25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, die Menschlichkeit, der Themenbereich. @-yet ist kein klassisches Systemhaus.
Das geplante Wachstum birgt meines Erachtens mehr Gefahren als positive Aspekte, aber hey, wer das Risiko trägt bestimmt auch die Laufrichtung einer Firma.
KOLLEGIALITÄT wird hier groß geschrieben und ohne Humor hält man das hier nicht aus. Schlechte Laune muss man gezielt suchen, hat aber keine Garantie sie zu finden.
Das ist wie in jedem kleinen Unternehmen in dieser Branche ein Geben und Nehmen, aber alles in allem passt das gut. Wer die Branche wählt, weiss ja was auf ihn zukommt.
Weiterbildungen und Schulungen bekommt man immer, wenn man sie braucht und den Bedarf auch vernünftig begründen kann.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, es existieren schlicht eine Hierarchien. Nach dem GF kommt der Mitarbeiter. Das war es.
Alle zusammen, oder alle gegen einen -- den Chef natürlich!
Einfach menschlich! Mal gut gelaunt, hier und da auch mal nicht. Aber wie es in den Wald ruft, so schallt es eben auch heraus!
Untereinander sehr gut, hier und da hapert es mal zwischen den Teams oder dem Büro oder sowas. Ganz normal eben.
Wer Interesse an IT Security hat, kann sich hier aber mal so richtig austoben. Ob es jetzt der Angriff oder die Abwehr ist - beide Seiten werden hier ausgiebig bedient!
Es mangelt im Haus in jeder Abteilung an einer durchdachten Organisation. Jeder Resulter erarbeitet seine eigenen Lösungen, ein Austausch innerhalb der Abteilung bzw. zwischen den Abteilungen findet nur selten statt. Best Practices werden nicht eingesetzt, womit man in diesem Punkt den Branchenstandards hinterher hinkt.
Man bekommt auch schon mal am Abend oder am Wochenende Aufgaben zugeschoben. Die vielpropagierte Work-Life-Balance wird so jedenfalls nicht eingehalten.
Weiterbildungen - auch externe - werden angeboten und unterstützt. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine größeren Aufstiegschancen.
Im Resultingbereich gibt es eine weibliche Mitarbeiterin. Die restlichen weiblichen Mitarbeiter sind im Backoffice oder in der Assistenz.
Extrem spannendes Aufgabengebiet und vielseitiges Kundenumfeld. Wer im IT-Security-Bereich etwas verwirklichen und innovativ sein möchte der kann es hier schaffen. Motivation wird unterstützt und gefördert! Man sollte bereit sein zu lernen und sich Mühe geben, dann wird auch monetär in die Mitarbeiter investiert (Anschaffungen, Konferenzbesuche im Ausland, usw.).
Führungsstil ist nicht ganz zeitgemäß. Zuviel passiert nach persönlichem Nasenfaktor. Häufig herrschaft Chaos und man reagiert lediglich auf Umstände anstatt aktiv zu gestalten. Es wird zuwenig strukturiert geplant und organisiert.
Die Weichen richtig stellen damit die Firma weiter wachsen kann. Den Mitarbeitern klare Ziele und Entwicklungsperspektiven aufzeigen um diese auch langfristig zu binden. Bessere Planung und angemessene Kommunikation zu den Mitarbeitern.
Wie im Consultingumfeld üblich herrscht je nach Projektlage auch schon mal erhöhter Druck. Kompensation nach Überbelastung müssen von Mitarbeitern eigenständig eingefordert werden. Wer sich etabliert dem wird viel Vertrauen entgegen gebracht... aber man muss es sich erarbeiten!
Hier ist viel Luft nach oben und das Thema ist auf Grund der guten Auftragslage in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Der Firmenname ist und bleibt ungünstig gewählt. Die meisten Kunden und Mitarbeiter wissen das Unternehmen und die gelieferte Qualität der Arbeit zu schätzen. Trotzdem könnte man mit effektiverer Außendarstellung mehr erreichen (seit Jahren keine moderner Webauftritt). Früher wurde deutlich mehr PR betrieben (TV Auftritte, Fachartikel). Viele Mitarbeiter forschen auch an Themen deren Ergebnisse garnicht vermarktet werden.
Es herrscht prinzipiell viel Druck und eine Erwartungshaltung zur Leistungserbringung. Hier hängt es viel vom "Nasenfaktor" ab. Manche Mitarbeiter müssen um vieles Betteln, anderen wird alles gewährt. Es steht und fällt mit dem jeweiligen Vertrauen. Wer sich Mühe gibt wird fair behandelt.
Eine klare Perspektive für beruflichen Aufstieg wird hier nicht geboten. Man muss sich seine Sporen eben selber verdienen. Wer motiviert ist und sich Mühe gibt wird auch gefördert. Allerdings muss die Aktivität vom jeweiligen Mitarbeiter ausgehen. Wer sich selber engagiert und es einfordert bekommt auch eine gute Förderung!
Gehaltsentwicklung ist schwierig von daher sollte man im Vorfeld gut verhandeln. Prinzipiell wird hier aber ein sehr gutes und angemessenes Gehalt gezahlt. Hinzu kommt ein äußerst faires und transparentes Prämienmodell.
Das Thema steht nicht wirklich im Fokus aber man hat gelegentlich gute Ideen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Untereinander hat man ein offenes Ohr und man zieht zusammen an einem Strang! Die Kollegen lernen viel untereinander und entwickeln sich ständig weiter.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Wie bei allem entscheidet hier der "Nasenfaktor".
Hier wird viel aus dem Bauch heraus entschieden. Man bemüht sich um einen offenen Dialog mit den Mitarbeitern, letztendlich herrscht aber häufig Unklarheit über Entscheidungen und der dahinterstehenden Motivation.
Toller idyllischer Arbeitsplatz in einem alten Schloss. Leider etwas abseits der Autobahn, daher schlecht zu erreichen. Die Räumlichkeiten entsprechen Großraumbüros. Der Arbeitgeber investiert konsequent wenn die Mitarbeiter etwas anschaffen wollen. Konzentriertes Arbeiten ist aber häufig nur mit Kopfhörern möglich. Arbeiten von zu Hause und beim Kunden vor Ort ist ebenfalls üblich.
Es finden regelmäßige Meetings zwischen Mitarbeitern und Führungsebenen statt. Leider sind diese häufig nicht konstruktiv und es wird viel belangloses debattiert. Hier sollten mehr notwendige Informationen geteilt werden.
Das Mitarbeiterumfeld ist von Männern dominiert.
Super spannendes Umfeld mit vielseitigen Kunden. Vom Mittelstand bis zum DAX-Konzern ist alles dabei. Mitarbeiter können neue Ideen einbringen und die Aufgabengebiete aktiv mitgestalten.
Es gibt interessante Projekte und im Großen und ganzen ein gutes Mitarbeiterteam. Obwohl man schon auch aufpassen muss, wem man was erzählt. Manche sind doch sehr mit Ellenbogen unterwegs und schrecken auch nicht davor zurück Dich bei der Geschäftsführung anzuschwärzen.
Es ist ein sehr schlechtes Arbeitsklima dort. In der Zeit wo ich dort war, hat sich das Personal fast komplett ausgetauscht.
Es gibt so gut wie keine Wertschätzung und Mitarbeiterführung mit Angst und Schrecken.
Keine Gehaltsentwicklung möglich und Überstunden werden weder in Gehalt noch in Freitzeit abgegolten. Die sind einfach futsch.
Abwertende und diskrminierende Äußerungen der Geschäftsführung hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Teilweise intrigante Kommunikation
Eigentlich schade, das schlechte Klima und die unterirdischen Launen der Geschäftsleitung lässt kein zufriedenes Arbeiten zu, sodass man gut beraten ist, wenn man so schnell wie möglich wechselt.
Vielleicht würde ein Führungscoaching helfen.
sehr schöner Firmenstandort
Der Arbeitgeber hält sich nicht an Abmachungen. Es gibt überhaupt kein Interesse an Mitarbeitermotivation oder Maßnahmen zur Weiterentwicklung. Die Mitarbeiter werden mit Druck und Verunsicherung geführt.
in Rente gehen
Arbeit ist nicht alles im Leben. Das ganze Team hält auch über die Arbeit hinaus zusammen.
Zu viele Projekte hängen an einzelnen Personen, nicht an der Firma.
Eine stärkere Rotation in Projektbereichen.
Neue Kollegen müssen ins Team passen. Aber der Zusammenhalt ist sehr gut.
Durchsetzungsstark und nicht immer einfach. Aber fair und loyal.
Arbeit muss sein.
Die kurzen Kommunikationswege, die Kollegiale Atmosphäre und die Hilfsbereitschaft untereinander.
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Weiter so!
Sehr Kollegial, gute Teamatmosphäre.
Hilfsbereitschaft unter den Kollegen wird hier gelebt, und nicht nur versprochen wie anders wo.
Kurze und direkte Kommunikationswege zum Vorgesetzten.
Gutes Ambiente im Schloß!
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es hier wirklich sehr kurze Kommunikationswege. Bisher das beste was ich persönliche rlebt habe!
Interessante Aufgaben und Kunden, mit der notwendigen Einarbeitungszeit für die jeweilgien Aufgaben.
So verdient kununu Geld.