107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur dank einigen Kolleg*innen gab es eine Atmosphäre
Bei Yves Rocher scheint Karriere nur dann voranzugehen, wenn man sein Privatleben opfert. Wer bereit ist, sein persönliches Wohl hinter beruflichen Erfolgen zurückzustellen, hat die besten Chancen, weiterzukommen. Doch wer Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance legt, könnte schnell an seine Grenzen stoßen.
Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen besitzen kaum Führungskompetenz. Sie sind nicht wirklich dafür verantwortlich, dass sie ihrer Position nicht gewachsen sind – vielmehr liegt das Problem bei der Unternehmensleitung, die die falschen Personen in diese Rollen berufen hat. Doch anstatt das Team zu führen und zu stärken, richten sie mehr Schaden an, als dass sie einen positiven Beitrag leisten.
Um die Kommunikation von Yves Rocher zu verstehen, braucht man beinahe hellseherische Fähigkeiten. Ihre Botschaften sind oft so vage oder widersprüchlich, dass man zwischen den Zeilen lesen muss, um überhaupt herauszufinden, was gemeint ist. Kunden werden mit verwirrenden Angeboten, unklaren Rabatten und schwer nachvollziehbaren Aktionen konfrontiert – da hilft manchmal nur eine gute Intuition, um den Durchblick zu behalten.
Kollegenzusammenhalt, Kultur.
Wenig Mut zu Neuem.
Bessere zielgerichtete Kommunikation, mehr Imagearbeit.
Modern und familiär
Etwas in die Jahre gekommen
Flexibel und extrem fair
Sehr unterstützend
Sehr fair und transparent
Extrem ausgeprägt. Über 100 mio gepflanzte Bäume
Eine echte Familie
Vorbildlich. Erfahrung wird geschätzt
Mitsprache wird groß geschrieben
Up to date, technisch wie menschlich
Zu viele kommunikationskanäle
Vorbildlich
Sehr abwechslungsreich
- Umweltbewusstsein
- Mitarbeiterrrabatte
- hoher Druck wegen stündlicher Kontrolle der Einnahmen
- teilweise werden Leuten Produkte aufgezwungen
Super Kolleginnen
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Weiterbildungen waren interessant
2 Kolleginnen sind zu Freundinnen geworden
Aus Kolleginnen wurden Freundinnen
Immer mit allen Angestellten reden und nicht denken,wird schon weiter erzählt
Laden zu frisch (liegt am Center)
Schulungen waren hilfreich
Alle Angestellten waren gleichberechtigt
Abwechslungsreicher Job
Durch unfähiges Management den Standort kapputt gemacht.
Logischerweise nicht besonders, alle Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres entlassen
wurden als erste entlassen
Nachdem das erfahrende Management vor einigen Jahren komplett ausgetauscht wurde, haben die verbleibenden Amateur-Manager die Firma ruiniert.
Es wurde kommuniziert, dass alle entlassen werden
Sehr gute Atmosphäre, was durch die sehr engagierten Mitarbeiter gefördert wird. Der Teamspirit innerhalb der Kollegen und zu den Vorgesetzten ist sehr gut und wird gefördert.
Das wird bei Yves Rocher sowieso groß geschrieben. Bäume pflanzen, individuelle Nachhaltigkeitsziele foerdern dies auch.
Perfekt! Arbeit soll auch Spaß machen
Ich empfand die direkten Vorgesetzten als sehr gut. In meinem Bereich gab es kein Mikromanagement. Das Vertrauen in die Arbeit war hoch auch seitens der Geschäftsleitung.
Tolle Büroräumlichkeiten. Absolut „State of the Art“
Die Kommunikation ist OK. Manchmal wünscht man sich mehr Transparenz, bzw. mehr Offenheit.
Die Aufgaben waren immer sehr interessant und abwechslungsreich. Man konnte auch einige Projektarbeiten begleitet. Der Blick über den Tellerrand hinaus, war somit gewährleistet.
Die Produkte und der Betriebsrat.
Siehe Verbesserungsvorschläge für Arbeitgeber
3 Entlassungswellen im Unternehmen innerhalb von 10 Jahren, auch wenn man nicht BWL affin ist, weiß man,dass das nicht gesund ist. Klare Strategie und Positionierung am Markt erleichtert Mitarbeitern und Kunden, die Identifizierung mit der Marke. Großes Thema Sichtbarkeit, daran sollte gearbeitet werden.
Neues Gebäude, Großraumbüro
Keine klare Positionierung am Markt.
Überstunden waren an der Tagesordnung
Kaum Möglichkeiten
Völlig unterbezahlt
Greenwashing, wenn man tiefer in die Prozesse schaut. Betriebsrat setzt sich sehr für ein soziales Gleichgewicht ein.
Oft der einzige Halt.
Ich hatte Glück und einen Klasse Teamlead. Leider war dies nicht bis ins Codir der Fall.
Als Verkaufskraft hat man gar keine Möglichkeiten, die HR Ebene zu erreichen. Egal wie dringend die Frage ist
da fällt mir leider nichts ein.... :( ...außer die Räumlichkeiten - aber das allein reicht nicht, für einen guten Job!
geht nicht auf Mitarbeiter ein, keine Wertschätzung (obwohl dauernd davon gesprochen wird), geringe Bezahlung, keine Weiterbildungsangebote, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehalt wird in 13 Gehältern ausbezahlt, vorsicht bei Gehaltsverhandlungen, denn das monatliche Gehalt ist dadurch geringer als gedacht.
Geht auf eure Mitarbeiter ein und fragt nach Verbesserungsvorschlägen. Die Mitarbeiter wissen am besten, wo es hakt, denn sie arbeiten täglich in ihrem Bereich und kennen die Schwachstellen. Setzt ihnen nicht irgendwelche neuen Systeme vor die Nase, die nicht oder schlechter funktionieren als die alten Programme/Systeme!
im Team bisher sehr gut
war schon bessser
Homeoffice wird angeboten sowie Gleitzeit - so gesehen gut. Jedoch gibt es niemand in der Firma, der/die keine Überstunden hat und niemand hat eine Chance diese abzubauen, da zuviel Arbeit für zuwenig Leute.
keine Karrieremöglichkeiten - man bleibt, wo man ist oder geht und sucht sich einen neuen Job. Witerbildungen gibt es keine, zu teuer.
unterirdische Bezahlung, Betriebsrente wird angeboten
Es heißt, man ist Umweltbewusst (Pflanzenkosmetik), es werden weltweit viele Bäume gepflanzt, Jobticket wird angeboten.
in der Abteilung gibt es nichts zu meckern. Zwischen den Abteilungen eher egal - es gab Kündigungen mit Sozialplan. Entsprechend sind die Kolleg*innen frustriert, denn die Arbeit wurde nicht weniger!
diese werden gerne in die Rente geschickt.... eingestellt wird frisch von der Uni, das ist günstiger
In der Abteilung gut, je weiter es nach oben geht, umso "egaler" wird es den Vorgesetzten, wie es den Mitarbeitern geht. Oft wissen sie nicht einmal, was die Mitarbeiter machen / wegarbeiten
Schicke, recht neue Großraumbüros. Alte, langsame Laptops, oft Abstürze und lange Wartezeiten. Wasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt - das war es auch schon. Kaffee, Tee, Obst, Snacks - das wird von den Mitarbeitern selbst bezahlt, kleiner Kantinenzuschuss.
zwischen den Abteilungen schlecht - A weiß nicht was B sagt
was ist das? - so könnte das Motto hier lauten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Mitarbeiterförderung
Abteilungsleitungen sind männlich besetzt, obwohl gefühlt 80% Frauen hier arbeiten
alte langsame Laptops, werden von einem Mitarbeiter zum nächsten wetergegeben um Geld zu sparen. Arbeiten müssen oft doppelt und dreifach gemacht werden, da immer wieder umentschieden wird und Planungen über den Haufen geworfen werden.
Die gestellte Arbeitskleidung.
Die Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden und die Bezahlung.
Die Filialleitungen in Kommunikation und Recht schulen, um ein angenehmeres Arbeitsklima herzustellen.
Es wird mit sehr viel Leistungsdruck gearbeitet, der durch die Vorgesetzten jeden Tag geschaffen wird. Es wurde sehr kritisiert, dass viel Diebstahl passierte, jedoch wurden keine Maßnahmen ergriffen um dem Vorzubeugen. Das Arbeiten fand oft mit einem hohen Leistungsdruck statt.
Vieles wird in Plastik geliefert welches dann unsortiert weggeschmissen wird. Schaufensterdekoration wird einmalig benutzt und nicht recycelt. Es wird viel mit Papiertüchern geputzt.
Durch den Leistungsdruck und die Überwachung der Arbeitsweise, wird eher zu Konkurrenz angestachelt, als zu einer Zusammenarbeit.
Leider kennen nicht alle Vorgesetzten Personen die Rechte der Angestellten und behaupten unwahre Dinge (nicht alle).
Oft wurde alleine gearbeitet, bei einem starken Kund*innen Verkehr, konnte die gesetzlich vorgeschriebene Pause erst kurz vor dem Ladenschluss eingehalten werden und ein Gang zur Toilette sich um mehrere Stunden verzögern. Ich hatte Angst allein zu arbeiten, weil nicht selten Obdachlose in das Geschäft kamen.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zu den Vollzeit-, Teilzeit- und Nebenbeschäftigten, die letzteren müssen ihren Arbeitsstandart an die Kolleg*innen anpassen, erhalten jedoch keinerlei Boni im Gegensatz zu den Voll- und Teilzeitbeschäftigten.
So verdient kununu Geld.