13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, Aufgabe,Betriebliche Altersvorsorge
Im Kollegenkreis gibts leider eine Menge Nörgler
Offenere und transparentere Kommunikation.
Enthusiastisch
Es entwickelt sich
Hohe Arbeitsbelastung teilweise
Anscheinend ist Austieg möglich. Es gab bereits Kollegen, die befördert wurden
Gehalt im Mittelfeld. Gute Prämienregelung, sogar Prämie in der Probezeit ! 12 Bürotage im Jahr. Gute betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Altersvorsorge vom feinsten ! Und es gibt pro Monat 1 Bürotag. Wo gibt es sowas sonst noch.
könnte besser sein
Viele Kollegen 45.
Durch hohe Arbeitsbelastung vielleicht nicht immer optimal . Man hat viele Freiheiten und nicht alle 4 Wochen den Regionalleiter an der Backe
Branchenüblich - aber durch die Startupsituation relativ hohe Arbeitsbelastung. Man muss sehr autonom arbeiten und kann wenig bis keine Hilfestellung erwarten. Nichts für Leute, die sich gerne in der anonymen Masse eines Konzerns verschanzen
kann man noch optimieren
ist zu 100% gegeben
Man kann sich in seiner Position relativ frei entfalten ohne gegängelt zu werden
kleines Unternehmen - "kurze Wege und jeder kennt jeden"
Unaufrichtigkeit gegenüber Mitarbeitern; Versprechungen voreilig geben und dann nicht halten; kompromissloser Befehlston und Empathielosigkeit in puncto Zusammenarbeit; Schikane von Mitarbeitern; schlechte Vorbildfunktion in puncto Verhaltensweisen; Mitarbeiter wird nur als "Mittel zum Zweck" gesehen; fehlende Transparenz
Den Mitarbeiter sollte man als Ressource sehen und im Sinne von Nachhaltigkeit behandeln und beurteilen.
Verletzte Eitelkeiten sollten keine Rolle bei der Kommunikation spielen, sondern offene und konstruktive Gespräche auf Augenhöhe, die zu tragbaren und für die Zukunft förderlichen Kompromissen führen.
Die Erfahrung und Kompetenz eines jeden Mitarbeiters sollte als Schatz der Firma gesehen und dementsprechend gefördert werden - die Mitarbeiter sollten dabei aktiv beteiligt werden und deren Wünsche und Anregungen ernst genommen werden.
Die Kompetenz des Einen schmälert dabei nicht die Kompetenz des Anderen! - Auch in der Pharma-Industrie sollte ein solches Miteinander-Arbeiten möglich sein!!!
einseitiges Geben - viele Veranstaltungen, aber fast kein Ausgleich; latenter psychischer Druck durch Drohungen bei Nicht-Befolgen von Direktiven, Kommandoatmosphäre, keine konstruktive Zusammenarbeit möglich
Ein Image ist praktisch nicht vorhanden, da es sich um ein Start-up-Unternehmen handelt.
Die weitere Zukunft ist jedoch ungewiss.
Welche? Nicht vorhanden!
Weiterbildung ist nicht möglich.
Karriere ist personenabhängig.
Für eine Festanstellung ist das Gehalt eher Durchschnitt. Zieht man jedoch flexible Gehaltsbestandteile wie Urlaub mit in Betracht und die Zeitausgleichsregelung, so relativiert sich dies schnell und man befindet sich fast auf Dienstleisterniveau.
Bis auf eine betriebliche Altersvorsorge gibt es keine weiteren Sozialleistungen (um Zugriff dazu zu erhalten gelten die üblichen Zugehörigkeitszeiten zur Firma).
wenig - sicher dem Außendienst an sich geschuldet, aber auch der Ausstattung der Firmenwagen
teilweise - bezüglich der Zusammenarbeit möglich; sonst nur "hinter vorgehaltener Hand" - Mistrauen aufgrund negativer Erfahrungen mit "Spitzeln", wenige wagen den Mund zu öffnen - der Rest schweigt lieber und duckt sich weg; vor den negativen Erfahrungen gab es starken Zusammenhalt und regen Austausch (gutes Miteinander wurde (absichtlich?) im Keim erstickt...)
Ca. 90% der Belegschaft ist 45+ - somit kann hierzu keine aussagekräftige Bewertung abegeben werden.
unprofessionelles Verhalten - sowohl was Firmenziele angeht als auch mit Mitarbeitern; Befehlston dominiert - Widerspruch zwecklos/gefährlich; konstruktive Gespräche bei Konfliktfällen kaum möglich, da Reaktionen meist auf Basis verletzter Eitelkeiten erfolgen
freies Arbeiten mit flexibler Zeiteinteilung - jedoch: minimalste Zugeständnisse in Form von Urlaub (26 Tage), Dienstwagen (bei Dienstleister ist er besser ausgestattet!), Zeitausgleichsregelung sehr fraglich!!
- ergo: Einsatz für die Firma lohnt sich nicht für den Mitarbeiter
einseitiger Befehlston; nur Direktiven mit gefordertem bedingungslosen Gehorsam; bei Widerspruch sofort Drohungen; bei Nachfragen keine Antwort; normale Anstandsregeln gelten nicht; niederste verbale Ausdrucksform ist gerade auch per Mail üblich
In fast jedem Unternehmensbereich sind sowohl männliche als auch weibliche Mitarbeiter beschäftigt.
Das Arbeitsgebiet ist sehr interessant und bei möglicher Flexibilität auch sehr abwechsungsreich. Leider wird jedoch sehr viel reguliert - teilweise nicht logisch nachvollziehbar. Der Arbeitsatmosphäre geschuldet leidet die Ausführung der Aufgaben deutlich.
zumindest bei der Personalwahl hat es keine Altersbegrenzung nach oben gegeben. Erfahrung alleine kann allerdings auch keinen Markt erobern
Minimalistische Unternehmens-Leistung an den Mitarbeiter fordert maximalen Einsatz und Gewinn. Auf die Sprüche (d.h. mündlich gegebene Zusicherungen im weitesten Sinne) darf man nichts geben. Es wurde viel angekündigt, Versprochen und dann nichts davon gehalten.
Führung kann gelernt werden. Kommunikation auch. Wer beides negiert, gefährdet den Unternehmenserfolg
Trotz angeblich grandioser Umsätze gibt es keinen Transparenz, mittelbar wird Angst unter dem Aspekt des Arbeitsplatzverlustes ständig unterschwellig geschürt.
Das Management ist King, von sich und der Unternehmensführung überzeugt. Was in der Ebene der Umsatzträger passiert, wird nicht wahrgenommen, und falls doch, einfach ignoriert.
Die ist Arbeitgeberseitig nicht eingeplant. 10000km Fahrleistung im Monat, niemanden kümmerts.....
Schulung, knapp. Feldtage, volle Ausrichtung auf Umsatz, Arbeitszeitausweitung und Optimierung des Mitarbeitereinsatzes. Bildung gibt es hier nicht
Das Gehalt wäre im Rahmen ausserhalb von Dienstleistern für eine Unternehmensanstellung im Fachbereich akzeptabel. Verrechnet man aber die Mali mit dem Gehalt, dann relativiert sich das schnell auf Dienstleisterniveau. Sozialleistungen im bekannten/üblichen Sinn gibt es nicht. Nicht mal eine Unfallversicherung für die Mitarbeiter auf Firmenkosten
kann man nicht erkennen
Man kann sich höchstens intern austauschen. Jede Kommunikation in den "öffentlichen" Raum wird beobachtet und geahndet
Da das Personal in der Regel über 45 ist, fehlt der Vergleich
Man/Frau ist Mittel zum Zweck und dazu ist jedes Mittel recht. Oberflächlich alles ruhig, was tiefer liegt, möchte Man/Frau lieber nicht erleben. Wer in den Fokus gerät, hat nichts mehr zu lachen.
Fragwürdige Arbeitsvertragsgestaltung. Der Hauptaußendienst hat 26 Urlaubstage abzüglich 5 anordenbare Wochenendtage ohne Ausgleich/Vergütung. Firmenfahrzeug inakzeptabel. Der Krug wird zum Brunnen getragen bis er bricht
Im Stiel Befehlsempfänger und Kommandierender. Keine Transparenz, keine Rückmeldung erwünscht. Schweigen ist hier "Gold wert"
jeder wird hier gleich "gut" behandelt. Eine geschlechtspezifische Differenzierung findet nicht statt
Die Aufgabe könnte interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen der Aufgabenstellung angepasst wären. Das scheitert bereits an einem vertretbaren Dienstfahrzeug, das den Fahrzeiten nur annähernd gerecht würde noch an einem Konzept, was nach einem abgeschlossenen AMNOG Verfahren aus Mitarbeitern / Unternehmen werden könnte.