84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Homeoffice-Regelung ist 60/40, was ich grundsätzlich schon einmal gut finde. Allerdings wird diese auf Wochenbasis berechnet. Das bedeutet: Wenn man aufgrund von Terminen, Kundeneinsätzen etc. mehrere Wochen kein Homeoffice machen kann, „verfallen“ diese Tage einfach. Nach längeren Aufenthalten beim Kunden gibt es somit keinen Ausgleich, um sich z. B. eine Woche Fahrweg ins Büro zu sparen.
Außerdem sind die Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsarbeit nicht in Ordnung, da sie nicht für alle im Unternehmen gelten. Wenn Kundenbesuche aufgrund von Kundenvorgaben nur am Wochenende oder an Feiertagen stattfinden können, zahlt der Kunde zwar einen entsprechenden Zuschlag, beim Mitarbeiter kommt dieser jedoch nicht an.
→ Homeoffice-Regelung überdenken und Zuschläge für das Entgegenkommen der Mitarbeiter fair gestalten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und respektvoller Umgang miteinander.
Grundsätzlich gut, jedoch mit Einschränkungen durch Kundeneinsätze.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, könnten aber noch stärker gefördert werden.
Grundsätzlich in Ordnung, bei Zusatzleistungen besteht noch Luft nach oben.
Ansätze vorhanden, aber noch mit Verbesserungspotenzial.
Starker Zusammenhalt und jederzeit Unterstützung unter Kollegen.
Respektvoller Umgang, unabhängig von Erfahrung und Alter.
Vorgesetzte sind fair und ansprechbar.
Gute Arbeitsbedingungen
Gute Kommunikation im Team, teilweise noch Verbesserungspotenzial in der Abstimmung.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag gut gelebt.
Abwechslungsreiche und technisch interessante Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Der Umgang untereinander auch von den oberen Ebenen ist auf einer Augenhöhe. Die Ausstattung fürs Home-Office wird komplett gestellt und wenn etwas kaputt ist bekommt man ohne große Bürokratie Ersatz. Work-Life-Balance ist hier wirklich individuell machbar. Auch die Benefits sind mittlerweile wirklich gut für den Mitarbeiter: JobRad, VWL und Hansefit wird angeboten.
Die Führungsebene sollte sich mal Gedanken machen, wo der Weg der Firma hingehen soll - und diesen auch verfolgen! Nicht ständig einheitlich Entscheidungen treffen die dann wieder revidiert werden nur weil es einer Nase nicht passt - und das ohne Begründung! Zack Thema abgehakt ohne auch nur andere Stimmen oder den Mehrwert für den Großteil überhaupt nur anzuhören. Wertschätzung der Mitarbeiter leider so gut wie nicht vorhanden. Wenn der Vorgesetzte einen Mitarbeiter wertschätzt wird er leider von den Ebenen obendrüber "abgewürgt". Wenn man glück hat und sich der Vorgesetzte richtig ins Zeug legt, bekommt man mit Hängen und Würgen immerhin mal einen Tankgutschein. Psychische Belastungen durch Stress oder Druck werden abgenickt und ignoriert, Hilfe wird keine angeboten - zumindest keine Langfristige. Stattdessen werden noch mehr Aufgaben und Priorisierungen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen...
Mehr auf die Anliegen, Einwände oder Vorschläge der Mitarbeiter hören die tagtäglich mit Herausforderungen zu kämpfen haben, ohne dass die Ursache der Probleme auch nur angeschaut oder in Erwägung gezogen wird. Die Zweiklassengesellschaft muss unbedingt aufgehoben werden - vorne wird alles nur reingekippt und hinten muss alles zu Gold gemacht werden. Schlussendlich ist man dann sogar noch der Sündenbock der sich für alles rechtfertigen muss - hier sollte dringend Verständnis geschaffen werden! Ebenso sollten Prozesse eingehalten werden: Gute und eingehaltene Prozesse verbessern die DLZ und somit auch die Perfomance gegenüber dem Kunden! Es muss unbedingt mal aufgehört werden gegeneinander zu arbeiten. Es fehlt das Verständnis dass wir EINE Organisation, EINE Einheit, EINE YSTRAL gegenüber dem Kunden darstellen! Vor einigen Jahren hätte ich jedem die Firma weiterempfohlen, mittlerweile leider nicht mehr. Schade!
Arbeitskollegen geben einen guten Zusammenhalt & Atmosphäre
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit mit Arbeitszeitkonto
Es werden Positionen versprochen, aber die Umsetzung findet nicht statt. Entwicklungspläne Fehlanzeige! Die Jahre gehen ins Land und motivierte Mitarbeiter werden immer Demotivierter.
Kann ich mich nicht beklagen, bin mit allem Zufrieden
Viele Kollegen können zu Freunden werden, andere wiederum leben zu sehr in ihrer "Blase" ohne auch nur einmal über den Tellerrand zu blicken.
Schwierig - zu eingesessen "früher ging das doch so" Prozesse werden nicht eingehalten, alles nach dem eben genannten Motto. Organisation oder Verständnis gleich Null.
Der direkte Vorgesetzte ist super, alles was darüber kommt leider nicht
Soweit in Ordnung. Ständig müssen Büros gewechselt werden und so langsam grenzt es an "Massenhaltung" - Meinung der MA die es Betrifft oder Sinnhaftigkeit eines Bürowechsels wird weder gefragt noch werden Einwände auch nur Ansatzweise berücksichtigt. Nach dem Motto: Das Management weiß ja wie das Tagesgeschäft und die Gegebenheiten miteinander vertretbar sind - NICHT!
Wird versucht, aber nur mangelhaft durchgesetzt - man bekommt den Eindruck die Führungseben weiß nicht was sie will. Der Buschfunk ist meist schneller und aus allem wird ein Geheimnis gemacht.
Sehr Abwechslungsreich
Die Atmosphäre ist familiär und zielstrebig. Hier macht es viel Spaß Zielen entgegenzustreben und diese beim erfüllen gemeinsam zu feiern.
Das Image ist das eines kompetenten und sympathischen Mittelständischen Unternehmens.
Meiner Einschätzung nach ist das die individuelle Aufgabe einer jeden Person. Jedoch bietet ystral hierfür den Rahmen.
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl fachlich als auch in Richtung Personalverantwortung.
Das Gehalt ist sehr wettbewerbsfähig und auch die Sozialleistungen sind umfangreich.
Ein Umwelt und Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird auch gelebt.
Alle Kolleginnen und Kollegen wollen gemeinsam etwas bewegen und sind daran interessiert sich zu fördern und zu fordern.
Ältere Kollegen werden geschätzt und für ihre Verdienste geehrt.
Durch die gelebte "Du"-Kultur findet eine sehr konstruktive Kommunikation statt.
Durch einen modernen "Shared Desk"-Ansatz hat jeder die gleiche Möglichkeit auf alle, im durchschnitt sehr guten, Arbeitsplätze zuzugreifen. Lediglich die, der starken Expansion geschuldeten Container-Arbeitsplätze fallen hier etwas ab.
Es wird viel Wert auf eine detaillierte Kommunikation auf Augenhöhe gelegt.
Die Gleichberechtigung ist voll erfüllt.
Die Aufgaben sind alle technisch angehaucht. Wenn man sich in diesem Umfeld wohlfühlt gibt es ein breites Spektrum an interessanten Aufgabenfeldern.
Benefits
Es scheint, dass es an Verantwortungsbewusstsein mangelt und Zusagen nicht eingehalten werden. Die Kommunikation ist von Gerüchten geprägt, und das Konzept der Gleitzeit wird nicht korrekt umgesetzt. Zudem besteht der Eindruck, dass es an Einsicht und Wertschätzung fehlt.
Versprechen sollten eingehalten werden. Gleitzeit bedeutet Gleitzeit und nicht die Erwartung, bereits um 7 Uhr anwesend zu sein. Es ist wichtig, Gerüchten keinen Glauben zu schenken, sondern die Mitarbeiter proaktiv über kursierende Gerüchte zu informieren und diejenigen zu unterbinden, die diese weiterverbreiten. Schenken Sie den Mitarbeitern Vertrauen und suchen Sie das Gespräch mit ihnen, anstatt ausschließlich die Führungskräfte zu unterstützen und deren Aussagen unreflektiert zu übernehmen.
Gleitzeit wird geboten, es wird aber erwartet/verlangt zu einer gewissen Zeit da zu sein!
Sehr freundschaftlich und locker
Sehr gut. Praxiserfahrung als Student ist sehr wertvoll
Gleitzeit macht flexibel
Sehr gut
Sehr sympathisch
Witzige Mitarbeiter
Abwechslungsreich und passend zur Ausbildung
Sehr gut
Nur gute Erfahrungen
Das man gerne zur Arbeit hingeht und auf tolle Mitarbeiter trifft
Sehr angenehm, jeder bietet sich als Unterstützung an .
Sie sind alle super nett , und haben immer ein offenes Ohr wenn man mal Hilfe braucht
Vorallem im Handwerkerbereich ist mir das sehr aufgefallen das ich hineingezogen wurde
Es waren viele neue Aufgaben in den letzten 4 Monaten , wodurch ich neue erfahren Sammeln konnte
Guter Austausch zwischen den Arbeitskollegen
Die Kommunikation könnte verbessert werden, ansonsten gibt es nichts negatives das ich sagen kann.
Arbeitszeit kann man sich frei einteilen
Guter Austausch zwischen den Arbeitskollegen
Die Kommunikation könnte verbessert werden, ansonsten gibt es nichts negatives das ich sagen kann.
Sind ausbaufähig, nach meiner Einschätzung wird im Rahmen der Möglichkeit aber einiges versucht zu verbessern
Kommunikation kann verbessert werden, gerade zwischen den Führungskräften und Mitarbeitenden
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Ist in Besserung durch Personalabteilung
Viele nette Menschen, viele ausgewiesene Fachleute. Ein faires Ausscheiden auf Augenhöhe.
Ich könnte noch Details hinzufügen, doch wir belassen es bei den wirklich großen Themen.
Eine Veränderung muss von den Verantwortlichen mitgetragen und vor allem vorgelebt werden. Dies u.U. nur zum Schein zu tun, es ggf. unterbewusst eigentlich garnicht wirklich zu wollen, führt zu nichts, außer zu Frust bei den Mitarbeitern. Es werden bei Ystral harte Schnitte notwendig sein, wenn man wirklich auch nachhaltig Aufwind bekommen möchte. U.a. Erfolge zu feiern, bevor man sie wirklich hat, sei es auch nur im Kleinen, ist aus meiner Sicht heraus total skuril. Der harte Kern von denen sich über die Jahre herausgebildeten offiziellen, inoffiziellen und informellen Entscheidern, im Unternehmen auch oft "Ballrechten- Dottinger- Connection" genannt, muss sich in der jetzigen Form auflösen um wirklich etwas im Sinne des Unternehmens zu verändern. Man möchte zwar vordergründig, für die Belegschaft etwas tun, doch ich behaupte, für jeden einzelnen dieser o.g. Gruppe ist das Einzige was stört, der Druck der sich mittlerweile aufbaut, wirklich etwas tun zu müssen (seitens Finanzen und Mitarbeiterzufriedenheit). Es wird überhaupt, über den Durchschnitt viel ausprobiert, nicht mit Leben gefüllt und dann schlussendlich wieder verworfen. Das fördert die Akzeptanz der Gesamtbelegschaft, vor allem deren, die das schon lange mitmachen eben nicht gerade. Hört auf "herumzudoktern", baut es logisch und sinnvoll, anhand der wahren u.a. auch auslösenden Defizite auf und kommt endlich ins Tun. Ein einfaches Beispiel gefällig? Man hat ein Fehlererfassungssystem bei dem es einigen Abteilungen gelang die gemachten Fehler auf das eigene Team zu anonymisieren. Geschätzt 2/3 des Unternehmen kommen überhaupt um die Schaffung von Transparenz bei Fehlern über dieses System und somit die vorbeugende Vermeidung wiederkehrender Fehlern völlig herum. Somit werden die selben Fehler immer wieder gemacht und es sind immer dieselben Mitarbeiter die diese Fehler ausbaden müssen. Die Folge ist Frust! Man verzichtet in o.g. Bereichen bewußt auf Schaffung von Transparenz und somit auf Performance- Verbesserungen, Prozessverbesserungen und eine vorbeugende Vermeidung von Fehlern. Nur komisch, manche Abteilungen müssen dies minutiös tun, andere wie gesagt überhaupt nicht. Völlig unverständlich.
Über die Art und Weise können wir streiten, ..... aber dann ist endlich mal eine Person an entscheidender Stelle da, die es unbequem macht, einfach so weiter zu machen, die auch bei vielen Themen die richtige Einstellung hatte......schwup´s hat man sich seitens der Firma getrennt..... wohl Wohlfühlatmosphäre gestört? Ich empfehle mal drüber nachzudenken.... ganz ohne Blut und Tränen wird´s nicht abgehen!....Wenn man dann die zarten Anfänge einer Veränderung gleich wieder killt, kann es schon passieren, dass man wieder einmal mehr an Glaubwürdigkeit einbüßt hat, wirklich etwas verändern zu wollen.
Tägliches Einerlei mit Durchhalteparolen.
Hochtrabende Zeitungsartikel in der Badischen Zeitung, ja, das konnte man in der Vergangenheit mehrfach lesen. Erst kürzlich wieder. Was für ein toller Laden, was macht der nicht für einen Umsatz etc. Wir haben uns immer angeschaut und die Köpfe geschüttelt. Nur darüber schreiben nutzt aber nicht, man muss auch es leben und mit Inhalt füllen können. Das nähere geografische Umfeld des Unternehmes weiß Bescheid, wie es bei Ystral läuft.
Hier läßt sich nicht klagen. U.a der Punkt ist aber Fluch und Segen zugleich für das Unternhemen.
Aufstiegsmöglichkeiten=0. Fortbildung; da gab es mal EINE Veranstaltung in langen Jahren. Die fand ich richtig gut.
Das war in meinem Fall als gut zu bezeichnen.
Es gab Zeiten, die sind noch nicht so lange her, da hat das dort niemanden interessiert. Wenn man da etwas zu einer Abfallrichtlinie, oder zu Mülltrennung gesagt hat, ist man eher pikiert angeschaut worden. Dass mittlerweile, vor der Entsorgung, z.B. nicht noch die Metallklammern aus den Teebeuteln entfernt werden müssen ist alles. Dieser Betrieb kann bei vielen Themen nur 0 oder 1, dazwischen mit Maß und Sinn oft Fehlanzeige.
Sozialbewußtsein ist sehr ausgeprägt, aber auch hier wieder Fluch und Segen zugleich.
Der ist im Regelfall gut unter denen die die ganze Arbeit machen und die Menge an Fehler ausbügeln, die in 110 Jahren noch nicht ausgemerzt sind.
Hier sucht das Unternehmen meiner Meinung noch nach seinem Weg. Es werden mittlerweile aber attraktivere Arbeitszeitmodelle bis hin zur Alterteilzeit angeboten.
Das ganze Konstrukt ist meiner Meinung nach nur dafür ausgelegt, dass sich die oberste Führungsriege und deren Zuträger nicht verändern müssen. Die Probleme im Unternehmens sind lange bekannt. Es wird zwar vordergründig über Veränderungen gesprochen, es gibt auch ein großes Restrukturierungs- Projekt, doch in Wirklichkeit sind/ ist diese(s) von den Entscheidern die sie/ es unterstützen und auch durch ihr Controlling am Laufen halten sollten, meiner Meinung nach nicht wirklich gewünscht. Es ist so wie es ist für sie bequem. Es werden immer wieder neue Personen in Führungsrollen eingestellt, die im Vorfeld intern groß beworben werden, was sie nicht alles können und wie sie das Unternhemen nicht voranbringen können. Man schaut sich an und wie aus einem Munde "wieder ein neuer Mesias". Oft waren die Personen dann nicht lange da, aber haben das Durcheinander wieder ein Stückchen vergrößert. Als langjähriger Mitarbeiter muss man sich beim Abschlussgespräch erst bei der Mitarbeiterin der Personlabteilung auslassen, dass keiner der Geschäftführung fähig ist, einem wenigstens einen Smaltalk mit auf den Weg zu geben. Dies wurde dann noch so kurz vor knapp nachgeholt. Der Fisch......usw.
Ungenügende Durchlüftungs- Möglichkeiten in Bereichen der Produktionsfläche, im Sommer sehr heiß und schwül, auch keine Klimatisierung, desolates Heizsystem in einem Teil der Produktionshallen. Im Sommer teils heiße und im Winter teils kalte Büro-, und Besprechungsräume in Containern. Teils über Jahre bekannt, aber da es sich ja nur um das "Fußvolk" handelt, kann man das ja bei den Budegtierungen Jahr für Jahr hinten runter fallen lassen. Richtlinien- widrige Dienstwagen auch noch für den "vorletzen Büromitarbeiter" sind wichtiger. Intern wird die Optik und der Zustand der Firmengebäude und der Räulichkeiten hoch geschätzt und hoch gelobt. Wer andere Firmen u.a. auch von innen gesehen hat, ist da nicht immer ganz einverstanden, um es gelinde auszudrücken.
Infomiert wird, der Inhalt hat aber oft nicht lange Bestand, oder entbehrt stelleweise einer Substanz.
Da wird penibel drauf geachtet! Da gibt es Protagonistinnen mit einem gewissen Einfluss, die achten da sehr genau darauf. Da könnten sich Männer eher schon fast benachteiligt fühlen.
In manche Bereichen des Unternehmens sicher öfter. Meine Erfahrungen über die Zeit in meinem Bereich; oft war kein Geld da um etwas Neues, oder zukunftsweisendes für das Unternehmen auf die Beine zu stellen. Somit blieb es über lange Perioden beim Verwalten und Bearbeiten von Tagesgeschäft.
- Das große Potenzial, das im Unternehmen steckt, und die Bereitschaft, dieses kontinuierlich weiterzuentwickeln.
- Das kollegiale Miteinander und die offene, unterstützende Atmosphäre, in der Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
„Schlecht am Arbeitgeber finde ich: eigentlich nichts – sonst wäre ich nicht hier! Ich schaue sehr positiv in die Zukunft und freue mich darauf, gemeinsam weiter an unserem Erfolg zu arbeiten.“
„Mein Verbesserungsvorschlag für unseren Arbeitgeber ist es, den Dialog mit den Mitarbeitenden weiter zu intensivieren und besonders auf das wertvolle Feedback unserer Talente sowie der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu hören.
So verdient kununu Geld.