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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,6Gehalt/Benefits
    • 3,6Image
    • 3,2Karriere/Weiterbildung
    • 3,1Arbeitsatmosphäre
    • 2,6Kommunikation
    • 3,6Kollegenzusammenhalt
    • 3,3Work-Life-Balance
    • 2,7Vorgesetztenverhalten
    • 4,1Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,1Gleichberechtigung
    • 4,0Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2008 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).

Alle 25 Bewertungen entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • DiensthandyDiensthandy
    84%84
  • ParkplatzParkplatz
    84%84
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    80%80
  • HomeofficeHomeoffice
    80%80
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    72%72
  • InternetnutzungInternetnutzung
    48%48
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    36%36
  • CoachingCoaching
    28%28
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    28%28
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    24%24
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    24%24
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    20%20
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    20%20
  • BarrierefreiBarrierefrei
    12%12
  • FirmenwagenFirmenwagen
    8%8

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Schnelle und unkomplizierte Genehmigung von Weiterbildungsmaßnahmen
Investanträge für Schulungen werden in der Regel zeitnah bewilligt
Fachlicher Austausch unter Kollegen funktioniert zuverlässig
Bewertung lesen
- Viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb von Projekten
- Große Bandbreite an Themen und Know-How
- Es werden individuelle Lösungen für Mitarbeiter gefunden
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Die Flexibilität und die Schnelligkeit in der viele Themen angegangen und auch bearbeitet werden.
Dass ich frühzeitig gekündigt habe.
Die interessanten Aufgaben
Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Fehlende Vertrauens- und Loyalitätskultur
Beschuldigte Mitarbeiter werden stärker kontrolliert und anders behandelt
Feedbackgespräche wirken wie Kontrollinstrumente statt Entwicklungsgespräche
Detaillierte Abfragen zu Aufgaben und Arbeitszeit
Fehlende Wertschätzung langjähriger Erfahrung: es wird hinterfragt, ob Projektbeteiligung lediglich dem „Lernen“ dient
Kein strukturiertes Onboarding-Programm
Notwendige Zugänge müssen selbst organisiert werden (Wartezeiten möglich)
Homeoffice wird ungern gesehen und kommunikativ unangenehm behandelt
Intransparente und als unfair empfundene Projektverteilung
Dominante Gesprächsführung durch HR
Teilweise Konkurrenzdenken im Team
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- Unfaire Ressourcenplanung
- Kritik wird nicht akzeptiert
- Schlechte Stimmung aufgrund häufiger Beschwerden der Führungsebene
- Keine Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung
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Das Resulter Aufgaben aus anderen Abteilungen übernehmen müssen. Dies führt zu einer extremen Arbeitsbelastung, die von der Geschäftsführung oftmals nicht gesehen wird.
Im Allgemeinen: keine gute Organisation
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Fast alles.
Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

- Klare Regelungen definieren, die für alle Mitarbeitern gelten
- Gute Leistungen loben und fördern
- Schlechte Leistungen im kleinen Kreis und mit den Betroffenen direkt besprechen.
- Ressourcenplanung komplett neu gestalten, z.B. mittels Ressourcendisposition und anders staffen
- Projekte fair verteilen und neue Mitarbeiter einplanen
- Qualität fördern: Kundenfeedback einholen, technische Ziele definieren, Ressourcen für interne Weiterentwicklung planen
- Sich mit Kritik Auseinanderzusetzen, anstatt alles zu blockieren: "Wir machen das schon seit 22 Jahren so"
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Viele Regelungen sind im Unternehmen in denletzten 20 JAhren gelebt aber nie Aufgeschrieben worden. Das muss sich ändern.
Fairness und Transparenz in Bezug auf Projektvergabe ist ungenügend.
Grundsätzlich wünsche ich mir mehr Wertschätzung bestehender Mitarbeiter und weniger bloßstellen von ausgeschiedenen Mitarbeitern.
GF austauschen.
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Interessante Aufgaben

4,1

Der am besten bewertete Faktor von @-yet ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).


Wer motiviert ist kann sich hier austoben.
Es wird eine große Bandbreite an Fachbereichen bedient (Pentesting, Cloud, DFIR, AppSec, Infrastruktur) und die Möglichkeit geboten Mitzuwirken, wo man möchte.
Das Unternehmen ist auch klein genug, dass man das Tooling selbst gestalten und mit individuellem Expertise neue Produkte erstellen kann.
Internes Tooling und interne Server werden von den Mitarbeitern selbst entwickelt und betrieben, allerdings wird dies nicht auf einem höherem-Level geplant.
Die Eigenständige Entwicklung weiterer Produkte wird leider nicht gefördert und steht ...
4
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Das Thema IT-Security ist gewaltig und macht mega Spaß und wir als @-yet bedienen da sowohl die Technischen Themen als auch die Organisatorischen. Man kann sich da total auch zischen den Themen bewegen.
5
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Kann man nicht anders sagen
5
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Super spannendes und herausforderndes Umfeld das einem viele Möglichkeiten bietet sich zu entfalten.
5
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Thema ist absolut interessant und zukunftsträchtig.
5
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Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

2,6

Der am schlechtesten bewertete Faktor von @-yet ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).


Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig top-down und weniger auf Augenhöhe. In Gesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass eher kontrolliert als konstruktiv diskutiert wird. Insbesondere in Feedback- und Projektsituationen stehen Detailabfragen und Rechtfertigungen im Vordergrund, anstatt ein offener Austausch über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch bei sensiblen Themen, wie beispielsweise Homeoffice-Regelungen, wird die Kommunikation nicht immer als wertschätzend empfunden. Insgesamt fehlt es stellenweise an Transparenz und einer klaren, vertrauensvollen Dialogkultur.
2
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Seitens der Geschäftsführung wird nicht offen kommuniziert was Regeln und Änderungen in der Firma angeht.
Viele Regelungen werden angekündigt, aber nicht verschriftlich, bzw. nur sehr lückenhaft.
Andere Regelungen existieren allerdings plötzlich und ohne Ankündigung.
Wieder andere Regelungen werden angekündigt, aber nie umgesetzt.
Generell muss man die meisten Regeln auswendig kennen, da auch mündliche Aussagen des GF von vor 6 Jahren gelten, welche Mitarbeiter die neu sind, oder bei der Ankündigung im Urlaub waren, allerdings nicht kennen.
Es gibt Regelmeetings, diese ...
2
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Es wird hier und da mal kommuniziert, eine klare Linie wird jedoch nicht verfolgt
2
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Unterirdisch. Der Geschäftsführer bringt dauernd Dinge durcheinander, vergisst Dinge und wird dann aggressiv und schreit lauthals herum, wenn es nicht so läuft, wie er denkt, es kommuniziert zu haben. Dafür hält er gern mit sinnlosen Meetings, in denen er darüber spricht, wie toll er ist oder es mal war, seine Mitarbeiter von der Arbeit ab.
1
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Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).


Hier gibt es noch sehr flache Strukturen.
Es wird zwischen Junior- und Senior-Resulter unterschieden, allerdings ändert das wenig an der Arbeit und dem Gehalt.
Es gibt zwar SGE-Leads (Bereichsleiter), allerdings sind deren Aufgaben nicht definiert, weswegen diese größtenteils wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten tätig sind.
Schulungen werden meistens gefördert und ohne große Probleme bezahlt.
Seitens der Führungsebene wird allerdings wenig getan um die technische Qualität der Projekte zu verbessern.
Es werden sich zwar häufig Kollegen gewünscht, die Cloud, OT, ...
3
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Es gibt sehr viele sehr kostspielige Schulungen, die vom Unternehmen bezahlt werden und auch in der Arbeitszeit gemacht werden dürfen, trotz persönlicher Zertifizierung, die dem Unternehmen verloren gehen bei Abgang des Mitarbeiters.
5
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Schulungen werden gefördert.
5
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Man muss aktiv danach fragen, sonst passiert nichts
3
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Keine Aufstiegschancen intern, maximal Projektleitung möglich.
1
Bewertung lesen
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • @-yet wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet @-yet schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen @-yet als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei @-yet als eher traditionell.
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    Strategie & Mentalität
  • 🧩
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Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
@-yet
Branchendurchschnitt: IT

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: IT
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