30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Gedanke der Genossenschaft.
- gute Arbeitszeiten
- gutes Mittagessen
- Gehalt kommt immer Pünktlich
Aktuell gefüllt Kopflos und willkürliche Arbeitsverteilung. Keine Personalgespräche keine Optionen zum Gehalt
- Mitarbeitergespräch
-gelebte Wertschätzung
Man arbeitet daran, denke das man da auf den richtigen Weg ist.
Keine Personalgespräche seit Jahren. Kein definierten Aufgaben.
Keine Verhandlungen seit mehreren Jahr mehr möglich und nicht absehbar.
Man Fragt nicht es wird befehligt. Wertschätzung auch in Stürmischen Zeiten nicht vorhanden. Die Arbeit die man macht wird nicht gesehen. Es erweckt jedenfalls den Eindruck. Alles sehr Kopflos gerade.
Betriebsrestaurant, Unternehmenskultur, sinnstiftende Aufgabe in der Fahrradbranche
abteilungsübergreifende Zusammenarbeit noch stärker fördern, weitere Maßnahmen zum Umwelt-/Sozialbewusstsein umsetzen
Es wurde eine Zertifizierung nach EMAS absolviert, im diesem Bereich ist aber auch noch Luft nach oben.
Die Abteilungen unterstützen sich und intern gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit könnte noch verbessert werden.
Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, die meiner Meinung nach sehr wertgeschätzt werden.
Moderne Büroräumlichkeiten mitten in Köln.
Überdurchschnittliche Gehälter, regelmäßige Sonderzahlungen (Corona-Boni und Inflationsausgleichsprämien) und Gehaltsanpassungen
Von Home Office habt ihr noch nichts gehört?
Ich saß damals sehr oft auf der Toilette und hab verzweifelt wegen des Drucks geweint. Normalerweise bin ich kein emotionaler Typ. Mehrmals wurde ich in der Buchhaltung angeschrien wegen der Launen der Mitarbeiter. Wenn es mal hektisch wird, merkt man es sofort und man muss als Sündenbock dienen.
Mehr Work als Balance.
Die E-Commerce und Verkauf Abteilung arbeitet ziemlich gut zusammen. Einige Freundschaften habe ich über die Zeit schon feststellen können.
Alte Kollegen werden wie Trophäen behandelt.
Keine Worte für das Verhalten der Vorgesetzten. Der Vorstand ist ein reinster Karnevalsverein.
Es wird intern sehr viel hinter dem Rücken geredet. Also sehr gute Kommunikation, wenn’s um negative Dinge geht ;)
War mehr oder weniger ok.
Viele Benifits, die es z. Z. kaum noch gibt....
Sehr starre Herachieordnung...
Konservative Unternehmensstruktur
Hört den Mitarbeiter/innen besser zu. Nutzt die Erfahrungen und das Können der Kollegen, die "am Puls" sind.
I.d.R passt's
Leider sehr starre Regeln
Das Gehalt dürfte höher sein, die Benefits sind sehr gut.
Licht und Schatten
Hier wäre mehr Support nötig
Ausbaufähig
Wo sind die Frauen im Vorstand? ...sonst OK...
Leider etwas langweilig...
Top-Kantine, die subventioniert wird. Für 4 Euro bekommt man ein leckeres Menü serviert. Das Unternehmen ist finanziell gut aufgestellt und der Arbeitsplatz bei angemessenem Verhalten relativ sicher und fair bezahlt. Es gibt für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad oder E-Bike günstig zu leasen.
Es gibt kein Verbesserungsmanagement. Kollegen haben teilweise super Ideen, die niemals bis zum Vorstand gelangen, weil der immer nur mit den Abteilungsleitern spricht.
Der Vorstand sollte sich ruhig mal die Zeit nehmen, auch mit dem „niederen“ Personal zu sprechen, als immer nur mit den Abteilungsleitern. Es gibt davon leider einige, die immer nach oben buckeln und nach unten treten. Vermutlich weil sie wissen, dass sie selbst nicht mehr oder sogar weniger zu bieten haben, als ihre Untergebenen. Die Regelung für mobiles Arbeiten könnte etwas arbeitnehmerfreundlich sein. Wenn man von 8-17 Uhr arbeitet, ist es nicht immer einfach, einen Termin für den Zahnarzt vor oder nach der Arbeit zu bekommen. Und wenn man weiter weg wohnt, macht dann die Fahrerei mit Auto oder Straßenbahn nicht wirklich Sinn.
In meiner Abteilung spitzenmäßig. Wir sind ein Top-Team!
Etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wäre doch wünschenswert. Bei den Tochterunternehmen geht es komischerweise. Warum dann nicht auch beim Mutterunternehmen?
Die Angebote könnten besser sein. Vor allem im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Wenn man Schwierigkeiten hat, gute Mitarbeiter zu bekommen, muss man die vorhandenen eben besser ertüchtigen.
Das Gehalt ist sehr fair. 13 Monatsgehälter, Urlaubsgeld plus Bonus bei mindestens 1 Jahr Betriebszugehörigkeit. Das bekommt man nicht überall.
Innerhalb der Abteilung super! Aber es gibt Kollegen in der Firma, die andere beim Vorstand wegen jedem Mist anschwärzen, nur um selbst gut dazustehen. Die gibt es glaube ich aber überall.
Ich habe den Eindruck, dass die Erfahrung der älteren Kollegen von den jüngeren sehr geschätzt wird, sofern diese noch anpassungsfähig sind und nicht ständig auf dem „das haben wir immer schon so gemacht“-Trip sind.
Am Verhalten des direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu bemängeln. Ausgewogenes Verhältnis von Lob und Kritik. Beim Vorstand herrscht allerdings scheinbar die Meinung vor, dass nicht gemeckert genug gelobt ist. Besonders motivierend ist das nicht.
Man bekommt alles, was man zum Arbeiten benötigt. Hardware, Software, bequeme Möbel. Man muss nur den Mund aufmachen und sein Anforderungen natürlich plausibel begründen.
Veraltete IT-Strukturen, schlechtes Intranet. Man muss schon sehr ambitioniert suchen, um an benötigte Informationen zu gelangen. Das Problem wurde zwar teilweise erkannt, aber die Verbesserungen kommen nur sehr schleppend.
Wer bereit ist, neue Aufgaben anzunehmen bekommt auch interessante zugewiesen.
Tolles Betriebsrestaurant, hilfsbereite Kollegen, Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Nachhaltigkeitsstrategie könnte noch stärker umgesetzt werden
Top Bezahlung, gute Chancen zur Weiterentwicklung, Essen in der Kantine lecker, gratis Kaffee, großer Parkplatz mit Platz für Fahrräder, Büros gut ausgestattet
Konkurrenzkämpfe verlangsamen die Arbeit, Gehaltserhöhungen lassen lange auf sich warten, lange Arbeitszeiten ermüden und senken die Motivation, Home Office war bisher nur während Corona möglich und auch erst, als der politische Zwang kam
Der Vorstand könnte anonyme Befragungen des Personals nutzen, um zu schauen, welche Umstände in der Firma am ehesten geändert werden sollten um die Mitarbeiter wieder zufriedener zu machen. Zudem empfehle ich wirklich, für faire Bezahlung ALLER Beteiligten der Lieferkette zu sorgen. Das ist auch fürs Image ein dickes Plus! Und einfach human.
Meine Abteilung ist super! Außerhalb der Abteilungen gibt es allerhand Ellenbogenkämpfe und man erfährt keine Schlichtung sondern Befeuerung von oben.
Natürlich ist das Image aufpoliert, wie auch bei fast jeder anderen Firma. Wir hätten gern höhere Qualität für den Preis der Produkte, dann könnten wir auch eher dazu stehen. Einige Kollegen raten sogar bewusst von den Produkten ab.
Die Arbeit die hier geleistet wird, könnten wir prima in einer vorbildlichen 4Tage Woche leisten bei keinem wirtschaftlichen Verlust. Damit wäre der Work-Life Balance und der Stimmung und Motivation aller Mitarbeiter stark geholfen! Man merkt, dass im Haus nahezu jeder unzufrieden ist mit den langen Arbeitszeiten.
Wenn man sich wirklich rein hängt und zeigt, was man kann, dann werden einem hier auch gute Chancen geboten!
Gehalt ist an und für sich top. Nur auf Gehaltserhöhung wartet man lang. Sehr lang. Aber dafür gibt es sehr gute finanzielle Leistungen und man hat nie Sorge um sein Gehalt. Es wurden sogar schon Boni ausgeschüttet.
Wir beziehen den größten Teil an Ware aus fernen Ländern, innerhalb der Firma wird nicht wirklich auf Klima geachtet, nicht mal der Kaffee ist fair trade. Zwar werden jetzt E Autos unterstützt und können auch geladen werden, aber wer sich wirklich mit Klimaschutz befasst, weiß, dass das nicht die Lösung sein kann.
Regelmäßige Konkurrenzkämpfe oder Ablehnung von Zuständigkeit sorgen für schlechten bis keinen Zusammenhalt.
Werden ganz klar bevorzugt, zum Teil erlauben sich manche zu viel einfach nur weil sie schon so lange an Bord sind
Mein eigener Abteilungsleiter ist top! Hatte nie einen besseren Vorgesetzten. Die meisten anderen höher gestellten Mitarbeiter halten es zum Teil schon nicht mehr für nötig, einen zu grüßen. Der Vorstand beachtet standardmäßig nur Abteilungsleiter.
Die Klimaanlage bedarf in manchen Räumlichkeiten einer Erneuerung oder Reparatur je nachdem in welchem Teil des Gebäudes man ist, ansonsten ist die Umgebung top! Gute Technik, Support ist fast immer erreichbar, auf Konten und Zugänge wartet man manchmal etwas lang und muss viel telefonieren bis man alles hat was man Braucht.
Innerhalb der eigenen Abteilung sind wir immer auf dem Laufenden. Außerhalb der Abteilungen muss man jeder Info hinterher rennen
Alltagssexismus und frauenfeindliche Sprüche sind hier an der Tagesordnung. Aber die Herren schenken sich hier gegenseitig genauso wenig.
Interessante Aufgaben bekommt hier jeder, der aktiv danach sucht.
Kantine, Parkplätze, Anbindung
Fehlende Kommunikation. Bei jungen Kollegen wird das Potential nicht gesehen. Man vergraut sehr schnell. "Jeder kocht in seinem Saft". Der Vorstand grüßt nur die direkte Ebene unter ihm. Das Fußvolk wird nicht angeguckt und nicht zurückgegrüßt.
Kommunikation!
Alle machen nur Dienst nach Vorschrift. Nichts wird hinterfragt. Jeder jammert rum.
Festgefahren.
Feste Arbeitszeiten erlauben zwar pünktlich Feierabend, aber viele sitzen trotzdem länger da. Überstunden werden nicht bezahlt. Kommt man aber 1 Minute zu spät, muss man 30 Minuten länger bleiben (Nachsitzen).
Früher gehen ist auch mal drin, aber sollte keine Routine werden.
"Weiß ich nicht, musst du jemand anderen fragen".
"Keine Zeit."
Sehr viele Kollegen sind schon seit 30 Jahren dort, haben ihre Ausbildung hier gemacht. Azubis bleiben meist nach der Ausbildung.
Man wird nicht angeschaut, Vorstand kommuniziert nur mit Führungskräften.
Azubis werden angeschrien.
Tische wie im Besprechungsraum, nicht höhenverstellbar. Feuchte Büroräume, nicht funktionierende Heizung. Entweder es ist 16 Grad oder 26 Grad im Büro. Keine Fenster in manchen Räumen.
Großraumbüros.
Dafür ist die Kantine top, man wird am Tisch bedient, hat ein großes Salatbuffet. Kaffee umsonst.
Im Team stark personenabhänig. Der Vorstand gibt nichts weiter. Man erfährt nichts.
VHB
Pfffff.....
vorausschauend
So verdient kununu Geld.