61 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalrabatt
Zu viele ältere Kunden, Gehalt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, als Aushilfe gar keine Verantwortung
Weiterbildungen, mehr Gehalt, mehr Urlaub
Etwas Gespannte Arbeitsatmosphäre- man hat täglich den Druck, den Umsatz zu schaffen, die Kollegen sind nicht so nett
Schöner Laden, schöne Produkte, weltbekannte Marke-deswegen wollte ich damals auch dort arbeiten
Die Festangestellten haben viel gearbeitet, ohne mehrere Tage frei nehmen zu können. Urlaub ist bloss 5 Wochen im Jahr. Der Dienstplan hat sich auch öfter geändert.
Leider Keine Weiterbildungen
Die Festangestellten haben Mindestlohn bekommen
Völlig ok, es gab eine ältere Kollegin bei uns
Nette und lockere Vorgesetzte
Keine Spinde für Mitarbeiter, kein WLAN, zu kleine Personalraum, nicht mal ein normales Licht im Personalraum
Als Aushilfe darf man leider bei Yves Rocher nicht viel machen- keine Kasse machen, nicht den Laden auf und zuzumachen usw. Sehr schade
War immer das gleiche, Verkauf-Bedienung-Putzen-Ware auspacken und einsortieren
nichts
zu viel!
Werdet bitte wieder menschlich, Yves Rocheerr dreht sich bestimmt im Grab.
Keine Wertschätzung
Im Kopf geht die schlechte Atmosphäre mit nach Hause.
kostet ja!
Nach fast 20 Jahren nicht wirklich gut verdient.
Vorgeschoben, viel ist nnicchht belegbar und steht auf Papier.
Etwas vom "alten YR Spirit" ist nich klein zu bekommen.
Werden degradiert oder "entsorgt" wenn "günstigere" Mitarbeiter sich anbieten.
unterirdisch!
Von oben herab.
Männer und die, die guut. inszinieren kommen weiter.
Das Warr vor 2009 super!
Das wir freundschaftlich schon 23 Jahre zusammen arbeiten.
♀️
Gar nichts
Super Betriebsklima bei den auch liebe Worte verteilt werden.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden. Arbeitszeiten im sind im normalen Rahmen. Auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Bei unserem kleinem Unternehmen geht das leider nicht.
Alles Prima
Yves Rocher ist ein Nachhaltiges Unternehmen.
Die Kollegen arbeiten supergut zusammen und gehen ehrlich und direkt miteinander um.
Wir sind eine bunte Mischung, jeder ist wertvoll.
Sie bezieht Mitarbeitermeinungen in ihre Entscheidung mit ein und ist jederzeit fair.
Es gibt keinerlei Beanstandungen.
Es gibt regelmäßige Auswertungen über die Erfolge der Mitarbeiter.
Ich denke wir haben eine Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind bei jedem Mitarbeiter gleich, es gibt keine Hierarchie.
die Atmosphäre zwischen allen Abteilungen
Es fehlt an der Wertschätzung für Mitarbeiter.
Das grüne Image sollte ernsthafte und transparenter gelebt werden.
Sowohl im eigenen Shopteam, als auch mit der "höheren" Ebene herrscht eine gute Atmosphäre.
Läden werden aus dem Tarifvertrag genommen, damit die Kosten sinken.
Bezahlt wird nur das nötigste v.a. bei Aushilfen.
Auch wenn das natürlich offiziell keiner von einem verlangt, wird doch erwartet das man in seiner Freizeit für den Arbeitgeber parat ist.
So wird von Filialleiter*innen erwartet, dass sie in ihrer Freizeit in Läden der Konkurenz "mal kucken was es da so an Neuheiten gibt".
Ausserdem gibt es eine "freiwillige" Whatsapp Gruppe. Wenn man nicht in dieser Gruppe sein möchte (mit dem eigenen, privaten Handy wohlgemerkt), dann darf man sich anhören man würde nicht mit den anderen Filialleiter*innen kommunizieren, sich nicht genug einbringen. Es wird einem dann sogar unterstellt, man hätte "nicht den nötigen Biss".
Grosser Kritikpunkt. Yves Rocher will super Umweltbewusst sein, schafft das aber nicht wirklich und redet es sich schön.
Unnötige Verpackungen, zweifelhafte Inhaltsstoffe usw.
Hier ist man dann leider nicht wirklich ehrlich (sowohl zu Kunden als auch Mitarbeiter*innen), sondern redet drum rum und finde wohlklingende Ausreden.
nicht vorhanden
Meist sehr angenehmen Verhalten von Seiten der Bereichsleitung. Manchmal vergreift man sich (verbal als auch in Mails) grenzwertig im Ton, aber nie wirklich schlimm.
Mitarbeiter werde oftmals aber leider rein an Verkaufszahlen gemessen.
kleine Räume, Arbeitsmaterial nicht auf modernem Stand (z.B. kein WLAN)
Die Kommunikation mit der Zentrale ist umständlich und oft dauert es lange bis die Anliegen bearbeitet werden. V.a. wenn es keine kleinen Alltagsproblemchen sind.
Es ist nicht erwünscht, dass man die betroffenen Abteilungen (z.B. Buchhaltung) direkt kontaktiert. Man hat sich immer entweder über ein Onlineformular, oder seine Bereichsleitung zu melden, die dann alles nötige in die Wege leitet. Leider geht so oft sinnlos Zeit verloren, da man mit einem Telefonat mit der betreffenden Stelle vieles einfacher und direkt regeln könnte.
Leider alles andere als gut. Für die Erwartungen die Yves Rocher an seine Angestellten stellt, fällt das Gehalt etwas mager aus. Versprochene Gehaltserhöhungsgespräche finden nie statt.
Yves Rocher vergisst gerne, dass sich auch männliche Mitarbeiter haben. Das ist im täglichen Umgang aber an sich kein Problem. Das Bewusstsein dafür fehlt manchmal ein wenig, wobei ich hier keine böse Absicht unterstellen möchte.
Typische Leitungsaufgaben im Einzelhandel; weder besonders spannend, noch abwechslungsreich. Zumindest nicht wenn man in einer kleinen Filiale ist.
Schnelle Reaktionen, alle MA wurden sofort mit Lapzops ausgestattet. Jeder darf selbst entscheiden ob er im Büro arbeitet
Nichts zu kritisieren
Besser geht nicht!
Sein großes Engagement und Umweltbewusstsein
Mal gut, mal weniger gut. Großraumbüros erschweren die Konzentration. Druck und Anspannung werden teils weitergegeben.
37,5h/Woche, Arbeitszeitkonto, 30 Tage Urlaub.
Weiterbildungen werden einem angeboten. Inwiefern man bei YR Karriere machen kann, kann ich nicht einschätzen.
Großes Engagement bei YR!
Grundsätzlich ein guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch wenn im eigenen Team teilweise eine ‚nach mir die Sintflut‘ Einstellung an den Tag gelegt wird.
Mal besser, mal schlechter. Leider keine Konstante.
- Klimatisierung des Gebäudes geht regelmäßig gründlich schief. Im Sommer kühlt die Deckenkühlung teils auf unterirdische Temperaturen ab.
- Ein einem Großraumbüro entsprechenden Lärmpegel.
- leider zu wenig Rückzugsorte
Viel zu tun, interessante Aufgaben
Kollegenzusammenhalt
Ignoranz, Überheblichkeit mancher Führungsmitglieder. Mangelnde Marktkenntnis des deutschen Marktes im HQ France wird vom Management hingenommen und für Misserfolg wird quasi die Belegschaft in diversen Abteilungen abgestraft
Mut, sich von veralteten Strategien zu lösen und zeitgemäße sinnvolle einheitliche Kommunikation zur Erzielung einer verständlichen positiven moderneren Außenwahrnehmung
Führung verspielt Chancen, Misserfolg lastet auf Belegschaft und erhöht nur den Druck. Unverständnis! Keine erfolgversprechende strategische Ausrichtung des Mgmts.
teils sehr gut, teils nicht nachvollziehbar. Sehr konträr!
Manche sind sozial. Andere: Überheblichkeit, Druck, vorschnelle Verurteilung, Theoriedenken und Rechthaberisches Verhalten,
Leidet unter dem Druck, der Fluktuation u Demotivation. Schwierig. Es passieren zuviele Fehler.
es setzt sich für vieles ein und schaut immer was den Kollegen gut tut
gar nichts bis jetzt ich denke nur etwas ist ein bisschen gestresst
weniger arbeiten mehr Prämie und mehr Schulungen
Umwelt u öffentlich Soziale Engagements
Kommunikation u Transparenz
Fairere Gehaltsstruktur
Tolle Marke mit viel Potenzial. Gute Kollegialität und Entwicklungschancen.
Immer noch zu viel Silo. Die Transformation muss radikaler werden. Strategische Entscheidung nochmal unter die Lupe nehmen. Nicht sparen, wenn man wachsen will.
Es herrscht ein freundlicher bis herzlicher Umgangston. Man kann mit allen reden, auch mit dem Geschäftsführer. Duz- und Fehlerkultur. Unterschiede zwischen den Abteilungen oder auch nach Betriebszugehörigkeit möglich.
Bisschen angestaubt, aber wir arbeiten dran :)
Die Produkte sind qualitativ sehr gut, wirksam und auch cool.
Für alle mit Zeiterfassung würde ich sagen top. Als Manager liegt es in der eigenen Hand und am Selbstverständnis der Rolle. Da gibt es schon welche, die sehr viel arbeiten und betriebsverfassungsrechtlich limitierte Kapazität der anderen auffangen.
CSR Initiativen der Gruppe gibt es lokal und international und coole Projekte (Upcycling Workshop, Green Days, Zero waste Initiative...). Ebenso bringt die Marke eine nachhaltige DNA mit. Es gibt immer Luft nach oben, aber hier ist man ernsthaft drum bemüht!
Ich konnte mich hier sehr gut entwickeln, mein Talent wurde auf verschiedene Weisen gefördert und mittlerweile habe ich einen sehr großen Einflussbereich.
Wie immer gibt es solche und solche, aber überwiegend herrscht gute Stimmung in den Teams. Probleme dürfen auch mal "hart" diskutiert werden, ohne dass man nachtragend wird.
Grundsätzlich sehr ok, und sehr sachlich. In der Vergangenheit hat schon mal an der Führung gefehlt. Da muss die Firma noch genauer wissen, wo sie eigentlich hin will und das auch über alle Ebenen spielen.
Top office seit 2018 mit strukturiertem Open space. Ein paar Kinderkrankheiten gibt es noch, aber man arbeitet dran. Mobil arbeiten ging schon immer, je nach Vorgesetztem und Position.
Es wird sehr stark an mehr Transparenz und Einheitlichkeit gearbeitet. Wer fragt, bekommt auch Antworten. Auch wenn die Antwort mal lautet, dass es keine gibt. Die vielen Kanäle, über die Kommunikation passiert, verwirren und da gibt es definitiv noch Luft nach oben.
Tolle Sozialleistungen, großzügiger Transportzuschuss und Kantinenzuschuss.
Die Männer sind etwas in der Unterzahl, werden aber sehr wertgeschätzt :)
ABSOLUT. Wem es hier langweilig wird, der ist selber schuld. Die ganze Geschäftsleitung ist offen für Veränderungen, man braucht nur den Drive, Ideen vorzustellen und sie dann auch durchzuziehen. Der Entrepreneurspirit muss aber auch von den Mitarbeitern gelebt werden. Wer wartet, dass ihm jemand die Arbeit diktiert, wird hier sehr wahrscheinlich keine Zukunft haben. Würde mir noch mehr Proaktivität seitens der Mitarbeiter wünschen, nicht nur Beschwerden, sondern auch Ideen vorzubringen und sich selber weiterzubilden/-entwickeln.
So verdient kununu Geld.