Ihr Unternehmen?
@-yet GmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Schnelle und unkomplizierte Genehmigung von Weiterbildungsmaßnahmen
Investanträge für Schulungen werden in der Regel zeitnah bewilligt
Fachlicher Austausch unter Kollegen funktioniert zuverlässig
Am Unternehmen und den Führungsstrukturen selbst gibt es leider keinerlei positive Aspekte hervorzuheben. Das einzig Erwähnenswerte war die Zivilcourage und Menschlichkeit einzelner Kolleginnen und Kollegen auf Teamebene, die trotz des spürbaren Drucks und der Drohkulisse von oben Empathie bewiesen haben und hilfsbereit geblieben sind.
Die Flexibilität und die Schnelligkeit in der viele Themen angegangen und auch bearbeitet werden.
- Viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb von Projekten
- Große Bandbreite an Themen und Know-How
- Es werden individuelle Lösungen für Mitarbeiter gefunden
Dass ich frühzeitig gekündigt habe.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fehlende Vertrauens- und Loyalitätskultur
Beschuldigte Mitarbeiter werden stärker kontrolliert und anders behandelt
Feedbackgespräche wirken wie Kontrollinstrumente statt Entwicklungsgespräche
Detaillierte Abfragen zu Aufgaben und Arbeitszeit
Fehlende Wertschätzung langjähriger Erfahrung: es wird hinterfragt, ob Projektbeteiligung lediglich dem „Lernen“ dient
Kein strukturiertes Onboarding-Programm
Notwendige Zugänge müssen selbst organisiert werden (Wartezeiten möglich)
Homeoffice wird ungern gesehen und kommunikativ unangenehm behandelt
Intransparente und als unfair empfundene Projektverteilung
Dominante Gesprächsführung durch HR
Teilweise Konkurrenzdenken im Team
Führungskräfte dringend im Umgang mit Diversität, Inklusion und Neurodiversität schulen.
Das Ausüben von Druck auf Beschäftigte, die benachteiligten Kollegen helfen wollen, unverzüglich unterlassen.
Diskriminierung und Vorurteile am Arbeitsplatz nicht länger tolerieren, sondern echte Konsequenzen bei Fehlverhalten der Führungsetage ziehen.
Das Resulter Aufgaben aus anderen Abteilungen übernehmen müssen. Dies führt zu einer extremen Arbeitsbelastung, die von der Geschäftsführung oftmals nicht gesehen wird.
- Unfaire Ressourcenplanung
- Kritik wird nicht akzeptiert
- Schlechte Stimmung aufgrund häufiger Beschwerden der Führungsebene
- Keine Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung
Im Allgemeinen: keine gute Organisation
Verbesserungsvorschläge
Die tief verankerte Diskriminierung gegenüber Menschen, die nicht ins starre Raster passen – insbesondere neurodivergenten Personen. Vorgesetzte nutzen ihre Machtposition aus, um Druck aufzubauen und Vorurteile offen auszuleben. Ein absolutes No-Go: Hilfsbereiten Mitarbeitern, die sich solidarisch zeigen, wird mit Abmahnungen gedroht. Empathielos, manipulativ und toxisch.
- Klare Regelungen definieren, die für alle Mitarbeitern gelten
- Gute Leistungen loben und fördern
- Schlechte Leistungen im kleinen Kreis und mit den Betroffenen direkt besprechen.
- Ressourcenplanung komplett neu gestalten, z.B. mittels Ressourcendisposition und anders staffen
- Projekte fair verteilen und neue Mitarbeiter einplanen
- Qualität fördern: Kundenfeedback einholen, technische Ziele definieren, Ressourcen für interne Weiterentwicklung planen
- Sich mit Kritik Auseinanderzusetzen, anstatt alles zu blockieren: "Wir machen das schon seit 22 Jahren so"
Viele Regelungen sind im Unternehmen in denletzten 20 JAhren gelebt aber nie Aufgeschrieben worden. Das muss sich ändern.
Fairness und Transparenz in Bezug auf Projektvergabe ist ungenügend.
Grundsätzlich wünsche ich mir mehr Wertschätzung bestehender Mitarbeiter und weniger bloßstellen von ausgeschiedenen Mitarbeitern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von @-yet ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Das Thema IT-Security ist gewaltig und macht mega Spaß und wir als @-yet bedienen da sowohl die Technischen Themen als auch die Organisatorischen. Man kann sich da total auch zischen den Themen bewegen.
Wer motiviert ist kann sich hier austoben.
Es wird eine große Bandbreite an Fachbereichen bedient (Pentesting, Cloud, DFIR, AppSec, Infrastruktur) und die Möglichkeit geboten Mitzuwirken, wo man möchte.
Das Unternehmen ist auch klein genug, dass man das Tooling selbst gestalten und mit individuellem Expertise neue Produkte erstellen kann.
Internes Tooling und interne Server werden von den Mitarbeitern selbst entwickelt und betrieben, allerdings wird dies nicht auf einem höherem-Level geplant.
Die Eigenständige Entwicklung weiterer Produkte wird leider nicht gefördert und steht ...
Kann man nicht anders sagen
Thema ist absolut interessant und zukunftsträchtig.
Die Aufgabenvielfalt ist unschlagbar. Leider wird man in vieles einfach reingeworfen, statt eine richtige Einführung zu bekommen. Für das Prinzip "ein Junior, ein Senior" sind in meiner Zeit fast nie genug Mitarbeiter da gewesen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von @-yet ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig top-down und weniger auf Augenhöhe. In Gesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass eher kontrolliert als konstruktiv diskutiert wird. Insbesondere in Feedback- und Projektsituationen stehen Detailabfragen und Rechtfertigungen im Vordergrund, anstatt ein offener Austausch über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch bei sensiblen Themen, wie beispielsweise Homeoffice-Regelungen, wird die Kommunikation nicht immer als wertschätzend empfunden. Insgesamt fehlt es stellenweise an Transparenz und einer klaren, vertrauensvollen Dialogkultur.
Seitens der Geschäftsführung wird nicht offen kommuniziert was Regeln und Änderungen in der Firma angeht.
Viele Regelungen werden angekündigt, aber nicht verschriftlich, bzw. nur sehr lückenhaft.
Andere Regelungen existieren allerdings plötzlich und ohne Ankündigung.
Wieder andere Regelungen werden angekündigt, aber nie umgesetzt.
Generell muss man die meisten Regeln auswendig kennen, da auch mündliche Aussagen des GF von vor 6 Jahren gelten, welche Mitarbeiter die neu sind, oder bei der Ankündigung im Urlaub waren, allerdings nicht kennen.
Es gibt Regelmeetings, diese ...
Es wird hier und da mal kommuniziert, eine klare Linie wird jedoch nicht verfolgt
Unterirdisch. Der Geschäftsführer bringt dauernd Dinge durcheinander, vergisst Dinge und wird dann aggressiv und schreit lauthals herum, wenn es nicht so läuft, wie er denkt, es kommuniziert zu haben. Dafür hält er gern mit sinnlosen Meetings, in denen er darüber spricht, wie toll er ist oder es mal war, seine Mitarbeiter von der Arbeit ab.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Es gibt sehr viele sehr kostspielige Schulungen, die vom Unternehmen bezahlt werden und auch in der Arbeitszeit gemacht werden dürfen, trotz persönlicher Zertifizierung, die dem Unternehmen verloren gehen bei Abgang des Mitarbeiters.
Hier gibt es noch sehr flache Strukturen.
Es wird zwischen Junior- und Senior-Resulter unterschieden, allerdings ändert das wenig an der Arbeit und dem Gehalt.
Es gibt zwar SGE-Leads (Bereichsleiter), allerdings sind deren Aufgaben nicht definiert, weswegen diese größtenteils wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten tätig sind.
Schulungen werden meistens gefördert und ohne große Probleme bezahlt.
Seitens der Führungsebene wird allerdings wenig getan um die technische Qualität der Projekte zu verbessern.
Es werden sich zwar häufig Kollegen gewünscht, die Cloud, OT, ...
Man muss aktiv danach fragen, sonst passiert nichts
Schulungen werden gefördert.
Keine Aufstiegschancen intern, maximal Projektleitung möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- @-yet wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet @-yet schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen @-yet als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei @-yet als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.






















