12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle und unkomplizierte Genehmigung von Weiterbildungsmaßnahmen
Investanträge für Schulungen werden in der Regel zeitnah bewilligt
Fachlicher Austausch unter Kollegen funktioniert zuverlässig
Fehlende Vertrauens- und Loyalitätskultur
Beschuldigte Mitarbeiter werden stärker kontrolliert und anders behandelt
Feedbackgespräche wirken wie Kontrollinstrumente statt Entwicklungsgespräche
Detaillierte Abfragen zu Aufgaben und Arbeitszeit
Fehlende Wertschätzung langjähriger Erfahrung: es wird hinterfragt, ob Projektbeteiligung lediglich dem „Lernen“ dient
Kein strukturiertes Onboarding-Programm
Notwendige Zugänge müssen selbst organisiert werden (Wartezeiten möglich)
Homeoffice wird ungern gesehen und kommunikativ unangenehm behandelt
Intransparente und als unfair empfundene Projektverteilung
Dominante Gesprächsführung durch HR
Teilweise Konkurrenzdenken im Team
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht immer gegeben, insbesondere im Zusammenhang mit Feedback- und Projektgesprächen. In bestimmten Situationen entsteht der Eindruck, dass eher kontrolliert als unterstützt wird.
Gleichzeitig gibt es unter den Kollegen einen grundsätzlich guten Zusammenhalt. Der Austausch in den Pausen und die kollegiale Unterstützung im Arbeitsalltag tragen dazu bei, dass das Miteinander auf persönlicher Ebene positiv sein kann.
Insgesamt entsteht jedoch ein Arbeitsumfeld, das weniger von Vertrauen und Wertschätzung als vielmehr von Kontrolle und Unsicherheit geprägt ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Im Arbeitsalltag unterstützen sich viele gegenseitig und der fachliche Austausch funktioniert auf Mitarbeiterebene zuverlässig. Auch gemeinsame Pausen, in denen zusammen gegessen oder gegrillt wird, fördern den informellen Austausch und stärken das Miteinander.
Gleichzeitig kommt es vereinzelt vor, dass persönliche Interessen oder Konkurrenzdenken das Arbeitsklima beeinflussen. Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen jedoch deutlich stärker ausgeprägt als die Unterstützung durch strukturelle Führungsebene.
Das Verhalten der Führungsebene wird überwiegend als kontrollierend und wenig dialogorientiert wahrgenommen. In Gesprächen entsteht häufig kein Austausch auf Augenhöhe, sondern eher eine einseitige Gesprächsführung. Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert, wodurch Unsicherheit entstehen kann.
Insbesondere in Feedback- und Konfliktsituationen liegt der Fokus stärker auf Kontrolle und Detailabfragen als auf Unterstützung und Lösungsorientierung. Die vorhandene Erfahrung und Expertise von Mitarbeitern wird dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Insgesamt fehlt es an einer vertrauensvollen Führungskultur, die Mitarbeiter stärkt und langfristig bindet.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig top-down und weniger auf Augenhöhe. In Gesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass eher kontrolliert als konstruktiv diskutiert wird. Insbesondere in Feedback- und Projektsituationen stehen Detailabfragen und Rechtfertigungen im Vordergrund, anstatt ein offener Austausch über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch bei sensiblen Themen, wie beispielsweise Homeoffice-Regelungen, wird die Kommunikation nicht immer als wertschätzend empfunden. Insgesamt fehlt es stellenweise an Transparenz und einer klaren, vertrauensvollen Dialogkultur.
Offensichtliche Benachteiligungen aufgrund persönlicher Merkmale waren nicht erkennbar. Dennoch entsteht durch die intransparente Projektverteilung und unterschiedliche Behandlung in Konfliktsituationen teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach klar nachvollziehbaren und einheitlichen Kriterien getroffen werden.
Eine transparente und objektiv nachvollziehbare Entscheidungsstruktur würde das Empfinden von Gleichbehandlung zusätzlich stärken.
- Viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb von Projekten
- Große Bandbreite an Themen und Know-How
- Es werden individuelle Lösungen für Mitarbeiter gefunden
- Unfaire Ressourcenplanung
- Kritik wird nicht akzeptiert
- Schlechte Stimmung aufgrund häufiger Beschwerden der Führungsebene
- Keine Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung
- Klare Regelungen definieren, die für alle Mitarbeitern gelten
- Gute Leistungen loben und fördern
- Schlechte Leistungen im kleinen Kreis und mit den Betroffenen direkt besprechen.
- Ressourcenplanung komplett neu gestalten, z.B. mittels Ressourcendisposition und anders staffen
- Projekte fair verteilen und neue Mitarbeiter einplanen
- Qualität fördern: Kundenfeedback einholen, technische Ziele definieren, Ressourcen für interne Weiterentwicklung planen
- Sich mit Kritik Auseinanderzusetzen, anstatt alles zu blockieren: "Wir machen das schon seit 22 Jahren so"
Die Atmosphäre ist aktuell sehr düster.
Kollegen fürchten um ihren Job, weil endlos davon gesprochen wird wie schlecht die Zahlen sind und generell wird sich viel auf Negativ-Beispiele fokusiert, statt gute Leistungen anzuerkennen.
Die Mitarbeiter sind sich unsicher wie die Zukunft der Firma aussieht, da es scheinbar keinen passenden Nachfolger für den GF gibt, bzw. es den möglichen Kandidaten nicht zugetraut wird.
Generell ist aufgrund der schlechten Kommunikation unklar welche Regelungen sich wie ändern, weswegen viel Unsicherheit besteht.
Gute Laune des GF gibt es hauptsächlich, wenn dicke Projekte reinkommen und viel Geld aufs Konto überwiesen wird.
Nach Außen kommt die Firma gut an und die meisten Projekte ernten sehr gutes Feedback seitens der Kunden.
Besonders das technische Niveau der @-yet wird oft gelobt.
Intern existiert viel Verwirrung bezüglich geltender Regeln und Prozessen.
Dokumente sind aufgrund des unübersichtlichen Fileservers sehr schwer zu finden.
Projekte werden häufig overstaffed, oder understaffed (bezüglich Know-How).
Viele Regelungen und Änderungen in der Firma erhält man nur per Flurfunk.
Das führt dazu, dass die Firma intern eher chaotisch wirkt.
Wenn man es wirklich braucht kann man sich jederzeit frei nehmen und Überstunden/Wochendarbeit sind grundsätzlich freiwillig und hauptsächlich im Bereich Indicent Response gefordert.
Da Projektleiter aber eine hohe Verantwortung für ihre Projekte übernehmen, das Budget nicht immer gut geplant ist und man seine Kollegen nicht hängen lassen möchte, bestehen genug Anreize Überstunden zu leisten.
Das liegt m.M.n. aber in der Natur des Consulting.
Hier gibt es noch sehr flache Strukturen.
Es wird zwischen Junior- und Senior-Resulter unterschieden, allerdings ändert das wenig an der Arbeit und dem Gehalt.
Es gibt zwar SGE-Leads (Bereichsleiter), allerdings sind deren Aufgaben nicht definiert, weswegen diese größtenteils wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten tätig sind.
Schulungen werden meistens gefördert und ohne große Probleme bezahlt.
Seitens der Führungsebene wird allerdings wenig getan um die technische Qualität der Projekte zu verbessern.
Es werden sich zwar häufig Kollegen gewünscht, die Cloud, OT, Infrastruktur, o.ä. können und den Fachbereich antreiben, allerdings gibt es keinerlei Anreize dies wirklich zu tun, sowie keine Planung und keine Ziele seitens der Führungsebene, welche sie technisch erreichen wollen.
Die tollen Kollegen werden oft als Grund genannt, warum Leute in dieser Firma sind.
Hier findet man auch in schwierigen Projekten Zeit zum Lachen und kriegt den Rücken freigehalten.
Förderlich ist, dass hier viele Leute arbeiten die wirklich Spaß an IT haben und von sich aus viele Themen antreiben und sehr hilfsbereit sind.
Diese Kollegen findet man an beiden Standorten, allerdings hat nur der Standort Aachen eine aktive "vor-Ort" Kultur im Büro (Bereich IT).
Schwarze Schafe gibt es in jedem Unternehmen.
Mein Eindruck ist, dass Alter hier keine Rolle spielt.
Meiner Erfahrung nach versuchen viele Mitarbeiter aktiv der Führungsebene aus dem Weg zu gehen.
Mitarbeiter werden häufig vor der gesamten Belegschaft kritisiert, dabei werden zwar keine Namen genannt, aber aufgrund des Flurfunks wird dann viel spekuliert, was auch nicht förderlich ist.
Generell wird sich öfters im Tonfall vergriffen und gut gemeinte Vorschläge bloßgestellt.
Dies führt dazu, dass viele Kollegen Kritik nicht mehr offen äußern.
Regeln die von der Führungsebene verabschiedet werden, sind nicht einhaltbar, oder gelten nicht für langjährige-Mitarbeiter.
Viele Mitarbeiter halten sich daher nicht an die Vorgaben der GF, allerdings wird dort seitens der GF auch nicht nachgegangen.
Die Ressourcenplanung wird häufig kritisiert, da Projekte immer an die gleichen Mitarbeiter verteilt werden und viele Mitarbeiter ignoriert werden.
Dies betrifft besonders neue Mitarbeiter, die bisher wenig Erfahrung haben und nichtmal zum Lernen mitgeschickt werden.
Generell muss man hier Investanträgen, Projekten, Terminen und allem was man braucht hinterherlaufen und wiederholt nachfragen
Das Büro in Leichlingen ist nur sehr dürftig ausgestattet, dort hat man nur einen Bildschirm und muss alles selbst mit seinem Notebook verkabeln.
Das Büro in Aachen ist gut ausgestattet was die Arbeitsplätze angeht.
Jeder Mitarbeiter hat einen Sitzplatz mit zwei Monitoren, einem Dock, LAN-Anschluss, Maus und Tastatur.
Budget für Arbeitsplätze kriegen Mitarbeiter hier nicht und die Mäuse und Tastaturen sind sehr alt, weswegen viele Mitarbeiter eigenes Equipment mitbringen.
Es ist möglich Equipment fürs Home-Office zu kriegen.
Arbeitstechnisch muss man viele Aufgaben übernehmen, die eher verhindern, dass man effektiv in Projekten arbeiten kann.
Dies beinhaltet die Angebotserstellung, Pre-Sales, Projektmanagement, Ressourcenplanung, Vorlagenerstellung, Bestellung von Equipment, Schulungsanträge, Mentoring, Tool-Entwicklung, Serverwartung
Dies sind alles Dinge die man als Mitarbeiter in diesem Job zu leisten hat, allerdings wird kein Aufwand betrieben diese Prozesse einfach zu gestalten und eher blockiert.
Seitens der Geschäftsführung wird nicht offen kommuniziert was Regeln und Änderungen in der Firma angeht.
Viele Regelungen werden angekündigt, aber nicht verschriftlich, bzw. nur sehr lückenhaft.
Andere Regelungen existieren allerdings plötzlich und ohne Ankündigung.
Wieder andere Regelungen werden angekündigt, aber nie umgesetzt.
Generell muss man die meisten Regeln auswendig kennen, da auch mündliche Aussagen des GF von vor 6 Jahren gelten, welche Mitarbeiter die neu sind, oder bei der Ankündigung im Urlaub waren, allerdings nicht kennen.
Es gibt Regelmeetings, diese sind allerdings informell und Diskussionen sind nicht gewünscht. Stattdessen werden dem IT-Personal Details zum Vertrieb vorgetragen (welche diese nicht zur Arbeit benötigen) und das Meeting mit Smalltalk in die Länge gezogen.
Selbst Beförderungen (Junior zu Senior, oder Aufstieg zum SGE-Lead) werden teilweise nicht mit dem Betroffenen besprochen.
Wenn Mitarbeiter bei der GF kritisiert werden, wird diese Kritik zwar besprochen, allerdings nicht mit dem Mitarbeiter selbst, weswegen dieser dann benachteiligt wird, ohne zu wissen warum.
Grade für Berufseinsteiger ist das Gehalt aufgrund der potenziell hohen Provision sehr attraktiv.
Auch langjährige Mitarbeiter verdienen hier gut, allerdings ist das Grundgehalt nicht sonderlich attraktiv, falls es mal wenig Projekte gibt.
Gehälter sind hier allerdings sehr individuell.
Wer motiviert ist kann sich hier austoben.
Es wird eine große Bandbreite an Fachbereichen bedient (Pentesting, Cloud, DFIR, AppSec, Infrastruktur) und die Möglichkeit geboten Mitzuwirken, wo man möchte.
Das Unternehmen ist auch klein genug, dass man das Tooling selbst gestalten und mit individuellem Expertise neue Produkte erstellen kann.
Internes Tooling und interne Server werden von den Mitarbeitern selbst entwickelt und betrieben, allerdings wird dies nicht auf einem höherem-Level geplant.
Die Eigenständige Entwicklung weiterer Produkte wird leider nicht gefördert und steht nur im Zusammenhang mit weiteren Pflichten.
Die Entwicklung passiert nur langsam, da das Projektgeschäft die absolute Priorität hat.
Die Flexibilität und die Schnelligkeit in der viele Themen angegangen und auch bearbeitet werden.
Viele Regelungen sind im Unternehmen in denletzten 20 JAhren gelebt aber nie Aufgeschrieben worden. Das muss sich ändern.
Atmosphäre ist momentan durch merkwürdige Vorstellungen einiger Mitarbeiter gestört
Im Außenbereich großartig, so wird es @-yet von außen widergespiegelt.
Jeder kann sich hier so einrichten wie es für Ihn passt.
Es gibt sehr viele sehr kostspielige Schulungen, die vom Unternehmen bezahlt werden und auch in der Arbeitszeit gemacht werden dürfen, trotz persönlicher Zertifizierung, die dem Unternehmen verloren gehen bei Abgang des Mitarbeiters.
Die Gehälter sind komplett Branchen üblich und durch ein besonderes Provisionsmodell können diese auch überdurchschnittlich werden. Sozialleistungen, es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge, Bezuschusstes Deutschlandticket, keine mir bewussten Befristetenverträge, was will man mehr?
Das Unternehmen ist Sozial Engagiert und versucht irgendwie seinen CO² Footprint zu verringern, was in Mietobjekten nicht so leicht ist.
Es gibt momentan leider klein Gruppenbildung die den gesamt Zusammenhalt stört, großes Konkurrenz denken.
Alters Teilzeit usw. wird hier mitgemacht
Wenn sich Kollegen bei den Gehältern absprechen und total überzogene Ansprüche haben wird es kompliziert, Vorallem wenn sich die Forderungen zwischen den Gruppen komplett widersprechen.
Es gibt zwei tolle Büros, eins in Leichlingen und eines in Aachen. Ausgestattet mit allem was man braucht.
Bestimmt Verbesserungswürdig
Es gibt hier den kompletten Querschnitt der Gesellschaft und der ist komplett gleichberechtigt.
Das Thema IT-Security ist gewaltig und macht mega Spaß und wir als @-yet bedienen da sowohl die Technischen Themen als auch die Organisatorischen. Man kann sich da total auch zischen den Themen bewegen.
Die interessanten Aufgaben
Das Resulter Aufgaben aus anderen Abteilungen übernehmen müssen. Dies führt zu einer extremen Arbeitsbelastung, die von der Geschäftsführung oftmals nicht gesehen wird.
Grundsätzlich wünsche ich mir mehr Wertschätzung bestehender Mitarbeiter und weniger bloßstellen von ausgeschiedenen Mitarbeitern.
Das Backoffice ist frech und verlagert teilweise ihre eigenen Aufgaben an Resulter. Als Resulter muss man auch Aufgaben des Vertriebs oder der Verwaltung übernehmen. Dadurch ist es oft sehr stressig.
Nach außen gut, Neuaufträge werden meist durch Mundpropaganda erzielt
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, jedoch nicht für jeden Mitarbeitenden. Es wird sich aber bemüht dem Arbeitnehmer entgegen zu kommen.
Man muss aktiv danach fragen, sonst passiert nichts
Ist der Branche angemessen
Es wird sich drum bemüht
Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung ist in Ordnung, bei anderen Abteilungen hat man manchmal das Gefühl: Jeder gegen jeden! Homeoffice ist nicht für alle verfügbar, was teilweise zu Missgunst bei den Kollegen führt
Gibt es so kaum, nur in der Abteilung Datenschutz. Da funktioniert es gut
In Ordnung, solange man spurt und den Mund hält. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden oftmals vor der gesamten Belegschaft im Freitagsmeeting bloßgestellt. Hier sollten die Führungskräfte dringend an sich arbeiten! Ansonsten gibt es "Lieblingsmitarbeiter" die so gut wie alle Projekte erhalten, während andere nur Tickets bearbeiten dürfen.
Schöner Standort, die Technik streikt jedoch oft. Manchmal ist es sehr stressig weil alle Aufträge grundsätzlich angenommen werden
Es wird hier und da mal kommuniziert, eine klare Linie wird jedoch nicht verfolgt
Einige Mitarbeitende genießen besondere Privilegien, während andere z. B. täglich im Büro antanzen müssen. Wie das bewertet wird ist oft nicht nachvollziehbar. Dafür gibt es jedoch ein faires Provisionsmodell.
Kann man nicht anders sagen
Fairness und Transparenz in Bezug auf Projektvergabe ist ungenügend.
Sehr
Alles
Gar nix
Die Atmosphäre ist in Peek-Zeiten angespannt, aber immer gut geregelt. Aber das Team steht und fällt zusammen
Schulungen werden gefördert.
Die Kommunikation ist an sich super. Manchmal fällt die leider aber hinten runter wie in jedem Betrieb
Dass ich frühzeitig gekündigt habe.
Fast alles.
GF austauschen.
Gut, solange man nicht mit dem Inhaber und Geschäftsführer zu tun hat, der die Firma als ein einziges Vertriebskonstrukt betrachtet und die Mitarbeiter auch abteilungsübergreifend so behandelt. Daher ist die Fluktuation auch so immens.
Nach außen sehr gut, innen unterirdisch. Die meisten Mitarbeiter, vor allem die, die länger da sind, nehmen den GF überhaupt nicht ernst und warten nur darauf, dass er aus dem Unternehmen altersbedingt ausscheidet.
War für mich ok, solange ich im Homeoffice war. An anderer Stelle sah es ganz anders aus. Daher gab es auch aus meiner Beobachtung heraus, auffällig viele Krankmeldungen im Unternehmen.
Keine Aufstiegschancen intern, maximal Projektleitung möglich.
Kein Weihnachtsgeld und generell nur Bereitschaft mehr Geld zu zahlen, wenn man Projekte bearbeitet und der Firma Geld bringt. Ist mein Eindruck gewesen.
Zu Beginn stark, aber wenn hier was soziales oÄ passiert, dann nur um sich selbst zu beweihräuchern. Reines Vertriebsinstrument mMn.
Das Backoffice und die ITler verstehen sich überhaupt nicht, unter den ITlern herrscht aber größtenteils ein toller Zusammenhalt, bis auf wenige Ausnahmen.
Ok.
Es gibt eigentlich nur den Geschäftsführer, der was zu sagen hat. Alle anderen haben ihm Folge zu leisten, flache Hierarchien bedeutet hier, dass der GF immer das letzte Wort hat und alles entscheiden will.
Dafür, dass hier so viele IT-Experten beschäftigt sind, hat sehr oft vieles einfach nicht funktioniert.
Unterirdisch. Der Geschäftsführer bringt dauernd Dinge durcheinander, vergisst Dinge und wird dann aggressiv und schreit lauthals herum, wenn es nicht so läuft, wie er denkt, es kommuniziert zu haben. Dafür hält er gern mit sinnlosen Meetings, in denen er darüber spricht, wie toll er ist oder es mal war, seine Mitarbeiter von der Arbeit ab.
Wer Geld bringt, wird gut behandelt, ansonsten dürfen sich alle glücklich schätzen, einen Arbeitsplatz zu haben. Das war meine Beobachtung.
Thema ist absolut interessant und zukunftsträchtig.
Es herrscht viel Fairness und Vertrauen und man bemüht sich im Bereich Planung besser zu werden, was aber regelmäßig durch Notfälle bei Kunden erschwert wird - dadurch entsteht immer wieder Chaos und Druck
Außenwirkung ist sehr positiv, man hat ein gutes Standing in der Branche und bei den Kunden. Neugeschäft wird viel über Empfehlungen generiert.
Es wird viel Einsatz gefordert, sobald man sich jedoch überfordert fühlt und das anspricht, wird auch sofort darauf reagiert und es wird Rücksicht genommen in dem aktiv Freiräume gestalten werden
Keine direkten Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens da es keine Hierarchie-Stufen gibt, jedoch hat man die Möglichkeit sich in viele Richtungen weiterzuentwickeln und wird gefördert wenn man sich selber darum bemüht
Tolle Sozialleistungen, Betriebsrente etc. und sehr gute Provisionsregelung
das Thema ist der Unternehmensleitung wichtig, Bahncard wird gefördert, man bemüht sich um Ladesäulen für E-Autos und engagiert sich regelmäßig auf unterschiedlichen Ebenen (sei es regional oder überregional)
In Summe sehr gute Truppe mit der man sich wohlfühlen kann, einzelne Personen/Ausnahmen gibt es wie überall
Die Belegschaft ist primär durch junge Menschen geprägt, es besteht aber zwischen allen Altesgruppen ein freundlicher Umgang miteinander. Das fFachliche Interesse verbindet.
Sehr gradlinig und ehrlich und auf sozialer Ebene weiß man woran man ist. Hier läuft alles über die Geschäftsführung. Auch wenn teilweise in unnötige Fettnäpfchen getreten wird, so steht Fairness doch immer im Vordergrund.
Fachbezogen gibt es schonmal häufiger eine Kluft zwischen dem was gemeint ist und dem was verstanden wird.
Tolle Bedingungen, gutes Arbeitsequipment, tolle Räumlichkeiten, viel Flexibilität und es wird ohne große Diskussion in die Verbesserung investiert
Geschäftsführung kommuniziert häufig spontan aus dem Bauch heraus und emotional, dabei gibt es viel unnötige Redundanz in den kommunizierten Inhalten - die Anzahl an internen Meetings explodiert gleichzeitig
Diversität im Kollegenumfeld ist noch nicht sehr hoch, jedoch wird betont das ein großer Wert darauf gelegt wird. Die Strukturen sind zwar klassisch und "altbacken", aber der Umgang ist fair.
Super spannendes und herausforderndes Umfeld das einem viele Möglichkeiten bietet sich zu entfalten.
Spannende Projekte und vielfältige Aufgaben
Viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar, enormer Druck und es wird prinzipiell erstmal jeder Auftrag angenommen, egal, wie sehr die Belegschaft bereits ächzt.
Mitarbeitern mehr vertrauen, nicht alle Projekte annehmen
Hoher Druck, ständiger Stress durch schlechte Planung, viele Kollegen beschweren sich hinter vorgehaltener Hand.
Recht guter Ruf bei den Kunden, der allerdings stellenweise durch schlechtes Management bröckelt.
Homeoffice ist prinzipiell möglich, allerdings wird das Home auch wirklich zum Office, wenn man an Weihnachten einen Anruf bekommt, ob man bei einer Forensik aushelfen könnte.
Keine Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens. Schulungen werden bei Bedarf bezahlt, allerdings muss die Zeit für Schulungen zum Großteil in der Freizeit investiert werden.
Durch die Provisionsregelung ziemlich gutes Gehalt möglich, aber stark auf Kosten der Work-Life-Balance.
Es wird ein Bahnticket 50 komplett finanziert. Auf der anderen Seite werden die Dienstleistungen an einige höchst fragwürdige Unternehmen verkauft. Zwar besteht offiziell kein Zwang, hier mitzuwirken, der Druck steigt aber schnell, wenn zu wenig Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Größtenteils gut, allerdings mit einigen Ausnahmen, die immer ihren eigenen Vorteil zuerst sehen.
GF gibt sich kollegial in Krisensituationen, spätestens bei der Gehaltsverhandlung wandelt sich das allerdings komplett. Teilweise unangemessene Witze auf Kosten der Belegschaft, Lästern vor den anderen Kollegen und heftiges Mikromanagement.
Gute Arbeitsbedingungen insgesamt. Laptops kann man sich selbst aussuchen, sofern die Wünsche begründbar sind und die Räume sind gut ausgestattet. Häufig allerdings Chaos und man findet nicht unbedingt die Arbeitsmittel, die man gerade benötigt.
Unklare Anweisungen von der GF, die nur am Rande kommuniziert und selten dokumentiert werden.
Frauen waren vor allem im Datenschutz und Backoffice, was bei den teilweise sexistischen Kommentaren der Kollegen untereinander in den technischeren Bereichen nicht verwundert.
Die Aufgabenvielfalt ist unschlagbar. Leider wird man in vieles einfach reingeworfen, statt eine richtige Einführung zu bekommen. Für das Prinzip "ein Junior, ein Senior" sind in meiner Zeit fast nie genug Mitarbeiter da gewesen.
Die Flexibilität, die Menschlichkeit, der Themenbereich. @-yet ist kein klassisches Systemhaus.
Das geplante Wachstum birgt meines Erachtens mehr Gefahren als positive Aspekte, aber hey, wer das Risiko trägt bestimmt auch die Laufrichtung einer Firma.
KOLLEGIALITÄT wird hier groß geschrieben und ohne Humor hält man das hier nicht aus. Schlechte Laune muss man gezielt suchen, hat aber keine Garantie sie zu finden.
Das ist wie in jedem kleinen Unternehmen in dieser Branche ein Geben und Nehmen, aber alles in allem passt das gut. Wer die Branche wählt, weiss ja was auf ihn zukommt.
Weiterbildungen und Schulungen bekommt man immer, wenn man sie braucht und den Bedarf auch vernünftig begründen kann.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, es existieren schlicht eine Hierarchien. Nach dem GF kommt der Mitarbeiter. Das war es.
Alle zusammen, oder alle gegen einen -- den Chef natürlich!
Einfach menschlich! Mal gut gelaunt, hier und da auch mal nicht. Aber wie es in den Wald ruft, so schallt es eben auch heraus!
Untereinander sehr gut, hier und da hapert es mal zwischen den Teams oder dem Büro oder sowas. Ganz normal eben.
Wer Interesse an IT Security hat, kann sich hier aber mal so richtig austoben. Ob es jetzt der Angriff oder die Abwehr ist - beide Seiten werden hier ausgiebig bedient!
So verdient kununu Geld.