32 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro // gute Technik // Betriebsköchin // teils große Brands
Stop the faking // faire und transparente Bezahlung für ALLE // Menschlichkeit nicht nur vorspielen // Führungskreis hinterfragen // oft gepredigte Wertschätzung authentisch rüberbringen // Leute nicht für doof verkaufen
Ja, Zebra ist ein sehr guter Arbeitgeber. Zu den letzten negativen Bewertungen möchte ich sagen - Leute, eure Arbeit ist nicht eure Eltern. Hört auf, die Verantwortung für alles, was bei euch nicht geklappt hat oder anders hätte laufen können, der Firma zuzuschieben. Lernt, miteinander zu reden und Probleme offen anzusprechen das hilft, viele Konflikte zu vermeiden.
Zebra ist ein guter Arbeitgeber und eine gute Firma. Sie bietet, meiner Meinung nach, alle wichtigen Möglichkeiten, die man für die Arbeit braucht. Was man daraus macht, liegt bei einem selbst.
Mir hat es dort gefallen, und ich kann die Agentur besonders für Designer empfehlen.
Ich kann nichts Schlechtes sagen.
Ich würde empfehlen, mehr Aufmerksamkeit als Individuen zu schenken.Ich würde mir wünschen, dass in der Firma mehr Wert auf ein echtes, faires Miteinander gelegt wird, ohne sich in Kategorien wie Alter, Geschlecht oder Ähnlichem zu verlieren. Und dass, wenn es unter den „Stars“ der Firma jemanden gibt, der abhebt, dieser auch realistisch eingeordnet und notfalls gestoppt wird.
Wie in vielen Firmen mit einer eher männlich geprägten Führung würde ich sagen, dass Männer ein engeres und besser eingespieltes „Netzwerk“ haben als Frauen. Sie wirken wie eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt, während Frauen oft mehr dafür tun müssen, um denselben Rückhalt oder dieselbe Anerkennung zu bekommen.
Das hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern damit, dass ältere Generationen oft Schwierigkeiten haben, junge Menschen und ihre Ansichten zu verstehen. Wir sind in unterschiedlichen Zeiten aufgewachsen, mit anderen Verhaltensmustern und Reaktionen. Persönlich habe ich mich in den meisten Situationen immer wohlgefühlt und nie wirklich Benachteiligung gespürt. Dennoch gab es Momente, in denen ich deutlich merkte, dass ich als Mann eher gehört worden wäre.
Ich würde mir wünschen, dass talentierte Menschen noch mehr gefördert werden, indem man ihnen Unterstützung bietet und ihnen mehr Aufmerksamkeit schenkt. Gute Fachkräfte sind das Fundament einer erfolgreichen Werbeagentur, besonders in den Bereichen Design und Marketing. Sie sorgen dafür, dass die Firma langfristig stark bleibt und spannende Ergebnisse liefert.
Es ist wichtig, vielseitige Teams mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu haben. Nur so kann man wirklich kreative und mutige Lösungen entwickeln, die nicht nur neue Kunden anziehen, sondern auch Awards gewinnen und das Niveau der gesamten Branche anheben. Das bedeutet, den Mut zu haben, neue Wege zu gehen, die Qualität zu steigern und die Messlatte höher zu legen.
Ich möchte der Firma ehrlich wünschen, einige Ansätze und Sichtweisen zu überdenken. Was vor 100 Jahren funktioniert hat, passt heute oft nicht mehr.
Gute Atmosphäre und gute Arbeitsbedingungen.
Gutes Image, gute Firma. Natürlich wird hinter ihrem Rücken viel geredet, was manchmal nicht der Wahrheit entspricht, aber das ist oft einfach der menschliche Faktor - meistens Neid. Das ist zumindest meine Meinung.
Ich sage es mal so, eine Firma wirklich einzuschätzen, ist wie in einer Beziehung - erst bei der Trennung sieht man, wie jemand wirklich ist. Ich habe gekündigt, und trotzdem wurde ich weiterhin gut behandelt und hatte bis zum letzten Tag interessante Projekte. Das können nicht viele von sich behaupten.
Alles hängt von den Projekten ab. Ansonsten ist jeder Mensch selbst dafür verantwortlich, wie er seinen eigenen Balance schafft. Ich will nicht lügen es gab unterschiedliche Phasen. Ich habe auch nachts gearbeitet und an Wochenenden. Die Projekte waren verschieden, aber fairerweise spielt der Wunsch nach einem guten Endergebnis auch eine Rolle.
In meinem Fall war es auch meine eigene Verantwortung. Es lag jedoch daran, dass ich eine gute Arbeit abliefern wollte und vielleicht damals an einem gewissen Mangel an Erfahrung in der einen oder anderen Hinsicht.
Was die Karriere betrifft, ist theoretisch alles möglich, aber in der Praxis habe ich persönlich nicht viel davon gesehen. Es werden jedoch Workshops und interessante Veranstaltungen für alle organisiert.
In meinem Fall hat mich allerdings eine andere Agentur abgeworben anscheinend bevor bei mir überhaupt die „Karrierephase“ richtig starten konnte. Vielleicht war ich einfach zu schnell weg, um das mitzuerleben. :)
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer für alle Mitarbeitenden und die gesamte Firma zu sprechen. Deshalb gibt es für mich keine eindeutige Antwort darauf.
Ich spreche hier nur für mich. Mein Gehalt war niedrig.
Ich kann nicht sagen, dass ich dieses Thema in der Firma besonders intensiv verfolgt habe. Aber wir haben Müll getrennt, und es gab viele Vegetarier in der Firma. Ob das direkt mit Umweltbewusstsein gleichzusetzen ist, weiß ich nicht, aber nach meiner Einschätzung war das schon ziemlich gut.
Auch sozial ist die Firma sehr engagiert. Allein die Unterstützung für ein Projekt mit HIV-positiven Kindern in Afrika ist beeindruckend. Außerdem, als der Krieg in der Ukrain begann, war die Firma zusammen mit den Mitarbeitenden eine der ersten in Chemnitz, die reagiert haben. Sie haben sowohl mit Sachspenden geholfen als auch Initiativen zur Evakuierung von Kindern unterstützt. In sozialer Hinsicht ist die Firma für mich wirklich sehr sehr gut.
Ich hatte ein tolles Team, und für mich hat alles gepasst. Natürlich ist nichts perfekt, und es gibt immer mal Meinungsverschiedenheiten. Aber wir sind ja alle nicht mehr im Kindergarten und können selbst entscheiden, mit wem wir uns wohlfühlen und mit wem nicht. Und wenn es Probleme gibt, sollte man sie offen ansprechen.
Meiner Meinung nach herrscht ein gutes und höfliches Miteinander mit gegenseitigem Respekt so, wie es sein sollte.
Ich hatte nie Probleme alle sind freundlich, normal, korrekt und intelligente Menschen. Zumindest habe ich nie irgendeinen Druck gespürt.
Nach meiner Erfahrung gehören die Arbeitsbedingungen zu den besten, die ich bis jetzt erlebt habe. Alles ist sehr durchdacht, praktisch, es gibt reichlich Platz für alles Mögliche, und die Atmosphäre ist sowohl gemütlich als auch modern. Ich habe es wirklich gemocht. Besonders die bunten Konferenzboxen, in denen man sich zurückziehen kann. Es war alles perfekt durchdacht, sowohl für Extrovertierte als auch für Introvertierte. Die Technik ist auch gut, und wenn man etwas braucht, wird es bestellt, bereitgestellt oder ausgetauscht. Außerdem gibt es ein durchdachtes und bequemes System für die Arbeit mit den Servern.
Probleme sollte man, wenn sie existieren, direkt ansprechen – durch den Mund, nicht anonym auf einer Website. Ganz ehrlich, ich schreibe diesen Kommentar nur weil die „kreative Aktivität“ der letzten zwei Wochen hier wirklich beeindruckend war :D
Ich habe in dieser Firma fast drei Jahre gearbeitet, und ich kann nur sagen - wenn man mit den Menschen gesprochen hat, fand sich immer ein Weg zur Lösung. Alles andere ist, wie in jeder menschlichen Gesellschaft - ob man gehört wird oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Aber beleidigt zu sein, weil die Chefs nicht jedem hinterherlaufen und darum bitten, die eigenen „Gefühle“ über das Team zu teilen, ist eine sehr unreife und kindische Haltung.
Also eines kann ich mit Sicherheit sagen - wenn es das Bedürfnis zur Kommunikation gibt, stehen die Wege immer offen.
Man muss ehrlich sein, ich denke, es gibt definitiv noch Luft nach oben. Die Unternehmenskultur und der Umgang könnten an manchen Stellen verbessert werden. Aber insgesamt ist alles gut, und solche Herausforderungen gibt es in allen Firmen, wo verschiedene Generationen zusammenarbeiten.
Grundsätzlich muss man in der Designbranche verstehen, dass es nicht jeden Tag außergewöhnliche Projekte gibt. Es gibt einfache Aufgaben, notwendige und monotone Jobs, aber auch interessante.
Ich habe alles erlebt, und das ist völlig normal. Aber da es sich um eine der erfolgreichsten Agenturen in Sachsen handelt, gibt es natürlich auch eine Vielzahl an spannenden Projekten. Man muss jedoch auch manchmal selbst Initiative zeigen und nicht darauf warten, dass alles von allein zu einem kommt. Das ist zumindest meine Meinung.
Die Projekte, die Villa, die Teamarbeit und die Benefits: eigene Küche, eigenes HR Team für interne Mitarbeiterthemen.
Durch die Branche ist das Tagesgeschäft manchmal recht viel und man muss schnell kreativ sein können.
Manchmal könnte die Kommunikation und Erreichbarkeit schneller gehen und die Entscheidungen transparenter gestaltet werden.
Ich habe wenig schlechtes gehört. Eigentlich nur von Kollegen die gekündigt wurden. Wobei man hier sagen muss Kündigungen selbst werden erst spät ausgesprochen davor bekommt man viele 2te Chancen.
Manche Hochphasen wird man etwas mehr eingebunden, aber das wird fast immer gelobt und in der ganzen Agentur kommuniziert und honoriert.
Außerdem achtet die Administration immer sehr darauf das man danach Absetzter nimmt.
Weiterbildungen werden sogar nach Wunsch abgefragt und wenn man sich bemüht und einbringt wird man hier enorm gefördert.
Das Gehalt ist fair. Hier wird nach Leistung bezahlt und Engagement gefördert.
Ich habe in einem schönen eingespielten Team arbeiten können. Sehr respektvoller und unterstützender Umgang. Selbst ein harsches Wort im Stress wurde meist entschuldigt.
Man kann viel von älteren lernen, bekommt hier als jüngerer Kollege einen Paten gestellt.
Vorgesetzte sind hier eher Teammitglieder und Sparring-Partner. Es gibt sogar ein anonymes FAQ was die GF dann im Agenturtreff beantwortet.
Die Villa ist modern und architektonisch alleine schon ein Genuss. Außerdem gibt es eine eigene Köchin und sehr viele Meetingräume und Telefonboxen.
Manchmal muss man sich Dinge erfragen, aber es gibt regelmäßige Agenturtreffen und ein eigenes HR Team, was immer zur Verfügung steht.
Gerade in den letzten Jahren gab es viele schöne Herzensprojekte und coole Newbuisness Ideen. Außerdem ist die ganze Agentur auch sozial sehr engagiert.
Die transparente Kommunikation.
Die spannenden und abwechslungsreichen Projekte mit renommierten Kunden.
Die modernen Büros und die gute technische Ausstattung.
Die Arbeitsbelastung in Hochphasen könnte besser verteilt werden.
Weitere Initiativen zur Entlastung in arbeitsintensiven Projektphasen schaffen, wie etwa temporäre Unterstützung durch Freelance-Kräfte.
Noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Die moderne Büroausstattung und die offene Kommunikation tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann.
Die zebra group hat sich in den letzten 30 Jahren einen guten Ruf in der Branche aufgebaut. Das merkt man auch im Arbeitsalltag, denn die Kundenprojekte sind überwiegend spannend.
Wie in der Agenturbranche üblich, gibt es Phasen mit hohem Arbeitsaufkommen. Die Firma geht jedoch fair damit um: Überstunden werden auf einem Stundenkonto erfasst und können später ausgeglichen werden. Das bietet eine gute Balance.
Weiterbildung wird großgeschrieben. Jedes Jahr wird ein umfangreicher Weiterbildungsplan erarbeitet, der eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet. Als Mitarbeiter kann man davon nur profitieren.
Die Werbebranche zahlt insgesamt etwas weniger als die Industrie. Für eine Agentur zahlt die zebra group jedoch angemessen, sodass ich mich hier fair behandelt fühle.
Die zebra group engagiert sich aktiv für soziale und ökologische Projekte. Besonders beeindruckend finde ich die Unterstützung für die Organisation HOPE in Südafrika.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Viele Kollegen treffen sich auch privat, was zeigt, wie gut die Chemie stimmt.
Langjährige Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil des Teams. Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen erfolgt stets auf Augenhöhe und wertschätzend.
Die Führungskräfte und die Geschäftsführung leben eine wertschätzende Kommunikation. Sie begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe und fördern ein positives Miteinander.
Die Büros sind modern, sondern auch mit aktueller Technik ausgestattet. Man bekommt alles, was man braucht, um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist weitestgehend transparent und offen. Regelmäßige Agenturtreffen sorgen dafür, dass alle über aktuelle Themen informiert sind und ein gemeinsames Verständnis für die Ziele herrscht.
Die Inhaber sind männlich. In der 2. Führungsebene überwiegend Frauen beschäftigt.
Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Man arbeitet mit namhaften Kunden zusammen, was die tägliche Arbeit besonders interessant macht.
Die betriebseigene Köchin, Kostenfreier Internetzugang
Fangt endlich an das Offensichtliche zu sehen.
Geprägt von massiver Heuchelei. Hier wird einem etwas vorgemacht, wirklich echte Menschen gibt es hier nur wenige! Ein festgefahrenes System, in dem sich „Kollegen“ in Führungspositionen gegenseitig schützen und wirklich gute Leute klein halten.
Worauf man vor 10/15 Jahren vielleicht mal stolz sein konnte, wird heute nur noch müde belächelt.
Reichlich unbezahlte Überstunden.
Viele teure und völlig unnötige Workshops für die Elite. Die Leute, die das Geld reinholen, werden komplett rausgehalten.
Die fantastische Führungsriege wird saftig bezahlt – Die wirklich guten Leute, die den Großteil der Arbeit verrichten, verdienen viel zu wenig im Verhältnis zu den Fähigkeiten.
Sofern es keinen monetären Ertrag gibt oder man einen glitzernden Award erhält wird dahingehend nichts nachhaltig angegangen.
Seltenst zu finden! Lagerbildung, extreme Missgunst untereinander.
Darüber kann man nichts sagen, ältere Kollegen werden wertgeschätzt und Altersdiskriminierung gibt es eher in die andere Richtung ggü. jüngeren Kollegen à la „Für dein Alter“ oder „Bist halt nur ein Junior“.
Die Vorgesetzten sind nur zu belächeln. In anderen Agenturen/Betrieben würden diese keine Anstellung finden! Im zebra-Konstrukt können sich Leute mit wirklich wenig Fähigkeiten ganz locker über Jahre und Jahrzehnte gegenseitig in Führungspositionen halten. Es wird sich mit der Arbeit anderer geschmückt und ein authentisches Einstehen für unterstellte Kollegen gibt es nicht. Hier wird nur der eigene Hof gehütet.
Groß, gute Technik, aber unglaublich kalt und unpersönlich alles. Das Büro hat ähnlich viel Charakter wie die Menschen hinter dem Unternehmen.
Kompletter Quatsch, nur hinter dem Rücken und meistens nur 10% der relevanten Informationen. Wer auf Umdenheißenbreigelaber steht, ist hier genau richtig.
Vor allem in den Führungspositionen können Männer Aussagen treffen und Dinge tun, ohne annähernd mit Konsequenzen zu rechnen. Wer sich gerne Aussagen wie „Brüste allein reichen nicht“ anhört, ist goldrichtig.
95% Tagesgeschäft – eine Endhaltestelle für Kreativität.
Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.
Nicht kritikfähig.
Bitte unterstützt doch mal junge Menschen. Hört den Mitarbeitern zu. Und bezahlt die Leute vernünftig.
Wenn man von den richtigen Leuten umgeben ist erträgt man es. Allerdings herrscht oft Stress und Stress und Stress.
Hat nach außen noch einen guten Ruf. Nach innen wirds ruhig.
Kommt drauf an: manche leben, manche arbeiten
Kann man machen wenn man schon mal welche gemacht hat. Wenn man noch keine Weiterbildung hatte kriegt man meistens auch keine.
Wenn man ein Mann ist, gibts mehr Geld.
Ja ne.
Entweder man ist aus der Not heraus befreundet oder man gönnt sich nicht den Schmutz unter den Nägeln nicht.
Die meisten werden geschätzt.
Einige bemühen sich, andere sind Vorgesetzte.
Clean, groß, unpersönlich.
Vorhanden - zum wie will man sich nicht äußern.
In der Führung gibt es kaum Frauen. Das sagt eigentlich alles.
Gibt es. Die macht aber meistens jemand anderes.
Das Potenzial. Es arbeiten weiterhin einige talentierte Menschen bei zebra. Es wäre viel möglich.
siehe Verbesserungsvorschläge
1. Das Projektmanagement drastisch einkürzen! Das Verhältnis zwischen Kreativen und PMs ist beinahe ausgeglichen. Die Agentur ist übergemanagt und legt sich somit selbst lahm. Zahlreiche Kündigungen auf kreativer Seite bestätigen das.
2. Auf Talente setzen! Braucht es den teuren Chefkreativen, der bei jeder Topagentur war, aber selten länger als ein Jahr? Oder gibt es im eigenen Haus günstigere und vielleicht sogar bessere Alternativen?
3. Realistischere Ziele: Ein müde gespielter GZSZ-Cast wird bei den Oscars kaum groß auftrumpfen. Trotzdem herrscht eine unverständliche Awardgier an höchster Stelle.
4. Selbstzerstörerisches Verhalten sanktionieren. Zu viele meiner Ex-Kollegen bei Zebra neigen dazu, sich kaputtzuarbeiten. Oft zu Lasten anderer. Vielleicht sollte an der Spitze des Projektmanagements keine Person sitzen, die dieses Verhalten nicht nur selbst lebt sondern auch einfordert.
5. Den Irrglauben ablegen, man könne die Firma gesundworkshoppen! Die guten Vorsätze aus den Workshops halten meistens genau so lange, bis der Coach das zebra-Gelände verlassen hat. Vielleicht sollte man wirklich das Verhalten (die "culture") längerfristig verändern (und dies von Führungskräften einfordern), anstatt direkt die nächste ergebnisarme Session beim nächsten sündhaft teuren Firmendoktor zu buchen.
6. Alleinherrscher raus! Wie zeitgemäß ist eine Struktur, in der die Chefkreativen sowohl über den Output, als auch über das Gehalt ihrer Kollegen entscheiden? Es gibt nicht wenige Beispiele von Machtmissbrauch aufgrund von Geschmack und Sympathien auf dieser Ebene. Unzufriedene Mitarbeiter und eintönige Kreation sind das Ergebnis.
7. Talente halten! Wer zebra kennt und jetzt einmal ganz ehrlich mit sich ist, muss zugeben: Es gehen nur die Guten. Gerade in der Kreation ist dieser Braindrain dramatisch. Das zu ändern, muss das Ziel sein.
Starke Frontenbildung zwischen Projektmanagement und Kreativen. Innerhalb dieser Gruppen ist der Zusammenhalt stark. Aber vielleicht eint auch einfach die Abneigung gegenüber dem anderen Gewerk.
zebra wird innerhalb der Stadt eher mit unglücklichen öffentlichen Auftreten von Einzelpersonen in Verbindung gebracht. Die Branche ist da wohl weniger fremdschambehaftet.
Wer keine klaren Grenzen zieht, bekommt hier Probleme.
Vor allem wenn es Kosten spart (Heizung) oder Aufträge bringt. Ein Blick auf den Firmenparkplatz lässt weiter an der Ernsthaftigkeit des Umweltengagements zweifeln.
Workshops werden angeboten. Die Karrierechancen für alle, die vorher nicht für große Agenturen gearbeitet oder den Nachnamen der Geschäftsführer tragen, sind gering. Insbesondere jungen Menschen ist von einem Job bei zebra abzuraten. Karriereversprechen werden nicht eingehalten, viele Talente gehen im öden Tagesgeschäft unter. Das ist schmerzhaft anzusehen.
Sehr unterschiedlich. Siehe "Arbeitsatmosphäre".
Einige geben sich Mühe. Aber genau hier liegt die größte Schwäche von zebra. Es haben sich Strukturen gebildet, in denen wenige Menschen totale Narrenfreiheit genießen - auf Kosten ihrer Kollegen auf niedrigerer Hierarchie-Ebene. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es bei zebra die wildesten Spielarten von Vorgesetzten gibt: Es gibt Vorgesetzte, die nicht in der Lage sind, Perspektiven aufzuzeigen und sich auf Linkedin als Beispiel-Führungskraft präsentieren. Es gibt Führungskräfte, die es hinnehmen, dass ihre Kollegen für denselben Job dramatisch unterschiedliche Summen verdienen. Und es gibt Führungskräfte, die Konkurrenz aus dem eigenen Team mobbend kleinhalten. Da helfen auch keine Postkarten mit Linkedin-Mantras.
Schönes Büro, moderne Ausstattung. Kurz: Alles, was der Kunde sieht, glänzt. Darüber hinaus eine Küche mit Kaffeemaschine und ein hundefreundliches Arbeitsumfeld.
Keine Feedbackkultur, klare Hierarchien.
Unterer Branchendurchschnitt, dazu intransparente Boni. Unerklärliche Ungleichheiten und Lohnungerechtigkeiten.
Bis auf wenige Ausnahmen sind sämtliche Führungspositionen mit (alten) Männern besetzt. Das merkt man.
Der Traum einer kunterbuntkreativen Werbewelt platzt schnell. Stattdessen grüßt eine Tristesse aus immergleichen Einkaufsflyern und ödem (aber dafür umfangreichen) Tagesgeschäft. Wen Lichtlinien im Jahr 2024 noch zum Staunen bringen, wird sich hier kreativ wohlfühlen.
Flexibilität, Vertrauen und abwechslungsreiche Aufgaben
späte Lohnüberweisungen
die Möglichkeit im Haus Mittagessen zu bekommen.
Wenn ich wichtige Termine hatte oder freitags mal eher los musste, konnte ich das nach Absprache problemlos machen und mir meine Stunden flexibel einteilen, soweit es die aktuellen Projekte zugelassen haben.
Alle Kollegen, mit denen ich Kontakt hatte, waren aufgeschlossen, sehr hilfsbereit und sind mir auf Augenhöhe begegnet. Ich kam schnell mit einigen ins Gespräch und habe mich von allen herzlich aufgenommen gefühlt.
Ältere Kollegen werden genau so wertgeschätzt wie alle anderen. Von ihnen habe ich die besten Tipps und Tricks bekommen!
Leider war der Start mit meiner Technik etwas holprig, was aber schnell behoben wurde. Ansonsten habe ich mich im Großraumbüro sehr wohl gefühlt.
Für ein Pflichtpraktikum absolut angemessene Bezahlung.
Ich konnte in vielen Bereichen einen Einblick gewinnen und Wünsche äußern, wenn mich etwas interessiert hat.
Zebra zeichnet sich durch das einzigartige Team und seine Arbeit aus.
Das Unternehmen sollte weiterhin offen bleiben und Ressourcen aufwenden, um junge Talente in Form von Praktikanten, Auszubildenden und Werkstudenten zu fördern.
Das Miteinander ist sehr positiv. Offenheit und Herzlichkeit stehen hier an erster Stelle. Mit Fragen und Problemen wird man nicht allein gelassen. Die Vorgesetzten loben und geben Hilfestellung, falls dies notwendig und gewünscht ist. Man fühlt sich von Tag 1 an wohl. Nicht zuletzt, da für einen sorglose Einarbeitung in den Unternehmensalltag von seiner Patin bzw. seinem Paten begleitet wird, welche sich gezielt Zeit nehmen, um den Einstieg zu erleichtern.
Das Management ist bestrebt sich stetig zu verbessern und nimmt Verbesserungspotentiale war und etabliert Maßnahmen zur Lösung von Problemen. Allgemein wird eine moderne Unternehmenskultur gelebt und vermittelt.
Selbst als Praktikantin habe ich die Möglichkeit bekommen meinen Urlaub frei zu wählen. Die Arbeitszeit kann man sich frei einteilen und es besteht stets die Möglichkeit auch im Homeoffice. Auf persönliche Probleme wird Rücksicht genommen.
Das Unternehmen unterstützt sowohl regionale als auch internationale soziale Projekte, wobei der Schwerpunkt nach meinen Beobachtungen auf den internationalen Projekten.
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Luft nach oben, da aktiv keine Maßnahmen in dieser Hinsicht durchgeführt werden. Jedoch muss man sagen, dass keine Ressourcenverschwendung oder andere Tatsachen in diesen Kontext an der Tagesordnung stehen, die dem menschlichen Verstand widersprechen.
Es werden Workshops angeboten und es wird wert auf Weiterbildung gelegt. Dabei hat jeder die Möglichkeit sich bei Interesse weiterzuentwickeln und sich einzubringen. Aufstiegsmöglichkeiten werden in diesem Zusammenhang angeboten.
Arbeit auf Augenhöhe ist ein Grundsatz, der sich in jedem Bereich wiederfindet. Sei es bei der Arbeit mit dem direkten Vorgesetzten oder der Geschäftsführung selbst. Keine Selbstverständlichkeit. Die Aufgaben , die einem vorgegeben werden, und damit einhergehenden Ziele sind realistisch angesetzt und es wird kein zeitlicher Druck ausgeübt, sodass man seine Aufgaben mit Sorgfalt und Freude an der Bearbeitung erfüllen kann.
Es werden einem hardware- als auch softwareseitig alle notwendigen Mittel (MacBook, etc. ) zur Verfügung gestellt und bei Bedarf weiterer Ressourcen wird zeitnah reagiert. Das Großbüro ist sehr gut ausgestattet und man besitzt genug Alternativen sich zurückzuziehen.
Zebra bietet Praktikanten von sich aus eine angemessene Entlohnung an.
Wie bereits erwähnt ist die Arbeit auf Augenhöhe hier durchweg vorzufinden. Hier sind Alter, Geschlecht und Bildungsstand irrelevant. Man wird immer respektvoll behandelt.
Der Aufgabenbereich, in dem ich agieren durfte, war vielfältig. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass man aktiv gefördert und gefordert wird, sodass der Sinn eines Praktikums, Weiterentwicklung und realistische Erfahrungen aus dem Berufsalltag, erfüllt wurde. Mir wurden keine niederschwelligen Aufgaben wie Kaffeekochen oder derartiges zugewiesen. Stattdessen wurden meine Wünsche stets beachtet und man bekam sogar die Möglichkeit von Anfang an mit Externen zusammenzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.