38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung im Büro ist in die Jahre gekommen und benötigt dringend ein Update.
Die Außenwirkung verspricht modernere Strukturen, als intern tatsächlich vorhanden sind.
Befindet sich im soliden Mittelfeld ohne besondere Highlights.
Entwicklungschancen hängen stark von der persönlichen Draht zur Geschäftsführung ab.
Die Vergütung sowie die Benefits sind leider nicht mehr auf einem zeitgemäßen Stand.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist wirklich hervorragend und motivierend.
Die Führungsebene könnte klarer kommunizieren und verbindlicher in ihren Aussagen sein.
Das Zeiterfassungsmodell ist sehr unflexibel und führt schnell zu Frust durch Minusstunden.
Zu viele Meetings mit wenig Output. Die Informationsweitergabe durch Vorgesetzte wirkt oft lückenhaft.
Das Miteinander meist absolut fair und respektvoll.
Die Tätigkeiten sind sehr routiniert und bieten auf Dauer wenig Abwechslung.
Das Team ist super kompetent, kreativ und immer hilfsbereit. Die Kommunikation ist ehrlich und direkt, man kann wirklich mit jedem gut reden. Ich mag, dass hier offen und respektvoll miteinander umgegangen wird – das macht die Zusammenarbeit richtig angenehm.
Die Work-Life-Balance ist richtig gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel, und die Mischung aus Remote-Arbeit und Bürotagen ist sehr angenehm.
Für Teambuilding und kreativen Austausch gibt’s regelmäßig coole Events wie das Kreationsfrühstück und andere Meetings, wo man ganz entspannt miteinander quatschen kann.
Die Möglichkeit, Hund(e) mitzubringen bzw. den Bürohund zu streicheln, kostenfreie bzw. vergünstigte Getränke, ein kostenloser Obstkorb, Eis im Sommer, betriebliche Altersvorsorge, Firmen-Events, Homeoffice-Möglichkeiten, Überstundenausgleich
Ich fände es wünschenswert, wenn es Pausen- bzw. Brainstorming-Räume gäbe, die farbenfroher und kreativer gestaltet sind. Derzeit wirken die Räumlichkeiten etwas trist, was vermutlich auch an den Lichtverhältnissen liegt. Zudem sehe ich im Bereich Nachhaltigkeit noch Potenzial für weitere Maßnahmen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre überwiegend als positiv. Lob wird ausgesprochen, es darf auch mal gescherzt werden, und es finden regelmäßig kleinere und größere Events statt – wie z. B. gemeinsames Frühstück, Veranstaltungen zum Frauen- bzw. Männertag oder das Sommerfest –, die den Arbeitsalltag auflockern und für ein angenehmes Miteinander sorgen.
Über den internen „Buschfunk“ hört man gelegentlich von weniger erfreulichen Situationen. Wenn man dabei jedoch nicht selbst involviert war, sollte man sich kein vorschnelles Urteil bilden, sondern sich ein eigenes Bild machen. Ich persönlich empfinde die Mindbox als sehr angenehmen Arbeitgeber und habe den Eindruck, dass ernsthaftes Interesse besteht, kritisches Feedback anzunehmen und sich stetig zu verbessern.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als insgesamt ausgewogen. An drei Tagen pro Woche besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten – was vor allem für Menschen mit Familie sehr angenehm sein dürfte. Überstunden können nach kurzer Absprache abgebaut werden. In arbeitsintensiven Phasen wird allerdings seitens des Projektmanagements gelegentlich erwartet, dass Pausen verkürzt oder ausgelassen werden, um den Projektfortschritt sicherzustellen.
Weiterbildungen sind ausdrücklich erwünscht und werden gern gesehen. Bereits von Beginn an wird Wert darauf gelegt, junge Mitarbeitende zu fördern und deren persönliche wie fachliche Weiterentwicklung zu unterstützen.
Das Gehalt ist ok, in aktuellen Inflationszeiten könnte es aber auch besser sein.
Ist noch ausbaufähig.
Die negativen Bewertungen in diesem Punkt kann ich aus meiner bisherigen Erfahrung nicht nachvollziehen. Es gibt natürlich immer Personen, mit denen man besser zurechtkommt als mit anderen. Ich habe mich jedoch von Anfang an sehr aufgenommen und willkommen gefühlt. Solange man menschlich, erwachsen und respektvoll miteinander umgeht, hat man meiner Meinung nach nichts zu befürchten. Besonders in der Anfangszeit wird man freundlich empfangen und hat hilfsbereite Kolleg:innen um sich, die einem den Einstieg erleichtern.
Ich empfinde das Vorgesetzenverhalten als ehrlich und loyal. Bei Problemen wird einem zugehört, und man erhält Rückendeckung, wenn man zu Unrecht kritisiert wird. Es wird großer Wert auf Offenheit und konstruktives Feedback gelegt. Man erhält die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und seine Fähigkeiten auszubauen.
Für die tägliche Arbeit werden ein Mac, eine Maus sowie eine Tastatur bereitgestellt. Darüber hinaus erhält man ein einfaches Headset. Die Arbeit findet größtenteils in einem Großraumbüro statt, das von den meisten Teammitgliedern genutzt wird. An Tagen, wo viel los ist, ist ein Noise-Cancelling-Kopfhörer empfehlenswert. Der obere Bereich des Großraumbüros ist häufig recht dunkel und stickig, was sich leider nicht ohne Weiteres beheben lässt. Bei Bedarf bietet jedoch der untere, hellere und offenere Bereich mit Stehplätzen eine willkommene Abwechslung.
Es gibt verschiedene Formate, um up to date zu bleiben. Dadurch erhält man stets einen guten Einblick in das Geschehen im eigenen Team sowie in der gesamten Agentur. Außerdem finden bei größeren Projekten Feedbackgespräche statt, in denen Probleme wertfrei benannt und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, um zukünftige Projekte effizienter zu gestalten.
Obwohl ich erst seit wenigen Monaten im Unternehmen bin, konnte ich bereits verschiedene Aufgaben von verschiedenen Kunden übernehmen. Manche sind spannender als andere. Besonderes kleinere Änderungsaufgaben, wirken manchmal etwas stupide und eintönig. Ich bin mir aber sicher das ich mit etwas mehr Erfahrung mehr an größeren Aufgaben mitwirken kann und darf und freue mich schon auf neue Herausforderungen.
Ich bin froh, für die Mindbox gearbeitet zu haben. So weiß ich jetzt, auf welche Red Flags ich bei Unternehmen (und Menschen) achten muss.
Mindbox hat die negativen Bewertungen der letzten Jahre anwaltlich angezweifelt, wodurch diese von kununu zeitweise deaktiviert werden mussten. Ich habe schon einiges in der Zeit meiner Anstellung dort erlebt, aber das ist einfach ein neuer Tiefpunkt. Wie kritikunfähig und unprofessionell kann ein Unternehmen sein? Das ist nicht nur unseriös, sondern auch unfair gegenüber den Unternehmen, die ihre guten Bewertungen wirklich verdient haben. Es gab in der langen Zeit, in der ich für Mindbox gearbeitet habe, einiges an Entwicklungen. Allerdings stromabwärts. Dieser Trend setzt sich wohl leider fort.
Kritik fällt nicht einfach vom Himmel. Daher sollte diese nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern aktiv etwas zur Verbesserung unternommen werden. Leider zieht es die Führungsebene vor, die Verfasser:innen von kritischen Rezensionen lieber zu diskreditieren und deren Wahrheitsgehalt anzuzweifeln als eigene Fehler einzugestehen. Das wäre der erste Weg zur Verbesserung.
Dafür wird einiges getan, wie man daran sehen kann, dass das Unternehmen unliebsame Meinungen einfach ausblenden möchte. Wenn eine Prüfung ausschließlich bei nachweislich falschen oder unsachlichen Behauptungen angestoßen wird, warum dann bei allen negativen Bewertungen der letzten Jahre? Waren diese alle falsch, unsachlich und ohne konstruktive Kritik? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich jedem selbst.
Offtopic: Wenn einige der kritischen Bewertenden hier auf Kununu, genauso kritisch mit ihrer Arbeitsleistung und/oder Verhalten umgehen würden, dann wäre allen geholfen.
Ich habe in den letzten Jahren viel dieser "Kritiker" miterleben dürfen. Oft passt es einfach menschlich nicht, manchmal erfüllt eine Seite die Erwartungen nicht, aber oft ist es einfach eine persönliche Kränkung, die zu diesen tlw. haltlosen Bewertungen führen.
Ich kann nur allen MBX-Interessierten empfehlen, kommt vorbei, lernt das Team kennen, macht euch ein eigenes Bild und vertraut nicht auf diese "Rezensionen".
Ich bin Teil eines tollen Teams mit viel Potential. Leider ist die aktuelle Situation in der Firma aber schon lange nicht mehr, wie sie mal war. Es dominiert Misstrauen und fehlende Transparenz.
Der Ruf, der der Mindbox vorauseilt, ist leider mittlerweile an vielen Stellen gerechtfertigt.
Überstunden und Einsätze für Pitches am Wochenende werden regelmäßig im Weekly gelobt. Es wird kaum etwas getan, um der Ursache auf den Grund zu gehen oder die Auslastung der Kollegen und Kolleginnen zu reduzieren, sodass diese nicht am Wochenende arbeiten müssen. Es kündigen regelmäßig Kollegen und Kolleginnen, weil sie verbrannt werden.
Stattdessen werden striktere Stunden-Buchungs-Prozesse verordnet.
Es gibt vereinzelte Weiterbildungen, für die man lange kämpfen muss. Aber grundsätzlich wurde das Weiterbildungsbudget und damit auch die Zukunftsfähigkeit gestrichen.
Gute Leistung wird nur mit mehr Arbeit belohnt. Wer sein Gehalt verbessern möchte, muss entweder ein neues Angebot vorlegen oder man ist für den Rest seiner Arbeitszeit im Visier der Geschäftsführung.
Mir ist nicht bekannt, dass die Mindbox sich in dieser Richtung engagieren würde.
Der Zusammenhalt in manchen Abteilungen ist gut, aber nur, weil das der einzige Weg ist, mit den aktuellen Gegebenheiten umzugehen.
Es herrschen ungesunde Verhältnisse zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung vor, die nicht aufgeklärt, sondern totgeschwiegen werden.
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich Erfahrung mit verschiedenen Führungsstilen und -persönlichkeiten machen können und bin mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Meine Erfahrung wird geschätzt, Ziele werden zusammen ausgearbeitet, ich habe Freiraum für Entwicklung und Eigeninitiative.
Leider lässt sich das so nicht von allen Führungskräften oder der Geschäftsführung feststellen, was sich negativ auf die Arbeitsmoral auswirkt.
Das liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Als neuer Mitarbeiter oder neue Mitarbeiterin ist augenscheinlich erstmal alles okay. Technik, Büro, Kaffee-Flatrate, Getränke, Snacks, frisches Obst.
Gäbe es da nicht die anfangs regelmäßigen Umfragen oder Workshops, um die Meinungen und Stimmungen im Team anzuhören und zu verbessern -
Denn hat man anfangs noch behauptet, dass diese Workshopergebnisse nicht unangetastet in der Schublade liegen bleiben, so ist das leider passiert. Ein Jahr seit dem letzten Workshop mit dem Start des neuen Geschäftsführers ist vergangen und man schweigt und schweigt.
Seit einigen Jahren wird eine neue Strategie versprochen. Es gab Innovationszyklen mit externen Beratern, Vorgesetzte oder Geschäftsführer wurden getauscht, aber leider ohne Erfolg. Es wird zwar immer wieder versucht, Werte zu etablieren, die aber am Ende nicht vorgelebt werden.
Die jüngste Neuerung, die kommuniziert wurde, ist eine Kleiderordnungen für Kundentermine.
Ich habe mittlerweile einige Situationen erlebt, die ich als nicht gleichberechtigt empfand. Führungskräfte ziehen über Kollegen und Kolleginnen her, wobei Geschlecht oder Alter leider nicht außen vor gelassen werden.
Ein Umdenken, speziell im oberen Management oder den Eigentümern, wäre angebracht.
Ich darf in einem wunderbaren Team arbeiten, unsere Projekte sind erfolgreich und der Kunde glücklich, weil unsere Prozesse effizientes Arbeiten ermöglichen. Leider wird das im Unternehmen nicht gesehen und wir werden trotz dieser Erfahrung in unserem Feld bei Arbeitsgruppen, Kundenterminen oder Workshopreihen missachtet.
Kostenfreier Kaffee und Bier (mit und ohne Alkohol, Limo/Mate kosten Geld!) im Büro. Gute Verkehrsanbindung.
Unterdurchscnittliche Bezahlung. Angestellte werden klein gehalten. Innovation ist unerwünscht. Keine Wertschätzung. Vergraulen von gutem Personal. Viel Gerede um Besserung entpuppt sich auf vielen Ebenen als heiße Luft. Kritische Kommentare in Sozialen Netzwerken von ehemaligen Angestellten werden ausgeblendet und intern auch nicht ausgewertet. Verbesserung ist kein Ziel.
Kritik tatsächlich ernst nehmen und Missstände beheben. Führungskräfte schulen. Bessere Bezahlung. Mehr Werschätzung. Mehr Transparenz. Gewinnbeteiligung. Zeitgemäßere Kunden mit Innvoationspotential. Mut zu Innovation, Zeit für Qualität.
Eine von Misstrauen und Angst geprägte Stimmung.
Eilt voraus und wird noch unterboten. Sehr hohe Fluktuation nicht ohne Grund.
Nicht vorhanden. Anwesenheit über Leistung und Mitarbeiter werden je nach Freundschaft zu den Vorgesetzten anders behandelt.
Bei Arbeitszeiten wird in allen Ebenen fleißig gelogen. Trotzdem wird viel zu wenig Zeit für qualitative Arbeit angesetzt, einzelne Mitarbeiter müssen sich regelmäßig wegen einer Viertelstunde zu viel rechtfertigen. Überstundenabsetzer zu beantragen ist aufwändig und wird hinterfragt.
In manchen Abteilungen ist Wochenendarbeit, Arbeit außerhalb der Kernzeit sowie eine Urlaubssperre zur Weihnachtszeit normal.
Die meisten "Weiterbildungen" sind Online-Seminare, die man sich auch selbst zuhause ansehen kann. Wer eine Gehaltserhöhung oder einen höherwertigen Jobtitel möchte, muss einen unverhältnismäßig anspruchsvollen Leistungskatalog erfüllen (es sei denn, man ist gut mit der Führungsebene befreundet). Maximal ein Übergangsjob.
Entgegen der Stellenbeschreibung kein überdurchschnittliches Gehalt. Nicht mal durchscnittlich. Pünktliche Bezahlung. Überstunden unbezahlt, Freizeitausgleich ungern gesehen. Absetzer müssen lange im Voraus beantragt werden, diese werden teils aber erst sehr kurzfristig freigegeben oder abgelehnt. Zwei Karenztage im Jahr.
Nicht vorhanden. Greenwashing. Antidiskriminierungsschulungen dringend notwendig.
Die Teammitglieder, mit denen man gerne arbeitet, haben auch alle vor zu gehen. Dauerhaft bleibt nur, wer alles mit sich machen lässt oder mit den Vorgesetzten befreundet ist.
Gegen Missstände kämpft man alleine (und wird gekündigt) oder geht.
Dauer des Arbeitsverhältnisses ist wichtiger als fachliche und Führungs-Kompetenz. Ansonsten relativ junges, sehr fluktuatives Team.
Vorgesetzte sind ungelernt in Sachen Mitarbeiterführung und verhalten sich enorm unprofessionell bis übergriffig und nutzen ihre Machtposition schamlos aus.
Anstatt inkompetente Vorgesetzte zu ermahnen, weiterzubilden oder sich von ihnen zu trennen, werden seit Jahren neue Mitarbeiter:innen in den betreffenden Abteilungen vergrault.
Es gibt innerbetrieblich keinerlei Möglichkeit sich gegen Missstände zu wehren oder sich an eine neutrale Vertrauensperson zu wenden.
Homeoffice möglich, Anwesenheit an 7 Tagen im Monat Pflicht. Neue Technik. Großraumbüro und mehrere Meetingräume.
Geredet wird viel. Das Worüber, mit wem und vor allem wie ist zweifelhaft. Zu viele und zu lange Meetings ohne Mehrwert. Bzgl. Personalentscheidungen wird gelogen und intransparent agiert.
Der Versuch von regelmäßigen Mitarbeitergesprächen und notwendigen Konfliktgesprächen wird unternommen, bleibt aber erfolglos, da nur einseitig und utopisch viel von den Angestellten gefordert wird, was in keinem Verhältnis zu den Leistungen der Agentur den Arbeitgebern gegenüber steht.
Frauen in Führungspositionen. Kolleginnen erhalten Geschenke vorm Mutterschutz. Weibliche Angestellte abseits der Führungsetage werden bei gleicher oder besserer Leistung und Qualifikation schlechter bezahlt. Geschlechtsneutrale WCs vorhanden.
Angestaubte Kunden, keine Innovation, Investitionen an den falschen Stellen. Kaum sinnstiftende Tätigkeiten, viel stupides Abarbeiten.
Mindbox macht in vielen Bereichen bereits einen guten Job. Vielleicht könnte man noch mehr interaktive Workshops und kreative Pausenräume einführen, um die Kreativität weiter zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Mindbox GmbH ist sehr angenehm. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, was die Kreativität fördert. Die Kollegen sind freundlich und unterstützend, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Die Work-Life-Balance ist für die Agenturbranche gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Der Agenturalltag ist natürlich auch manchmal stressig.
Mindbox bietet gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung. Es gibt regelmäßige Schulungen und Workshops, die die beruflichen Fähigkeiten erweitern. Die Aufstiegschancen sind vorhanden und die Firma investiert in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair und wettbewerbsfähig.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem offenen Austausch von Ideen.
De Führungskräfte sind kompetent und zugänglich. Sie sind offen für neue Ideen und unterstützen die Mitarbeiter in ihrer beruflichen Entwicklung. Ihr Führungsstil ist motivierend und fördert die Teamarbeit.
Die Kommunikation ist transparent. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, um den Fortschritt der Projekte zu besprechen. Jeder wird gehört und geschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Es gibt immer spannende Projekte, an denen man arbeiten kann, und die Arbeit ist herausfordernd und erfüllend.
Natürlich gibt es auch hier tolle Menschen, die Atmosphäre jedoch ist getrieben von Chaos, Frustration und Überforderung.
Nachtrag 2025: AG versucht negative Bewertungen verschwinden zu lassen. Danke an kununu, dass hier durch Vorlage entsprechender Beweise sehr gut reagiert wird!
Im Grunde wird ständige Erreichbarkeit erwartet. Teilweise wird das den Kunden in den Verträgen auch so zugesichert. Nur ausführen müssen es dann natürlich nicht diejenigen, die die Verträge verhandeln.
Auch hier, streng nach Nase und Tätigkeitsfeld.
Unterirdisch! Allerdings geht es auch hier streng nach Nase!
Kann eigentlich nicht bewertet werden, da meines Wissens in diese Richtung nichts getan wird.
Wenn es drauf ankommt, nicht existent. Insbesondere der enge Kreis um die GF steht über allem und jedem. Wer nicht dazugehört, braucht auch nicht auf irgendeine Form der Unterstützung zu hoffen. Ganz im Gegenteil!
Ältere Kollegen gibt es kaum. Scheinbar hat aber das treue Gefolge rund um die GF Bestandsschutz.
Unfähig und manipulativ. Man kann es den einzelnen Personen aber nur bedingt vorwerfen, denn bestimmte Positionen werden eben "nach Gesicht" und nicht nach Kompetenz besetzt.
Muss man mögen. Die Bürofläche wurde verkleinert, daher ist es häufig eng und entsprechend laut.
Es wird unglaublich viel geredet, aber wenig gesagt (insbesondere "von oben nach unten). Getan wird noch viel weniger. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Da im Grunde niemand irgendwelche Aufstiegschancen hat (wohin auch?!), kann man das eigentlich nicht bewerten.
Du tust, was dir gegeben wird. Ob das nun spannend ist, liegt im Auge des Betrachters.
Überstunden können flexibel abgebaut werden
Sehr nettes Team, das am gleichen Strang zieht
Transparenz und Eigenverantwortung werden gelebt und erwartet
So verdient kununu Geld.