13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei Yorck-Kino haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
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13 Werkstudent:innen bei Yorck-Kino haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Ich habe mehrere Jahre bei Yorck im Service gearbeitet und dort nur Positives erlebt. Die Theaterleitungen aller Yorck-Kinos sind sehr nett und immer bereit zu helfen. Auch die Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr freundlich, ich hatte immer spannende Schichten mit ihnen zusammen. Yorck achtet auch darauf, dass die Mitarbeitenden vielfältig in Bezug auf Gender und Nationalität sind und authentisch sein können. Es war ein perfekter Studentenjob, und ich kann nur empfehlen, dort zu arbeiten :)
Es wäre natürlich schön, wenn der Job etwas besser bezahlt wäre :)
Freundliche Atmosphäre, relativ flexible Arbeitszeiten.
Bezahlung. Kommunikation
Kommunikation von den Vorgesetzten kann verbessert werden. Lohn erhöhen.
Die Ehrenkarte ist top und macht auch trotz Arbeit im Kino immer noch spaß ins Kino zu gehen, großes Plus. Mitarbeiter*innen sind top
Die gelegentlichen Previews für Mitarbeiter*innen sind auch top, nur Samstag 10h30 ist bisschen schwierig...
Ich hatte nie das Gefühl arbeiten gehen zu müssen. Die Arbeitsbedingungen sind sehr korrekt.
Flexible Arbeitszeiten
Die Arbeit ist jetzt nicht sehr stimulierend, aber da kann man wahrscheinlich nicht viel daran ändern, und manchmal ist es auch besser so.
Die Bezahlung für Studis ist ok, wenn man in Kinos mit 1 Saal arbeitet. Sobald es mehrere Säle werden, ist der Arbeitsaufwand exponentiell höher. Irgendwo ist es unfair.
Habe das Gefühl corporate sollte öfters auf die Vorschläge und Verbesserungen der TL und Mitarbeiter*innen der jeweiligen Kinos hören. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die TL und Mitarbeiter*inne viel Ahnung des jeweiligen Kinos haben. Bsp.: Kinotag für Studis im Cap, Menus im Odeon usw.. :)
Team hält gut zusammen und es besteht das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
Es ist ein Servicejob in den Abendstunden. Das wusste ich jedoch vorher. Bisher konnte ich in Klausurzeiten meine Arbeitszeiten anpassen, was ich bei vorherigen Jobs so nicht hatte.
Sehr gut.
Meine Theaterleitung ist top!
Durchaus besser als bei meinen vorherigen Arbeitengeber:innen.
Kann durchaus auch eintönig werden, aber das Publikum und die Kolleg:innen gleichen das aus.
Die jeweiligen Teams in den Kinos strotzen vor Zusammenhalt. Der Kontakt zur Chefetage ist auf Augenhöhe. Kritik und Ideen sind erwünscht und werden angenommen. Die Yorck vertritt nach innen wie nach außen das Bild einer offenen Gesellschaft, die Vielfalt liebt und lebt.
Für Studierende ein großartiger Job, um die Miete bezahlen zu können. Für die vielen anderen (älteren) Angestellten sind die Arbeitsbedingungen teilweise prekär.
Es ist vieles gut. Auch wenn es wehtut: Der Lohn geht noch besser.
Die familiäre Atmosphäre in der Yorck ist großartig. Probleme werden gesehen und gehört, wenn auch unbefristete Arbeitsverhältnisse oder Lohnwünsche belastend wirken.
365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche: Wer Familie hat und nur mit diesem Job seinen Unterhalt bestreiten muss, hat wenig von seiner Freizeit. Als Studierender jedoch der beste Job der Welt.
Pünktliche Auszahlung. Urlaubsentgeld. Lohnfortzahlung vom Krankheitsfall. Faire Urlaubsregelung. Für alle Studierenden ein Traumjob.
Der Wille ist da. In den Kinos fließt überall Ökostrom. Das viele Plastik kann aber sicher noch reduziert werden.
Im richtigen Kino bist du nie im falschen Team.
Aufgrund der Digitalisierung sind auch in den Kinos weltweit viele Jobs weggefallen. Dementsprechend bekamen die jeweiligen Kollegen neue Arbeitsbereiche und haben somit auch weiterhin eine berufliche Perspektive. Der Lohn reicht für die Ernährung einer Familie jedoch nur bedingt.
Wer Kritik hat, darf/soll sie äußern, unabhängig von seiner Funktion/Position in der Firma. Der Ton macht die Musik.
Jedes Yorck-Kino ist ein Schatz. Entsprechend des jeweiligen Baujahres gibt es jedoch mal bessere mal weniger gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation unter den Kinos/Verwaltung kann sicher optimiert werden, funktioniert jedoch.
Vorzeigebetrieb!
Es gibt ein breites Spektrum an Aufgabengebieten, die jedoch klar definiert sind. Falls irgendwem damit langweilig wird, ist Kreativität gefordert.
Die Arbeitsatmosphäre war im wesentlichen durchwachsen: Von guten Gesprächen mit KollegInnen bis hin zum anschweigen. Einige lästerten über MitarbeiterInnen oder KundInnen. Manchmal etwas zu heftig.
Überraschend gutes Image.
Der Job ist einfach. Nur leider ist der Arbeitsweg bei mir sehr weit gewesen und man hat teilweise sehr lange Schichten. Dadurch ist der Tag meistens für nicht anderes mehr gut.
Sehr wenig Angebot.
10,35€ pro Stunde.
Hab ich nichts von Mitbekommen. Habe aber auch keine krassen Verstöße bemerkt.
Nicht alle KollegInnen haben ihre Arbeit gewissenhaft und gründlich gemacht, sodass man ziemlich häufig die Aufgaben der vorherigen Schicht übernehmen musste. Aber wenn man Vertretung brauchte, ist meistens jemand eingesprungen.
Überwiegend junge Mitarbeiterinnen. Die älteren KollegInnen werden aber geschätzt.
Vorgesetzte lästern über Mitarbeiter, beordern sie an ihren freien Tagen ins Büro und sagen dann fünf Minuten vorher ab, und kündigen 1,5 Wochen für Ende der Probezeit unbegründet den Vertrag. Teilweise sehr hierarchisch.
Das Kino müffelt und ist im Sommer teilweise unangenehm stickig und heiß. Die Substanz ist teilweise marode.
Kommunikation war insgesamt gut, manchmal nur leider sehr kurzfristig.
Soweit ich das beurteilen kann gut.
Es gab keine Interessanten Aufgaben.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist sehr zuvorkommend, freundschaftlich und hilfsbereit
Innerhalb des Teams sehr gut.
Zu Beginn der Epedemie wurden wir reichlich mit Desinfektionsmitteln ausgestattet
Die Kommunikation war nicht sehr gut. Die Information, dass man als Werkstudentin den Urlaub aus dem Vorjahr nutzen konnte, um einen Teil des ursprünglichen Gehalt zu verdienen, kam für mich zu spät.
Die Unterstützung von Werstudentischen Beschäftigten ist sehr begrenzt.
Ich bin ausnahmslos mit allen Mitarbeitenden sehr gut zurecht gekommen, alle waren sehr harmoniebedürftig und standen immer mit Rat und Tat zur Seite
Neben der Arbeit blieb mir noch genug Zeit mich meinem Studium und meiner persönlichen Freizeit zu widmen
Das Unternehmen war auf jeden Fall bemüht umweltbewusster zu werden und auf fair-trade zu achten, einige verbesserungsfähige Lücken gibt es noch
Bei Krankheit konnte immer, auch spontan eine Ablöse gefunden werden.
Neue Einstellungen waren im Durchschnitt eher jünger und vor allem viele studentische Beschäftigte. Zur Wertschätzung älteren Mitarbeitenden kann ich nichts sagen
Zu Konflikten kam es sehr selten. Unser Vorgesetzter war immer bemüht faire Lösungen für Probleme zu finden und auf die Wünsche aller beispielsweise beim Dienstplan einzugehen.
Zum Teil zu lange Arbeitsschichten
Kommunikation war dadurch begrenzt, dass man höchstens mit zwei weiteren Personen gleichzeitig gearbeitet hat
Die Aufgaben waren zum Teil interessant, wiederholten sich aber natürlich mit der Zeit. Viel interessanter war es ein Teil eines Kulturbetriebs zu sein
So verdient kununu Geld.