10 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Du-Kultur auf Augenhöhe.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf
vorhanden, aufgrund flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelung
vorhanden
Branchenübliches, dem Qualifizierungsgrad entsprechendes Gehalt
Notwendigkeit erkannt, wird nachhaltig verbessert
Gute, gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen auch abteilungsübergreifend
Die Erfahrung langjähriger Kollegen wird extrem geschätzt. Es gibt einen tollen Generations-Mix.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit und setzen sich für einen ein
Älteres Gebäude, die Büros sind aber gut ausgestattet z.B. höhenverstellbare Tische
Regelmäßiger Austausch via Jour Fixe und internen Meetings, aber auch Einzelgespräche
Es zählen Leistung und Persönlichkeit und nicht das Geschlecht
Die Aufgaben und Projekte entsprechen dem Anforderungsprofil
Gibt nichts zu mäkeln.
Jedes Mädchen kennt BABY born und LOL.
3/2 Homeoffice, Gleitzeit, hohe Flexibilität bei dringenden Terminen etc.
Die Türen sind immer für Ideen offen. Von Anfang an gibt es zB gleich Englischkurse.
Absolut in Ordnung und Region und Branchen üblich. Jedoch mehr geht sicher immer.
Der Wille ist da, die letzten Konsequenz fehlt noch. Aber ich bin guter Dinge.
Super über alle Abteilungen!
Das Alter spielt bei Zapf Creation keine Rolle.
"Du" Politik bis zum GF mit immer offenen Türen.
Ja das Gebäude ist alt, aber das Equipment ist auf dem aller neuesten Stand und es wird immer optimiert und gewerkelt.
Da ist in jedem Unternehmen Luft nach oben. Aber die Verbesserung ist zu spüren!
Hier gibt es keine Einschränkungen zwischen m/w/d, alt, jung, grün, gelb oder blau! Toll!
Neue Ideen sind gewollt und tolle Aufgaben ergeben sich dadurch.
Man ist hier wirklich sehr bemüht das alles passt, auch untereinander
eine Marke hinter der ich stehen kann und auch nach Außen ein gutes Image hat
durch das Teil-Home Office und verschiedenen Arbeitszeitmodellen wirklich für jeden etwas
es wird von Anfang an etwas geboten, wie zb. Englischkurs
Egal was ist, man kann immer jemanden fragen oder um Hilfe bitten,
wenn du was auf dem Kasten hast spielt das Alter nicht wirklich eine Rolle
absolut menschlich, freundlich und immer da
Es ist alles tip top, ergonomisch und aktuell
absolut transparent, man bekommt wirklich mehr als genug Infos
das Gehalt ist absolut fair
ich konnte keine Unterschiede finden egal ob Männlein, Weiblein, Deutsch oder nicht
leider haben mir meine Aufgaben so gar nicht gefallen, was aber an mir liegt nicht an der Firma
Oben habe ich bereits alles aufgezählt, was ich mitteilen wollte. Ich kann die folgenden Informationen hinzufügen:
Das Unternehmen entwickelt sehr hochwertige Produkte, die in Deutschland nach Barbie an zweiter Stelle stehen. Sie arbeiten ständig an Produktverbesserungen, entwickeln interessante Ideen und Konzepte und bringen sie zum Leben
Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon seit vielen Jahren im Unternehmen tätig. Die Leute gehen gerne zur Arbeit
Dies ist ein Unternehmen mit einer sehr interessanten Geschichte. Sie sind sehr fortschrittlich und erfolgreich in ihrem Bereich
Ich kann Zapf Creation als Arbeitgeber sehr gerne empfehlen!
Ich finde es toll hier. Sehr familiäre Atmosphäre. Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr angenehme und flexible Arbeitszeiten. Man kann auch 2-3 Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Das ist sehr praktisch für Leute, die in anderen Städten wohnen. Alle Situationen können mit der Personalabteilung und der Geschäftsführung besprochen werden. Sie haben Verständnis
Zapf Creation nimmt an verschiedenen Veranstaltungen teil und organisiert Werbeaktionen. Sie kümmern sich um die Umwelt. Zum Beispiel, Puppen werden mit Papierverschlüssen an den Verpackungen befestigt. Das Unternehmen bevorzugt offene Verpackungen ohne Plastikelemente. Ich denke, dass die Reduzierung der Plastikmenge eine gute Lösung ist, um die Umwelt zu schützen. Das Unternehmen unterstützt diese Idee!
Ich habe schon viele Geschichten über die berufliche Entwicklung von Kollegen gehört. Wenn eine Person motiviert und zielorientiert ist und bei der Arbeit gute Ergebnisse zeigt, weiß das die Geschäftsleitung zu schätzen und befördert sie auf der Karriereleiter
Ich habe nie gehört, dass Kollegen in einem erhöhten Ton kommunizierten. Alle sind sehr höflich zueinander. Alle Fragen werden in aller Ruhe geklärt. Alle Aufgaben werden im Voraus besprochen. Die Mitarbeiter unterstützen einander. Manchmal verbringen die Kollegen auch außerhalb der Arbeitszeit Zeit miteinander
Sehr freundliche und höfliche Menschen. Es ist ihnen wichtig, dass sich die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen
Gute und hochwertige technische Ausstattung. Es gibt alle notwendigen Bürogeräte. Gute Beleuchtung. Große Plastikfenster.
Großraumbüros. Wenn mehrere Kollegen gleichzeitig an Videokonferenzen teilnehmen, kann es unangenehm sein, sich zu konzentrieren.
Das Unternehmen hat eigene Räume, in denen man zu Mittag essen kann. Es gibt einen Raum für Yoga und Sportübungen mit Sportgeräte. Es gibt sogar einen Raum für den Mittagsschlaf. Es gibt Kaffeeautomaten und man kann kostenlos Kaffee genießen.
Außerdem gibt es ein System von Preisermäßigungen auf Produkte des Unternehmens für Mitarbeiter, ihre Familien und Freunde
Das Unternehmen führt täglich Online- und Offline- Besprechungen durch. Die Mitarbeiter besprechen Ergebnisse, Leistungen, Pläne und Aufgaben. Der Prozess der Projektarbeit ist sehr gut organisiert. Alles wird im Voraus geplant und koordiniert
Frauen und Männer sind in ihren Rechten gleichberechtigt. Trotz der Tatsache, dass ich Ausländerin bin, hat mich niemand diskriminiert. Ich fühle mich im Arbeitsteam wohl
- Verhältnis zu den Kollegen
- Sozialleistungen
- relativ flexible Arbeitszeiten und HO Regelung
- Kommunikation
- Weiterbildungsangebot
- Umgang mit Problemen/Anfragen/Bitten
- Gehalt
Ich arbeite gerne bei Zapf, aber diese Punkte sind leider nicht ganz unwichtig und werden zu einem immer größeren Problem, das sich auf Dauer nicht ignorieren lässt und eine Veränderung fordert.
Aktuell kann ich guten Gewissens nach leider keine Weiterempfehlung aussprechen. Vielleicht ändert sich das aber ja in Zukunft.
- schnellere und transparente Kommunikation
- bessere Aufstiegschancen
- Gehaltsanpassung an die aktuelle Inflation
- Weiterbildungsangebote
- noch etwas flexibler werden, wo möglich
Oft wird betont, dass die Türen immer offen stehen und man sich für ein persönliches Gespräch an HR oder Führungskräfte wenden soll. Wenn man dies aber tut, dann bekommt man auch keine zufriedenstellenden Lösungen geboten und wird oft vertröstet. Hier sollte man mehr auf die Anliegen der Arbeitnehmer eingehen und echte Lösungen anbieten.
Im gesamten Unternehmen ist man bis zur Vorstandsebene per Du, was positiv zu bewerten ist.
Es herrscht momentan viel Unruhe im Unternehmen.
Die Unzufriedenheit steigt durch unten genannte Punkte und auch Unsicherheit und Existenzangst machen sich, durch die kommende Übernahme des amerikanischen Unternehmens MGA Entertainment, breit.
Die Work-Life-Balance ist positiv anzumerken, da es eine 40/60 Regelung mit zwei flexiblen Homeoffice Tagen pro Woche gibt. Außerdem gibt es Gleitzeit und sehr kurze Kernarbeitszeiten (Mo-Do 10-14 Uhr / Fr 10-13 Uhr).
Allerdings ist auch hier Raum für Verbesserungen, da das Unternehmen nicht immer flexibel reagiert. Wenn man krank ist, Urlaub hat oder ein Feiertag ist, wird der Tag als Homeoffice gewertet, weshalb man auf mindestens einen HO Tag verzichten muss. Hier könnte man noch flexibler werden, da es dem Unternehmen sicher keinen Abbruch tun würde, wenn ein Mitarbeiter mal 3-4 Tage von daheim aus arbeitet. Auch fände ich es gut, wenn man nicht an die 2 Tage/Woche HO gebunden wäre.
Vorschlag: 8-10 HO Tage im Monat und der Mitarbeiter kann sich diese eigenständig und flexibel einteilen. Dies würde auch helfen kurzfristige private Termine besser gestalten zu können.
Vor 4-5 Monaten wurde im Rahmen einer Betriebsversammlung eine 39h Woche verkündet, leider hat man danach nie wieder etwas davon gehört. Ein Zeitraum für die Umsetzung wurde auch nicht genannt. Auch hier sollte man sich vorher Gedanken darüber machen wann man solche Sachen kommuniziert.
Bis auf einen Englischkurs habe ich noch nicht wirklich mitbekommen, dass hier groß etwas angeboten wird. Auch die Aufstiegschancen sind sehr begrenzt. Wenn man von sich aus nichts sagt, dann passiert hier leider auch nichts. Führungspositionen sind besetzt und es besteht keine Chance darauf weiterzukommen.
Hier sehe ich die Personalabteilung und die Führungskräfte in der Pflicht mal einen genaueren Blick auf die Tätigkeiten zu werfen und Mitarbeiter mit Potenzial zu fördern.
Super Sozialleistungen.
Es gibt Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld einen vom Unternehmensergebnis abhängigen Bonus, Job-Bike, VWL, Kindergartenzuschuss und eine Kooperation mit einem Fitnessstudio. Hier können wir uns tatsächlich nicht beschweren.
Was das Gehalt angeht zahlt die Firma jedoch der aktuellen Inflation nach leider nicht mehr angemessen. Einen Inflationsausgleich gab es ebenfalls nicht.
Man kann eine Gehaltserhöhung zwar anfragen, allerdings braucht man sich darauf keine großen Hoffnungen machen. Das Thema wird oft einfach abgeschmettert und auch keine Aussicht darauf gestellt, ob sich daran bald etwas ändern wird.
Aussagen wie "Die Personalkosten sind zu hoch" sind gefallen. Im Gegenzug werden in letzter Zeit aber häufig neue Mitarbeiter in neu geschaffenen hohen Positionen eingestellt, die bestimmt das doppelte oder dreifache von manch anderer Person verdienen. Hier fragt man sich dann doch wo die Prioritäten liegen. Sollte nicht versucht werden bestehende Mitarbeiter zu halten?
Es gibt zwar Personen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, allerdings muss man sagen, dass die Spielwarenbranche allgemein hinsichtlich Umweltbewusstsein ein schwieriges Thema ist und Gegenmaßnahmen schwer umsetzbar sind. Es könnte sicherlich trotzdem mehr in dieser Richtung unternommen werden.
Es gibt echt tolle Kollegen und auch Führungskräfte, mit denen man auch ein freundschaftliches Verhältnis aufbauen kann. Natürlich gibt es aber auch, wie wahrscheinlich in jeder Firma, immer wieder Personen, die eine entspannte familiäre Arbeitsatmosphäre leider durch gewisse Aktionen erschweren.
Probleme werden angesprochen, angeblich aufgenommen, aber nie wirklich bearbeitet.
Manche Vorgesetzte vergessen manchmal, dass wir uns immer noch auf der Arbeit befinden und bestimmte Aussagen, Witze oder Verhaltensweisen nicht professionell sind und überdacht werden sollten.
Die allgemeine Atmosphäre im Gebäude ist leider nicht wirklich einladend, da es sich um ein sehr altes Gebäude handelt, dem es an Farbe und moderner Einrichtung fehlt.
Die Großraumbüros erschweren die Konzentration leider. Oft ist es laut und stickig im Raum. Hier könnte man durch ein Belüftungssystem und Raumtrenner Gegenmaßnahmen einleiten
Es wurde ein Umbauprojekt angestoßen, allerdings hat man hier keine richtige Aussicht darauf gestellt wann etwas unternommen wird. Die Vermutung liegt nahe, dass hier in naher Zukunft nichts in diese Richtung passiert.
Technisch ist die Firma auf einem angemessenen Stand. Laptops und anderes Zubehör wird nach 2-3 Jahren ausgetauscht und die IT-Abteilung hilft einem bei Problemen weiter.
Die Kommunikation allgemein ist leider meist zu spät und nicht so transparent wie sie sein sollte. Halbe oder fehlende Informationen stehen an der Tagesordnung. Infos werden oft an Vorgesetzte weitergegeben, allerdings nicht an die Personen, die sie eigentlich betreffen.
Positiv anzumerken ist, dass es ein Meeting im Monat für die gesamte Firma gibt, in dem die Personalabteilung über Änderungen informiert.
Das persönliche Verhältnis zum Vorgesetzten spielt hier häufiger eine tragende Rolle was Entscheidungen betrifft. Leistung wird hier nicht immer so wertgeschätzt, wie es sein sollte.
Hinsichtlich dem Geschlecht oder der Herkunft gilt Gleichberechtigung. Führungspositionen sind ebenfalls mit Frauen besetzt. Insgesamt eine hohe Frauenquote.
Es passiert etwas und man ruht sich nicht aus. Man versucht gerade an Stellschrauben zu drehen (auch wenn man teilweise an den falschen dreht).
Auch wenn man das Gefühl hat dass sich insgesamt etwas bewegt werden oft Dinge kommuniziert, die dann im Sande verlaufen ohne dass jemals ein Update kommt. Oft werden Dinge totgeredet und man erhält in der Folge Deadlines die nicht mehr zu halten sind. Oftmals zu viele Meetings zu unwichtigen Themen, dann fehlt die Zeit für die wirklich wichtigen. Teilweise hoher Druck und Drohungen auch durch geplante Übernahme durch MGA
Frühzeitiger kommunizieren auch wenn es mal um unangenehme Themen geht. Über den Tellerrand und in andere Branchen schauen wenn es um Gehalt, Work-Life-Balance usw. geht. Nicht nur die Führungsebene bezüglich Workload entlasten und entsprechend gut entlohnen sondern auch mal in niedrigeren Ebenen schauen (Stichwort Wasserkopf). 40h-Modell überdenken jetzt wo in vielen Branchen schon über 32h 4-Tage Wochen nachgedacht wird.
Insgesamt gut mit einigen Kleinkriegen und momentan hohem Druck durch geplante Übernahme
Image der Firma in der Branche, bei Kunden und Mitarbeitern gut jedoch im moment eher auf dem absteigenden Ast
Gute Gleitzeit- und Kernzeitregelung und viele Teilzeitmodelle, jedoch sind 40h (oder durch den hohen Workload meist mehr) nicht mehr zeitgemäß. Homeoffice in der Regel 2 mal pro Woche aber Krankheitstage oder Dienstreisen zählen wie ein Tag im Homeoffice.
Es werden Weiterbildungen, Coachings und Seminare angeboten aber nicht für alle Mitarbeiter. Man bekommt einen Ausblick, wie es mit der Karriere weitergehen kann, jedoch ohne konkreten Zeithorizont oder der Aussicht auf höheres Gehalt o.ä. (Stichwort Titel ohne Mittel)
Gehalt in der Branche und Region ok, dem Workload aber oft nicht angemessen. Kein Inflationsausgleich. Man sollte hier bereits zu Beginn hoch ansetzen, denn man erhält definitiv deutlich mehr Aufgaben als vereinbart und dann kommt nicht mehr viel. Möglichkeiten ein Jobrad zu leasen, Zuschüsse zu Fitnessstudio und Yogakursen werden angeboten. Es werden auch immer wieder Events veranstaltet jedoch ist bei vielen momentan keine Motivation zu spüren an diesen Events teilzunehmen, da die meisten Kollegen zu ausgelaugt sind nach der Arbeit
Man versucht hier sichtbar besser zu werden (plastikfreie Verpackungen) könnte aber noch krassere Schritte unternehmen
Die Kollegen sind alle sehr nett, leider wird der Zusammenhalt durch Kleinkriege zwischen einzelnen Abteilungen getrübt.
Auch hier wird gleichberechtigt behandelt. Viele ältere Kollegen bemängeln jedoch fehlende Gehaltsanpassungen im Vergleich zu neu eingestellten Jungen Mitarbeitern
Viele neue und gute Ideen und ein relativ offener Austausch. Leider teils unrealistische Vorstellungen was Workload betrifft. Bei Fragen zu Gehalt o.ä. Hinhaltetaktiken und Phrasen
Veraltete hässliche Großraumbüros mit teilweise viel zu vielen Personen pro Raum. Dadurch hohe Geräuschkulisse und oft nicht angenehm zum Arbeiten. Dem Unternehmen nicht angemessen
Es gibt monatliche Informationen aus dem HR Bereich zu wichtigen Themen. Manche Dinge erfährt man jedoch früher oder überhaupt nur durch Flurfunk. Durch die oft verspätete oder nicht vorhandene Kommunikation entsteht Stress. Oftmals werden auch versteckte Drohungen verwendet um Druck auf Mitarbeiter auszuüben
Meiner Meinung nach wird bei Zapf nicht diskriminiert auch wenn (wahrscheinlich dem Produkt geschuldet) mehr Frauen als Männer hier arbeiten
Die Aufgaben sind interessant auch wenn oft zu viele Aufgaben bei einer Person liegen und man oftmals nur am abarbeiten ist
-Mitarbeitern zuhören und auf dessen Wünsche / Probleme eingehen
-mehr Beurteilungsgespräche
-Frühzeitiges Handeln um Probleme aus dem Weg zu schaffen
-die richtigen Mitarbeiter fördern
Die Firma bemüht sich meiner Meinung nach sehr, dass sich Arbeitnehmer wohlfühlen. Es wird kostenloses Wasser, Kaffee und Tee zur Verfügung gestellt. Hunde sind in den meisten Abteilungen erlaubt. Durch die "Du"-Ansprache wird die Arbeitsatmosphäre aufgelockert. Abteilungsspezifisch kommt es natürlich auf weitere Faktoren an, um sich wohl zu fühlen. Hier gehe ich im Punkt "Arbeitsbedingungen" näher darauf ein.
Dank der 60/40 Regel, wird die Work-Life-Balance vom Unternehmen gut unterstützt. Ich finde jedoch, man könnte diese Regel noch etwas lockern. Vorschlag wäre hier: Man breitet die 60/40 Regelung auf den Monat aus, nicht auf eine einzelne Woche. So hätte man als Arbeitnehmer*in mehr Flexibilität, seine Office / Home-Office-Tage einzuplanen. Zumal es nicht immer klappt, die HO-Tage zu nutzen, auch wenn man dies gerne möchte. Schade ist auch, dass ein Krankheitstag oder Feiertag als Homeoffice-Tag zählt. Dadurch wird die Regel gleich weniger flexibel. Positiv anzumerken sind noch die Kernarbeitszeiten, welche von Mo-Do von 10:00 - 14:00 Uhr und Freitags ab 10:00 bis 13:00 Uhr sind. Dies gibt dem Mitarbeiter / der Mitarbeiterin die Möglichkeit, private Termine nicht immer nur nach 16:00 / 17:00 Uhr zu vereinbaren. Negativ ist hier leider ( ich nehme an dies ist eher abteilungsspezifisch), dass man nicht oft die Möglichkeit hat, eher zu gehen, da in gewisser Art und Weise die Anwesenheit bis xx Uhr erwartet wird. Termine werden teilweise kurzfristig überzogen und es wird erwartet, dass der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin bis ultimo teilnimmt (Privatleben nicht vorhanden).
In meinem Fall eine Ein-Sterne Bewertung, da ich leider keine guten Erfahrungen in diesem Bereich in der Firma gemacht habe. Es gibt Versprechungen, welche gebrochen werden. Hierauf möchte ich auch nicht näher eingehen.
Sozialleistungen sind gut. Man hat 28 Tage Urlaub und die Möglichkeit auf 12 weitere Gleittage im Jahr. Es gibt Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld und einen gewinnorientierten Bonus. Das Gehalt hängt von der jeweiligen Stelle ab. Wie im Punkt "Interessante Aufgaben" schon erwähnt, werden leider zusätzliche Aufgaben nicht mit mehr Gehalt belohnt. Auch trotz Versprechungen werden geplante Gehaltserhöhungen aus Gründen nicht umgesetzt. Man sollte sich manchmal vor Auge führen, wer die meisten Aufgaben erledigt und wer das Geld dafür am Monatsende auf den Konto hat. Dies trifft natürlich nicht in jedem Fall zu.
Projekte sowie Projektmanager sind vorhanden, für anstehende Strategien. In wie weit diese jedoch umgesetzt oder ausgearbeitet werden, kann ich nicht sagen. Durch de Umstellung auf eine plastikfreie Verpackung hat das Unternehmen jedoch einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
In meinen Fall ist der Zusammenhalt mit bestimmten Kollegen super. Hierfür bin ich sehr dankbar, da man sich zu 100 % auf die Unterstützung und den Zusammenhalt verlassen kann. Dies trifft jedoch nicht auf alle Kollegen zu und hängt auch von den jeweiligen Positionen ab. Respektlosigkeit kommt hier leider auch sehr oft vor. Teilweise sollte man aufpassen, was man wo und wem erzählt.
Das Unternehmen hat auch viele ältere Kollegen*innen, welche schon seit vielen Jahren für die Zapf Creation arbeiten. Der Umgang zwischen Jung und Alt ist meiner Meinung nach super und man versteht sich gut. Zwischenmenschliche Ausnahmen gibt es natürlich trotzdem.
Zwischenmenschliches Verhalten ist gut. Es werden oft Scherze gemacht ( manchmal auch unangebrachte Scherze ). Offenheit und Ehrlichkeit wird vorausgesetzt und geschätzt , was ich persönlich sehr gut finde und was auch auf Gegenseitigkeit beruht. Negativ ist jedoch, dass viele Probleme / Konflikte aus den Augen verloren werden und unter den Teppich gekehrt werden. Dies führt jedoch zu nur noch mehreren Konflikten, Demotivation und schlechter Stimmung. Es wird viel Arbeit auf wenige Hände verteilt. Generell sollte mehr Aufmerksamkeit auf den Teamzusammenhalt und der Stimmung gelegt werden.
Viele Großraumbüros, zu viele Menschen auf einer Stelle.....
In meinem Fall ist ein Großraumbüro mein fast täglich Brot. Zu lauter Geräuschpegel, zu trockene Luft, zu viele Menschen auf einmal, führen leider oft dazu, dass man mit Kopfschmerzen am Abend den Arbeitsplatz verlässt. Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf nötig. Es soll zwar in naher Zukunft einen Umbau geben, jedoch ist fragwürdig, ob dieser durch die Fusion mit MGA noch zustande kommt bzw. wann! Erreichbarkeit auf den privaten Handy wird teilweise vorausgesetzt und kommt auch ab und zu am Wochenende oder nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit vor. Positiv ist jedoch anzumerken: Man hat seinen eigenen Schreibtisch und ausreichend Platz (Dies ist in viele Unternehmen nicht mehr der Fall). Es werden Laptops, Bildschirme, Tastaturen ( auch für das Mobile Arbeiten) gestellt.
Dank der kürzlich eingeführten Monthly Jour-Fix Kommunikationstermine, werden viele Informationen an alle Mitarbeiter*innen, kommuniziert. Bezieht man den Punkt jedoch auf einzelne Abteilungen, werden viele Informationen jedoch erst zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Meiner Meinung nach ist die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann gegeben. Im Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen, auch mit höheren Positionen.
In meinem Fall wurde mir leider die Stelle etwas anders verkauft, als sie es tatsächlich ist. Es werden Änderungen vorgenommen / Aufgaben verteilt, ohne direkt darauf zu achten, ob der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin noch Kapazität oder Interesse (Qualifikation) hierfür hat. Wie sagt man immer so schön: "Wer was kann, bekommt immer mehr." Zusatzaufgaben werden verteilt, ohne eine Gegenleistung ( Lohnerhöhung / Titeländerung). Es werden die falschen Personen entlastet.
Der Zusammenhalt, die positive interne Entwicklung die es momentan gibt und die hoffentlich anhält.
Die Lage ist nicht perfekt, es gibt nicht viel drum herum. Fehlende Feedback Kultur
Weiter schulen, Fachkräfte für Spezialisierungen und Führungskräfte für die Bedürfnisse der jüngeren Generationen (Zeiten und Anforderungen ändern sich über die Jahre)
Das unterscheidet sich wohl von Bereich zu Bereich. Lob und Feedback dürfte gerne etwas öfter kommen. Gerade die junge Generation möchte das noch viel mehr und "nicht gemeckert ist schon lob genug" ist veraltet. Hier will man aber wohl auch etwas tun.
Ich glaub alle sind nicht ganz happy. Aber ich kenne auch viele die happy sind. Meine Erfahrung der letzten Jahre zeigt mir, dass die die neu hinzukommen glücklicher sind als die die länger dabei sind. Vielleicht verlernt man die Wertschätzung für das was man hat über die Jahre.
Fantastische Kernarbeitszeiten. Anwesenheitspflicht 10-14 Uhr und Freitags sogar nur bis 13 Uhr. Ansonsten flexibel. Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten zwei mal die Woche, wobei ein Tag mehr nicht schaden würde. Es wird darauf geachtet, dass jeder seinen Urlaub im Jahr nimmt. Meiner Meinung nach ist das alles sehr gut.
Es werden Kolleg|innen gefördert um weiterzukommen. Stellen werden stellenweise rein intern ausgeschrieben um intern die Möglichkeit zur Entwicklung zu bieten. Erst kürzlich hat eine Kollegin einen großen Karriere Sprung gemacht. Es gibt außerdem englisch Kurse die geboten werden. Auch andere Weiterbildungen sind wohl für 2023 geplant.
Das Gehalt ist ok, klar könnte es immer mehr sein, aber man muss die Region beachten in der man ist. Natürlich gibt es auch die großen Player in der Gegend, aber mit denen sollte sich ein Mittelstandsunternehmen auch nicht vergleichen. Es gibt viele Sozialleistungen wie bspw.: Getränkespender die kühlen, sprudeln und natürlich filtern, Power napping Räume, eine Kooperation mit einem Fitnessstudio und hier gibt es wohl auch noch Dinge die in Planung sind.
Das Unternehmen hat sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Ob die Produkte alle nachhaltig sind weiß ich nicht genau.
Man hilft einander! Ich wurde noch nie abgewiesen als ich Hilfe gebraucht habe. Auch ein kooperativer Austausch zu Themen oder Herausforderungen ist immer da. In meinem Bereich passt wirklich alles!
Ältere Kollegen gibt es einige. Sie werden geschätzt.
Hier variiert es doch stark. Manche wollen wohl nicht, andere können nicht und wiederum andere machen es sehr gut.
Hochwertige neue IT Ausstattung. Große Bildschirme und das beste sind die höhenverstellbaren Schreibtische. Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen und manchen Schreibtische bekommen mehr Licht als andere. Auch bin ich kein Fan von Großraum Büros. Aber sonst passt das schon ganz gut so und scheinbar ist auch hier schon was geplant.
Es hakt noch hier und dort. Manche Dinge könnten schneller passieren. Aber grundsätzlich ist es abhängig von der Führungskraft, einige sind deutlich stärker in Sachen Kommunikation als andere. Das Unternehmen hat jedoch erkannt, dass hier etwas getan werden muss und es wird gefühlt stetig besser. Seit kurzem gibt es einen monatlichen Teams Call mit Neuigkeiten und anderen Infos und auch das Intranet ist modern und wird aktiv genutzt.
Im großen ganzen passt es, denke ich. Es gibt keine unterschiedliche Behandlung. Lediglich in Führungspositionen sind Frauen zu wenig vertreten.
Mein Aufgabengebiet ist spannend, abwechselnd und fordernd. Manchmal fühle ich mich leicht überwältigt, aber am Ende klappt es doch, mit der Hilfe der Kollegen.
Offene und lösungsorientierte Atmosphäre mit flachen Hierarchien.
Sehr flexibles Gleitzeitmodell.
Hier wird vieles getan, um den Kollegenzusammenhalt zu fördern und zu erhalten, seien es Teamtage, Sommerfeste oder eine Weihnachtsfeier.
Erfahrung ist hier ebenso gefragt, wie neue Ideen und Lösungsansätze.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und es wird immer über Verbesserungen und Optimierungen nachgedacht. Die technische Ausstattung ist hervorragend.
Jeder hat unabhängig von Herkunft oder Geschlecht die gleichen Chancen.
Es gibt immer wieder spannende und herausfordernde Projekte, um als Firma auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Daraus ergeben sich interessante Aufgaben für alle Mitarbeiter, die willens und in der Lage sind.
In Deutschland nach wie vor super!
Erfassung der Arbeitszeit und faire Kernarbeitszeiten (10-14 Uhr);
40h Woche,
keine Möglichkeit von Homeoffice;
28 Tage Urlaub plus die Möglichkeit 3 Tage pro Quartal als „Gleittage“ frei zu machen (werden sie nicht genutzt verfallen sie)
Weiterbildungen werden unbürokratisch ermöglicht. Hier ist Zapf vorbildlich!
Achtung: Wie immer abteilungsabhängig...
Wie immer abhängig vom Vorgesetzten.
Bitte mehr!
Als Hersteller von Puppen haben wir im gesamten Unternehmen einen sehr hohen Frauenanteil (Schätzung: 2/3 der 90 Mitarbeiter sind Frauen). Ausnahme: IT und Führungskräfte, hier ist das Verhältnis noch umgekehrt.
Spielware ist eine der spannendsten Branchen in der ich je gearbeitet habe!
So verdient kununu Geld.