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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich habe mehrere Jahre bei Yorck im Service gearbeitet und dort nur Positives erlebt. Die Theaterleitungen aller Yorck-Kinos sind sehr nett und immer bereit zu helfen. Auch die Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr freundlich, ich hatte immer spannende Schichten mit ihnen zusammen. Yorck achtet auch darauf, dass die Mitarbeitenden vielfältig in Bezug auf Gender und Nationalität sind und authentisch sein können. Es war ein perfekter Studentenjob, und ich kann nur empfehlen, dort zu arbeiten :)
das team, der vibe und die tollen benefits für mitarbeitende (eigene teamscreenings, freier eintritt usw) die das eher unterdurchschnittliche gehalt ausgleichen. es hat immer spaß gemacht.
Freundliche Atmosphäre, relativ flexible Arbeitszeiten.
Kostenloser Kinoeintritt mit der Yorck-Ehrenkarte, regelmäßige Teamtreffen und -abende, eine lockere Atmosphäre ohne vorgeschriebene Uniform. Zudem gibt es kostenlose Mitarbeitergetränke (Wasser, Cola). Die Arbeitsumgebung ist entspannt, und besonders an der Kasse ist die Tätigkeit einigermaßen abwechslungsreich. Die Zusammenarbeit mit der Theaterleitung erfolgt wertschätzend und auf Augenhöhe.
Die Ehrenkarte ist top und macht auch trotz Arbeit im Kino immer noch spaß ins Kino zu gehen, großes Plus. Mitarbeiter*innen sind top
Die gelegentlichen Previews für Mitarbeiter*innen sind auch top, nur Samstag 10h30 ist bisschen schwierig...
Ich hatte nie das Gefühl arbeiten gehen zu müssen. Die Arbeitsbedingungen sind sehr korrekt.
Flexible Arbeitszeiten
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt, und es gibt Anlaufstellen, an die man sich bei Vorfällen wenden kann. Dennoch ist das Arbeitsumfeld insgesamt noch stark von weißen Perspektiven geprägt, sodass ich mir mehr Sensibilität und Aufmerksamkeit für Diversität wünschen würde. Die Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind begrenzt
Die Arbeit ist jetzt nicht sehr stimulierend, aber da kann man wahrscheinlich nicht viel daran ändern, und manchmal ist es auch besser so.
Die Bezahlung für Studis ist ok, wenn man in Kinos mit 1 Saal arbeitet. Sobald es mehrere Säle werden, ist der Arbeitsaufwand exponentiell höher. Irgendwo ist es unfair.
Bezahlung. Kommunikation
S.o. manchmal die Kommunikation.
Guter Nebenjob-Arbeitgeber solange es gepasst hat, aber nichts, wo ich auf Dauer bleiben wollte
Kommunikation von den Vorgesetzten kann verbessert werden. Lohn erhöhen.
Es wäre natürlich schön, wenn der Job etwas besser bezahlt wäre :)
Weitergabe von Informationen aus dem Büro an die Mitarbeitenden in den Kinos „versacken“ oft.
Habe das Gefühl corporate sollte öfters auf die Vorschläge und Verbesserungen der TL und Mitarbeiter*innen der jeweiligen Kinos hören. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die TL und Mitarbeiter*inne viel Ahnung des jeweiligen Kinos haben. Bsp.: Kinotag für Studis im Cap, Menus im Odeon usw.. :)
BVG-Ticket wär super:D
Der am besten bewertete Faktor von Yorck-Kino ist Arbeitsatmosphäre mit 4,7 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
die atmosphäre im team ist sehr gut. habe von den kinos bis zu den menschen im büro nur nette menschen kennengelernt und bin mit einigen bis heute befreundet.
Sehr entspannt in der Popcorn-Küche.
Entspannte, freundliche Arbeitsatmosphäre
Fühl mich gut
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre harmonisch. Übergeordnete Wertschätzung der geleisteten Arbeit fehlt an manchen Ecken. Das Prinzip "wenn man nichts hört ist alles super" geht manchmal leider nicht ganz auf. Den Mitarbeitenden wird idR viel Vertrauen entgegengebracht. Wer effizient arbeitet kann teilweise nebenbei wenn nicht so viel los ist auch mal ein bisschen lesen oder Unikram machen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Yorck-Kino ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
kulturjob. dafür ist es in ordnung.
Als Nebenjob ist es in Ordnung, aber als Vollzeit Job echt dürftig. Trinkgeld variiert je nach Kino, ist aber nirgendwo besonders hoch.
Ist wie es ist.
Für den Kulturbereich gerade noch okay. Hatte bessere bezahlte Nebenjobs in der Gastronomie (auch dadurch, dass es dort Trinkgeld gibt), allerdings auch mit wesentlich mehr Stress und noch längeren Arbeitszeiten verbunden. Das Gehalt an sich kam dafür immer pünktlich. Ist eine individuelle Frage, was wichtiger ist.
Da sich die Arbeit im Kino im Niedriglohnsektor bewegt, woran sich auch wenig ändern lässt, ist die Bezahlung im Rahmen des zu Erwartenden und des Möglichen. Ein gut geeigneter Job für Studierende, mit Blick auf die Rente jedoch eher nicht als Langzeit-Job zu empfehlen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Größenbedingt sehr flache Hierachien und daher auch weniger "Aufstiegsmöglichkeiten". Aber die Aufgaben-, Verantwortungs- und Entscheidungsvielfalt kann sich so auch sehr schnell ändern, wenn man offen dafür ist. Wer viel lernen will, kann viel lernen. Grenzen zwischen Abteilungen und Aufgabenbereichen sind oft sehr verschwommen. Und keiner hält sein Wissen zurück.
man könnte bei entsprechendem Interesse und Talent mehr Verantwortung übernehmen und kann sich auch weiterbilden lassen, freie Stellen werden Mitarbeitenden angeboten, Unternehmen bildet aus, regelmäßige Schulungen und Trainings
Sehr umfangreiche Schulungen, regelmässige Teamtreffen, Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitssituationen sind stets möglich. Interessierte Menschen finden hier durchaus eine Perspektive, über den normalen Kinoalltag hinaus.
Es gibt nicht viel Möglichkeit auf eine Weiterbildung in der Firma. Hat man auf jeden Fall das Gefühl wenn man täglich nur hinter der Kasse sitzt oder Einlass macht.
Wenn man möchte, kann man sich für höhere Positionen bewerben; es werden Schulungen/Seminare angeboten. Weiterbildung an sich gibt es nicht.