanntesten ist, wenn die Führungsetage nicht im Hause ist und sich in alle Belange einmischt, alles besser kann und weiß und Fertigstellungen blockiert. Lean oder auch Kaizen steht zwar auf den Fahnen, der Initiator des ganzen ist allerdings selbst der unleanste von allen. Messen und persönlicher Wille bringen komplette und eigtl gut laufende, standardisierte Prozesse durcheinander und verursachen Chaos und Produktionsstau und das jedes Mal aufs neue.
Besser kommunizieren, Ego raus lassen, Aufgaben auch von den ihnen zugewiesenen Mitarbeitern erledigen lassen und nicht aufgrund Zu- oder Abneigung blockieren, selbst gesetzte Standards auch selbst einhalten, Worten Taten folgen lassen
In der Umgebung als Billiglohn Arbeitgeber verrufen
Vordergründig stehen alle Wege offen, Realität entspricht dem nicht. Fortbildungen werden selten bis gar nicht gewährt.
Gehalt ist unter Branchen- und Umgebungsstandard, teilweise nicht höher als Mindestlohn, keine Inflationsprämie, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, keine Boni für Produktinnovationen, keine Beteiligung oder Boni an guten Umsätzen
Nachhaltigkeit wird "groß" geschrieben, Geschäftsführung besitzt mehrere, nicht gerade spritsparende Autos und fliegt gerne mal sinnfrei durch die Gegend um "Meilen und Status" zu erhalten
Kollegen versuchen allerdings auf Nachhaltigkeit zu achten. Produktionsreste werden nach Möglichkeit recycelt.
Eigentlich verdient die Kommunikation null Sterne, da sie gerne außer Acht gelassen wird
Es gibt defintiv einen erlesenen Zirkel der anders behandelt wird als der Rest