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13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gemischte Erfahrungen mit strukturellen Schwächen

2,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schnelle und unkomplizierte Genehmigung von Weiterbildungsmaßnahmen

Investanträge für Schulungen werden in der Regel zeitnah bewilligt

Fachlicher Austausch unter Kollegen funktioniert zuverlässig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Vertrauens- und Loyalitätskultur

Beschuldigte Mitarbeiter werden stärker kontrolliert und anders behandelt

Feedbackgespräche wirken wie Kontrollinstrumente statt Entwicklungsgespräche

Detaillierte Abfragen zu Aufgaben und Arbeitszeit

Fehlende Wertschätzung langjähriger Erfahrung: es wird hinterfragt, ob Projektbeteiligung lediglich dem „Lernen“ dient

Kein strukturiertes Onboarding-Programm

Notwendige Zugänge müssen selbst organisiert werden (Wartezeiten möglich)

Homeoffice wird ungern gesehen und kommunikativ unangenehm behandelt

Intransparente und als unfair empfundene Projektverteilung

Dominante Gesprächsführung durch HR

Teilweise Konkurrenzdenken im Team

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht immer gegeben, insbesondere im Zusammenhang mit Feedback- und Projektgesprächen. In bestimmten Situationen entsteht der Eindruck, dass eher kontrolliert als unterstützt wird.

Gleichzeitig gibt es unter den Kollegen einen grundsätzlich guten Zusammenhalt. Der Austausch in den Pausen und die kollegiale Unterstützung im Arbeitsalltag tragen dazu bei, dass das Miteinander auf persönlicher Ebene positiv sein kann.

Insgesamt entsteht jedoch ein Arbeitsumfeld, das weniger von Vertrauen und Wertschätzung als vielmehr von Kontrolle und Unsicherheit geprägt ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Im Arbeitsalltag unterstützen sich viele gegenseitig und der fachliche Austausch funktioniert auf Mitarbeiterebene zuverlässig. Auch gemeinsame Pausen, in denen zusammen gegessen oder gegrillt wird, fördern den informellen Austausch und stärken das Miteinander.

Gleichzeitig kommt es vereinzelt vor, dass persönliche Interessen oder Konkurrenzdenken das Arbeitsklima beeinflussen. Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen jedoch deutlich stärker ausgeprägt als die Unterstützung durch strukturelle Führungsebene.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungsebene wird überwiegend als kontrollierend und wenig dialogorientiert wahrgenommen. In Gesprächen entsteht häufig kein Austausch auf Augenhöhe, sondern eher eine einseitige Gesprächsführung. Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert, wodurch Unsicherheit entstehen kann.

Insbesondere in Feedback- und Konfliktsituationen liegt der Fokus stärker auf Kontrolle und Detailabfragen als auf Unterstützung und Lösungsorientierung. Die vorhandene Erfahrung und Expertise von Mitarbeitern wird dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt.

Insgesamt fehlt es an einer vertrauensvollen Führungskultur, die Mitarbeiter stärkt und langfristig bindet.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig top-down und weniger auf Augenhöhe. In Gesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass eher kontrolliert als konstruktiv diskutiert wird. Insbesondere in Feedback- und Projektsituationen stehen Detailabfragen und Rechtfertigungen im Vordergrund, anstatt ein offener Austausch über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten.

Auch bei sensiblen Themen, wie beispielsweise Homeoffice-Regelungen, wird die Kommunikation nicht immer als wertschätzend empfunden. Insgesamt fehlt es stellenweise an Transparenz und einer klaren, vertrauensvollen Dialogkultur.

Gleichberechtigung

Offensichtliche Benachteiligungen aufgrund persönlicher Merkmale waren nicht erkennbar. Dennoch entsteht durch die intransparente Projektverteilung und unterschiedliche Behandlung in Konfliktsituationen teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach klar nachvollziehbaren und einheitlichen Kriterien getroffen werden.

Eine transparente und objektiv nachvollziehbare Entscheidungsstruktur würde das Empfinden von Gleichbehandlung zusätzlich stärken.

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Kann gut funktionieren, aber es fehlen Strukturen, Regeln und ein Verbesserungsprozess

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb von Projekten
- Große Bandbreite an Themen und Know-How
- Es werden individuelle Lösungen für Mitarbeiter gefunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Unfaire Ressourcenplanung
- Kritik wird nicht akzeptiert
- Schlechte Stimmung aufgrund häufiger Beschwerden der Führungsebene
- Keine Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung

Verbesserungsvorschläge

- Klare Regelungen definieren, die für alle Mitarbeitern gelten

- Gute Leistungen loben und fördern
- Schlechte Leistungen im kleinen Kreis und mit den Betroffenen direkt besprechen.

- Ressourcenplanung komplett neu gestalten, z.B. mittels Ressourcendisposition und anders staffen
- Projekte fair verteilen und neue Mitarbeiter einplanen

- Qualität fördern: Kundenfeedback einholen, technische Ziele definieren, Ressourcen für interne Weiterentwicklung planen

- Sich mit Kritik Auseinanderzusetzen, anstatt alles zu blockieren: "Wir machen das schon seit 22 Jahren so"

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist aktuell sehr düster.
Kollegen fürchten um ihren Job, weil endlos davon gesprochen wird wie schlecht die Zahlen sind und generell wird sich viel auf Negativ-Beispiele fokusiert, statt gute Leistungen anzuerkennen.

Die Mitarbeiter sind sich unsicher wie die Zukunft der Firma aussieht, da es scheinbar keinen passenden Nachfolger für den GF gibt, bzw. es den möglichen Kandidaten nicht zugetraut wird.

Generell ist aufgrund der schlechten Kommunikation unklar welche Regelungen sich wie ändern, weswegen viel Unsicherheit besteht.

Gute Laune des GF gibt es hauptsächlich, wenn dicke Projekte reinkommen und viel Geld aufs Konto überwiesen wird.

Image

Nach Außen kommt die Firma gut an und die meisten Projekte ernten sehr gutes Feedback seitens der Kunden.
Besonders das technische Niveau der @-yet wird oft gelobt.

Intern existiert viel Verwirrung bezüglich geltender Regeln und Prozessen.
Dokumente sind aufgrund des unübersichtlichen Fileservers sehr schwer zu finden.
Projekte werden häufig overstaffed, oder understaffed (bezüglich Know-How).
Viele Regelungen und Änderungen in der Firma erhält man nur per Flurfunk.

Das führt dazu, dass die Firma intern eher chaotisch wirkt.

Work-Life-Balance

Wenn man es wirklich braucht kann man sich jederzeit frei nehmen und Überstunden/Wochendarbeit sind grundsätzlich freiwillig und hauptsächlich im Bereich Indicent Response gefordert.

Da Projektleiter aber eine hohe Verantwortung für ihre Projekte übernehmen, das Budget nicht immer gut geplant ist und man seine Kollegen nicht hängen lassen möchte, bestehen genug Anreize Überstunden zu leisten.
Das liegt m.M.n. aber in der Natur des Consulting.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es noch sehr flache Strukturen.

Es wird zwischen Junior- und Senior-Resulter unterschieden, allerdings ändert das wenig an der Arbeit und dem Gehalt.

Es gibt zwar SGE-Leads (Bereichsleiter), allerdings sind deren Aufgaben nicht definiert, weswegen diese größtenteils wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten tätig sind.

Schulungen werden meistens gefördert und ohne große Probleme bezahlt.

Seitens der Führungsebene wird allerdings wenig getan um die technische Qualität der Projekte zu verbessern.

Es werden sich zwar häufig Kollegen gewünscht, die Cloud, OT, Infrastruktur, o.ä. können und den Fachbereich antreiben, allerdings gibt es keinerlei Anreize dies wirklich zu tun, sowie keine Planung und keine Ziele seitens der Führungsebene, welche sie technisch erreichen wollen.

Kollegenzusammenhalt

Die tollen Kollegen werden oft als Grund genannt, warum Leute in dieser Firma sind.

Hier findet man auch in schwierigen Projekten Zeit zum Lachen und kriegt den Rücken freigehalten.
Förderlich ist, dass hier viele Leute arbeiten die wirklich Spaß an IT haben und von sich aus viele Themen antreiben und sehr hilfsbereit sind.

Diese Kollegen findet man an beiden Standorten, allerdings hat nur der Standort Aachen eine aktive "vor-Ort" Kultur im Büro (Bereich IT).

Schwarze Schafe gibt es in jedem Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck ist, dass Alter hier keine Rolle spielt.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Erfahrung nach versuchen viele Mitarbeiter aktiv der Führungsebene aus dem Weg zu gehen.

Mitarbeiter werden häufig vor der gesamten Belegschaft kritisiert, dabei werden zwar keine Namen genannt, aber aufgrund des Flurfunks wird dann viel spekuliert, was auch nicht förderlich ist.

Generell wird sich öfters im Tonfall vergriffen und gut gemeinte Vorschläge bloßgestellt.
Dies führt dazu, dass viele Kollegen Kritik nicht mehr offen äußern.

Regeln die von der Führungsebene verabschiedet werden, sind nicht einhaltbar, oder gelten nicht für langjährige-Mitarbeiter.

Viele Mitarbeiter halten sich daher nicht an die Vorgaben der GF, allerdings wird dort seitens der GF auch nicht nachgegangen.

Die Ressourcenplanung wird häufig kritisiert, da Projekte immer an die gleichen Mitarbeiter verteilt werden und viele Mitarbeiter ignoriert werden.
Dies betrifft besonders neue Mitarbeiter, die bisher wenig Erfahrung haben und nichtmal zum Lernen mitgeschickt werden.

Generell muss man hier Investanträgen, Projekten, Terminen und allem was man braucht hinterherlaufen und wiederholt nachfragen

Arbeitsbedingungen

Das Büro in Leichlingen ist nur sehr dürftig ausgestattet, dort hat man nur einen Bildschirm und muss alles selbst mit seinem Notebook verkabeln.

Das Büro in Aachen ist gut ausgestattet was die Arbeitsplätze angeht.
Jeder Mitarbeiter hat einen Sitzplatz mit zwei Monitoren, einem Dock, LAN-Anschluss, Maus und Tastatur.

Budget für Arbeitsplätze kriegen Mitarbeiter hier nicht und die Mäuse und Tastaturen sind sehr alt, weswegen viele Mitarbeiter eigenes Equipment mitbringen.

Es ist möglich Equipment fürs Home-Office zu kriegen.

Arbeitstechnisch muss man viele Aufgaben übernehmen, die eher verhindern, dass man effektiv in Projekten arbeiten kann.

Dies beinhaltet die Angebotserstellung, Pre-Sales, Projektmanagement, Ressourcenplanung, Vorlagenerstellung, Bestellung von Equipment, Schulungsanträge, Mentoring, Tool-Entwicklung, Serverwartung

Dies sind alles Dinge die man als Mitarbeiter in diesem Job zu leisten hat, allerdings wird kein Aufwand betrieben diese Prozesse einfach zu gestalten und eher blockiert.

Kommunikation

Seitens der Geschäftsführung wird nicht offen kommuniziert was Regeln und Änderungen in der Firma angeht.

Viele Regelungen werden angekündigt, aber nicht verschriftlich, bzw. nur sehr lückenhaft.
Andere Regelungen existieren allerdings plötzlich und ohne Ankündigung.
Wieder andere Regelungen werden angekündigt, aber nie umgesetzt.

Generell muss man die meisten Regeln auswendig kennen, da auch mündliche Aussagen des GF von vor 6 Jahren gelten, welche Mitarbeiter die neu sind, oder bei der Ankündigung im Urlaub waren, allerdings nicht kennen.

Es gibt Regelmeetings, diese sind allerdings informell und Diskussionen sind nicht gewünscht. Stattdessen werden dem IT-Personal Details zum Vertrieb vorgetragen (welche diese nicht zur Arbeit benötigen) und das Meeting mit Smalltalk in die Länge gezogen.

Selbst Beförderungen (Junior zu Senior, oder Aufstieg zum SGE-Lead) werden teilweise nicht mit dem Betroffenen besprochen.

Wenn Mitarbeiter bei der GF kritisiert werden, wird diese Kritik zwar besprochen, allerdings nicht mit dem Mitarbeiter selbst, weswegen dieser dann benachteiligt wird, ohne zu wissen warum.

Gehalt/Benefits

Grade für Berufseinsteiger ist das Gehalt aufgrund der potenziell hohen Provision sehr attraktiv.

Auch langjährige Mitarbeiter verdienen hier gut, allerdings ist das Grundgehalt nicht sonderlich attraktiv, falls es mal wenig Projekte gibt.

Gehälter sind hier allerdings sehr individuell.

Interessante Aufgaben

Wer motiviert ist kann sich hier austoben.
Es wird eine große Bandbreite an Fachbereichen bedient (Pentesting, Cloud, DFIR, AppSec, Infrastruktur) und die Möglichkeit geboten Mitzuwirken, wo man möchte.

Das Unternehmen ist auch klein genug, dass man das Tooling selbst gestalten und mit individuellem Expertise neue Produkte erstellen kann.

Internes Tooling und interne Server werden von den Mitarbeitern selbst entwickelt und betrieben, allerdings wird dies nicht auf einem höherem-Level geplant.
Die Eigenständige Entwicklung weiterer Produkte wird leider nicht gefördert und steht nur im Zusammenhang mit weiteren Pflichten.
Die Entwicklung passiert nur langsam, da das Projektgeschäft die absolute Priorität hat.

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Stets bemühter Arbeitgeber

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die interessanten Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Resulter Aufgaben aus anderen Abteilungen übernehmen müssen. Dies führt zu einer extremen Arbeitsbelastung, die von der Geschäftsführung oftmals nicht gesehen wird.

Verbesserungsvorschläge

Grundsätzlich wünsche ich mir mehr Wertschätzung bestehender Mitarbeiter und weniger bloßstellen von ausgeschiedenen Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Das Backoffice ist frech und verlagert teilweise ihre eigenen Aufgaben an Resulter. Als Resulter muss man auch Aufgaben des Vertriebs oder der Verwaltung übernehmen. Dadurch ist es oft sehr stressig.

Image

Nach außen gut, Neuaufträge werden meist durch Mundpropaganda erzielt

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, jedoch nicht für jeden Mitarbeitenden. Es wird sich aber bemüht dem Arbeitnehmer entgegen zu kommen.

Karriere/Weiterbildung

Man muss aktiv danach fragen, sonst passiert nichts

Gehalt/Benefits

Ist der Branche angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich drum bemüht

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung ist in Ordnung, bei anderen Abteilungen hat man manchmal das Gefühl: Jeder gegen jeden! Homeoffice ist nicht für alle verfügbar, was teilweise zu Missgunst bei den Kollegen führt

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es so kaum, nur in der Abteilung Datenschutz. Da funktioniert es gut

Vorgesetztenverhalten

In Ordnung, solange man spurt und den Mund hält. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden oftmals vor der gesamten Belegschaft im Freitagsmeeting bloßgestellt. Hier sollten die Führungskräfte dringend an sich arbeiten! Ansonsten gibt es "Lieblingsmitarbeiter" die so gut wie alle Projekte erhalten, während andere nur Tickets bearbeiten dürfen.

Arbeitsbedingungen

Schöner Standort, die Technik streikt jedoch oft. Manchmal ist es sehr stressig weil alle Aufträge grundsätzlich angenommen werden

Kommunikation

Es wird hier und da mal kommuniziert, eine klare Linie wird jedoch nicht verfolgt

Gleichberechtigung

Einige Mitarbeitende genießen besondere Privilegien, während andere z. B. täglich im Büro antanzen müssen. Wie das bewertet wird ist oft nicht nachvollziehbar. Dafür gibt es jedoch ein faires Provisionsmodell.

Interessante Aufgaben

Kann man nicht anders sagen

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Guter Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nix

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Peek-Zeiten angespannt, aber immer gut geregelt. Aber das Team steht und fällt zusammen

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden gefördert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist an sich super. Manchmal fällt die leider aber hinten runter wie in jedem Betrieb


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einfach keine Organisation, jeder macht was er will …

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Allgemeinen: keine gute Organisation

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind des Öfteren frech.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Finger weg! Nach außen wirkt die Firma wie ein modernes Unternehmen, die Wahrheit ist leider das genaue Gegenteil.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich frühzeitig gekündigt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles.

Verbesserungsvorschläge

GF austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Gut, solange man nicht mit dem Inhaber und Geschäftsführer zu tun hat, der die Firma als ein einziges Vertriebskonstrukt betrachtet und die Mitarbeiter auch abteilungsübergreifend so behandelt. Daher ist die Fluktuation auch so immens.

Image

Nach außen sehr gut, innen unterirdisch. Die meisten Mitarbeiter, vor allem die, die länger da sind, nehmen den GF überhaupt nicht ernst und warten nur darauf, dass er aus dem Unternehmen altersbedingt ausscheidet.

Work-Life-Balance

War für mich ok, solange ich im Homeoffice war. An anderer Stelle sah es ganz anders aus. Daher gab es auch aus meiner Beobachtung heraus, auffällig viele Krankmeldungen im Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen intern, maximal Projektleitung möglich.

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld und generell nur Bereitschaft mehr Geld zu zahlen, wenn man Projekte bearbeitet und der Firma Geld bringt. Ist mein Eindruck gewesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Beginn stark, aber wenn hier was soziales oÄ passiert, dann nur um sich selbst zu beweihräuchern. Reines Vertriebsinstrument mMn.

Kollegenzusammenhalt

Das Backoffice und die ITler verstehen sich überhaupt nicht, unter den ITlern herrscht aber größtenteils ein toller Zusammenhalt, bis auf wenige Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eigentlich nur den Geschäftsführer, der was zu sagen hat. Alle anderen haben ihm Folge zu leisten, flache Hierarchien bedeutet hier, dass der GF immer das letzte Wort hat und alles entscheiden will.

Arbeitsbedingungen

Dafür, dass hier so viele IT-Experten beschäftigt sind, hat sehr oft vieles einfach nicht funktioniert.

Kommunikation

Unterirdisch. Der Geschäftsführer bringt dauernd Dinge durcheinander, vergisst Dinge und wird dann aggressiv und schreit lauthals herum, wenn es nicht so läuft, wie er denkt, es kommuniziert zu haben. Dafür hält er gern mit sinnlosen Meetings, in denen er darüber spricht, wie toll er ist oder es mal war, seine Mitarbeiter von der Arbeit ab.

Gleichberechtigung

Wer Geld bringt, wird gut behandelt, ansonsten dürfen sich alle glücklich schätzen, einen Arbeitsplatz zu haben. Das war meine Beobachtung.

Interessante Aufgaben

Thema ist absolut interessant und zukunftsträchtig.

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Der Job kommt zuerst

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte und vielfältige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar, enormer Druck und es wird prinzipiell erstmal jeder Auftrag angenommen, egal, wie sehr die Belegschaft bereits ächzt.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern mehr vertrauen, nicht alle Projekte annehmen

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck, ständiger Stress durch schlechte Planung, viele Kollegen beschweren sich hinter vorgehaltener Hand.

Image

Recht guter Ruf bei den Kunden, der allerdings stellenweise durch schlechtes Management bröckelt.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist prinzipiell möglich, allerdings wird das Home auch wirklich zum Office, wenn man an Weihnachten einen Anruf bekommt, ob man bei einer Forensik aushelfen könnte.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens. Schulungen werden bei Bedarf bezahlt, allerdings muss die Zeit für Schulungen zum Großteil in der Freizeit investiert werden.

Gehalt/Benefits

Durch die Provisionsregelung ziemlich gutes Gehalt möglich, aber stark auf Kosten der Work-Life-Balance.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird ein Bahnticket 50 komplett finanziert. Auf der anderen Seite werden die Dienstleistungen an einige höchst fragwürdige Unternehmen verkauft. Zwar besteht offiziell kein Zwang, hier mitzuwirken, der Druck steigt aber schnell, wenn zu wenig Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils gut, allerdings mit einigen Ausnahmen, die immer ihren eigenen Vorteil zuerst sehen.

Vorgesetztenverhalten

GF gibt sich kollegial in Krisensituationen, spätestens bei der Gehaltsverhandlung wandelt sich das allerdings komplett. Teilweise unangemessene Witze auf Kosten der Belegschaft, Lästern vor den anderen Kollegen und heftiges Mikromanagement.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsbedingungen insgesamt. Laptops kann man sich selbst aussuchen, sofern die Wünsche begründbar sind und die Räume sind gut ausgestattet. Häufig allerdings Chaos und man findet nicht unbedingt die Arbeitsmittel, die man gerade benötigt.

Kommunikation

Unklare Anweisungen von der GF, die nur am Rande kommuniziert und selten dokumentiert werden.

Gleichberechtigung

Frauen waren vor allem im Datenschutz und Backoffice, was bei den teilweise sexistischen Kommentaren der Kollegen untereinander in den technischeren Bereichen nicht verwundert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt ist unschlagbar. Leider wird man in vieles einfach reingeworfen, statt eine richtige Einführung zu bekommen. Für das Prinzip "ein Junior, ein Senior" sind in meiner Zeit fast nie genug Mitarbeiter da gewesen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Der Recruiter hat viel versprochen, aber die Realität sieht anders aus...

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es mangelt im Haus in jeder Abteilung an einer durchdachten Organisation. Jeder Resulter erarbeitet seine eigenen Lösungen, ein Austausch innerhalb der Abteilung bzw. zwischen den Abteilungen findet nur selten statt. Best Practices werden nicht eingesetzt, womit man in diesem Punkt den Branchenstandards hinterher hinkt.

Work-Life-Balance

Man bekommt auch schon mal am Abend oder am Wochenende Aufgaben zugeschoben. Die vielpropagierte Work-Life-Balance wird so jedenfalls nicht eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen - auch externe - werden angeboten und unterstützt. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine größeren Aufstiegschancen.

Gleichberechtigung

Im Resultingbereich gibt es eine weibliche Mitarbeiterin. Die restlichen weiblichen Mitarbeiter sind im Backoffice oder in der Assistenz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Spannendes Umfeld mit Luft nach oben

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extrem spannendes Aufgabengebiet und vielseitiges Kundenumfeld. Wer im IT-Security-Bereich etwas verwirklichen und innovativ sein möchte der kann es hier schaffen. Motivation wird unterstützt und gefördert! Man sollte bereit sein zu lernen und sich Mühe geben, dann wird auch monetär in die Mitarbeiter investiert (Anschaffungen, Konferenzbesuche im Ausland, usw.).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil ist nicht ganz zeitgemäß. Zuviel passiert nach persönlichem Nasenfaktor. Häufig herrschaft Chaos und man reagiert lediglich auf Umstände anstatt aktiv zu gestalten. Es wird zuwenig strukturiert geplant und organisiert.

Verbesserungsvorschläge

Die Weichen richtig stellen damit die Firma weiter wachsen kann. Den Mitarbeitern klare Ziele und Entwicklungsperspektiven aufzeigen um diese auch langfristig zu binden. Bessere Planung und angemessene Kommunikation zu den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Wie im Consultingumfeld üblich herrscht je nach Projektlage auch schon mal erhöhter Druck. Kompensation nach Überbelastung müssen von Mitarbeitern eigenständig eingefordert werden. Wer sich etabliert dem wird viel Vertrauen entgegen gebracht... aber man muss es sich erarbeiten!

Image

Hier ist viel Luft nach oben und das Thema ist auf Grund der guten Auftragslage in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Der Firmenname ist und bleibt ungünstig gewählt. Die meisten Kunden und Mitarbeiter wissen das Unternehmen und die gelieferte Qualität der Arbeit zu schätzen. Trotzdem könnte man mit effektiverer Außendarstellung mehr erreichen (seit Jahren keine moderner Webauftritt). Früher wurde deutlich mehr PR betrieben (TV Auftritte, Fachartikel). Viele Mitarbeiter forschen auch an Themen deren Ergebnisse garnicht vermarktet werden.

Work-Life-Balance

Es herrscht prinzipiell viel Druck und eine Erwartungshaltung zur Leistungserbringung. Hier hängt es viel vom "Nasenfaktor" ab. Manche Mitarbeiter müssen um vieles Betteln, anderen wird alles gewährt. Es steht und fällt mit dem jeweiligen Vertrauen. Wer sich Mühe gibt wird fair behandelt.

Karriere/Weiterbildung

Eine klare Perspektive für beruflichen Aufstieg wird hier nicht geboten. Man muss sich seine Sporen eben selber verdienen. Wer motiviert ist und sich Mühe gibt wird auch gefördert. Allerdings muss die Aktivität vom jeweiligen Mitarbeiter ausgehen. Wer sich selber engagiert und es einfordert bekommt auch eine gute Förderung!

Gehalt/Benefits

Gehaltsentwicklung ist schwierig von daher sollte man im Vorfeld gut verhandeln. Prinzipiell wird hier aber ein sehr gutes und angemessenes Gehalt gezahlt. Hinzu kommt ein äußerst faires und transparentes Prämienmodell.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema steht nicht wirklich im Fokus aber man hat gelegentlich gute Ideen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Untereinander hat man ein offenes Ohr und man zieht zusammen an einem Strang! Die Kollegen lernen viel untereinander und entwickeln sich ständig weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Wie bei allem entscheidet hier der "Nasenfaktor".

Vorgesetztenverhalten

Hier wird viel aus dem Bauch heraus entschieden. Man bemüht sich um einen offenen Dialog mit den Mitarbeitern, letztendlich herrscht aber häufig Unklarheit über Entscheidungen und der dahinterstehenden Motivation.

Arbeitsbedingungen

Toller idyllischer Arbeitsplatz in einem alten Schloss. Leider etwas abseits der Autobahn, daher schlecht zu erreichen. Die Räumlichkeiten entsprechen Großraumbüros. Der Arbeitgeber investiert konsequent wenn die Mitarbeiter etwas anschaffen wollen. Konzentriertes Arbeiten ist aber häufig nur mit Kopfhörern möglich. Arbeiten von zu Hause und beim Kunden vor Ort ist ebenfalls üblich.

Kommunikation

Es finden regelmäßige Meetings zwischen Mitarbeitern und Führungsebenen statt. Leider sind diese häufig nicht konstruktiv und es wird viel belangloses debattiert. Hier sollten mehr notwendige Informationen geteilt werden.

Gleichberechtigung

Das Mitarbeiterumfeld ist von Männern dominiert.

Interessante Aufgaben

Super spannendes Umfeld mit vielseitigen Kunden. Vom Mittelstand bis zum DAX-Konzern ist alles dabei. Mitarbeiter können neue Ideen einbringen und die Aufgabengebiete aktiv mitgestalten.

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Pulverfass ohne Wertschätzung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt interessante Projekte und im Großen und ganzen ein gutes Mitarbeiterteam. Obwohl man schon auch aufpassen muss, wem man was erzählt. Manche sind doch sehr mit Ellenbogen unterwegs und schrecken auch nicht davor zurück Dich bei der Geschäftsführung anzuschwärzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein sehr schlechtes Arbeitsklima dort. In der Zeit wo ich dort war, hat sich das Personal fast komplett ausgetauscht.
Es gibt so gut wie keine Wertschätzung und Mitarbeiterführung mit Angst und Schrecken.
Keine Gehaltsentwicklung möglich und Überstunden werden weder in Gehalt noch in Freitzeit abgegolten. Die sind einfach futsch.
Abwertende und diskrminierende Äußerungen der Geschäftsführung hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Teilweise intrigante Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich schade, das schlechte Klima und die unterirdischen Launen der Geschäftsleitung lässt kein zufriedenes Arbeiten zu, sodass man gut beraten ist, wenn man so schnell wie möglich wechselt.
Vielleicht würde ein Führungscoaching helfen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.