57 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Kultur.
Wenig Mut zu Neuem.
Bessere zielgerichtete Kommunikation, mehr Imagearbeit.
Modern und familiär
Etwas in die Jahre gekommen
Flexibel und extrem fair
Sehr unterstützend
Sehr fair und transparent
Extrem ausgeprägt. Über 100 mio gepflanzte Bäume
Eine echte Familie
Vorbildlich. Erfahrung wird geschätzt
Mitsprache wird groß geschrieben
Up to date, technisch wie menschlich
Zu viele kommunikationskanäle
Vorbildlich
Sehr abwechslungsreich
Durch unfähiges Management den Standort kapputt gemacht.
Logischerweise nicht besonders, alle Mitarbeiter werden bis Ende des Jahres entlassen
wurden als erste entlassen
Nachdem das erfahrende Management vor einigen Jahren komplett ausgetauscht wurde, haben die verbleibenden Amateur-Manager die Firma ruiniert.
Es wurde kommuniziert, dass alle entlassen werden
Die Produkte und der Betriebsrat.
Siehe Verbesserungsvorschläge für Arbeitgeber
3 Entlassungswellen im Unternehmen innerhalb von 10 Jahren, auch wenn man nicht BWL affin ist, weiß man,dass das nicht gesund ist. Klare Strategie und Positionierung am Markt erleichtert Mitarbeitern und Kunden, die Identifizierung mit der Marke. Großes Thema Sichtbarkeit, daran sollte gearbeitet werden.
Neues Gebäude, Großraumbüro
Keine klare Positionierung am Markt.
Überstunden waren an der Tagesordnung
Kaum Möglichkeiten
Völlig unterbezahlt
Greenwashing, wenn man tiefer in die Prozesse schaut. Betriebsrat setzt sich sehr für ein soziales Gleichgewicht ein.
Oft der einzige Halt.
Ich hatte Glück und einen Klasse Teamlead. Leider war dies nicht bis ins Codir der Fall.
da fällt mir leider nichts ein.... :( ...außer die Räumlichkeiten - aber das allein reicht nicht, für einen guten Job!
geht nicht auf Mitarbeiter ein, keine Wertschätzung (obwohl dauernd davon gesprochen wird), geringe Bezahlung, keine Weiterbildungsangebote, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehalt wird in 13 Gehältern ausbezahlt, vorsicht bei Gehaltsverhandlungen, denn das monatliche Gehalt ist dadurch geringer als gedacht.
Geht auf eure Mitarbeiter ein und fragt nach Verbesserungsvorschlägen. Die Mitarbeiter wissen am besten, wo es hakt, denn sie arbeiten täglich in ihrem Bereich und kennen die Schwachstellen. Setzt ihnen nicht irgendwelche neuen Systeme vor die Nase, die nicht oder schlechter funktionieren als die alten Programme/Systeme!
im Team bisher sehr gut
war schon bessser
Homeoffice wird angeboten sowie Gleitzeit - so gesehen gut. Jedoch gibt es niemand in der Firma, der/die keine Überstunden hat und niemand hat eine Chance diese abzubauen, da zuviel Arbeit für zuwenig Leute.
keine Karrieremöglichkeiten - man bleibt, wo man ist oder geht und sucht sich einen neuen Job. Witerbildungen gibt es keine, zu teuer.
unterirdische Bezahlung, Betriebsrente wird angeboten
Es heißt, man ist Umweltbewusst (Pflanzenkosmetik), es werden weltweit viele Bäume gepflanzt, Jobticket wird angeboten.
in der Abteilung gibt es nichts zu meckern. Zwischen den Abteilungen eher egal - es gab Kündigungen mit Sozialplan. Entsprechend sind die Kolleg*innen frustriert, denn die Arbeit wurde nicht weniger!
diese werden gerne in die Rente geschickt.... eingestellt wird frisch von der Uni, das ist günstiger
In der Abteilung gut, je weiter es nach oben geht, umso "egaler" wird es den Vorgesetzten, wie es den Mitarbeitern geht. Oft wissen sie nicht einmal, was die Mitarbeiter machen / wegarbeiten
Schicke, recht neue Großraumbüros. Alte, langsame Laptops, oft Abstürze und lange Wartezeiten. Wasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt - das war es auch schon. Kaffee, Tee, Obst, Snacks - das wird von den Mitarbeitern selbst bezahlt, kleiner Kantinenzuschuss.
zwischen den Abteilungen schlecht - A weiß nicht was B sagt
was ist das? - so könnte das Motto hier lauten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Mitarbeiterförderung
Abteilungsleitungen sind männlich besetzt, obwohl gefühlt 80% Frauen hier arbeiten
alte langsame Laptops, werden von einem Mitarbeiter zum nächsten wetergegeben um Geld zu sparen. Arbeiten müssen oft doppelt und dreifach gemacht werden, da immer wieder umentschieden wird und Planungen über den Haufen geworfen werden.
Die gestellte Arbeitskleidung.
Die Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden und die Bezahlung.
Die Filialleitungen in Kommunikation und Recht schulen, um ein angenehmeres Arbeitsklima herzustellen.
Es wird mit sehr viel Leistungsdruck gearbeitet, der durch die Vorgesetzten jeden Tag geschaffen wird. Es wurde sehr kritisiert, dass viel Diebstahl passierte, jedoch wurden keine Maßnahmen ergriffen um dem Vorzubeugen. Das Arbeiten fand oft mit einem hohen Leistungsdruck statt.
Vieles wird in Plastik geliefert welches dann unsortiert weggeschmissen wird. Schaufensterdekoration wird einmalig benutzt und nicht recycelt. Es wird viel mit Papiertüchern geputzt.
Durch den Leistungsdruck und die Überwachung der Arbeitsweise, wird eher zu Konkurrenz angestachelt, als zu einer Zusammenarbeit.
Leider kennen nicht alle Vorgesetzten Personen die Rechte der Angestellten und behaupten unwahre Dinge (nicht alle).
Oft wurde alleine gearbeitet, bei einem starken Kund*innen Verkehr, konnte die gesetzlich vorgeschriebene Pause erst kurz vor dem Ladenschluss eingehalten werden und ein Gang zur Toilette sich um mehrere Stunden verzögern. Ich hatte Angst allein zu arbeiten, weil nicht selten Obdachlose in das Geschäft kamen.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zu den Vollzeit-, Teilzeit- und Nebenbeschäftigten, die letzteren müssen ihren Arbeitsstandart an die Kolleg*innen anpassen, erhalten jedoch keinerlei Boni im Gegensatz zu den Voll- und Teilzeitbeschäftigten.
War mal sehr offen, seit einigen Monaten drastisch verschlechtert. Kollegenzusammenhalt, Solidarität im Team. Engagement für die Umwelt,
Verhalten gegen über Mitarbeitern, allen voran vom einer bestimmten Abteilung und von F. und von der externen Firma, die gewisse Maßnahmen leitet, die von gewissen Maßnahmen betroffen sind, unwürdig, der aktuelle Sozialplan ist das Papier nicht wert. Wachsende Unsicherheit in der Firma. j An der aktuelle Krisensitiation ist die Firma selber MItschuld, nicht nur alles auf die Pandemie schieben / Neues Projekt auf Biegen und Brechen ungetestet eingeführt, das nach Monaten immer noch massive Fehler hat und bürokratisch bis zum geht nicht mehr ist/ Schon vorher: General schlechte Kommunikation nach außen von einigen Umweltprojekten ( Bäume)
Behandelt die Leute wieder besser, Z. Zt. werden einige von oben herab wie Roboter handelt, Man denkt diese seien Maschinen und wundert sich dann, dass die Leute früher gehen als geplant., / Durch Sparen wir es nicht besser
war mal top, seit einiger Zeit aufgrund diverser Maßnahmen verschlechtert sich von Tag zu Tag, zunehmende Unsicherheit bei wegen kommenden Jahres,
hat sich verschlechtert
großzügige Homeoffice-Regelung für die HO-Fans., Gleitzeit.
Umweltengagement groß, leider kaum Info nach Außen, in Anbetracht aber der aktuellen Entwicklung sowieso etwas verlogen mit der Herstellung von Geschenken in China.
Das Beste am ganzen Unternehmen. Tolle Kollegen, Toller Zusammenhalt im Team, gerade jetzt in schwierigen Zeiten
Teamletiungen / Abteilungsleitungen Top, man hat Rückendeckung/ Höhere Ebene Flop, teilweise derzeit überfordert, ist aber auch das Head-Office in F. mit Schuld.
Gut ausgestattete Arbeitslätze, Jetzt soll Flex-Office folgen, ob das für jeden etwas ist, bleibt abzuwarten
Es wurde in den letzten Monaten bei gewissen Maßnahmen viel um den heißen Brei geredet, kritischen Fragen über die Zukunft wird ausgewichen. ansonsten offener Austausch.,
Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt und ist nur gedultetes Mittel zum Zweck.
Die Atmosphäre im Laden war sehr nett.
Kommt vom "alte Oma Laden" Image nicht weg. Möchten gerne Hipp, jung und modern dastehen, hängen aber mit sämtlichen Kosmetik-Neuheiten mindestens drei Jahre hinter dem Markt.
Zu wenig Angestellte um Kosten gering zu halten. Bei Ausfällen müssen auch Minijober mehr arbeiten als erlaubt. Firma selbst hält nicht viel von Arbeitsrecht.
Nur Hauptangestellte werden geschult. Dies läuft eher schlecht und Angestellte werden bewusst Falsch geschult damit das Firmen Image besser/grüner wirkt. Man wird nicht fürs mitdenken bezahlt.
Stundenlohn etwas über dem Mindestlohn, keine Sozialleistungen
Das Unternehmen betreibt kurz gesagt Greenwashing.
Verwenden zweifelhafte Inhaltsstoffe und Schulen Mitarbeiter bewusst Falsch. Nennen sich nur Pflanzenkosmetik da Sie zu schlecht sind um sich Naturkosmetik nennen zu dürfen.
Im Laden Top. Gerade der damalige Vorgesetzte direkt im Laden war sehr kompetent und freundlich.
Ein sehr kompetentes und freundliches Vorgesetztenverhalten direkt im Laden welcher leider auf sehr unsozialer Weise kurzfristig gegangen wurde. (daraufhin ging der Laden komplett den Bach runter und schloss weniger als ein Jahr später) Regionalleitung leider eher realitätsfremd, lästert mit jedem Angestellten über den anderen Angestellten. Ist falsch und leicht beeinflussbar.
Technik möglichst billig angeschafft. Kleine Läden haben kein WC und arbeiten in der Schicht alleine. Es wird zwar immer gesagt man soll zum Toilettengang den Laden schließen aber es wird einem von regionaler Ebene deutlich vermittelt das dies nicht gern gesehen ist. Es werden keine Getränke gestellt, es sind keine Umkleiden oder Spinte vorhanden.
Kommunikation innerhalb der Firma kaum vorhanden. Es wird einem vermittelt das die Angestellten eher "unwissend" gehalten werden und klein.
Kompletter Arbeitsablauf/alltag nur auf Frauen ausgelegt und antiquiert. Männer müssen ihre Kleidung selbst kaufen und zahlen.
Typischer Verkauf. Der Druck die Neukundenzahlen mit Kundenkarten zu erreichen überschattet leider die Kundenberatung und den Spaß dabei.
Sehr familiär. Freundlicher Umgang unter Kollegen und starker Zusammenhalt.
Sehr niedrige Löhne, es wird kein Wert darauf gelegt Mitarbeiter langfristig zu halten.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Anreize schaffen um Mitarbeiter zu halten.
Nichts
Alles
Guter Umgang der Mitarbeiter untereinander
Kaum Karrieremöglichkeiten, niedriges Gehalt, Tools & Laptops veraltet
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Die Atmosphäre in der Abteilung ist grundsätzlich sehr gut! Es gibt keine Ellenbogen, kein Gegeneinander und man steht sich inbesondere auch in stressigen oder schwierigen Zeiten bei und hat Verständnis füreinander.
Hier liegt ein großes Manko, dessen man sich aber bei YR DACH sehr bewusst ist.
37,5 Stunden Woche. Manchmal natürlich auch arbeitsintensivere Phasen, diese können jedoch mit Gleitzeit ausgeglichen werden.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Ist okay für den Berufseinstieg, danach sind aber keine großen Schritte bei YR mehr möglich.
Durchwachsen! Einerseits ist man sehr bemüht in vielen Punkten (Ökostrom, weniger Plastikverpackungen, Herstellung in der EU, Mitarbeiterschulungen, etc.), andererseits werden andere Faktoren bewusst ignoriert und schön geredet (Geschenke, kein klimaneutraler Versand).
siehe Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und einzelne Mitarbeiter sind auch schon sehr lange da (10 Jahre oder länger). Neue ältere Mitarbeiter werden aber nicht eingestellt.
Sehr abhängig von der Führungskraft.
Das Büro ist mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar, das ÖPNV-Ticket wird auch unterstützt. Das Büro ist schön und neu, leider stimmt häufig die Temperatur im Gebäude nicht. Regelmäßig fällt die Heizung aus..
Kantine ist in unmittelbarer Umgebung.
Laptops sind leider zu langsam für meine Arbeitsweise.
Regelmäßige MA-Meetings in sämtlichen Konstellationen. Über die Entwicklung des Unternehmens wird man gut auf dem Laufenden gehalten.
Was jedoch häufig problematisch ist, ist die Kommunikation mit der Zentrale in Frankreich. Wer nicht französisch spricht, ist hier häufig verloren.
Führungskräfte in den oberen Ebenen sind fast aussschließlich männlich, obwohl in der gesamten Belegschaft die Frauenquote bei 70-80% liegt.
Aufgaben werden mit der Zeit leider sehr monoton und für Neuentwicklungen fehlt zu häufig das Budget und/oder die Kapa aus anderen benötigten Abteilungen.
So verdient kununu Geld.