54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr entspannt in der Popcorn-Küche.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut und entspannt
Sehr gut und unkompliziert innerhalb vom Team und auch mit dem Chef!
Sehr gut
Man ist Popcorn Master für Zimt-Zucker oder Salty Popcorn.
das team, der vibe und die tollen benefits für mitarbeitende (eigene teamscreenings, freier eintritt usw) die das eher unterdurchschnittliche gehalt ausgleichen. es hat immer spaß gemacht.
die atmosphäre im team ist sehr gut. habe von den kinos bis zu den menschen im büro nur nette menschen kennengelernt und bin mit einigen bis heute befreundet.
wenn ich erzählt habe, wo ich arbeite, kam viel begeisterung zurück, das image ist super.
kinobedingt sind die arbeitszeiten natürlich anders als in standardjobs. es wird aber gut bemüht sich um alles eine lösung zu finden. sehr viel flexibilität bei arbeitszeiten.
kulturjob. dafür ist es in ordnung.
nicht wenig ältere kolleg_innen im unternehmen.
im großen und ganzen gut. manches kommt spät oder kurzfristig oder fehlt, aber auch nicht der rede wert.
Ich habe mehrere Jahre bei Yorck im Service gearbeitet und dort nur Positives erlebt. Die Theaterleitungen aller Yorck-Kinos sind sehr nett und immer bereit zu helfen. Auch die Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr freundlich, ich hatte immer spannende Schichten mit ihnen zusammen. Yorck achtet auch darauf, dass die Mitarbeitenden vielfältig in Bezug auf Gender und Nationalität sind und authentisch sein können. Es war ein perfekter Studentenjob, und ich kann nur empfehlen, dort zu arbeiten :)
Es wäre natürlich schön, wenn der Job etwas besser bezahlt wäre :)
Freundliche Atmosphäre, relativ flexible Arbeitszeiten.
Bezahlung. Kommunikation
Kommunikation von den Vorgesetzten kann verbessert werden. Lohn erhöhen.
Man ist relativ frei und selbstverantwortlich bei Entscheidungen, die die Arbeit vor Ort betreffen.
S.o. manchmal die Kommunikation.
Weitergabe von Informationen aus dem Büro an die Mitarbeitenden in den Kinos „versacken“ oft.
Fühl mich gut
Alle geben sich Mühe
Ist wie es ist.
Es wird besser, aber es dauert
Depends
Ich kann mich nicht beschweren, aber it depends …
Schon besser geworden, könnte aber noch besser sein
Man kann sie sich suchen
Kostenloser Kinoeintritt mit der Yorck-Ehrenkarte, regelmäßige Teamtreffen und -abende, eine lockere Atmosphäre ohne vorgeschriebene Uniform. Zudem gibt es kostenlose Mitarbeitergetränke (Wasser, Cola). Die Arbeitsumgebung ist entspannt, und besonders an der Kasse ist die Tätigkeit einigermaßen abwechslungsreich. Die Zusammenarbeit mit der Theaterleitung erfolgt wertschätzend und auf Augenhöhe.
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt, und es gibt Anlaufstellen, an die man sich bei Vorfällen wenden kann. Dennoch ist das Arbeitsumfeld insgesamt noch stark von weißen Perspektiven geprägt, sodass ich mir mehr Sensibilität und Aufmerksamkeit für Diversität wünschen würde. Die Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind begrenzt
BVG-Ticket wär super:D
Entspannte, freundliche Arbeitsatmosphäre
Tolles Kino-Programm und einfach schöne Kinos.
Relative lange und späte Schichten, dafür Vormittags frei. Arbeit am Wochenende unumgänglich, dafür flexible Wochengestaltung.
Als Nebenjob ist es in Ordnung, aber als Vollzeit Job echt dürftig. Trinkgeld variiert je nach Kino, ist aber nirgendwo besonders hoch.
Super Teamzusammenhalt! Es gab regelmäßige Teamabende, und insgesamt hat man sich gegenseitig unterstützt und zusammengehalten.
Immer auf Augenhöhe, Theaterleitung ist auch eingesprungen, wenn es stressig wurde. Ab und zu hätte ich mir positives Feedback und Lob gewünscht.
Regelmäßige Teamtreffen, bei denen Feedback gegeben werden kann, Vorschläge gemacht werden können
Die Tätigkeiten werden mit der Zeit recht repetitiv. In manchen Kinos gibt es während der Vorstellungen längere Leerlaufzeiten, während es in Kinos mit mehreren Sälen oft hektischer zugeht – dafür vergeht die Zeit dort schneller.
Die Ehrenkarte ist top und macht auch trotz Arbeit im Kino immer noch spaß ins Kino zu gehen, großes Plus. Mitarbeiter*innen sind top
Die gelegentlichen Previews für Mitarbeiter*innen sind auch top, nur Samstag 10h30 ist bisschen schwierig...
Ich hatte nie das Gefühl arbeiten gehen zu müssen. Die Arbeitsbedingungen sind sehr korrekt.
Flexible Arbeitszeiten
Die Arbeit ist jetzt nicht sehr stimulierend, aber da kann man wahrscheinlich nicht viel daran ändern, und manchmal ist es auch besser so.
Die Bezahlung für Studis ist ok, wenn man in Kinos mit 1 Saal arbeitet. Sobald es mehrere Säle werden, ist der Arbeitsaufwand exponentiell höher. Irgendwo ist es unfair.
Habe das Gefühl corporate sollte öfters auf die Vorschläge und Verbesserungen der TL und Mitarbeiter*innen der jeweiligen Kinos hören. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die TL und Mitarbeiter*inne viel Ahnung des jeweiligen Kinos haben. Bsp.: Kinotag für Studis im Cap, Menus im Odeon usw.. :)
Dass sich stets für Mitarbeiter eingesetzt wurde und Probleme ernst genommen wurden.
BVG Ticketzuschuss anbieten
Private Handynutzung in ruhigen Zeiten erlaubt, Rabatte für Kino und Getränke, keine "Uniform" zum Arbeiten erforderlich
Guter Nebenjob-Arbeitgeber solange es gepasst hat, aber nichts, wo ich auf Dauer bleiben wollte
Angenehmster Nebenjob den ich bisher hatte. Netter Umgang untereinander, lockerer Ton.
sehr positiv, merkt man auch den Gästen an
Arbeitszeiten abends und am Wochenende. War super, als es meinen eigenen Uni-Zeitplan gepasst hat und dadurch, dass vor allem im Sommer manchmal kaum was los ist schafft man es ganz gut, auch was für die Uni zu lesen; aber nichts, was ich auf Dauer so machen würde.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten als TL/Assistenz, aber fand ich persönlich nicht attraktiv
Für den Kulturbereich gerade noch okay. Hatte bessere bezahlte Nebenjobs in der Gastronomie (auch dadurch, dass es dort Trinkgeld gibt), allerdings auch mit wesentlich mehr Stress und noch längeren Arbeitszeiten verbunden. Das Gehalt an sich kam dafür immer pünktlich. Ist eine individuelle Frage, was wichtiger ist.
Ökostrom, Glasflaschen, Mülltrennung und LED-Lampen da. Viele queere Filme und Events. Gendern ist üblich. Allerdings sind nicht alle Kinos barrierefrei
Ist in den Kinos groß, aber mir persönlich manchmal eine Spur zu groß. In manchen Kinos sind gefühlt gerade die jüngsten Team-Mitglieder Kommiliton:innen, Kolleg:innen, Freund:innen zugleich mit eingeschworenen Cliquen. Wenn man "nur" arbeiten will, fühlt man sich da manchmal etwas abseits. In den kleineren Kinos habe ich mich immer sehr wohl gefühlt. Habe aber auch nicht alle Kinos erlebt.
mehrere geschätzte ältere Kolleg:innen Theaterleiter und viel im "Büro"
sehr menschlich, manchmal aber auch ein bisschen verpeilt
Sind überwiegend gut, in den ganz alten Kinos aber manchmal etwas Platzmangel. Technik für Einlass könnte schneller sein. Team wurde während Corona mit Masken und Tests ausgestattet.
Corona-Auflagen haben sich teilweise wöchentlich geändert und es war schwer, den Überblick zu behalten. Es gab regelmäßige Betriebsversammlungen, aber der Nutzen und Infogehalt war für mich sehr gering.
Ausgeglichene Geschlechtsverteilung. Auf einen sexistischen Vorfall wurde sehr konsequent reagiert.
Aufgabenbereich okay, aber abgegrenzt und kaum änderbar.
So verdient kununu Geld.