17 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist geprägt von einem toxischen Miteinander, Neid, Streit und Stress. Ich kann mir niemanden vorstellen, der sich hier wohlfühlen könnte. Viele Menschen weinen regelmäßig und die allgemeine Situation ist auch im Unternehmen bekannt. Jedoch wird nichts dagegen unternommen. Die anstrebte Lösung der Geschäftsführung scheint es zu sein, die Mitarbeiter um positive Kununu-Bewertungen zu bitten. Was weder zielführend ist, noch fair anderen Unternehmen gegenüber, die ihre Mitarbeiter tatsächlich wertschätzend behandeln und positive Bewertungen verdienen. Und den Bewerbern gegenüber ist es auch nicht fair, die unwissend in solch ein Chaos kommen.
Siebe Kununu Score.
Es fallen sehr viele Überstunden an, die zwar abgesetzt werden können, aber weder mit verbaler noch finanzieller Wertschätzung quittiert werden. Positiv zu erwähnen ist das Gleitzeitmodell. Was aber in meiner Abteilung auch nur eine Fassade war, da man dennoch auch am Wochenende und spät abends für die Kunden erreichbar sein musste.
Für Weiterbildungen muss man kämpfen und viele Menschen werden dabei gar nicht in Betracht gezogen. Zudem kann man sich auch intern schwer weiterentwickeln, da die notwendigen Kompetenzen fehlen. Positiv zu erwähnen ist, dass man 3 Stunden pro Monat für die fachliche Weiterbildung bezahlt bekommt. Ob das ausreicht, muss jeder selbst entscheiden.
Sowohl die Gehaltsstruktur als auch die Beförderungsstruktur sind intransparent und quasi nicht vorhanden. Es gibt keine Struktur. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass gewisse Menschen bevorzugt werden, obwohl sie nicht über die objektiv -notwendigen Kompetenzen verfügen. Andere werden klein gehalten und missachtet.
Beides nicht vorhanden. Selbst bei der Mülltrennung scheitert es, da nicht in allen Etagen mehre Mülleimer zur Verfügung gestellt werden.
Bis auf wenige Ausnahmen ist dieser nicht vorhanden. Vielmehr muss man jederzeit mit einem Messer im Rücken rechnen und mit offenen Augen schlafen.
Die wenigen Personen, die jahrzehntelang in dieser Firma sind, werden nicht ansatzweise genug wertgeschätzt und ist hart das mit ansehen zu müssen. Weil diese Treue keine Selbstverständlichkeit ist und diese Menschen viel mehr verdient haben.
Könnte ich 0 Sterne geben, würde ich es an der Stelle tun. Am schlimmsten ist die Geschäftsführung. Diese verhält sich oftmals absolut irrational und missachtet dabei nicht nur betriebswirtschaftliche Interessen. Empathie ist ebenfalls nicht vorhanden. Sehr viele Führungskräfte sind für ihre Positionen absolut ungeeignet, was sich in der schlechten Mitarbeit-Führung widerspiegelt. Zudem fühlen sich viele von ihrer Führungskraft missachtet, was daran liegt, dass diese oftmals keine Kapazitäten für ihre Führungsaufgaben eingeräumt bekommen.
Das Büro ist hipp eingerichtet und wirklich stilvoll, aber das kann die oben genannten Punkte nicht ansatzweise wettmachen.
Zudem kann man seine Fellnase mitbringen oder im Home Office arbeiten, was aber auch bei anderen Unternehmen der Fall ist, die ihre Mitarbeiter nicht dermaßen schlecht behandeln.
Die Geschäftsführung entscheidet über die Köpfe aller hinweg und wundert sich dann, dass die Menschen unzufrieden sind.
Frauen haben es wesentlich schwerer und müssen ihre Position und Meinung vehement vertreten, um gehört zu werden, während gänzlich inkompetente Männer schalten und walten können, wie sie lustig sind.
Die Kunden sind vielseitig und teilweise auch spannend. Jedoch sollte man wissen, dass man hier nicht viel lernen wird, da es kaum Menschen gibt, die Wissen vermitteln könnten. Die wenigen kompetenten Personen verlassen dieses Schiff zu schnell wieder.
- Es besteht die Möglichkeit nach Absprache seinen Hund mitzubringen
- Hauseigene Kantine
- Kostenlose Getränke
- Home Office, Gleitzeit
- Fahrzeugpool
Ich schreibe hier von meinen Erfahrungen, die mir mein Team seit Tag eins schenkt. Meine Führungskraft ist spitze und ein absolutes Vorbild bzgl. Führung, Verhalten und Arbeits-klima/atmosphäre. Noch nie hatte ich vorher so eine angenehme vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre wie bei der zebra I group. Ich sage bewusst GROUP, da auch hiermit die Mindbox in Dresden gemeint ist, die zur zebra gehört. Mir wird sehr viel Vertrauen geschenkt und das ist tausendmal mehr wert als "Lob" für Dinge, die einfach mein Job sind. Deshalb und auch gerade deshalb ist die Arbeitsatmosphäre total entspannt. Das heißt nicht, dass man nicht arbeitet, im Gegenteil. Es gibt durchaus stressige Zeiten. Da ist es aber erst recht einfach schön zu wissen, dass einem auch geholfen wird, wenn es das braucht.
Mich interessiert kein Image, sondern ob der Arbeitgeber im Wesentlichen gut zu mir ist. Ist er das, trage ich das gerne nach außen weiter. Meinem Umfeld muss ich nicht verschweigen, wo ich arbeite und der Begriff zebra ist vielen ein Begriff.
Da es sich um eine Werbeagentur handelt, mache ich hiermit auch gerne Werbung für die zebra in Chemnitz und mindbox in Dresden.
Homeoffice erleichtert mir das Leben :) Darüber bin ich sehr dankbar und froh. Auch sind flexible Arbeitszeiten möglich. Es gibt Kernarbeitszeiten, sowie Gleitzeit. Bei vorherigen Arbeitgebern waren das Fremdwörter. Urlaub läuft unproblematisch. Wie überall soll man sich einfach Teamintern absprechen.
Vom Junior bis Senior ist alles vertreten, so sind auch Weiterbildungsangebote vorhanden und werden stets weiter ausgebaut.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Um die Frage zu beantworten, ob Gehälter der Verantwortung entsprechen, müsste man sich im Detail jeden Mitarbeiter mit Verantwortung anschauen. Wann hat man viel davon? Bei vielen Mitarbeitern? Wenn man mit hohen Summen jongliert? Was ist mit unserem Standort? Das Thema Gehalt ist so vielseitig und entscheidend sind einfach eine Menge Faktoren. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge mit 20%. In Chemnitz findet man eine liebevolle Köchin, die zu einem guten Preis täglich frisch kocht (das ist definitiv ein USP!) In Dresden bekommt man Getränke vergünstigt. Wir sind doch zum Arbeiten hier und nicht zum (kostenlosen) Kaffee trinken! Den gibt es nämlich in beiden Häusern auch ;)
Hin und wieder erhalten die Mitarbeiter einen freundlichen Hinweis, dass bitte nochmal auf korrekte Mülltrennung geachtet werden darf und Licht auch einen "aus" Schalter verfügt. Hin und wieder schadet eine Sensibilisierung nicht.
Ich habe definitiv das Gefühl, dass mein Team hinter mir steht und mit und nicht gegen mich arbeitet. Wir präsentieren uns auch als Team! Intern sowie extern. Das stärkt uns als Gruppe und erleichtert unsere Prozesse.
Respektvoll, es wird auch um Rat gefragt - mir ist hier noch nie etwas Negatives aufgefallen.
siehe Arbeitsatmosphäre
Perfekt. Modern, gute Ausstattung. Wenn etwas nicht funktioniert, wird sich gekümmert und Dinge geklärt. Mein Arbeitsplatz ist ergonomisch eingerichtet, vereinzelt gibt es Steharbeitsplätze. Man muss offene Büros mögen.
Meetings, Erfolge, Informationen... der Austausch findet wöchentlich und monatlich statt. Mir fehlt es an keinen Infos. Was ich brauche, besorge ich mir oder frage nach.
Frauen werden auf absolut gleichem Niveau wie männliche Kollegen behandelt. Alleine die Zahl unserer weiblichen Führungskräfte in der Mindbox und zebra bestätigt das.
Naja, man lernt ja nicht umsonst einen Beruf, wenn man ihn dann nicht mehr interessant finden würde, oder? ;) Ich liebe und lebe meinen Job! Dazu gehören eben auch mal Aufgaben, die nicht "Dauerfeuer" bieten, aber dennoch gemacht werden müssen. Meine Rolle und Aufgaben sind mir klar unterteilt, von daher kann ich mich auch in jedem dieser Tätigkeiten stets weiterbilden und hätte nicht mal die Zeit, die Aufgaben nicht interessant zu finden.
zusätzlich zum o.a.: Urlaubstage an den unteren Grenze der Erträglichkeit.
Lernt Eure Arbeitnehmer schätzen und hört auf, diese für Dumm zu verkaufen.
Von Team kann keine Rede sein. Leute werden bis aufs Letzte verheizt und weggeworfen, wenn nur Ansatzweise ein Burnout abzusehen ist.
Mehr Schein als Sein.
Welche „Balance“ ?
Wenn man zum elitären Kreis gehört, kommt man in diesen Genuss. Ansonsten werden die Mitarbeiter krampfhaft klein gehalten.
In dieser Firma weiß man seine „Goldesel“ definitiv nicht zu schätzen.
Mehr Schein als Sein.
Sehr viele Egoisten auf einem Haufen. Wenige Kollegen, die miteinander arbeiten und auch sonst menschlich passen.
w.o.
Auf dieser Ebene ist man mehr mit sich selbst beschäftigt, als auf den Angestellten einzugehen und zu führen. Von Motivation und Anerkennung keine Spur.
Moderne Ausstattung und Technik, Mitarbeiterverpflegung
„Mitarbeitergespräche“ und Problemklärungen werden angeboten und hinten rum ist alles schon klar bzw. bleibt beim alten.
In diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Definitiv.
Vielfältige Kunden, neue interessante Projekte
Schlechte Kommunikation, Unzureichende Vergütung und wenig Urlaub - sollte eigentlich Motivation für jeden Arbeitnehmer darstellen
Personalgespräche von Führungsebene zu jedem einzelnen Mitarbeiter würden mehr bringen - fehlt leider Zeit noch Motivation von „ganz oben“. Zwischenstationen an die man sich wenden kann tragen wichtige Infos leider nicht wirklich an gewünschte Stelle weiter. Schade!
Stress, Druck, schlechte Launen welchen bei Kollegen ausgelassen werden, Machthaberei und wenig Verständnis gegenüber Kollegen
Gutes Image von Kundenseite, unter Freunden aus selber Branche leider schlechtes Bild
Mehr Work als Life. Fängt bei Anrufen während des Wochenendes an und hört bei arbeitenden Kollegen während einer Krankschreibung auf.
Bleibt leider auf der Strecke. Interne Weiterbildung über Weiterbildungsportal vorhanden. Workshops leider zu wenig und nicht für alle Mitarbeiter
Hat man seine „Verbündeten“ gefunden, dann ist Arbeitszeit um einiges Erträglicher
Werden geschätzt
Transparenz wird groß geschrieben - zu lesen bekommen haben es leider wenige.
Großraumbüro ist Gewöhnungssache. Homeoffice wird zwar angeboten aber leider gibt es einzelne Kollegen die grundlos dagegen sind und andere deswegen verurteilen. Bitte mehr Offenheit und Vertrauen gegenüber neuen Arbeitsmodellen!
Buschfunk...
Für das Herzblut, Zeit und Energie was Mitarbeiter in die Projekte/Firma reinstecken viel zu wenig Gehalt.
Lässt an manchen Punkten zu wünschen übrig. Fängt beim Geld an und hört beim Urlaub auf.
...gibt es. Leider bleiben viele Mitarbeiter in Ihrem Alltagstrott gefangen und haben wenig die Möglichkeit sich neu in Kunden zu denken.
Loyalität Mitarbeitern gegenüber, hoher Qualitätsanspruch, die ganze Ausstrahlung.
Druck und Hektik. Man braucht eine gute Yogalehrerin oder Entspannungskompetenzen.
Weniger chaotisch arbeiten. Die Kraft in der Ruhe und Konzentration suchen.
Teams bilden, in denen die Chemie stimmt.
Insgesamt gut. Großraumbüro ist Geschmackssache, aber da helfen gute Kopfhörer. Home-Office und alternative Arbeitszeitmodelle sind verhandelbar.
Guter Ruf. Hohe Anforderungen.
Ich bin zufrieden. Es gibt auch mal stressige Zeiten, an anderen Tagen aber auch die Möglichkeit später zu kommen oder früher zu gehen.
Hier tut sich viel. Wer sich kümmert und interessiert, kommt voran. Regelmäßige Formate für interne Wissensweitergabe.
Ich bin zufrieden.
Unauffällig.
Viele, viele tolle Kollegen. Und ein paar nicht so tolle. So ist das Leben.
Ich würde sagen gut.
Sehr sympathische Chefs in Chemnitz und auch tolle Führung in Dresden.
In Ordnung. Großraumbüro mit diversen Rückzugsmöglichkeiten und großem Garten. Kantine mit Köchin.
Etwas Durchsetzungsstärke ist von Vorteil. Wer zu schüchtern ist, geht im Trouble unter. Der Ton ist meistens freundlich und oft lustig.
Da geht noch was.
Ich bin auch schon mal darüber eingeschlafen, aber meistens spannend. ;)
Tolle Projekte. Konstruktive Projektarbeit mit den Chefs. Man kann viel lernen, wenn man will.
Hin und wieder Teambuilding-Maßnahmen, welche auch sehr wichtig sind.
Kostenfreie Getränke. Ab und zu ein Eis an heißen Sommertagen.
Das einige Personen einfach zu viel Macht haben und damit wichtiges und vor allem sehr gutes Personal vergraulen. In meiner Zeit so viele super Leute gehen gesehen, sehr sehr schade. Und leider haben die Chefs nichts getan, um diese zu halten.
Die Chefs sollten die alt eingesessenen mal von ihrem Thron heben und mehr der "unteren" Schicht zuhören. Manche arbeiten gar nicht, tun aber ganztägig total gestresst, und verkaufen im schlimmsten Fall noch die Arbeit der anderen als ihre eigene.
Theoretisch bedarf es bei dieser Agenturgröße gar keiner Hierarchien. Es könnten agile Projektteams gebildet werden. Und sobald es doch mal zu Problemen kommen sollte, bedarf es keinen Leiter sondern einer offenen Ansprache im Team.
Als Großraumbüro würde ich dies noch nicht bezeichnen, da habe ich anderes erlebt. Da auch häufig im Home Office gearbeitet wird, sind selten alle Plätze besetzt. Der Grafiker sitzt allerdings zwischen den "Telefonisten", dies kann sicher den ein oder anderen stören. Häufig wird man von Kollegen ermahnt, wenn man einmal kurz mit jemand spricht. Das empfand ich viel mehr störend und als unnötig.
Wer Hunde nicht mag, Angst oder sogar eine Allergie hat, ist hier wohl fehl am Platz. Habe irgendwann aufgehört die Hunde zu zählen. Aber erlaubt man es einem, muss man es auch dem anderen zusprechen.
Ich denke, das Image ist wieder besser geworden.
Einige Zeit lang wusste jeder, dass ist doch die Agentur, wo abends 22/23 Uhr immer noch Licht brennt. Dies hat sich auf jeden Fall stark gebessert.
Wenn man von 9 Uhr morgens bis abends 21.30 Uhr arbeitet, seine Mahlzeiten am Platz einnimmt und das 5 Tage die Woche, weil das Projektmanagement - vor allem in Pitchzeiten - versagt, weiß ich nicht, wo da neben "Work" noch das "Life" bleibt...
Ich denke, hier wird im Vergleich zu anderen Firmen schon viel gemacht. Man sollte natürlich auch viel Eigeninitiative zeigen.
Man ist stets bemüht ...
Zusammenhalt = Null. Jeder ist sich selbst der Nächste. Hauptsache jeder bekommt seinen Allerwertesten an die Wand und steht bei den Chefs gut da. Und da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Der kleine Arbeiter, der ruhige Zurückhaltene, der Neue und der Freelancer ist nichts oder nicht viel wert und muss seine Position hart erarbeiten. Männer haben es tatsächlich einfacher. Neid und Missgunst spielt häufig eine Rolle.
Kann ich selbst nicht so sehr beurteilen. Einige alten Hasen haben aber seit Jahren einen festen Platz. Ich selbst mochte die Zusammenarbeit, denn sie waren sehr viel gelassener und weiser und haben nie ihre Ellenbogen benutzt. Aber man hat schon ab und an gehört, wie gelästert wurde, dass einer zu langsam sein. Ich glaube, es ist normal, dass man ab 50/55 tatsächlich etwas langsamer und weniger belastbarer wird. Dafür sollte man auch in einer stressigen Agentur immer Verständnis zeigen. Zumal jeder irgendwann selbst an den Punkt gelangt.
Die oberste Chefetage kann ich persönlich nur loben. Einwandfreie Zusammenarbeit. Da wird die Arbeit geschätzt. Und Kritik wird eher positiv gedreht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein ungutes Gefühl. Es wird auf jeden Fall immer nach Lösungen gesucht.
Top Technik, und Technikservice.
Nur ab und an sucht man die Mouse oder ein Zeichenpad vergebens.
Offene und vor allem ehrliche Kommunikation in den Zwischenebenen wäre angebracht. Viele Team- oder Kreationsleiter sitzen einfach schon zu lange auf ihren Plätzen und verhalten sich auch dementsprechend und treten nur nach unten.
Generell nahm es sich in den Zwischenpositionen (Team-/Kreations-/Projektleiter) schon die Waage. Die Chefs sind alle männlich. Allerdings haben viele Kollegen die Arbeit der Frauen oft als minder eingeschätzt. Teilweise wurde in Meetings vor versammelter Mannschaft gefragt, "ob man sich das denn auch wirklich zutraue", obwohl man extra für den Job eingeteilt wurde.
Das war das Einzigste, was mich immer bei zebra gehalten hat. Ich habe so viel in kurzer Zeit gelernt, wie nirgends zuvor.
Das Arbeitsumfeld ist modern, der Umgang miteinander locker.
Das Gehalt passt nicht zu der Leistung, die erwartet wird. Die interne Kommunikation ist teilweise mehr als mangelhaft. Darüber wird bei den immer gleichen Personen aber leider immer wieder hinweggesehen. Aufstiegs- und Entwicklungschancen gibt es leider nur in der Theorie bzw. nur für ausgewählte Persönlichkeiten.
Nicht nur an internen Strukturen sollte gearbeitet werden, sondern auch an der Personalbesetzung der mittleren Führungsebene.
Fairness, Vertrauen, Wertschätzung, gegenseitiger Respekt - aktuell eher Mangelware! Natürlich hängt dies, wie überall, auch von einzelnen Persönlichkeiten ab. Gefühlt wird aber auch nicht viel getan, um bestehende Konflikte zu lösen.
Nach Außen (also bei Kunden) hat zebra einen sehr guten Ruf. Unter den Mitarbeitern ist es sehr gespalten.
Es wird viel abverlangt, was weiter oben nicht immer gesehen wird. Homeoffice ist theoretisch möglich, aber abhängig vom Projekt. Wenn es nicht geht, geht es halt nicht. Das ist dann Pech. Überstunden können theoretisch abgesetzt werden. Leider ist dies abhängig von der jeweiligen Führungskraft, die dies genehmigen muss.
Es kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Ein Teil der Kreativen kannhin und wieder Workshops besuchen. Führungskräfte sind sehr häufig bei Weiterbildungen. Alle anderen fallen leider durchs Raster.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Das ist aber leider auch das einzig Positive.
Nach Strukturumstellung weniger gut, da es keine wirkliche Teamstruktur mehr gibt. Man fühlt sich oft etwas haltlos. Zwischenmenschlich passt es aber gut.
Alter spielt hier tatsächlich keine Rolle.
Die drei Chefs sind menschlich sehr sympathisch, beruflich manchmal etwas weit weg vom Alltagsgeschäft. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter scheinen daher nicht immer verstanden zu werden. Für Gespräche steht ihre Tür aber immer offen! Die mittlere Führungsebene ist da leider viel schwieriger, Führungskompetenz und leider in einzelnen Fällen auch Fachkompetenz sucht man hier vergeblich.
Großraumbüros muss man mögen bzw. damit arbeiten können. Für diese Art der Arbeit/Aufgaben sind sie aber gut geeignet. Benötigte Ausstattung kann jederzeit angefragt werden.
Der Informationsfluss bis "ganz nach unten" funktioniert selten. Vieles bleibt in der mittleren Ebene hängen. Umgekehrt ist es genauso: von unten geht mit Sicherheit nicht alles nach oben.
Als Frau hat man es definitiv schwerer, weiterzukommen! "Gleiches Recht für alle" gilt leider auch in Bezug auf die Hierarchie nicht immer. Insbesondere die mittlere Führungsebene nimmt sich deutlich mehr raus, als sie es anderen genehmigt.
Abhängig vom Kunden und den Projekten. Da nicht jeder mitentscheiden darf, an welchen Projekten er gern arbeiten möchte, steht und fällt es mit der Zuteilung.