7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei ca. 150 Mitarbeitern kennt die Geschäftsführung trotzdem jeden einzelnen Mitarbeiter persönlich, hat immer ein offenes Ohr für jeden. Die Arbeitsstelle wird individuell an den Mitarbeiter angepasst, je nach seiner Lebenssituation. Man wird täglich mit Kaffee, Tee, Obst, Gemüse, Joghurt, Müsli, Süßigkeiten, Wasser, Hygieneartikeln versorgt. Fortbildungen nach Wunschwahl ermöglicht.
Ständiges Geläster hinter dem Rücken. Man wird „runtergebuttert“, konstruktive Verbesserungsvorschläge ignoriert. Man wird hingehalten, wenn es um angebliche Gehaltserhöhungen geht. Ohne zusätzlichen Vertrag für das Tochterunternehmen arbeiten und keinen Cent für die zusätzliche Arbeit sehen.
Es gibt viele angepasste Arbeitszeitmodelle. Die Bereitschaft zu unzähligen Überstunden wird vorausgesetzt. Ohne Pause über 6 Stunden arbeiten ist freitags Gang und gebe. Bei Teilzeitkräften, die gezwungenermaßen auch nur 5 Minuten länger arbeiten (mo-do) wird dann eine halbstündige Mittagspause abgezogen, die nicht gemacht wurde und es gibt keine Korrekturbuchubg und somit minus, obwohl länger gearbeitet wurde.
Es wird viel versprochen, nicht eingehalten
Minimale Bezahlung, jährliche Gehaltserhöhung von 2%, Weihnachtsgeld, betr. Altersvorsorge
In den einzelnen Stufen stimmt der Zusammenhalt. Es wird nur ständig über jeden gelästert.
Sieht Gleichberechtigung
Es wird alles so gedreht, dass der Vorgesetzte recht hat, auch wenn es nicht stimmt. Überstunden werden vorausgesetzt. Man wird bei Krankheit ausgehorcht und muss sagen, ab was man erkrankt ist und darf sich noch Diagnosen und Ausfallzeiten anhören, welche der Vorgesetzte besser weiß, als der Arzt.
Siehe Ausführungen oben
Es wird etwas gesagt, man tut es und es wurde angeblich nie (so) gesagt. Es gibt zwar regelmäßige Sitzungen, wo viel besprochen wird, was aber häufig nicht so umgesetzt wird.
Es gibt Lieblinge, die bevorzugt werden, egal was sie richtig oder falsch machen und es gibt welche, die machen „alles falsch“
Immer das gleiche, recht eintönig.
Die Arbeitszeiten
Sollte für eine bessere Einarbeitung sorgen.
Zur Zeit leider nichts mehr.
Das der ZAD sich als sozial und Familienfreundlich dar stellt und dann doch nur die geringste gesetzliche Pflicht als Verantwortung übernimmt.
Das man nicht Mal in einem Gespräch mit offenen Karten spielt und zumindest unter vier Augen die wahren Gründe für eine Vertragsbeendigung offen legt.
Das man Bedenken und Anregungen nur aufnimmt aber keine dieser Anregungen umgesetzt hat.
Viele Arbeitgeber übernehmen Verantwortung für ihre Mitarbeiter indem sie 3Monate vor dem Auslaufen eines befristeten Vertrags entscheiden wie es weitergeht und dies auch kommunizieren.
Sieh Soziales
Im Team ließ sich die Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit sogar spontan absprechen..
Keinenproaktive Förderung seitens des Arbeitgebers, was sicherlich an dem fehlenden IT Abteilungsleiter lag.
Gehalt in der IT war angemessen.
Umwelt: schon seit Jahren hätte der Bedarf an Ausdrucken reduziert werden müssen.
Für mich wären die Beteuerungen der Geschäftsleitung, dass man ein Familienfreundliches Unternehmen sein möchte nur Lippenbekenntnisse. Immerhin wurde mir 14 Tage vor dem Auslaufen des befristeten Vertrags eröffnet, dass er nicht entgeistert wird und ich gehen kann und ich die letzten 2 Wochen frei gestellt bin. Das n keinem vorangegangenem Gespräch mit der Geschäftsleitung stand zur Diskussion, dass der Vertrag nicht entfristet werden könnte.
Direkter Vorgesetzter war die Geschäftsleitung.
Siehe Soziales.
22Zoll Monitore sind irgendwie 90er Jahre. Sonst ist die Ausstattung vol okay.
Regelmäßige Meetings:ja
Aber keine Informationen über Dinge die Unternehmen vor sich gehen. Auch keine Kommunikation von Visionen, Zielen und Strategien.
Leider kein Platz für innovative Lösungen aufgrund einer Management Entscheidung.
Das Unternehmen ist wie eine Familie, niemand wird benachteiligt und man kennst sich untereinander.
Die Vergütung könnte etwas besser sein
Familiäre Athmosphäre, kurze Dienstwege, offene Ohren