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Zedler - Institut für Fahrradtechnik und SicherheitZedler - Institut für Fahrradtechnik und SicherheitZedler - Institut für Fahrradtechnik und SicherheitZedler - Institut für Fahrradtechnik und SicherheitZedler - Institut für Fahrradtechnik und SicherheitZedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
 

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Arbeitgeberbewertungen

1,15
  • 23.06.2016

Ein Eldorado für Menschen mit seelenloser Arroganz und fehlender natürlicher Kompetenz

Firma Zedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
Stadt Ludwigsburg
Jobstatus Ex-Job seit 2016
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Arbeitsatmosphäre

Man ist doch nicht zum Spaß dort!
Folgendes ist im Großraumbüro zu beachten: möglichst geräuschvolles Arbeiten, d.h. laut auf die Tastatur hämmern, beim Telefonieren sehr laut sprechen, den Telefonhörer aufknallen, den Stift auf den Tisch schmeißen und gelegentlich auf den Boden fallen lassen, zwischendurch laut vernehmlich schnaufen, sämtliche Schubladen aufreißen und zu donnern, Akten, Hefte o.ä. auf den Tisch werfen - nicht einfach nur legen, mit kraftvollen Tippelschritten durchs Büro eilen, Türen nicht gerade knallen, aber man sollte das Öffnen und Schließen schon hören, für das Müsli eine Glasschüssel verwenden, denn nur dann kann man mit dem Löffel so richtig schön Krach machen. Egal was, bemerkbar machen. Das ist furchtbar anstrengend, vor allem während der saure Gurken Zeit, aber nur so vermittelt man den Eindruck, volle Leistung zu bringen und dass man total im Stress ist. Kein Smalltalk, das interessiert absolut keinen.
Aber das Allerwichtigste: immer mit viel Lärm und Gedöns die Spülmaschine in der Küche ausräumen und darauf achten, dass es gewisse Mitarbeiter mitbekommen. Wenn die Maschine nicht zu leeren ist und man sich trotzdem einen Kaffee holt, unbedingt so tun, als müsste man dringend aufs Klo oder etwas aus dem Archiv holen oder oder oder … Aber niemals nur Kaffee holen. Und egal wie sehr es am Arbeitsplatz brennt – die Spülmaschine hat oberste Priorität! Wenn bereits ein anderer Mitarbeiter ausräumt – mitmachen, selbst wenn es nur noch zwei Teller sind!
Innerhalb der zwei Jahre, in denen ich geduldet wurde, haben sechs Mitarbeiter gekündigt. Bei insgesamt nicht mal 20 Mitarbeitern ist das eine stramme Leistung und spricht nicht gerade für die Zufriedenheit der Mitarbeiter oder gar ein gewisses Wohlfühlklima! Da nützen auch die Echtholztische und Pflanzen nichts. Es gibt allerdings auch langjährige Mitarbeiter und solche, die gekündigt haben und freiwillig zurückgekommen sind. Sprich Leute, die sich doch offensichtlich wohl fühlen und gerne dort arbeiten. Aber obwohl diese Plattform der Arbeitgeberbewertung allen im Unternehmen bekannt ist, hat sich offensichtlich noch kein einziger Mitarbeiter dazu bereit gefühlt, einen positiven Eintrag zu verfassen.

Vorgesetztenverhalten

George Orwell beschreibt in „Die Farm der Tiere“ sehr schön die Situation in dieser Firma. Am Anfang gibt es auf der Farm sieben Gebote, nach denen alle gleich sind. Auch bei diesem Arbeitgeber glaubt man anfänglich daran. Beim Vorstellungsgespräch gibt es viel „Hihi“ und „Haha“, beim Probearbeiten zeigen sich alle von ihrer Schokoladenseite, und in der ersten Zeit bekommt man übermäßig viele Informationen vermittelt. Das hat Methode, denn nach einem halben Jahr wird einem nämlich, wenn man ein Detail einer nicht wiederkehrenden Tätigkeit vergessen hat, gesagt: „Darüber haben wir aber schon mal gesprochen! Hast du dir das nicht notiert?!“
Zu diesem Zeitpunkt (allerdings halten nicht alle so lange durch) hat in der Regel bereits jeder Neuling gelernt, was George Orwell damit meinte, als er schrieb: Doch eines Tages laufen die Schweine plötzlich alle auf zwei Beinen … auf der Scheune steht plötzlich nur mehr ein einziges Gebot: „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“ Genau dieses Gebot wird dort gelebt.
Die Vorkommnisse in diesem Unternehmen sind haarsträubend und ungeheuerlich. Alles, was in den bisherigen Kommentaren auf dieser Plattform steht, stimmt – leider. Alleine diese Kommentare zeigen, dass meine Wahrnehmung kein Einzelfall ist.
Mein Vorgesetzter zog in Mitarbeitergesprächen hemmungslos über gewisse Mitarbeiter her, anderen wiederum verpasste er einen Heiligenschein. Das sollte man durchaus ernst nehmen, denn wer unangemessenes Verhalten von einigen Mitarbeitern zu kritisieren wagt, hat kein schönes Leben mehr. Da werden dann „Fehlerlisten“ und dergleichen geführt. Wenn man am wenigsten damit rechnet, wird einem – vorzugsweise Freitagnachmittags, damit das Wochenende ruiniert ist – die ganze Litanei vor den Latz geknallt, inklusive glatter Lügen. Erklärungsversuche oder Rechtfertigungen werden im Keim erstickt, das ist nicht erwünscht.
Einmal wurde ich von meinem Vorgesetzten mit einem Fußballspieler verglichen. Das war an sich schon seltsam, da nur Fahrrad fahren als Sport gilt, alles andere ist nicht von dieser Welt. Er meinte, ob ich mir mal klar gemacht hätte, warum ich nie angespielt würde. Es läge daran, dass ich mich nicht freilaufen würde und nicht deutlich signalisieren würde, dass ich den Ball gerne hätte. Und dass ich, als mit Abstand schwächstes Glied in der Gruppe, ja auch kein zuverlässiger Teamplayer sei. Dass in eben diesem angeblichen Team jedoch einige Egomanen wie wahnsinnig hin und her dribbeln, foulen und den Ball partout nicht abgeben, wird ignoriert, Schuld sind schließlich immer die Anderen. Wenn eben diese Solisten ein Tor schießen, schreien sie das laut heraus und lassen sich feiern. Geht der Ball ins Aus, waren sie selbstverständlich nicht ins Geschehen involviert. Einen Fehler zuzugeben, wird in dieser Firma mit der roten Karte geahndet. Um jeden Preis sollte man versuchen, einen Fehler abzustreiten.
Ja, ich habe Fehler gemacht. Fehler, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie mir unterlaufen. Zu wissen, dass ich permanent unter Beobachtung stehe, hat die Sache nicht besser gemacht, ich war dem Druck nicht gewachsen.
Die Managerratgeber, die mein Vorgesetzter nach eigener Aussage gelesen hat, waren entweder ihr Geld nicht wert oder er hat sie nach eigenem Gusto interpretiert und modifiziert. Aber egal wie viele Bücher er liest, mangelnde natürliche Kompetenz lässt sich damit nicht kompensieren.
Nach meiner Kündigung wurde nochmals ordentlich nachgetreten, zum Schluss dann natürlich in Form eines miserablen Zeugnisses. Erbärmlich!

1,54
  • 23.03.2016

Meine Erfahrungen mit der Firma

Firma Zedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
Stadt Ludwigsburg
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Design / Gestaltung

Arbeitsatmosphäre

In der Abteilung war das Klima nicht sehr erfreulich, da die Vorgesetzte oft schlecht gelaunt war (Durch alles mögliche). Das hat sich dann natürlich auf alle anderen übertagen. Wenn mal etwas gut lief kam kein Lob meiner Leiterin, sondern eher vom obersten Leiter der Firma.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktsituaitionen wurde sehr scharf und verletzend kritisert/kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Kollegenfeld der Abteilung war die Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Falsche Verhaltensweisen wurden nicht direkt angesprochen, sondern hinterrücks zum Obersten Leiter weitergetragen, der einen dann wieder "zurechtrückte". Die weiteren Kollegen waren eigentlich alle sehr nett und zuvorkommend und immer hilfsbereit.

2,45
  • 30.08.2013
  • Standort: Ludwigsburg

Interessantes Arbeitsfeld mit sehr unschönem Ende

Firma Zedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
Stadt Ludwigsburg
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe

Arbeitsatmosphäre

Wer gerne mit Cholerikern zu tun hat ... und damit umgehen kann, der findet hier ideale Arbeitsbedingungen.

Vorgesetztenverhalten

Der Mitarbeiter sollte mit einem Choleriker zurechtkommen (wollen). Angemessenes und gerechtes Behandeln aller Mitarbeiter lässt (zeitweise) zu wünschen übrig. Hohe Vorgaben müssen erfüllt werden.

Kollegenzusammenhalt

Nur Teilweise gut; ich persönlich musste leider auch Mobbing aushalten. Mobbing traf jedoch nicht jeden in der Firma!

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Zedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
1,85
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Sport / Fitness / Beauty  auf Basis von 3.905 Bewertungen

Zedler - Institut für Fahrradtechnik und Sicherheit
1,85
Durchschnitt Sport / Fitness / Beauty
3,33

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