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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Andere Meinungen respektieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Projekte, die Villa, die Teamarbeit und die Benefits: eigene Küche, eigenes HR Team für interne Mitarbeiterthemen.
Die betriebseigene Köchin, Kostenfreier Internetzugang
Ja, Zebra ist ein sehr guter Arbeitgeber. Zu den letzten negativen Bewertungen möchte ich sagen - Leute, eure Arbeit ist nicht eure Eltern. Hört auf, die Verantwortung für alles, was bei euch nicht geklappt hat oder anders hätte laufen können, der Firma zuzuschieben. Lernt, miteinander zu reden und Probleme offen anzusprechen das hilft, viele Konflikte zu vermeiden.
Zebra ist ein guter Arbeitgeber und eine gute Firma. Sie bietet, meiner Meinung nach, alle wichtigen Möglichkeiten, die man für die Arbeit braucht. ...
Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.
Die transparente Kommunikation.
Die spannenden und abwechslungsreichen Projekte mit renommierten Kunden.
Die modernen Büros und die gute technische Ausstattung.
Der Arbeitgeber versucht hier scheinbar seinen Schnitt zu retten, indem er zahlreiche unrealistisch hohe Bewertungen verfasst. Liebe Bewerber, bitte nicht darauf reinfallen!
Durch die Branche ist das Tagesgeschäft manchmal recht viel und man muss schnell kreativ sein können.
siehe Verbesserungsvorschläge
Nicht kritikfähig.
Die Arbeitsbelastung in Hochphasen könnte besser verteilt werden.
Ich würde empfehlen, mehr Aufmerksamkeit als Individuen zu schenken.Ich würde mir wünschen, dass in der Firma mehr Wert auf ein echtes, faires Miteinander gelegt wird, ohne sich in Kategorien wie Alter, Geschlecht oder Ähnlichem zu verlieren. Und dass, wenn es unter den „Stars“ der Firma jemanden gibt, der abhebt, dieser auch realistisch eingeordnet und notfalls gestoppt wird.
Wie in vielen Firmen mit einer eher männlich geprägten Führung würde ich sagen, dass Männer ein engeres und besser eingespieltes „Netzwerk“ haben als ...
1. Das Projektmanagement drastisch einkürzen! Das Verhältnis zwischen Kreativen und PMs ist beinahe ausgeglichen. Die Agentur ist übergemanagt und legt sich somit selbst lahm. Zahlreiche Kündigungen auf kreativer Seite bestätigen das.
2. Auf Talente setzen! Braucht es den teuren Chefkreativen, der bei jeder Topagentur war, aber selten länger als ein Jahr? Oder gibt es im eigenen Haus günstigere und vielleicht sogar bessere Alternativen?
3. Realistischere Ziele: Ein müde gespielter GZSZ-Cast wird bei den Oscars kaum groß auftrumpfen. Trotzdem herrscht eine ...
Stop the faking // faire und transparente Bezahlung für ALLE // Menschlichkeit nicht nur vorspielen // Führungskreis hinterfragen // oft gepredigte Wertschätzung authentisch rüberbringen // Leute nicht für doof verkaufen
Weitere Initiativen zur Entlastung in arbeitsintensiven Projektphasen schaffen, wie etwa temporäre Unterstützung durch Freelance-Kräfte.
Noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten anbieten.
Der am besten bewertete Faktor von zebra group ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Darüber kann man nichts sagen, ältere Kollegen werden wertgeschätzt und Altersdiskriminierung gibt es eher in die andere Richtung ggü. jüngeren Kollegen à la „Für dein Alter“ oder „Bist halt nur ein Junior“.
Man kann viel von älteren lernen, bekommt hier als jüngerer Kollege einen Paten gestellt.
Langjährige Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil des Teams. Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen erfolgt stets auf Augenhöhe und wertschätzend.
Der Altersdurchschnitt durch die Belegschaft ist deutlich über dem Durchschnitt einer "normalen" Werbeagentur und dass spricht für sich.
Meiner Meinung nach herrscht ein gutes und höfliches Miteinander mit gegenseitigem Respekt so, wie es sein sollte.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von zebra group ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Die fantastische Führungsriege wird saftig bezahlt – Die wirklich guten Leute, die den Großteil der Arbeit verrichten, verdienen viel zu wenig im Verhältnis zu den Fähigkeiten.
Unterer Branchendurchschnitt, dazu intransparente Boni. Unerklärliche Ungleichheiten und Lohnungerechtigkeiten.
Wenn man ein Mann ist, gibts mehr Geld.
Ich spreche hier nur für mich. Mein Gehalt war niedrig.
Sowohl die Gehaltsstruktur als auch die Beförderungsstruktur sind intransparent und quasi nicht vorhanden. Es gibt keine Struktur. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass gewisse Menschen bevorzugt werden, obwohl sie nicht über die objektiv -notwendigen Kompetenzen verfügen. Andere werden klein gehalten und missachtet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Was die Karriere betrifft, ist theoretisch alles möglich, aber in der Praxis habe ich persönlich nicht viel davon gesehen. Es werden jedoch Workshops und interessante Veranstaltungen für alle organisiert.
In meinem Fall hat mich allerdings eine andere Agentur abgeworben anscheinend bevor bei mir überhaupt die „Karrierephase“ richtig starten konnte. Vielleicht war ich einfach zu schnell weg, um das mitzuerleben. :)
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer für alle Mitarbeitenden und die gesamte Firma zu sprechen. Deshalb gibt es für mich ...
Workshops werden angeboten. Die Karrierechancen für alle, die vorher nicht für große Agenturen gearbeitet oder den Nachnamen der Geschäftsführer tragen, sind gering. Insbesondere jungen Menschen ist von einem Job bei zebra abzuraten. Karriereversprechen werden nicht eingehalten, viele Talente gehen im öden Tagesgeschäft unter. Das ist schmerzhaft anzusehen.
Hier wird viel Geld in die Hand genommen, um Weiterbildungen anzubieten. Und was die Karriere angeht... die Mühlen mahlen zwar langsam aber wer sich Mühe gibt und am Ball bleibt kann mit der Agentur wachsen.
Weiterbildung wird großgeschrieben. Jedes Jahr wird ein umfangreicher Weiterbildungsplan erarbeitet, der eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet. Als Mitarbeiter kann man davon nur profitieren.
Kann man machen wenn man schon mal welche gemacht hat. Wenn man noch keine Weiterbildung hatte kriegt man meistens auch keine.