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Zambon 
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13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Italienisches Familienunternehmen - Neu am Start in Deutschland mit den kleinen Schwierigkeiten eines Startups

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen, Aufgabe,Betriebliche Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Kollegenkreis gibts leider eine Menge Nörgler

Verbesserungsvorschläge

Offenere und transparentere Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Enthusiastisch

Image

Es entwickelt sich

Work-Life-Balance

Hohe Arbeitsbelastung teilweise

Karriere/Weiterbildung

Anscheinend ist Austieg möglich. Es gab bereits Kollegen, die befördert wurden

Gehalt/Benefits

Gehalt im Mittelfeld. Gute Prämienregelung, sogar Prämie in der Probezeit ! 12 Bürotage im Jahr. Gute betriebliche Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Betriebliche Altersvorsorge vom feinsten ! Und es gibt pro Monat 1 Bürotag. Wo gibt es sowas sonst noch.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen 45.

Vorgesetztenverhalten

Durch hohe Arbeitsbelastung vielleicht nicht immer optimal . Man hat viele Freiheiten und nicht alle 4 Wochen den Regionalleiter an der Backe

Arbeitsbedingungen

Branchenüblich - aber durch die Startupsituation relativ hohe Arbeitsbelastung. Man muss sehr autonom arbeiten und kann wenig bis keine Hilfestellung erwarten. Nichts für Leute, die sich gerne in der anonymen Masse eines Konzerns verschanzen

Kommunikation

kann man noch optimieren

Gleichberechtigung

ist zu 100% gegeben

Interessante Aufgaben

Man kann sich in seiner Position relativ frei entfalten ohne gegängelt zu werden

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stolze italienische Firma - Error bei Umsetzung der Firmenwerte in Deutschland

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kleines Unternehmen - "kurze Wege und jeder kennt jeden"

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unaufrichtigkeit gegenüber Mitarbeitern; Versprechungen voreilig geben und dann nicht halten; kompromissloser Befehlston und Empathielosigkeit in puncto Zusammenarbeit; Schikane von Mitarbeitern; schlechte Vorbildfunktion in puncto Verhaltensweisen; Mitarbeiter wird nur als "Mittel zum Zweck" gesehen; fehlende Transparenz

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeiter sollte man als Ressource sehen und im Sinne von Nachhaltigkeit behandeln und beurteilen.
Verletzte Eitelkeiten sollten keine Rolle bei der Kommunikation spielen, sondern offene und konstruktive Gespräche auf Augenhöhe, die zu tragbaren und für die Zukunft förderlichen Kompromissen führen.
Die Erfahrung und Kompetenz eines jeden Mitarbeiters sollte als Schatz der Firma gesehen und dementsprechend gefördert werden - die Mitarbeiter sollten dabei aktiv beteiligt werden und deren Wünsche und Anregungen ernst genommen werden.
Die Kompetenz des Einen schmälert dabei nicht die Kompetenz des Anderen! - Auch in der Pharma-Industrie sollte ein solches Miteinander-Arbeiten möglich sein!!!

Arbeitsatmosphäre

einseitiges Geben - viele Veranstaltungen, aber fast kein Ausgleich; latenter psychischer Druck durch Drohungen bei Nicht-Befolgen von Direktiven, Kommandoatmosphäre, keine konstruktive Zusammenarbeit möglich

Image

Ein Image ist praktisch nicht vorhanden, da es sich um ein Start-up-Unternehmen handelt.
Die weitere Zukunft ist jedoch ungewiss.

Work-Life-Balance

Welche? Nicht vorhanden!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist nicht möglich.
Karriere ist personenabhängig.

Gehalt/Benefits

Für eine Festanstellung ist das Gehalt eher Durchschnitt. Zieht man jedoch flexible Gehaltsbestandteile wie Urlaub mit in Betracht und die Zeitausgleichsregelung, so relativiert sich dies schnell und man befindet sich fast auf Dienstleisterniveau.
Bis auf eine betriebliche Altersvorsorge gibt es keine weiteren Sozialleistungen (um Zugriff dazu zu erhalten gelten die üblichen Zugehörigkeitszeiten zur Firma).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wenig - sicher dem Außendienst an sich geschuldet, aber auch der Ausstattung der Firmenwagen

Kollegenzusammenhalt

teilweise - bezüglich der Zusammenarbeit möglich; sonst nur "hinter vorgehaltener Hand" - Mistrauen aufgrund negativer Erfahrungen mit "Spitzeln", wenige wagen den Mund zu öffnen - der Rest schweigt lieber und duckt sich weg; vor den negativen Erfahrungen gab es starken Zusammenhalt und regen Austausch (gutes Miteinander wurde (absichtlich?) im Keim erstickt...)

Umgang mit älteren Kollegen

Ca. 90% der Belegschaft ist 45+ - somit kann hierzu keine aussagekräftige Bewertung abegeben werden.

Vorgesetztenverhalten

unprofessionelles Verhalten - sowohl was Firmenziele angeht als auch mit Mitarbeitern; Befehlston dominiert - Widerspruch zwecklos/gefährlich; konstruktive Gespräche bei Konfliktfällen kaum möglich, da Reaktionen meist auf Basis verletzter Eitelkeiten erfolgen

Arbeitsbedingungen

freies Arbeiten mit flexibler Zeiteinteilung - jedoch: minimalste Zugeständnisse in Form von Urlaub (26 Tage), Dienstwagen (bei Dienstleister ist er besser ausgestattet!), Zeitausgleichsregelung sehr fraglich!!
- ergo: Einsatz für die Firma lohnt sich nicht für den Mitarbeiter

Kommunikation

einseitiger Befehlston; nur Direktiven mit gefordertem bedingungslosen Gehorsam; bei Widerspruch sofort Drohungen; bei Nachfragen keine Antwort; normale Anstandsregeln gelten nicht; niederste verbale Ausdrucksform ist gerade auch per Mail üblich

Gleichberechtigung

In fast jedem Unternehmensbereich sind sowohl männliche als auch weibliche Mitarbeiter beschäftigt.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsgebiet ist sehr interessant und bei möglicher Flexibilität auch sehr abwechsungsreich. Leider wird jedoch sehr viel reguliert - teilweise nicht logisch nachvollziehbar. Der Arbeitsatmosphäre geschuldet leidet die Ausführung der Aufgaben deutlich.

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Der Galuben ist verloren gegangen

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zumindest bei der Personalwahl hat es keine Altersbegrenzung nach oben gegeben. Erfahrung alleine kann allerdings auch keinen Markt erobern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Minimalistische Unternehmens-Leistung an den Mitarbeiter fordert maximalen Einsatz und Gewinn. Auf die Sprüche (d.h. mündlich gegebene Zusicherungen im weitesten Sinne) darf man nichts geben. Es wurde viel angekündigt, Versprochen und dann nichts davon gehalten.

Verbesserungsvorschläge

Führung kann gelernt werden. Kommunikation auch. Wer beides negiert, gefährdet den Unternehmenserfolg

Arbeitsatmosphäre

Trotz angeblich grandioser Umsätze gibt es keinen Transparenz, mittelbar wird Angst unter dem Aspekt des Arbeitsplatzverlustes ständig unterschwellig geschürt.

Image

Das Management ist King, von sich und der Unternehmensführung überzeugt. Was in der Ebene der Umsatzträger passiert, wird nicht wahrgenommen, und falls doch, einfach ignoriert.

Work-Life-Balance

Die ist Arbeitgeberseitig nicht eingeplant. 10000km Fahrleistung im Monat, niemanden kümmerts.....

Karriere/Weiterbildung

Schulung, knapp. Feldtage, volle Ausrichtung auf Umsatz, Arbeitszeitausweitung und Optimierung des Mitarbeitereinsatzes. Bildung gibt es hier nicht

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wäre im Rahmen ausserhalb von Dienstleistern für eine Unternehmensanstellung im Fachbereich akzeptabel. Verrechnet man aber die Mali mit dem Gehalt, dann relativiert sich das schnell auf Dienstleisterniveau. Sozialleistungen im bekannten/üblichen Sinn gibt es nicht. Nicht mal eine Unfallversicherung für die Mitarbeiter auf Firmenkosten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann man nicht erkennen

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich höchstens intern austauschen. Jede Kommunikation in den "öffentlichen" Raum wird beobachtet und geahndet

Umgang mit älteren Kollegen

Da das Personal in der Regel über 45 ist, fehlt der Vergleich

Vorgesetztenverhalten

Man/Frau ist Mittel zum Zweck und dazu ist jedes Mittel recht. Oberflächlich alles ruhig, was tiefer liegt, möchte Man/Frau lieber nicht erleben. Wer in den Fokus gerät, hat nichts mehr zu lachen.

Arbeitsbedingungen

Fragwürdige Arbeitsvertragsgestaltung. Der Hauptaußendienst hat 26 Urlaubstage abzüglich 5 anordenbare Wochenendtage ohne Ausgleich/Vergütung. Firmenfahrzeug inakzeptabel. Der Krug wird zum Brunnen getragen bis er bricht

Kommunikation

Im Stiel Befehlsempfänger und Kommandierender. Keine Transparenz, keine Rückmeldung erwünscht. Schweigen ist hier "Gold wert"

Gleichberechtigung

jeder wird hier gleich "gut" behandelt. Eine geschlechtspezifische Differenzierung findet nicht statt

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe könnte interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen der Aufgabenstellung angepasst wären. Das scheitert bereits an einem vertretbaren Dienstfahrzeug, das den Fahrzeiten nur annähernd gerecht würde noch an einem Konzept, was nach einem abgeschlossenen AMNOG Verfahren aus Mitarbeitern / Unternehmen werden könnte.

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