Seit 2008 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Schnelle und unkomplizierte Genehmigung von Weiterbildungsmaßnahmen Investanträge für Schulungen werden in der Regel zeitnah bewilligt Fachlicher Austausch unter Kollegen funktioniert zuverlässig
- Viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb von Projekten - Große Bandbreite an Themen und Know-How - Es werden individuelle Lösungen für Mitarbeiter gefunden
Fehlende Vertrauens- und Loyalitätskultur Beschuldigte Mitarbeiter werden stärker kontrolliert und anders behandelt Feedbackgespräche wirken wie Kontrollinstrumente statt Entwicklungsgespräche Detaillierte Abfragen zu Aufgaben und Arbeitszeit Fehlende Wertschätzung langjähriger Erfahrung: es wird hinterfragt, ob Projektbeteiligung lediglich dem „Lernen“ dient Kein strukturiertes Onboarding-Programm Notwendige Zugänge müssen selbst organisiert werden (Wartezeiten möglich) Homeoffice wird ungern gesehen und kommunikativ unangenehm behandelt Intransparente und als unfair empfundene Projektverteilung Dominante Gesprächsführung durch HR Teilweise Konkurrenzdenken im Team
- Unfaire Ressourcenplanung - Kritik wird nicht akzeptiert - Schlechte Stimmung aufgrund häufiger Beschwerden der Führungsebene - Keine Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung
Das Resulter Aufgaben aus anderen Abteilungen übernehmen müssen. Dies führt zu einer extremen Arbeitsbelastung, die von der Geschäftsführung oftmals nicht gesehen wird.
- Klare Regelungen definieren, die für alle Mitarbeitern gelten - Gute Leistungen loben und fördern - Schlechte Leistungen im kleinen Kreis und mit den Betroffenen direkt besprechen. - Ressourcenplanung komplett neu gestalten, z.B. mittels Ressourcendisposition und anders staffen - Projekte fair verteilen und neue Mitarbeiter einplanen - Qualität fördern: Kundenfeedback einholen, technische Ziele definieren, Ressourcen für interne Weiterentwicklung planen - Sich mit Kritik Auseinanderzusetzen, anstatt alles zu blockieren: "Wir machen das schon seit 22 Jahren so"
Der am besten bewertete Faktor von @-yet ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Wer motiviert ist kann sich hier austoben. Es wird eine große Bandbreite an Fachbereichen bedient (Pentesting, Cloud, DFIR, AppSec, Infrastruktur) und die Möglichkeit geboten Mitzuwirken, wo man möchte. Das Unternehmen ist auch klein genug, dass man das Tooling selbst gestalten und mit individuellem Expertise neue Produkte erstellen kann. Internes Tooling und interne Server werden von den Mitarbeitern selbst entwickelt und betrieben, allerdings wird dies nicht auf einem höherem-Level geplant. Die Eigenständige Entwicklung weiterer Produkte wird leider nicht gefördert und steht ...
Das Thema IT-Security ist gewaltig und macht mega Spaß und wir als @-yet bedienen da sowohl die Technischen Themen als auch die Organisatorischen. Man kann sich da total auch zischen den Themen bewegen.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von @-yet ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig top-down und weniger auf Augenhöhe. In Gesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass eher kontrolliert als konstruktiv diskutiert wird. Insbesondere in Feedback- und Projektsituationen stehen Detailabfragen und Rechtfertigungen im Vordergrund, anstatt ein offener Austausch über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch bei sensiblen Themen, wie beispielsweise Homeoffice-Regelungen, wird die Kommunikation nicht immer als wertschätzend empfunden. Insgesamt fehlt es stellenweise an Transparenz und einer klaren, vertrauensvollen Dialogkultur.
Seitens der Geschäftsführung wird nicht offen kommuniziert was Regeln und Änderungen in der Firma angeht. Viele Regelungen werden angekündigt, aber nicht verschriftlich, bzw. nur sehr lückenhaft. Andere Regelungen existieren allerdings plötzlich und ohne Ankündigung. Wieder andere Regelungen werden angekündigt, aber nie umgesetzt. Generell muss man die meisten Regeln auswendig kennen, da auch mündliche Aussagen des GF von vor 6 Jahren gelten, welche Mitarbeiter die neu sind, oder bei der Ankündigung im Urlaub waren, allerdings nicht kennen. Es gibt Regelmeetings, diese ...
Unterirdisch. Der Geschäftsführer bringt dauernd Dinge durcheinander, vergisst Dinge und wird dann aggressiv und schreit lauthals herum, wenn es nicht so läuft, wie er denkt, es kommuniziert zu haben. Dafür hält er gern mit sinnlosen Meetings, in denen er darüber spricht, wie toll er ist oder es mal war, seine Mitarbeiter von der Arbeit ab.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Hier gibt es noch sehr flache Strukturen. Es wird zwischen Junior- und Senior-Resulter unterschieden, allerdings ändert das wenig an der Arbeit und dem Gehalt. Es gibt zwar SGE-Leads (Bereichsleiter), allerdings sind deren Aufgaben nicht definiert, weswegen diese größtenteils wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten tätig sind. Schulungen werden meistens gefördert und ohne große Probleme bezahlt. Seitens der Führungsebene wird allerdings wenig getan um die technische Qualität der Projekte zu verbessern. Es werden sich zwar häufig Kollegen gewünscht, die Cloud, OT, ...
Es gibt sehr viele sehr kostspielige Schulungen, die vom Unternehmen bezahlt werden und auch in der Arbeitszeit gemacht werden dürfen, trotz persönlicher Zertifizierung, die dem Unternehmen verloren gehen bei Abgang des Mitarbeiters.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
@-yet wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet @-yet schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen @-yet als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei @-yet als eher traditionell.